Die Leistungen der Schauspieler sind dagegen ordentlich. Ich hatte einige Stimmen gelesen, die sexistische Witze monierten (die auch in dem Film vorkommen), aber meiner Meinung nach muss man das in heutigen Filmen einfach hinnehmen (zumal ich nicht beurteilen, ob hier nicht etwas hineinübersetzt wurde, was im Original vielleicht nicht so war). Etwas düftig ist eigentlich nur die Leistung von Kevin James, dem man die Rolle des Staatsmanns nie so richtig abnimmt. Adam Sandler hat mich allerdings fast schon positiv überrascht, da ich ihm diesen Grad an Tiefgang nicht zugetraut hätte. Außerdem schaffte man das Kunststück, dass ich mich auf emotionaler Ebene für die Hauptcharaktere interessierte etwas, das Jurassic World nicht gelang.
Für uns Videospieler ist Pixels an und für sich empfehlenswert, da viele Originalquellen eingestreut wurden (so hat etwa der Schöpfer von Pac Man einen Gastauftritt) und Kenner mit Sicherheit einige Insider entdecken. Sehr positiv zu werten ist dabei, dass die Videospielthematik homogen in die Rahmenhandlung eingebettet wurde. Zur Erklärung sollte man wissen, dass ich wenige Wochen vorher den Film Jerusalem Countdown in unserer Gemeinde ansah, wo ein ganz normaler Actionfilm mit einer christlichen Verpackung verkauft wurde, was überhaupt nicht zusammenpasste. Dieselbe Gefahr sah ich auch für Pixels, was aber unbegründet war. Außerdem war schön zu sehen, dass Videospieler realistisch und vor allem positiv dargestellt wurden, was heutzutage leider keine Selbstverständlichkeit ist.
Technisch ist der Streifen zwar ganz nett gemacht (vor allem die Schlachten gegen die Außerirdischen sind schick), aber in 3D kein Muss, wodurch sich der geneigte Zuseher den Extrapreis eigentlich sparen kann.









danke adam sandler… während alle versuchen videospiele als “”kunst”” anerkennen zu lassen wird durch diesen film gezeigt wie die realität tatsächlich aussieht. videospiele sind keine kunstform. sie sind ein reiner zeitvertreib. und der gute adam schafft es mit seinem streifen gleich zwei medien die “”kunst”” abzusprechen. dem film und dem videospiel.die effekte sind ok. aber videospieler stehen nach dem film genauso da wie vor dem film. als grenzdebile adam sandler klone.
Ich hatte gesten Pixels ohne 3D gesehen. Ich hatte Spaß gehabt es zuziehen, denn die Stars sind die Videospiel aus der 80er.
adam sandler-filme sind doch alle gleich….
[quote=Cold Seavers]
So einen Schrott gebe ich mir erst wenn er bei Prime Video läuft…
[/quote]Aber selbst davon kriegt der Geld. Ich werds aber wohl auch so machen.
“”während sein Kumpel (gespielt von Kevin James) gleichzeitig zum US-Präsidenten geworden ist””’nuff said – da knallen bei mir schon sämtliche Hirnwindungen durch und ich frage mich, wie da einer der Studio-Oberen den Film und das Skript absegnen konnte…
Schöne Aktion:Der RetroGames e.V. hat in einem Karlsruher Kino einen original Pac-Man Arcade Automaten aufgestellt, um für sich und den Verein zu werben.
So einen Schrott gebe ich mir erst wenn er bei Prime Video läuft…
Adam Sandler… Da hörts auf.
Da Herr Essner mir eine zweite Argument gibt, Pixels rein zu ziehen, werde ich an Sonntag ohne 3D im Kino sehen.
Ein Drittel der Sandler-Filme ist sogar recht brauchbar. Aber die restlichen 2 sind die Hölle. Mir ein Rätsel, wie man sich einen solchen Quark mit Ansage im Kino antun kann. Ich glaube eher, dass sich Videospieler vermutlich sogar aufregen, wenn man die Materie wieder so oberflächlich abhandelt und auf den kleinsten gemeinsamen Nenner eindampft.
Gucken müss,auch wenn ich zu den gehöre die Adam S.+Schlaftablettenperformance schon vom ersten Film an Scheisse fanden u es mir lieber ist dass er in solchen Sachen auftritt anstatt Filme wie Spanglish u Punch,Drunk ,Love zu versauen.
Ohne nun den Streifen beurteilen zu wollen:Fazit? Wo ist das Fazit? ;)Nachtrag:Ich glaube ich habe es gefunden:[quote=Sebastian Essner] […] Für uns Videospieler ist Pixels an und für sich empfehlenswert […] [/quote]