Google-KI entwickelt eigenständig Strategien für Videospiele

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Google entwickelte eine lernfähige künstliche Intelligenz, die in der Lage ist, eigenständig Strategien zu entwickeln. Das Video oben zeigt laut Guardian die KI namens “Agent”, wie sie erlernt, Breakout zu spielen – und dann anhand des Gelernten selbst eine optimale Strategie ermittelt (um nicht zu sagen: “ausdenkt”), um das Spiel zu gewinnen.

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27. Februar 2015 16:47

Als wenn die Öffentlichkeit darüber informiert werden würde, was im Geheimen so alles “”erfunden”” wird. Durch unsere Medien werden wir nicht informiert, sondern manipuliert. Schon genial, wie die Menschheit versklavt wird und sich trotzdem frei fühlt.

ChrisKong
27. Februar 2015 9:55

Das hat nicht primär mit der Technik zu tun. Aber wird ein Computer jemals das tun, was er will? Nicht, wozu ihn eine Programmierung und Parameter zwingen?Entscheidet ein Computer aus dem Bauch heraus?Ich will gar nicht verneinen, dass wir eines Tages einen Data haben werden. Aber 20 Jahre sind da total lachhaft. Also wenn ich mir so ansehe, wie sich die KI in Spielen entwickelt hat, da sehe ich nicht wirklich grosse Sprünge über 10 Jahre oder mehr hinweg.

MORTAL-X 2222
27. Februar 2015 9:48

Ich glaub auch nicht daran. Anderer seits sind 20 Jahre eine lange Zeit. Und was es schon alles an Technik gibt von der wir überhaupt nichts wissen weiß man nicht.

ChrisKong
27. Februar 2015 8:54

Führende Forscher? Eher Wichtigtuer. So unglaublich der Technik-Fortschritt der verganenen 10 Jahre auch sein mag, so bleibt das Gehirn vorderhand immer noch so komplex, dass man es nicht im entferntesten nachbauen kann. Bislang ist jede K.I. vergleichsweise primitiv und fünktioniert dort am besten, wo sie zielgerichtet eingesetzt.Z.B. bei einem Schachcomputer. Geistige Gleichstellung würde zudem ein Selbstbewusstsein voraussetzen. Aber die Wissenschaft redet ja sowieso gerne in Superlativen, wenns um ihre Arbeit geht.

MORTAL-X 2222
27. Februar 2015 8:35

Führende Forscher gehen davon aus das es in 20 Jahren zur Geistigen Gleichstellung zwischen Computer und dem Mensch kommt. Sofern nichts dazwischen kommt und die Technik sich so rasant weiter entwickelt wie bisher. Gruselig ist das auf jeden Fall.

ameisenmann
27. Februar 2015 2:03

Interessanter Artikel, aber speziell für Breakout stelle ich mir das gar nicht so schwierig vor.Ist aber echt cool, dass sich auf diese Weise Algorithmen selbstständig verbessern können und dann spätere Generationen davon profitieren.Ich stelle mir z.B. einen Staubsaug-Roboter vor. Man verklickert ihm, wie er “”Punkte”” machen kann und die nächste Generation wird direkt mit dem verbesserten Code ausgeliefert. Man kann hier schon von Evolution der Maschinen sprechen. Sobald die Maschine auch selbstständig ihre physikalische Hardware verbessert, sind wir am Sack 😀

27. Februar 2015 1:11

Zu spät, wir leben doch schon lange in der Matrix.

ChrisKong
26. Februar 2015 22:30

[quote=Lofwyr]

Google gehören auch Drohnen- und Roboterhersteller. Teilweise militärisch. Man könnte denken keiner von denen hätte Terminator gesehen.

[/quote]Das war auch mein erster Gedanke. Nach Hal, Skynet und der Matrix sollte man gewarnt sein, möchte man meinen. Aber es hat auch sein gutes. Wenn der Kunde zu doof ist, um die Spiele zu kaufen, die entwickelt werden, dann programmiert man sich seinen Kundenstamm halt gleich selbst. Das Kaufverhalten wird dann in den Dauerloop versetzt……Halt mal, solche Konsu-Bots gibts ja schon. ^^

Gipetto
26. Februar 2015 22:22

Es beginnt…Und ich dachte, Chuck Norris entscheidet wann der Weltuntergang kommt.

T3qUiLLa
26. Februar 2015 20:59

Google: Ill be back

Cheeky Cherry
26. Februar 2015 19:20

Wir wurden lange genug gewarnt…

daMatt
26. Februar 2015 16:33

Heute Breakout, morgen Skynet… LOL

Lofwyr
26. Februar 2015 16:18

Google gehören auch Drohnen- und Roboterhersteller. Teilweise militärisch. Man könnte denken keiner von denen hätte Terminator gesehen.

SonicFanNerd
26. Februar 2015 15:56

Ich habe keine Ahnung von sowas, aber:Ich finds erstaunlich …. und etwas gruselig.