Hajime Tabata, Director von Final Fantasy XV, hat in der aktuellen Famitsu (später dankenswerterweise von Kotaku übersetzt) genauer erklärt, warum sich der Release des Action-Rollenspiels vom 30. September auf den 29. November verschoben hat. Bisher war dazu nur allgemein gesagt worden, dass man den inzwischen leider obligatorischen Day-One-Patch vermeiden wolle.
Tabata erklärt dazu, dass keine Zeit zum ausreichenden Testen und Optimieren des Spiels bestanden hätte. Folglich wäre alles noch voller Bugs und Glitches gewesen. Außerdem habe eine Studie ergeben, dass etwa in Japan noch mehr als 20 Prozent der Spieler ihre Konsole nicht mit dem Internet verbunden hätten, obwohl mitunter sogar die Möglichkeit dazu bestünde.
In Südamerika sei die Situation in diesem Bereich sogar noch schlechter und mit dem Verweis auf einen Day-One-Patch würde man all diese Leute einfach ausschließen. Wie die Zahlen aber zeigten, sei dies durchaus eine Hausnummer und keine überschaubare Minderheit.








