Schutzlose Schulmädchen mit Taschenlampen, verfallene Dörfer, Schulen und gruselige Geister – das kennt man ja. Hier ist es anders: Die Heldin Mizuki Shiraishi zersiebt Sadakos, Hanakos und andere Spukgestalten mit schwerem Kaliber.
Das wirkt bestenfalls zweckmäßig, ist technisch durchwachsen und besteht zu großen Teilen aus gekauften Assets. Trotzdem – oder gerade deswegen – sorgen überzeichnete Gewalt, kaputte Dialoge und eine haarsträubende Prämisse in knapp drei Stunden immer wieder für Lacher. Trash-Fans kommen hier auf ihre Kosten, Hochglanzkost-Sucher sind fehl am Platz.
Trashig, aber lustig: Eine rabiate Heldin entsorgt massenweise Geister in klassischen Grusel-Settings.
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