Mouse: P.I. For Hire – sehenswerter Bosskampf

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Screenshot von Mouse: P.I. For Hire

PlaySide Publishing und Entwickler Fumi Games haben frisches Gameplay aus Mouse: P.I. For Hire veröffentlicht. Diesmal bekommen wir einen imposanten Bosskampf gezeigt.

Mouse: P.I. For Hire erscheint am 19. März für alle aktuellen Systeme.

Rennsport – im Test (PS5)

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Wertung

  • 19 Wagen
  • 14 Strecken
  • 2 DLCs geplant

Überzeugendes, aber dennoch zugängliches Fahrgefühl: Die Basis stimmt, doch am mageren Inhalt und technischen Feinschliff hapert es.

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Multiplayer
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Dragonkin: The Banished – erscheint im März

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Artwork und Logo zu Dragonkind: The Banished

Nacon gibt bekannt, dass Dragonkin: The Banished am 19. März für PS5 und Xbox Series X erscheint. Einen Release Date Trailer gibt es schon jetzt zu sehen. Weitere Infos lesen wir im Pressetext:

Die Early-Access-Phase war geprägt von wertvollen Diskussionen mit Fans des Genres. Auf Grundlage dieses Feedbacks wurde das Spiel bereits um einen neuen Charakter, neue Kampfzonen und zahlreiche Verbesserungen erweitert. Während die Spieler*innen bereits das erste Kapitel durchspielen können, verspricht die Version 1.0 noch viel umfangreichere Inhalte, wie vier weitere Kapitel, verschiedene Biome und viele Arten von Gegnern.

Ab sofort können alle eine riesige und verdorbene Welt in der Hauptgeschichte und deren Endgame-Inhalten erkunden und aus vier einzigartigen Helden wählen. Jeder wird von einem Drachenbegleiter unterstützt, einem strategischen Partner, der passive Boni und mächtige aktive Fähigkeiten bietet. Dank des Ancestral Grid, einer einzigartigen Progression Mechanik, steht die Individualisierung im Mittelpunkt des Spielerlebnisses. Wie bei einem Puzzle können die Spielenden ihre Fähigkeiten so anordnen, dass sie verheerende Synergien schaffen und ihren Spielstil gegen Horden von Feinden optimieren können.

In Dragonkin: The Banished schlüpfen die Spielenden in die Rolle eines von drei verfügbaren Drachenjägern mit dem Ziel, die Menschheit von den eindringenden Drachenmächten zu befreien. Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, bietet das Spiel tiefgreifende Theoriebildung durch verschiedene Mechaniken zur Charakterverbesserung, die unendliche Gestaltungsmöglichkeiten bieten. Die Spielenden entwickeln die Fähigkeiten ihres Helden durch ein einzigartiges Fertigkeitensystem namens Ancestral Grid, indem sie Fragmente, die sie während ihres Abenteuers erhalten haben, miteinander verbinden. Außerdem profitieren sie von der Stadt Montescail, einem wahren Knotenpunkt, der es ihnen dank zahlreicher Dienstleistungen ermöglicht, ihre Strategie umzusetzen. Begleitet von ihrem treuen Drachling entdecken sie eine faszinierende Geschichte sowie ein Endgame, das voller Aktivitäten und vor allem Schlachten ist.

GreedFall: The Dying World – Trailer zu den Charakteren

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Screenshot zu GreedFall 2

Nacon zeigt einen frischen Trailer zu GreedFall: The Dying World. Darin stellt man uns die einzelnen Charaktere inklusive der zugehörigen Sprecher vor.

GreedFall: The Dying World erscheint am 12. März für PS5 und Xbox Series X.

Final Fantasy VII Rebirth – Gratis-Update wird PS5-Verbesserungen ergänzen

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Square Enix hat in Person von Director Naoki Hamaguchi bestätigt, dass die Beleuchtungsverbesserungen der PC-Fassung von Final Fantasy VII Rebirth bald kostenlos auf die PS5 übertragen werden. Einen Termin für besagtes Update gibt es noch nicht. Alles soll generell zeitlich mit der Veröffentlichung des Action-Rollenspiels auf Switch 2 und den Xbox-Systemen abgestimmt sein.

Final Fantasy VII Rebirth erschien am 20. Februar 2024 für PS5. Xbox Series X und Switch 2 folgen am 3. Juni.

Directive 8020 – hat einen Releasetermin

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Screenshot von Directive 8020

Begleitet von einem neuen Pre-Order Trailer gibt Bandai Namco bekannt, dass Directive 8020 am 12. Mai für PS5 und Xbox Series X erschient. Weitere Infos lesen wir im Pressetext:

Der Trailer beleuchtet die von Paranoia getriebenen Entscheidungsprozesse in Directive 8020, in denen Vertrauen zerbrechlich ist und jede Wahl tödlich enden kann.

  • Entscheidungsbasiertes Gameplay: Cooper, die Sanitäterin des Schiffs, wird von Paranoia geplagt und steht vor einer schweren Entscheidung, als ihr Crewmitglied Mitchell hinter einer versiegelten Tür um Freilassung bittet. Cooper weiß nicht, ob er noch menschlich ist oder nicht und muss eine schwerwiegende Entscheidung treffen. Dieser Moment im Trailer unterstreicht ein zentrales Thema von Directive 8020: Vertraue niemandem – jede Handlung hat Konsequenzen.
  • Die „Double“-Enthüllung: Abhängig davon, wie sich das Spiel verzweigt und welche Entscheidungen zuvor getroffen wurden, kann Cooper nun in der im Trailer gezeigten Szene die Waffe besitzen statt Captain Stafford. Zwei identische Versionen von Cernan (dem Ingenieur des Schiffs) stürmen ins Bild, und Spielende müssen entscheiden: Wer ist der Nachahmer, wer darf wieder zurück in die Crew? Eine Entscheidung wird tödlich sein.
  • Planetare Erkundung: Zum ersten Mal gibt der Trailer einen Ausblick auf Gameplay auf einem Planeten und zeigt die raue, außerirdische Landschaft von Tau Ceti f.
  • Talent & Track: Der Trailer zeigt Hauptdarstellerin Lashana Lynch als Pilotin Brianna Young, begleitet vom Song „Comply“ der in Brighton ansässigen Band Blood Red Shows.

Wendepunkte

Directive 8020 führt „Turning Points“ ein – ein neues Feature für The Dark Pictures, das es Spielenden ermöglicht, Schlüsselmomente zurückzuspulen und wichtige Entscheidungen erneut zu erleben, um das Spielerlebnis an unterschiedliche Stile anzupassen. Ob jedes mögliche Ergebnis entdeckt oder die Geschichte ohne zweite Chance erlebt werden soll – „Turning Points“ geben den Spielenden mehr Kontrolle darüber, wie sie sich den Schrecken des Weltraums stellen.

  • Completionists: Alternative Erzählstränge können verfolgt und erkundet werden, um verstecke Enden zu erleben.
  • „Rette meinen Lieblingscharakter“: Todesmomente können zurückgespult werden, um fatale Fehler rückgängig zu machen und Lieblingscharaktere am Leben zu halten.
  • Survivors: Der „Survivors“-Modus bietet das klassische Dark Pictures-Erlebnis – ohne Sicherheitsnetz, bei dem jeder Tod endgültig ist.

Directive 8020 vorbestellen für das kostenlose Deluxe-Edition-Upgrade

Vorbestellungen sind ab sofort für PlayStation 5, Xbox Series und bei teilnehmenden Händlern verfügbar (solange der Vorrat im Handel reicht). Vorbestellungen beinhalten Zugriff auf:

  • The Dark Pictures-Outfit Pack
  • The Dark Pictures Collectables
  • Cinematic Filter Pack
  • Digitaler Soundtrack
  • Digitales Artbook

Death by Cube – im Klassik-Test (360)

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USK:
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Um sich in der Schar an Doppelstick-Shootern von der Download-Konkurrenz auf der Xbox 360 abzuheben, muss ein Neuzugang schon etwas Besonderes bieten – Death by Cube versucht es mit kübelweise Blut, vergisst darüber aber solche Kleinigkeiten wie ’gelungenes Design’ und ’motiverenden Spielablauf’. Ihr wuselt mit einem Roboter durch langweilig grau-weiße Levels und werdet von zahllosen abstrakten Würfelfeinden attackiert.

Die ballern aus allen Rohren auf Euch, während Ihr mit einem Schild ihre Schüsse auffangt und sie zurückschickt. Alternativattacken gibt es auch noch, doch im heillosen Chaos und monotonen Splatterregen vergeht Euch schon nach kurzer Zeit die Lust, zumal das Freischalten neuer Levels extrem zäh abläuft.

Konfuser, eintöniger und grafisch unattraktiver Doppelstick-Shooter.

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Resident Evil 5 – neuer Hinweis auf Remake

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Ein jetzt aufgetauchtes ESRB-Rating sorgt aktuell für Spekulationen über die baldige Ankündigung eines Remakes von Resident Evil 5 – vielleicht sogar schon beim morgigen State of Play. In besagter Alterseinstufung ist nämlich von In-Game-Käufen die Rede und diese sind ja ein Merkmal der jüngsten Capcom-Neuveröffentlichungen.

Resident Evil 5 ist momentan für PS3, PS4, Xbox 360, Xbox One und Switch erhältlich.

Assassin’s Creed Shadows – im Test (Switch 2)

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Ubisoft liefert eine saubere Portierung für die Hybrid-Konsole ab, aller­dings müsst Ihr bei der Technik Abstriche in Kauf nehmen. Die Action läuft nur mit 30 fps, die jedoch selbst bei hohem NPC-Aufkommen einigermaßen konstant bleibt.

Spielereien wie Ray Tracing und Haarphysik gibt es nicht und Details wie Wettereffekte wirken weniger eindrucksvoll. Zudem wurde an Weitsicht, Schatten und der Auflösung geschraubt. Das Bild wirkt dadurch insbesondere in den Nächten verwaschen. Im Handheld-Modus verstärkt sich der Effekt durch die noch geringere Auflösung. Der Gesamt­eindruck ist jedoch ordentlich.

Im Detail lassen sich zwar einige Unsauberkeiten entdecken, aber das Gesamtwerk kann sich sehen lassen.

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Multiplayer
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Incantation – auf April verschoben

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Publisher eastasiasoft und Entwickler Softstar Entertainment haben den Release von Incantation von März auf den 8. April verschoben. Eine Begründung dafür nennt man nicht.

Incantation ist für PS5, Xbox Series X und Switch in der Mache.

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