Capcom hat nun näher erläutert, was es mit dem dynamischen Speichersystem in Resident Evil 7: Biohazard auf sich hat.
So wird das Spiel beim Foranschreiten der Story mithilfe des Schwierigkeitsgrades und der Spielweise des Spielers bewerten, wann ein Checkpoint wohl am sinnvollsten wäre. Es soll im fertigen komplett auf feste Speicherpunkte verzichtet werden – na, ob das mal gut geht, müssen wir erst noch abwarten. Es soll lediglich einige Räume in der finalen Version geben, in denen der Spieler manuell speichern kann.
Resident Evil 7: Biohazard erscheint am 24. Januar 2017 für PS4 und XOne.








Auch so, volle Zustimmung. Das sowas ordentlich an der Atmo-Schraube drehen kann hat zuletzt noch Alien Isolation bewiesen. Gott, was war ich da teilweise froh endlich wieder gespeichert zu haben. Danach erstmal Angstschweiß wegwischen 😉
Sehe es ganz ähnlich wie die drei Schreiber über mir – das Ausbleiben einer permanenten Speichermöglichkeit kann zu einem intensiveren und fesselnderen Spielerlebnis beitragen.
Hat mMn eben einen gewissen Teil des Reizes ausgemacht, ins Ungewisse zu gehen, in der Hoffnung bald auf eine Speichermöglichkeit zu stossen. Sehs drum wie die beiden Kommentatoren über mir.
Nicht nur du!Ich würde es auch wieder mit Schreibmaschine besser finden!Aber mal sehen was das soll oder wird!
bin kein Fan von Checkpoints… will Schreibmaschinen, da hat man auch deutlich mehr Angst ins Gras zu beißen als wenn man weiß das der letzte Checkpoint eh ne halbe Minute zurück liegt. Aber da bin ich wohl ehr klassisch eingestellt.