Resident Evil Requiem – neue Informationen zum Inhallt

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Capcom hat in Person von Produzent Masato Kumazawa frische Informationen zum Inhalt von Resident Evil Requiem verraten. Demnach werden wir darin einige Charaktere aus Resident Evil Outbreak wiedersehen, wobei wir unsere Erwartungen nicht zu hoch ansetzen sollen. Generell haben besagte Charaktere aber etwas mit dem Vorfall in Raccoon City zu tun.

Zudem erfahren wir, dass uns der Stalker nur in einem bestimmten Teil von Resident Evil Requiem verfolgen wird. Laut Kumazawa hat man diesbezüglich aus früheren Teilen gelernt und will das Gebotene besser ausbalancieren.

Resident Evil Requiem erscheint am 27. Februar 2026 für PS5, Xbox Series X und Switch 2.

Code Vein II – weiterer Charakter-Trailer

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Bandai Namco hat einen neuen Charakter-Trailer zu Code Vein II veröffentlicht. Darin stellt man uns Josée Anjou genauer vor.

Code Vein II erscheint am 30. Januar 2026 für PS5 und Xbox Series X.

Prince of Persia: The Sands of Time – Ubisoft nennt Releasefenster für das Remake

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Ubisoft hat bei der Vorstellung der Quartalszahlen ein Releasefenster für die Neuauflage von Prince of Persia: The Sands of Time genannt. Demnach soll das Action-Adventure im vierten Quartals des aktuellen Geschäftsjahres erscheinen. Das wäre irgendwann zwischen dem 1. Januar und dem 31. März 2026.

Das Remake von Prince of Persia: The Sands of Time ist für noch nicht näher spezifizierte Konsolen in Entwicklung.

Spiegel Online: Karriere Coach – im Klassik-Test (DS)

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Wertung

  • 2.000 Fragen
  • acht Themengebiete rund um den Beruf
  • gute Erklärung bei Falschantworten
  • 3 Schwierigkeitsgrade
  • keine Sprachausgabe, Bilder und Videos
  • Quiz-Wettkampf zu viert

Hält sich an gängige Quizkonventionen und überzeugt mit pointierten, aber zu ­wenigen Fragen – zudem bieder präsentiert.

Singleplayer51
Multiplayer
Grafik
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Neue Spiele der Woche: 24. bis 30. September 2025

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 5:

  • Project Motor Racing (GIANTS)

…für Xbox Series X & S:

  • Project Motor Racing (GIANTS)

…für Nintendo Switch:

  • Indika (Silver Lining Interactive)

LostWinds: Winter of the Melodias – im Klassik-Test (Wii)

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Erschienen in:

Der WiiWare-Starttitel Lost Winds von David Elite Braben ist bis heute einer der Vorzeigetitel für Nintendos Download-Service: Er sieht toll aus, spielt sich gut und besitzt die richtige Dosis Innovation. Die Fortsetzung nimmt sich jetzt der kleinen Kritikpunkte des Erstlings an.

Bis auf das Schwebe-Cape übernimmt Held Toku alle Fähigkeiten, die er im ersten Teil erlernt hat. Im Laufe der Suche nach seiner Mutter ­Magdi kommen neue, interessante Fertigkeiten hinzu, die es bei der Erforschung eines verschneiten Berges klug einzusetzen gilt. Toku und Windgeist ­Enril können per Knopfdruck eine hilfreiche Karte aufrufen, die bei der Orientierung in den weitläufigen Gebieten hilft und aufzeigt, wo noch Geheimnisse versteckt sind. Um nicht zu erfrieren, muss Toku zunächst von Fackel zu Fackel eilen, um sich zu wärmen. Später bekommt er ein neues Outfit, das diese Aufgabe übernimmt. Die wichtigste neue Fähigkeit ist aber die Möglichkeit, an bestimmten Schreinen die Jahreszeit zu ändern – so lassen sich Rätsel lösen, neue Gebiete erschließen und Ihr gelangt zu sonst unzugänglichen Gegenständen.

Die grundlegenden Spielmechaniken – Springen durch Beeinflussung des Windes, Erzeugen von Wirbeln – funktionieren so gut wie im Erstling. Dazu wurde der Umfang vergrößert und die Schwierigkeit leicht angehoben, der Levelaufbau ist cleverer als im Vorgänger. Vor allem die Präsentation begeistert und verweist selbst die meisten Vollpreistitel auf DVD in ihre Schranken.

Starke Fortsetzung des Windhüpfers mit toller Optik und vielen Detailverbesserungen.

Singleplayer85
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Viking Invasion – im Klassik-Test (DSi)

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Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Während die Wikinger zu Hause herumsitzen, schicken sie ihre Frauen auf Beutezug. Eure Aufgabe ist es, die plündernden Horden aus dem Norden abzuwehren, indem Ihr nach Tower-Defense-Manier effektive Verteidigungsanlagen in verschiedenen Ausführungen baut. Die Präsentation ist witzig, der Umfang in Ordnung und die Steuerung per Touchscreen flott und genau.

Wer mit Spielen wie Crystal Defenders seinen Spaß hatte, wird die Wikinger mögen und fühlt sich gleich heimisch. Mit 8 Euro ist Viking Invasion zwar eines der teureren DSi-Spiele, bietet aber dafür auch angemessenen Spielspaß.

Spaßig inszenierte Tower-Defense-Variante ohne Besonderheiten.

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Dead Space Extraction – im Klassik-Test (Wii)

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Wertung

  • inkl. schwereloser sowie Vakuum-Bereiche
  • 4 Schwierigkeitsstufen, 2 von Beginn an
  • 6 Kapitel des Digital-Comics freischaltbar
  • spielbar mit Remote-Nunchuk oder Zapper
  • Einstieg in Koop-Modus jederzeit möglich

Blutiges Lightgun-Fest für zwei Spieler mit genialer Präsentation, intelligentem Leveldesign und hervorragender Steuerung.

Singleplayer87
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Gina-Lisa Powershopping – im Klassik-Test (DS)

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Wertung

  • besucht 10 Areale nacheinander
  • 160 Kleidungsstücke
  • Gina-Lisa spricht sich selbst
  • rudimentäres Schmink- und Frisurenstudio
  • ungenaue Steuerung mittels Steuerkreuz

Freche Abzocke mit einem armseligen Lizenzprodukt, das jeglichen spielerischen Minimalanspruch missen lässt.

Singleplayer9
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Halls of Torment – im Test (PS5)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:,
Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

Um im Fahrwasser von Vampire Survivors aufzufallen, muss man sich zunehmend etwas einfallen lassen oder eben anderweitig hervorstechen. Halls of Torment gelingt letzteres dadurch, dass es sich für seine optische Inszenierung ganz auf den Stil der frühen Diablo-Episoden verlässt – also fixe isometrische Perspektive und vorgerenderte Pixel-Helden und -Feinde. Das sieht authentisch aus und gefällt, bis doch eher früher als später der Eindruck erwächst, dass die verschiedenen Szenarien ruhig etwas abwechslungsreicher hätten gestaltet werden können.

Ansonsten wird das etablierte Konzept des Urvaters weitgehend übernommen, wobei hier die Charakterentwicklung der typischen Fantasy-Heldenklassen etwas mehr Spielraum wie auch Tiefgang hat, aber dabei auch nicht immer so griffig und durchschaubar ausfällt, was auch für die diversen Waffenarten gilt. Nicht ganz so ideal ist auch, dass ein Durchlauf stets auf 30 Minuten ausgelegt ist und sich auch eher länger anfühlen kann, weil die Anfangsphase besonders gemächlich daher kommt und es keine “Vorspulfunktion” gibt – trotzdem werden vor allem Fans des Genres sich hier angemessen unterhalten fühlen und einige Stunden liegen lassen.

Ein weiter gelungener wie solider Survivor-Vertreter mit einer PRise Spieltiefe, aber dafür etwas zäh und begrenzt abwechslungsreich.

Singleplayer73
Multiplayer
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