Xbox One:
- Monster Jam: Crush It! – 29,99 Euro
- Landwirtschafts-Simulator 2017 -49,99 Euro
- Ginger: Beyond the Crystal – 19,99 Euro
- Big Buck Hunter Arcade – 29,99 Euro
Xbox One:
PlayStation 4:
PlayStation Vita:

Auf der diesjährigen gamescom hatte ich auch einen Gesprächstermin mit dem obersten PR-Mann von Telltale Games, in dem unter anderem dieser denkwürdige Satz fiel: Gibt es auch etwas an uns, was Du nicht schlecht findest?
Zugegeben hatte ich zuvor durchaus erwähnt, dass ich Telltale bzw. ihre Spiele eigentlich gerne mag (was der Wahrheit entspricht), mich aber in der jüngeren Vergangenheit einige Dinge vermehrt nicht gerade begeistert haben (um es milde auszudrücken). Und das mag ich wohl auch mehrfach gesagt haben…
Dazu gehörte u.a. der Michonne-Ableger von The Walking Dead (für mich das schwächste Spiel der gegenwärtigen Telltale-Ära, die mit Season One des Untoten-Epos begonnen hat) und die gelinde gesagt ziemlich mittelmäßige Technik (die inzwischen nicht mal mehr auf der aktuellen Konsolengeneration für immer runde Ergebnisse sorgt).
Vor allem aber habe ich mich über Minecraft: Story Mode beklagt, beziehungsweise über die ganzen negativen Sitten, die damit Einzug gehalten haben: Das nicht übermäßig spektakuläre, aber eigentlich ganz gefällige Abenteuer zum Klötzchenphänomen ist zum Beispiel das erste Telltale-Spiel, das gezielt mit einer Season Pass Disc beglückt wurde also eine Laden-Fassung mit Blu-ray in der Packung, auf der aber nur die erste Episode enthalten ist, während für den Rest ein Downloadcode herhalten muss. Mir stellt sich hier die Frage: Für wen ist so eine Variante gedacht? Wer keinen Wert auf physischen Medien legt, kauft sowieso gleich digital. Und wer Wert auf eine richtige Packung aus Sammlergründen legt, möchte das komplette Spiel und nicht nur 20% davon.
Wobei Minecraft: Story Mode sogar weniger als 20% sind, was uns aber anfangs auch nicht gesagt wurde, obwohl offensichtlich ist, dass das von Anfang an geplant sein musste: Die eigentliche Hauptstory hört nämlich schon mit Episode 4 statt 5 auf und anders, als man vermuten würde, ist die Letzte kein Epilog oder ähnliches, sondern der Auftakt zum nächsten Handlungsbogen. Der zieht sich, wie erst kurz vor der Veröffentlichung eben jener Episode 5 verkündet wurde, über drei weitere Folgen hin, die man einzeln oder via Adventure Pass (der aber genau das Gleiche in de Gesamtsumme kostete) nachkaufen konnte. Aber halt, es gibt noch einen Kniff: Selbst wer nur Episode 1 besitzt (die inzwischen kostenlos als eine Art XL-Schnupperfassung existiert), kann Episode 6 bis 8 via diesem zweiten Pass runterladen was keinen Sinn ergibt, schließlich geht die darin weiter erzählte Geschichte schon mit Episode 5 los.
Wieso ich darauf so im Detail herum reite? Weil mir der freundliche PR-Mann von Telltale auf meine Abneigung gegenüber ihrer Season Pass Disc hin erklärt hat, dass man diese nun mal für Leute gemacht habe, die gerne eine Packung im Regal stehen haben (wozu auch ich mich eigentlich zählen würde, aber es gibt Ausnahmen wie diese). Und dass der Vorwurf, darauf würde sich nur ein unvollständiges Spiel befinden, ja doch auch ungerecht wäre: Im Zeitalter der Day-One-Patches sei doch genau genommen fast gar kein Spiel mehr wirklich komplett.
Inzwischen wurde ein Patch für Battlefield 1 veröffentlicht, der Bugs in der Kampagne und im Multiplayer-Modus behebt. Die Patchnotes lesen sich so:
Ulrich Steppberger meint: Einfach und doch knackig: Thumper hat mich gepackt und kaum losgelassen, gleichzeitig brauche ich nach spätestens einem Level eine Erholungspause – dann darf’s aber gleich wieder weiter gehen. So intensiv und motivierend ist die brachiale Reaktionsreise, selbst wenn es “nur” um das Überstehen der Levels und noch nicht einmal die Highscore-Jagd geht. Handwerklich gibt es an dem Käfertrip nichts zu meckern, die Grafik flutscht butterweich und die Abfrage Eurer Aktionen ist stets fair, die Soundkulisse fällt natürlich unter Geschmackssache. Dass Thumper sowohl an der normalen Glotze wie auch mit VR tadellos funktioniert, rundet das feine Debütwerk gelungen ab.
Knackiger Rythmus-Reaktionstest mit simplem Konzept, rasantem Tempo und eindringlicher Präsentation.
| Singleplayer | ![]() | 83 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
VG247 erklärt uns heute wie die Mods der Special Edition von The Elder Scrolls V: Skyrim auf unseren Konsolen landen können – was nicht so kompliziert ist, sobald man mal drauf gekommen ist
Wichtigste Voraussetzung ist ein Account auf Bethesda.net: Eure dortige ID verknüpft Ihr dann mit der entsprechenden Konsolen-ID und stattet der Mod-Sektion auf der Website einen Besuch ab. Danach sollte die entsprechende Mod verfügbar sein. Für die Xbox One sind bereits jede Menge Mods aufzuspüren, für die PS4 dagegen nur wenige – Grund dafür sind die unterschiedlichen Restriktionen, denn Microsoft lässt den Einsatz neuer Assets wie selbsterstelle Texturen zu, während Modder auf der PS4 nur mit spielinternem Material arbeiten dürfen. Entsprechend können Mods auf der Xbox One bis zu 5 GB Platz einnehmen, auf der PS4 nur 1 GB.
Die Special Edition von The Elder Scrolls V: Skyrim erscheint am Freitag für PS4 und Xbox One.
Oben seht Ihr den Launchtrailer zu “Ashes of Ariandel”, dem ersten Story-DLC für Dark Souls III, den Bandai Namco Entertainment jetzt veröffentlicht hat. Der Trailer beeindruckt durch schicke Lichtspielereien und hebt die hohen Wertungen der internationalen Fachpresse für das Hauptspiel hervor.
Nintendo war in der Vergangenheit geradezu berüchtigt dafür, neue Hardwarefeatures erst Schritt für Schritt zu enthüllen, was sicher auch auf die kommende Switch-Konsole zutreffen wird. Polygon kam nun auf die Idee, Nintendo-Patente des letzten jahres zu analysieren und daraus Rückschlüsse für die Switch-Hardware zu ziehen.
Demnach könnte es sein, dass die Konsole über Touchscreen, Vibrationsmotor, Mikro, Lautsprecher, Kompass, Kamera oder GPS-Receiver verfügt. Infrarotkamera, Licht- und Infrarotsensor und Projektor an der Seite wären ebenfalls denkbar.
Besagte Sensoren könnten sogar dafür sorgen, dass Gegenstände in die Hand des Spielers quasi “projiziert” werden – als denkbares Beispiel wird etwa ein virtueller Baseball genannt, der “gefühlt” aus dem Spiel raus fliegt und dann durch Gesten gefangen und zurückgeworfen wird.
Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft: