Fret Nice – im Klassik-Test (360)

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Fret Nice versucht den Spagat zwischen Jump’n’Run und Musikspiel, scheitert aber grandios: Die Hauptfigur steuert Ihr mit einem Gitarrencontroller, mit den Tasten attackiert Ihr Feinde (sofern Ihr erkennt, welcher Button gegen welches Vieh wirkt), gesprungen wird durch Hochreißen des Halses – das klappt selten zuverlässig.

Mit dem Pad könnt Ihr zwar ebenso zocken, aber das macht auch nicht mehr Spaß.

Missglücktes Experiment, ein Jump’n’Run mit Gitarrensteuerung zu koppeln.

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Neue Spiele der Woche: 2. bis 8. März 2026

Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 5:

  • The Bearer & the Last Flame (Meridiem Games)

…für Nintendo Switch:

  • Pumuckl und die Krone des Piratenkönigs (THQ Nordic)

…für Nintendo Switch 2:

  • Pokémon Pokopia (Nintendo)

Metro 2033 – im Klassik-Test (360)

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Wertung

  • enthält russische Sprachfassung
  • basiert auf dem gleichnamigen Roman
  • Entscheidung: Militärmunition verballern oder bei Händlern gegen Ware tauschen?
  • ungeschnitten und etwa 7 Stunden lang

Beklemmender Ego-Shooter mit famosen Lichteffekten und ansprechender Story – es mangelt aber an Spieltiefe.

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Dark Void Zero – im Klassik-Test (DSi)

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Auf den ersten Blick glaubt man an einen Scherz: Das Prequel zu Capcoms ehrgeizigem Jetpack-Shooter Dark Void kommt wie ein Mega Man-Titel im 8-Bit-Stil daher – komplett mit (geflunkerter) Historie, dass es ein verloren geglaubtes NES-Spiel wäre. Aber schon nach kurzer Spielzeit wird klar, dass Dark Void Zero ein enorm durchdachtes Stück Software ist und unterm Strich sogar mehr Spaß macht als das HD-Vorbild – sofern Ihr mit der ’Retro’-Herausforderung klarkommt.

Als Held Rusty erforscht Ihr ausladende 2D-Welten auf der Suche nach Passcodes und Schlüsselkarten, um die Stage abzuschließen. Die Steuerung ist griffig und der Levelaufbau tückisch und durchdacht. Die Bosse heizen Euch ordentlich ein und die Extrawaffen haben genau den richtigen Wumms. Schade nur, dass der herrlich ’altbackene’ Spaß mit nur drei Levels nicht sonderlich umfangreich ausfällt.

Im schicken Retro-Look inszenierte ”Mega Man”-Hommage mit knappem Umfang.

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Sin and Punishment: Successor of the Skies – im Klassik-Test (Wii)

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Wertung

  • 8 Missionen, 2 spielbare Charaktere
  • kein echter Zweispieler-Modus (weil nur ein zweites Fadenkreuz auf dem Schirm ist)
  • abgedreht-wirre Story
  • viele sehr gute Bosskämpfe

Kurzes, dafür rassiges Polygon-Feuerwerk mit klasse Steuerung und ebenso einfallsreichen wie knackigen Bossen.

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Bit.Trip Void – im Klassik-Test (Wii)

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Die dritte Bit.Trip-Episode behält den gewohnt grobpixeligen Look der Vorgänger bei, bedient sich beim Spielkonzept aber unübersehbar beim japanischen Kult-Shoot’em-Up Ikaruga: Ihr steuert eine schwarze Kugel über den Bildschirm, während regelmäßig schwarze und weiße Pixel vorbeizischen. Die gleichfarbigen könnt Ihr sammeln und werdet dadurch größer, die anderen fügen Euch Schaden zu.

Je mehr der Umfang Eurer Kugel wächst, desto träger wird sie und umso mehr Punkte kassiert Ihr. Auf Knopfdruck speckt Ihr jederzeit wieder ab, was taktische Abwägungen nach ’High Score oder Überleben’-Art ins Spiel bringt. Zusammen mit der gewohnt stilvollen Minimalismus-Ästhetik ist Void zugänglicher als der Vorgänger Core, aber nicht weniger fordernd.

Abstrakter ”Ikaruga”-Verwandter – aber mit Riesenpixeln und ohne Ballern.

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Demonschool – im Test (PS5)

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Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Tolle Pixel-Grafik, clever-witzige Texte und das Ganze garniert mit schnellen, taktisch fordernden Kämpfen, die stark auf kluge Planung und Kooperation setzen: eine gelungene Mischung, die Necrosoft da zusammengeköchelt hat. Das Rezept mag ein wenig an Persona erinnern, aber tatsächlich fühlt sich Demonschool ganz anders und wunderbar eigenständig an – zum einen wegen seines 1990er-Jahre-Settings und dem entsprechenden Soundtrack. Ebenso aber auch, weil das Spiel ziemlich schnell zur Sache kommt und die Dialoge nie ausufern. Überhaupt gefällt der Rhythmus zwischen Story, Erkundung und Kämpfen, es geht Schlag auf Schlag. Und schafft Ihr ein Gefecht mal partout nicht, dann dürft Ihr es auch überspringen – ist das nicht zuvorkommend?

Stilvoll präsentiertes Strategie-Abenteuer mit herrlich unterhaltsamer Mischung aus Horror und Humor.

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WorldNeverland: Daily Life in the Elnea Kingdom – kommt auch für PS4

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Screenshot von WorldNeverland: Daily Life in the Elnea Kingdom

Althi hat eine PS4-Umsetzung von WorldNeverland: Daily Life in the Elnea Kingdom in Aussicht gestellt. Diese wird irgendwann im März erscheinen.

WorldNeverland: Daily Life in the Elnea Kingdom ist bereits für Xbox Series X und Switch erhältlich.

Outbound – drittes Entwicklertagebuch

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Screenshot zu Outbound

Publisher Silver Lining Games und Entwickler Square Glade Games versorgen uns mit dem dritten Entwicklertagebuch zu Outbound. Darin wird uns unter anderem die Spielwelt genauer vorgestellt. Zudem wird erklärt, welches Gefühl man mit dem Konzept bei dem Spieler erzeugen möchte.

Outbound erscheint im zweiten Quartal für PS5, Xbox Series X, Switch und Switch 2.

BlazBlue: Calamity Trigger – im Klassik-Test (PS3)

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Wertung

  • 12 Kämpfer, 14 Arenen
  • Kampfsystem mit vielen Finessen
  • viele Dash- und Air-Dash-Einlagen
  • Replay der Online-Matches speicherbar

Grafischer Hingucker und anspruchsvolles Profi-Beat’em-Up in einem – trotz weniger Fighter ein moderner 2D-Klassiker.

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