Gegenüber GamesIndustry hat Patrick OLuanaigh, CEO von nDreams, jetzt ein positives Fazit zu PlayStation Home gezogen. Vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass Sony den Dienst zum 31. März 2015 weltweit einstellen wird (wir berichteten).
Demnach habe PlayStation Home laut OLuanaigh in manchen Jahren seiner Existenz Einnahmen im siebenstelligen Bereich generiert und sei deshalb auch als Erfolg zu bezeichnen. Hauptsächlich der Abgang von Phil Harrison habe dem Projekt dann aber sehr geschadet, denn dieser habe ursprünglich immer dahintergestanden und es verteidigt.









blablabla… Scheinheiligtum!
Einige “”Kinder”” haben hier eine Ausdrucksweise… aber das ist ein anderes Thema.Ja, beim Satz über die 7-stelligen Einnahmen dachte ich mir aber auch, hätte er lieber mal nicht den Versuch getätigt den Misserfolg positiv zu verkaufen. Einnahmen = Umsatz. Und Umsatz ohne eine Angabe zum Gewinn oder Verlust ist eine keine wirklich aussagekräftige Größe. Zumal ein Umsatz von gerade einmal <10 Mio. für den Zeitraum und der Marktzugänglichkeit lächerlich wenig ist.
Ach … Nur weil Sie damals, kein Geld für ihre Server bekommen haben. Die hatten doch nur einen privaten Server dafür stehen. 😉
einnahmen im siebenstelligen bereich und ausgaben im achtstelligen.
Hallo .. Nur in einstelligen Millionenbereich Geld generiert … Also ein wirtschaftliches Desaster. 😉
Ich dachte immer erfolgreiche Projekte setzt man fort und stampft sie nicht ein XD