Respawn Entertainment zieht in Person von Lead Engineer Jon Shiring nach dem ersten Technik-Test von Titanfall 2 am vergangenen Woche ein positives Fazit. Dabei erwies es sich vor allem als Volltreffer, dass man diesmal auf weltweit verteilte Server setzte.
Shiring erklärt dazu, dass man etwa den kompletten Ausfall von Datacentern oder einen Angriff darauf simuliert habe und dann sehen wollte, wie schnell man alle Spieler auf ein anderes Datacenter packen konnte. Ergebnis war, dass man alle zwei Sekunden 24.000 Matches erstellen konnte.
Das dahinterstehende System hat intern den Codenamen Stryder und nach 200.000 erschaffenen Netzwerken ist Respawn sich sicher, das Konzept im Griff zu haben. Die Ergebnisse sind auch deshalb zuverlässig, weil sie in Echtzeit fabriziert wurden.
Der nächste Netzwerktest ist bereits für Freitag vorgesehen und Respawn verspricht dafür u.a. eine neue Map und weitere Überraschungen. Titanfall 2 erscheint dann am 28. Oktober für PS4 und Xbox One.








