For Honor – Ubisoft bekämpft AFK Farming

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AFK Farming hat sich seit dessen Release als großes Problem für For Honor herausgestellt. Dabei handelt es sich um Spieler, die ein Multiplayer-Match zwar betreten, dann aber der Tastatur bzw. dem Controller fernbleiben (AFK steht für “away from keyboard”, also etwa “fern der Tastatur”) und nur die jeweiligen Belohnungen abstauben wollen.

Community Manager Eric Pope hat jetzt bei Reddit versprochen, dass sich Ubisoft im Laufe dieser Woche der Sache annehme und AFK Farming durch mehrere Maßnahmen ausfindig machen wolle. Strafen würden dann von Fall zu Fall variieren und individuell entschieden werden.

Erst in der vergangenen Woche hatte Ubisoft einen ähnlichen Umgang mit Cheatern angekündigt.

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SonicFanNerd
7. März 2017 17:07

Meldesystem im eigenen Team einführen wäre eine Möglichkeit, da das System “”wenn eine Weile keine Eingaben erfolgen”” mit eben dem Gummitrick oder sonst was in der Richtung effektiv umgangen werden kann.AFK-Player im Team? Nach ner gewissen Zeit steht die Funktion “”Spieler melden”” zur Verfügung. Darüber kann ein Mitglied dann einen Vote starten, den Spieler zu “”kicken””.Alle Mitglieder des Teams erhalten eine kleine Infobox wo gefragt wird, ob man Spieler XY des eigenen Teams vom Match ausschließen möchte. Wenn der Spieler dann entfernt wird, wird der Slot für einen Nachrücker frei.Um Missbrauch zu einzudämmen, kann diese Funktion in einem Match dann nur X mal (wobei eben das X eine angemessene Zahl darstellt) angewendet werden, damit nicht ständig Leute gekickt werden, die einfach nur “”schlecht”” sind, oder den Slot für nen Kumpel belegen oder so.Bei WoW (World of Warcraft) gab es mal ne ähnliche Funktion für Random-Gruppen (also zusammengewürfelte Gruppen). Keinen Plan ob es das da noch gibt. Hat (mit Abstrichen) ganz passabel funktioniert.Müsste natürlich auf so ein Genre (First-Person-Shooter/FightingGame) entsprechend angepasst werden, da das Ganze u. U. natürlich entsprechend schneller vom Gameplay her ist.

Danteright
7. März 2017 16:02

[quote=bitt0r]

sowas nennt man ragequitter.

[/quote]Hab ich extra nicht geschrieben, da nicht immer Wut dafür verantwortlich ist. 😉

bitt0r
7. März 2017 15:28

sowas nennt man ragequitter.

Danteright
7. März 2017 14:59

Mir gehen diese “”ich geh kurz bevor der Gegner gewinnt raus””-Typen noch viel mehr auf die nerven. Richtige Noobs.

bitt0r
7. März 2017 14:33

[quote=Walldorf]

Bei For Honor auch. Deswegen fixieren die Leute die Analogsticks ihrer Gamepads mit einem Gummiband. Dann gehen sie zur Schule/Uni/Arbeit und freuen sich nach dem Wiederkommen über die Sachen, die sich nach 100 “”gespielten”” Partien freigeschaltet haben.

[/quote]solche penner gab’s bei zombies in ininite warfare auch, die auf die weise solche freischalt-keys gefarmed hatten. sind dann dauernd im kreis gerannt.

Walldorf
7. März 2017 14:24

Das passiert eben wenn man ein Free2Play-artiges Spiel entwickelt. Ohne diese dämliche Ingame-Währung Stahl würden die Leute gar nicht erst auf solche Ideen kommen.[quote=Lofwyr]

Bei Overwatch wird man gekickt wenn es eine Zeit lang keine Eingaben gibt. Simpel aber effektiv.

[/quote]Bei For Honor auch. Deswegen fixieren die Leute die Analogsticks ihrer Gamepads mit einem Gummiband. Dann gehen sie zur Schule/Uni/Arbeit und freuen sich nach dem Wiederkommen über die Sachen, die sich nach 100 “”gespielten”” Partien freigeschaltet haben.

D00M82
7. März 2017 14:12

Auch einfach nach einer Weile Inaktivität kicken. Fertig.Bei mehrmaligem Auffallen, dann einfach mal ne Weile bannen.

AkiraTheMessiah
7. März 2017 13:57

Enbenso wie bei FIFA … aber nun gut, mal schauen wie sie das regeln wollen ..

Lofwyr
7. März 2017 13:16

Bei Overwatch wird man gekickt wenn es eine Zeit lang keine Eingaben gibt. Simpel aber effektiv.

AkiraTheMessiah
7. März 2017 12:54

Gegen Cheatern sollte man immer vorgehen … Solche Leute haben anscheinend als Kind schon ungern verloren und schon da damit angefangen zu betrügen.