Mad Catz – 37 Prozent der Belegschaft wird zum Ende des Fiskaljahres entlassen

6
52

Was sich gestern bereits andeutete, ist laut VG247 heute Gewissheit: Mad Catz wird zum Ende des Fiskaljahres 37 Prozent seiner Angestellten entlassen. Dadurch spart das Unternehmen jährlich fünf Millionen Dollar ein.

Obwohl man mit einem im Jahresvergleich 114prozentigen Zuwachs auf 65 Millionen Dollar das zweiterfolgreichste Quartal der Unternehmensgeschichte erlebte, musste man trotzdem ein Minus von zehn Prozent (1,2 Millionen Dollar) im Bereich der Nettoeinnahmen verzeichnen. In den neun Monaten des aktuellen Fiskaljahres kommt man unter dem Strich auf einen Verlust von 4,4 Millionen Dollar.

Präsident und CEO Karen McGinnis erklärt dies damit, dass sich Rock Band 4 zwar stark verkaufen würde, man aber insgesamt mit höheren Absätzen gerechnet hätte. Gleichzeitig habe man für das Spiel mehr Promotionarbeit als je zuvor betrieben.

6 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
ChrisKong
10. Februar 2016 19:28

Gleichzeitig habe man für das Spiel mehr Promotionarbeit als je zuvor betrieben.Eben, noch mehr Geld für PR-Fuzis verbraten. Die ziehen dann wieder weiter zum nächsten Wirt, den sie aussaugen können.

Ziep
10. Februar 2016 17:48

Da müsste man wohl noch etwas tiefer graben und mehr Infos bekommen, um da Aussagen treffen zu können, warum da der Verlust entsteht. Aber ja, immer der übliche Vorgang….

Danijel78
10. Februar 2016 16:04

: Wie in jedem anderen Unternehmen auch. Traurig, aber so ist die Realität….

Tokyo_shinjuu
10. Februar 2016 14:40

…..dass sich Rock Band 4 zwar stark verkaufen würde, man aber insgesamt mit höheren Absätzen gerechnet hätte.In welchem Paralleluniversum leben die eigentlich???

Flammuss
10. Februar 2016 14:01

Ich habe mir noch nie (soweit ich mich erinnern kann) ein Dritthersteller Pad, Ladestation oder so etwas gekauft. Ich finde die Qualität der Produkte meistens einfach nur schlecht. Und wenn die Qualität stimmt, kosten sie fast so viel wie das Original.Die Zeiten wo man am PC noch Sticks für Flugsimulationen brauchte sind ja auch vorbei. Aus irgendeinem Grund ist das Genre tot.Wundert mich, dass es nicht schon vorher so gekommen ist. Auch wenn mir die Mitarbeiter natürlich leid tun!

Kaipi
10. Februar 2016 13:08

Das Management baut Scheiße und die Arbeitnehmer müssen es ausbaden…