Kotaku UK berichtet, dass es offenbar gleich mehrere Kaufinteressenten für den inzwischen geschlossenen Entwickler Lionhead gegeben habe. Aber Microsoft wollte das Studio nicht zu Konditionen abgeben, mit denen potenzielle Käufer glücklich gewesen wären.
Knackpunkt war offenbar der Wunsch beim Xbox-Konzern, die Rechte an der Marke Fable zu behalten. Damit hätten Käufer von Lionhead weiterhin Lizenzgebühren abdrücken müssen, wenn sie den Namen nutzen wollten – und ohne den ist das Studio allein dann doch nicht viel wert.
Angeblich gingen Angebote in mindestens dreistelliger Millionenhöhe ein, die aber entsprechend zurückgezogen wurden. Und ob wir in Sachen Fable tatsächlich nochmal was erleben werden, bleibt somit weiterhin fraglich.