PlayStation Home – CEO von nDreams zieht positive Bilanz

6
48

Gegenüber GamesIndustry hat Patrick O’Luanaigh, CEO von nDreams, jetzt ein positives Fazit zu PlayStation Home gezogen. Vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass Sony den Dienst zum 31. März 2015 weltweit einstellen wird (wir berichteten).

Demnach habe PlayStation Home laut O’Luanaigh in manchen Jahren seiner Existenz Einnahmen im siebenstelligen Bereich generiert und sei deshalb auch als Erfolg zu bezeichnen. Hauptsächlich der Abgang von Phil Harrison habe dem Projekt dann aber sehr geschadet, denn dieser habe ursprünglich immer dahintergestanden und es verteidigt.

6 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Ash Rockford
1. Oktober 2014 20:21

blablabla… Scheinheiligtum!

Hitokiri
1. Oktober 2014 16:20

Einige “”Kinder”” haben hier eine Ausdrucksweise… aber das ist ein anderes Thema.Ja, beim Satz über die 7-stelligen Einnahmen dachte ich mir aber auch, hätte er lieber mal nicht den Versuch getätigt den Misserfolg positiv zu verkaufen. Einnahmen = Umsatz. Und Umsatz ohne eine Angabe zum Gewinn oder Verlust ist eine keine wirklich aussagekräftige Größe. Zumal ein Umsatz von gerade einmal <10 Mio. für den Zeitraum und der Marktzugänglichkeit lächerlich wenig ist.

AkiraTheMessiah
1. Oktober 2014 16:06

Ach … Nur weil Sie damals, kein Geld für ihre Server bekommen haben. Die hatten doch nur einen privaten Server dafür stehen. 😉

bitt0r
1. Oktober 2014 15:38

einnahmen im siebenstelligen bereich und ausgaben im achtstelligen.

AkiraTheMessiah
1. Oktober 2014 15:16

Hallo .. Nur in einstelligen Millionenbereich Geld generiert … Also ein wirtschaftliches Desaster. 😉

Tomatenmann MofD
1. Oktober 2014 14:40

Ich dachte immer erfolgreiche Projekte setzt man fort und stampft sie nicht ein XD