Im Video erklären Executive Producer Marty Stratton and Creative Director Hugo Martin innerhalb von vier Minuten, dass Doom aus mehr als Laufen und Schießen besteht. Der Ego-Shooter von id Software wird morgen für PS4 und Xbox One erscheinen, weshalb etwas Überzeugungsarbeit in letzter Minute vielleicht auch nicht schaden kann.
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War wohl in Far Cry Primal. 🙂
Der aller erste Ego-Shooter war derjenige der sich zuerst erschossen hat.
Ah, darum diese Überschrift.Hab mich schon gewundert, warum hier so viele Kommentare sind.
Vater ginge auch
Der Begriff Mutter wird aber nicht in dem Zusammenhang gebraucht, sonst hätte man auch Vater schreiben können. Viel eher ist es die Geburt, die hier versinnbildlicht wird und die Mutter als den Ursprung des neuen Lebens. Aber biegst dir das sowieso wieder so zurecht, wie dus brauchst. :-)Vorschlag, Godfather of Egoshooter?Man kann aber durchaus berücksichtigen, dass einzelne Spielelemente gleichzeitig Einfluss haben können, je nach Kontext. Entwickler von Egoshootern werden ja nicht nur auf dieses Genre beschränkt sein, was deren Beeinflussung angeht.
[quote=ChrisKong]
Nee, Entwickler sagen ja oft auch einfach nicht die Wahrheit. Die reduzieren ihre Argumentation oft lieber auf die ein oder zwei wirklich originellen Elemente ihres Produkts, als zuzugeben, das überwiegende Teile des restlichen spielprinzips kräftig bei god of war, thief, Zelda oder sonstwo geklaut wurden. Warum also Leute fragen, die besser dastehen, wenn sie ihre Inspirationen nicht preisgeben? Das ist naiv.
Ich frag die ja nicht, aber die machen ja selber Aussagen über deren Inspiration. Und warum sollten die dahingehend lügen? Also ich les da eigentlich nie was von, wir wurden von niemandem inspiriert, uns ist alles selber eingefallen.
Und nochmals, beim Einfluss würd ich eine zeitliche Abstufung vornehmen. Vielleicht sollte man darum gar nicht erst Begriffe wie Mutter von verwenden. Das zielt ja dann auf den eigentlichen Ursprung ab. Und in dem Fall waren das weder D00M noch Wolfenstein. Besser also die Formulierung einflussreichster Egoshooter. Denke das klingt nach einem guten Kompromiss. Ich würde auch nie abstreiten, dass für viele andere Entwickler D00M und Co. eben genau das sind oder waren.
[/quote]Nee, der Begriff Mutter passt perfekt. Eine Mutter ist der einflussreichste Einfluss, aber sie hat das erziehen auch nicht erfunden. Dahinter stehen Generationen Umgang miteinander innerhalb ihrer Familie, die ihren Charakter und ihre Fähigkeiten zur Erziehung geprägt haben.
Es ist es krass das ich das schreiben muss, da es eigentlich völlig logisch ist, aber merkt man den Einfluss und die wichtigkeit einer Reihe in einem Genre nicht auch an den Elementen, die reformiert wurden? Je manifester Mechanismen sind, desto manifester werden im laufe der zeit die Oppositionen. Automatische gesundheitsregeration war plötzlich eine große Sache und überall zu finden, aber so stark als verändertes Spielelement aufgefallen ist das nur, da vorher das Prinzip aufsammelbarer medikits usus war. Und welche spiele haben das etabliert? Das gleiche mit der levelgestaltung. Auch die wechselt sich zyklisch in Labyrinthartik und schlauchig Ab, und ist dann je nach Zeitalter entweder altmodisch oder retro, aber auch heute noch suchen wir in egoshootern geheimgänge, finden versteckte Waffen, nehmen in Säure schaden, benutzen schilde, Haben die Möglichkeit mit physikspielereien Gegner zu töten (Benzinfässer) und schlachten uns entweder durch Horden von Soldaten oder Dämonen.
Nee, Entwickler sagen ja oft auch einfach nicht die Wahrheit. Die reduzieren ihre Argumentation oft lieber auf die ein oder zwei wirklich originellen Elemente ihres Produkts, als zuzugeben, das überwiegende Teile des restlichen spielprinzips kräftig bei god of war, thief, Zelda oder sonstwo geklaut wurden. Warum also Leute fragen, die besser dastehen, wenn sie ihre Inspirationen nicht preisgeben? Das ist naiv.Ich frag die ja nicht, aber die machen ja selber Aussagen über deren Inspiration. Und warum sollten die dahingehend lügen? Also ich les da eigentlich nie was von, wir wurden von niemandem inspiriert, uns ist alles selber eingefallen. Und nochmals, beim Einfluss würd ich eine zeitliche Abstufung vornehmen. Vielleicht sollte man darum gar nicht erst Begriffe wie Mutter von verwenden. Das zielt ja dann auf den eigentlichen Ursprung ab. Und in dem Fall waren das weder D00M noch Wolfenstein. Besser also die Formulierung einflussreichster Egoshooter. Denke das klingt nach einem guten Kompromiss. Ich würde auch nie abstreiten, dass für viele andere Entwickler D00M und Co. eben genau das sind oder waren.
Was ist zum Beispiel mit dem Setting?
In Doom kann man laufen und schießen. Davon ab hat der typische moderne FPS wenig bis nix damit gemein. Der Protagonist ist is.R. mit weit umfangreicheren Bewegungsmustern ausgestattet, gibt selten mehr als zwei Waffen simultan, i.d.R. wird durch wesentlich weiter entwickelte KI Wert auf Shootouts statt Gegnerhorden gelegt, Schalterrätsel und labyrinthartiger Levelaufbau, ein Grund warum Wolfenstein und Doom auch gerne mal als Labyrinthspiele bezeichnet wurden, gibts heute kaum bis gar nicht.
[quote=ChrisKong]
Nee, das absolute nicht abweichen von der Richtigkeit der eigenen Meinung ist kein Zeichen von Unsicherheit. Das Gegenteil ist der Fall. Vielleicht kennst du das nicht und kannst es nicht nachvollziehen, aber genau so sieht das aus wenn man überzeugt ist im recht zu sein. Galileo hat auch nicht gesagt, die Erde ist keine Scheibe sondern eine Kugel, vielleicht, oder so, hab ich gehört, zumindest bis jemand anderes energisch genug das Gegenteil behauptet.
Falsch, ich sagte ein Zeichen für Überheblichkeit und nicht Unsicherheit. 🙂 Dazu passt auch, dass du dich ständig mit historischen Grössen (Jesus, Galileo) zu vergleichen scheinst.
Und eine klare Frage nicht zu beantworten, macht eine fehlende Argumentation offensichtlich.
Darum nochmals:
Einflussreich für wen? Das ist doch der Kernpunkt meiner Aussage. Die Entwickler von ID sagen dazu was anderes als der Konsument von ID-Spielen.
Was medial jetzt wahrgenommen wird, muss hinter den Kulissen, wo die Spiele ja entstehen, nicht das einflussreichste gewesen sein. Ist bei Filmen im Übrigen auch so. Frag mal div. Filmemacher nach ihren Vorbildern. Da werden auch Künstler und Werke genannt, die manch einer gar nicht kennt und auch nicht zwingend im Mainstream verankert sind.
Genauso bei div. Liedern, die oftmals sogar gecovert sind, die Originale aber kein Schwein kennt.
Du stülpst da einfach deine Wahrnehmung als Korsett über die ganze Thematik und lässt ausser Acht, dass aus der Perspektive der Entwickler die Sachlage durchaus anders sein kann. Und wenn es um Einfluss geht, dann steht mMn klar der Entwickler im Vordergrund und nicht der Konsument.
[/quote]Nee, Entwickler sagen ja oft auch einfach nicht die Wahrheit. Die reduzieren ihre Argumentation oft lieber auf die ein oder zwei wirklich originellen Elemente ihres Produkts, als zuzugeben, das überwiegende Teile des restlichen spielprinzips kräftig bei god of war, thief, Zelda oder sonstwo geklaut wurden. Warum also Leute fragen, die besser dastehen, wenn sie ihre Inspirationen nicht preisgeben? Das ist naiv.Nee, tut mir Leid, das denken nimmt einem leider niemand ab. Betrachte einfach den Einfluss eines Spiels, durch die etablierten Spielmechanismen, die danach in anderen Spielen genutzt wurden und wieviele das waren. Das sieht man doch schnell, dass Wolf3d und doom, von mir aus durch die zeitliche Nähe zusammengefasst, eine wahre Lawine an ähnlicher software und Bezügen bis heute ausgelöst hat.Vergleich es bzw mit Comicverfilmungen, die momentan extra populär sind. Was hatte wohl mehr Einfluss aus das Genre? Batman und Robin von 1943, popeye von 1980 oder Iron man von 2008?
[quote=SonicFanNerd]
Es bleibt einfach Fakt, dass “”neerV”” ursprünglich vom “”ersten”” Ego-Shooter geschrieben hat. Ist belegbar. Ist falsch. Schluss.
Und damit der Herr weiterhin das letzte Wort hat:
😉
[/quote]Wie gesagt, paradigmen. Es bezog sich auf die Nutzung vieler Elemente, die bis heute typisch für das Genre sind. Ich hab auch selbst gesagt, Return to zork hat auch ballerelemente , spielt sich auch aus der Egoperspektive und ist älter als wolfenstein. Trotzdem wird es dem Genre nicht zugeordnet.
Nee, das absolute nicht abweichen von der Richtigkeit der eigenen Meinung ist kein Zeichen von Unsicherheit. Das Gegenteil ist der Fall. Vielleicht kennst du das nicht und kannst es nicht nachvollziehen, aber genau so sieht das aus wenn man überzeugt ist im recht zu sein. Galileo hat auch nicht gesagt, die Erde ist keine Scheibe sondern eine Kugel, vielleicht, oder so, hab ich gehört, zumindest bis jemand anderes energisch genug das Gegenteil behauptet.Falsch, ich sagte ein Zeichen für Überheblichkeit und nicht Unsicherheit. 🙂 Dazu passt auch, dass du dich ständig mit historischen Grössen (Jesus, Galileo) zu vergleichen scheinst. Und eine klare Frage nicht zu beantworten, macht eine fehlende Argumentation offensichtlich. Darum nochmals:Einflussreich für wen? Das ist doch der Kernpunkt meiner Aussage. Die Entwickler von ID sagen dazu was anderes als der Konsument von ID-Spielen.Was medial jetzt wahrgenommen wird, muss hinter den Kulissen, wo die Spiele ja entstehen, nicht das einflussreichste gewesen sein. Ist bei Filmen im Übrigen auch so. Frag mal div. Filmemacher nach ihren Vorbildern. Da werden auch Künstler und Werke genannt, die manch einer gar nicht kennt und auch nicht zwingend im Mainstream verankert sind. Genauso bei div. Liedern, die oftmals sogar gecovert sind, die Originale aber kein Schwein kennt. Du stülpst da einfach deine Wahrnehmung als Korsett über die ganze Thematik und lässt ausser Acht, dass aus der Perspektive der Entwickler die Sachlage durchaus anders sein kann. Und wenn es um Einfluss geht, dann steht mMn klar der Entwickler im Vordergrund und nicht der Konsument.
Es bleibt einfach Fakt, dass “”neerV”” ursprünglich vom “”ersten”” Ego-Shooter geschrieben hat. Ist belegbar. Ist falsch. Schluss.Und damit der Herr weiterhin das letzte Wort hat:[quote=Vreen]die mutter aller egoshooter müsste dann aber konsequenterweise eigentlich wolfenstein 3d sein. [u]offiziell erster egoshooter überhaupt[/u], gleicher entwickler, fast identische engine und 1 jahr früher…[/quote];)
Die fachwelt antwortet auf die frage, Welches die Mutter aller Egoshooter ist, Allerdings recht einheitlich. Gib mal “”Mutter aller Egoshooter”” bei Google ein.
Ihr merkt schon, dass euer Geschwafel zu nix führt, weil ihr über einen selbst ausgedachten Titel diskutiert.Nennt mich Hippie, aber “”Mutter der Egoshooter”” wird sicher von jedem anders empfunden.
Maze War. Id hat das ja nicht erfunden sondern für einige wenige Jahre die Spielmechanik im Genre definiert.Nur ist das Anfang der Neunziger in verschiedenen Punkten zeitlich und medial sehr günstig gewesen. U.a. haben Wolfenstein, Mortal Kombat und Doom damals auch in den USA zu einer regen Gewaltdiskussion geführt. Dazu kam gerade bei id auch die technische Komponente. Wolfenstein war bei Release schon ansehnlich bei moderatem Leistungsbedarf. Doom galt als technischer Meilenstein. Beide kamen während des großen PC Booms.Spielmechanisch greifen übrigens die wenigsten modernen FPS nennenswert auf Doom zurück.
Nee, das absolute nicht abweichen von der Richtigkeit der eigenen Meinung ist kein Zeichen von Unsicherheit. Das Gegenteil ist der Fall. Vielleicht kennst du das nicht und kannst es nicht nachvollziehen, aber genau so sieht das aus wenn man überzeugt ist im recht zu sein. Galileo hat auch nicht gesagt, die Erde ist keine Scheibe sondern eine Kugel, vielleicht, oder so, hab ich gehört, zumindest bis jemand anderes energisch genug das Gegenteil behauptet. Man kann jede Frage deren Paradigmen eindeutig zu definieren sind eindeutig beantworten. Interpretiert man die Frage nach der Mutter aller Egoshooter nicht als die Frage nach dem ersten Egoshooter, sondern nach dem einflussreichsten, der das Genre am stärksten beeinflusst hat,muss Verbreitung natürlich ein gravierender Faktor sein. Man kann sich vielleicht über wolfenstein oder doom streiten, aber nicht ob midi maze oder catacomb 3d. So isset halt, obs arrogant klingt oder nicht.Diese Themen sind größer und wichtiger als jeder einzelne von uns, da gehts nur um tatsachen. Dem muss sich jedes Individuum und Ego unterordnen.
sondern um den einflussreichsten.Einflussreich für wen? Das ist doch der Kernpunkt meiner Aussage. Die Entwickler von ID sagen dazu was anderes als der Konsument von ID-Spielen.
Gedanken zu carottes Text:1. Natürlich kann man sich nur auf historische Ursprünge berufen, die im kulturhistorischen Gedächtnis verankert und dokumentiert sind, sofern man sie nicht selbst miterlebt hat. Dabei hilft logischerweise Verbreitung.2. Mag Saddam Hussein möglicherweise eigene Interessen mit seiner Aussage vertreten haben, die seine menschheitsgeschichtliche Objektivität eingeschränkt haben könnte?3. Catacomb 3d war im Vergleich zu wolfenstein kein kommerzieller Erfolg und hatte eine viel geringere Verbreitung. Es ging hier wie gesagt nicht um den ersten Egoshooter, sondern um den einflussreichsten.4. Wenn id die ersten Jahre das Genre definiert und umfassend beeinflusst hat, und später dann half life und cod diesen Status eingenommen haben, kann man dann ausschließen das half life und cod ihrerseits von den id Titeln beeinflusst wurden? Und wenn, wer wäre dann die Mutter aller Egoshooter?
Genau wie Jesus…Dann addieren wir noch Gotteskomplex dazu. :-)Das Problem ist, dass du nie auch nur ein bisschen von deiner absoluten Meinung abweichst oder eine reflektierende Haltung einnimmst. Wie gesagt, du meinst, das wäre Selbstsicherheit. Aber von der eigenen Unfehlbarkeit so überzeugt zu sein, zeugt eher vom Gegenteil. Da Wolfenstein gewissen Kultstatus besitzt, warum sollte nicht das Spiel die Mutter der Egoshooter sein? Ist ja nicht so, als wäre es gänzlich unbekannt und vereint eben das, was einen Egoshooter ausmacht. Insofern ist der Einwand durchaus berechtigt. Mal abgesehen davon, dass die heutige Generation ja den Ursprung gar nicht kennen muss, da das Genre ja nicht in deren Anfängen erfunden oder kultiviert wurde. Für viele hier ist Mario die Urmutter der JnRs. Dem kann man einerseits zustimmen, wenn es um die blosse Verbreitung geht. Aber der Ursprung ist es trotzdem nicht. Die Frage ist, woran sich damals die Macher orientiert haben. Das könnte beispw. Pitfall Harry sein. Infolgedessen würde ein Miyamoto eine andere Antwort drauf geben als es vielleicht ein U30er tut, dessen Wahrnehmung von Videospielen mit dem NES und/oder Nintendo begann. Auf D00M bezogen heisst das, dass man vielleicht differenzieren muss. D00M ist vielleicht der prototypische Egoshooter, wird mit dem Begriff einfach assoziiert. Deswegen muss es aber noch nicht die Mutter aller Egoshooter sein. Damit will ich gar nicht ausschliessen, dass es nicht doch so ist. Man sollte nur in Erwägung ziehen, dass es durchaus so sein könnte. Ein D00M, Wolfenstein, Egoshooter, ID oder sonstwas Experte kann da sicher besser Aufschluss zu geben. Das würde wohl eher jemanden Ü40 exponieren, da die Zeit wohl aktiv erlebt wurde.
Ganz offiziell:Saddam Hussein hat damals auch den Begriff Mutter aller Schlachten im Golfkrieg fallen lassen. Gerüchteweise soll es vorher aber auch schon Schlachten gegeben haben.Wolfenstein ist nicht der erste FPS. Auch nicht das erste Ego Shooter genannte Spiel.Jepp, Doom und natürlich vorher schon Wolfenstein haben für ein paar Jahre das Genre definiert. Später haben das dann u.a. Half Life, Halo und Call of Duty gemacht.Ich könnte jetzt also auch CoD als Mutter aller Ego Shooter bezeichnen. xD Natürlich wäre das historisch quatsch.Wolfenstein ist auch Quatsch weil es, übrigens bei id Software, einen Vorgänger namens Catacomb 3D gab. Mist aber auch. Das hat übrigens auch noch einen Voränger ohne Texture Mapping und mit simplerem Gameplay namens Hovertank 3D.Tja, Genredefinierend. War id je nachdem mit genannten Spielen (nur) für wenige Jahre. Was auch an der hohen Entwicklungsgeschwindigkeit liegt, die die Branche damals hatte.Davor waren andere, heutzutage weit weniger bekannte Spiele allerdings ebenfalls genredefinierend.Ich würde mich deswegebn nicht so sehr auf Wolfenstein einschießen. ^^
Genau das meine ich ja. Eigentlich ging’s ja darum, ob man wolfenstein 3d und doom eher als die Mütter aller Egoshooter bezeichnen kann als bzw midi maze. Das ist das Thema gewesen. Wahrscheinlich bin ich nur sehr altmodisch, aber ich finde ja die inhaltliche Ebene wichtiger als charmant rüber zu kommen. Wenn es einen arrogant erscheinen lässt, Klar zu machen, dass man sich sicher ist im recht zu sein, wenn man es nunmal ist, dann muss ich dieses Kreuz wohl einfach tragen. Genau wie Jesus…
Da muss man gar nichts konstruieren. Dein Verhalten wird als arrogant wahrgenommen. Das hat auch nichts mit Selbstsicherheit zu tun, eher damit eingebildet zu sein. Das macht dich dann insgesamt so charmant wie ne Scheisshaus-Ratte. Würde mich aber wundern, wenn nicht genau das beabsichtigt ist. 🙂
[quote=ChrisKong]
Selbstsicherheit sieht nur von unten aus wie Arroganz…
In dem Fall musst du unten sein, da du ja diese Perspektive zu kennen scheinst, zumindest impliziert es ja deine Behauptung.
[/quote]Nee, um den Schluß zu ziehen muss man schon kräftig konstruieren. Eigentlich sagt es nur aus, dass ein gewisses Klientel von diskutanten auf Argumente, die ihnen zu hoch sind, Immer mit Kritik auf Form und Attitüde der Argumente reagieren, da sie es auf der inhaltsebene nicht hinkriegen. Da mir dafür jegliches Verständnis fehlt, ist eigentlich eindeutig, das meine persönliche Perspektive nicht diese sein kann.
Vreen, in zwei Wochen ist Forentreff. Komm doch mal auf ein Bier vorbei.
Selbstsicherheit sieht nur von unten aus wie Arroganz…In dem Fall musst du unten sein, da du ja diese Perspektive zu kennen scheinst, zumindest impliziert es ja deine Behauptung.
Es stimmt ja aber nunmal, da ich inhaltlich recht hab. Genauso Könnte man mir vorwerfen, es wäre abgedroschen und langweilig, wenn ich immer “”vier”” als Antwort geben würde, wenn die Frage zwei plus zwei ist…
Gähn…
Den Spruch hast du schon mal gebracht, vermutlich die Urmutter aller hohler Phrasen. 🙂