Japan-Charts vom 9. bis 15. November 2015

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft: 1. [PS4] Call of Duty: Black Ops III (SCE, 10/06/15) – 43,629 (187,446) 2. [3DS] Project X Zone 2 (Bandai Namco, 11/12/15) – 40,945 (New) 3. [PS4] Assassin’s Creed: Syndicate (Ubisoft, 11/12/15) – 32,078 (New) 4. [Wii U] Splatoon (Nintendo, 05/28/15) – 21,098 (784,436) 5. [3DS] Disney Magical World 2 (Bandai Namco, 10/05/15) – 19,605 (93,429) 6. [PS4] Need for Speed (EA, 11/12/15) – 18,598 (New) 7. [3DS] Yo-kai Watch Busters: Red Cat Team / White Dog Squad (Nintendo, 07/11/15) – 15,580 (1,729,740) 8. [Wii U] Super Mario Maker (Nintendo, 09/10/15) – 12,442 (378,609) 9. [PS3] Call of Duty: Black Ops III (SCE, 10/06/15) – 11,123 (32,022) 10. [PSV] God Eater Resurrection (Bandai Namco, 10/29/15) – 8,752 (155,440) 11. [3DS] The Legend of Zelda: Tri Force Heroes (Nintendo, 10/22/15) – 7,670 (94,136) 12. [PSV] Minecraft: PlayStation Vita Edition (SCE, 03/19/15) – 6,880 (397,146) 13. [3DS] Animal Crossing: Happy Home Designer (Nintendo, 07/30/15) – 5,645 (1,120,354) 14. [3DS] Pro Yakyuu Famista Returns (Bandai Namco, 10/08/15) – 4,618 (51,863) 15. [3DS] Pokemon Super Mystery Dungeon (Nintendo, 09/17/15) – 3,960 (257,263) 16. [3DS] Picross 3D 2 (Nintendo, 10/01/15) – 3,482 (72,643) 17. [PS3] Pro Evolution Soccer 2016 (Konami, 10/01/15) – 3,093 (94,614) 18. [PS4] Fairy Fencer F: Advent Dark Force (Compile Heart, 10/05/15) – 3,057 (17,449) 19. [PS4] God Eater Resurrection (Bandai Namco, 10/29/15) – 2,907 (35,068) 20. [3DS] PriPara Mezase! Idol Grand Prix No. 1! (Bandai Namco, 10/22/15) – 2,819 (47,632)Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch: 1. PlayStation 4 – 27,311 (33,442) 2. New 3DS XL – 21,800 (18,496) 3. Wii U – 17,921 (9,935) 4. PlayStation Vita – 11,821 (13,085) 5. New 3DS – 5,264 (10,448) 6. PlayStation 3 – 1,751 (1,716) 7. 3DS – 968 (965) 8. PlayStation Vita TV – 680 (723) 9. 3DS LL – 561 (474) 10. Xbox One – 524 (825)

Rock Band 4 – erstes großes Gratis-Update ab 8. Dezember

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Rock band 4 wird am 8. Dezember sein erstes größeres kostenloses Update erhalten – der Fokus liegt dabei auf Wettbewerbs- und Social-Features.

So wird der Titel etwa um Score Challenges ergänzt und ein Live Activity Feed zeigt, was Eure Freunde gerade spielen. Außerdem wird das Update die laut den Entwicklern “häufig angefragte” Auto-Kick-Option einführen.

Rock Band 4 erschien am 6. Oktober und wurde in der M! 11-2015 mit 75% Spielspaß bedacht.

Resident Evil 6 – könnte noch für PS4 & Xbox One erscheinen

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Es könnte sein, dass Resident Evil 6 noch für PS4 und Xbox One erscheint. Zumindest hat Gematsu jetzt eine entsprechende Alterseinstufung des Korean Game Rating Board dafür erspäht.

Besagte Einstufungen hatten sich in der Vergangenheit bereits als zutreffend erwiesen – so wurde etwa die HD-Version von Resident Evil Revelations dort vorab enthüllt.

Unseren damaligen Test zu Resident Evil 6 (PS3 und Xbox 360) könnt Ihr hier nachlesen.

Nintendo eShop – neu am 19. November 2015

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Wii U: • Typoman – 11,49 Euro • Ninja Strike: Dangerous Dash – 5,99 Euro • Totem Topple – 2,99 Euro • Animal Crossing: Wild World – 9,99 Euro • Mario Tennis: Ultra Smash – 49,99 Euro • Barbie and her Sisters Puppy Rescue – 29,99 Euro3DS: • Johnny’s Payday Panic – 3,99 Euro • Nintendo Presents: New Style Boutique 2 – Fashion Forward – 39,99 Euro • Barbie and her Sisters Puppy Rescue – 29,99 Euro • I Love My Pony – 24,99 Euro

Zombie Vikings – im Test (PS4)

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Der fiese Loki klaut Odin sein Auge, welcher daraufhin seine vier Zombie-Wikinger auf die Jagd nach dem Sehorgan schickt. Lokal oder online prügelt Ihr Euch mit bis zu drei Freunden durch Comic-Levels und verdrescht unter anderem Würmer und Katzen. Dafür kommen normale, aufgeladene und spezielle Attacken zum Einsatz. Gekloppt wird in 2D-Kulissen wie Wald oder Friedhof, jedoch dürft Ihr Euch stufenlos zwischen den Vorder- und Hintergrundebenen bewegen. Herumstehende Truhen oder Fässer spenden Münzen, die im Shop für neue Schwerter und Runensteine ausgegeben werden. Auflockerung erfährt die eintönige und etwas schwammig spielbare Action durch Zwischensequenzen. Online treten die Spieler dann gegeneinander an.

Ordentliche Sidescroll-Actionhatz mit netter Comic-Grafik.

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Darkest Dungeon – für PS4 und Vita angekündigt

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Die Red Hook Studios haben ihr erfolgreiches Kickstarter-Projekt Darkest Dungeon jetzt auch für PS4 und Vita angekündigt. Erstmals spielbar ist es auf der PlayStation Experience am 5. und 6. Dezember in San Francisco.

Als Erscheinungstermin für Darkest Dungeon ist momentan das Frühjahr 2016 angepeilt.

Odin Sphere: Leifthrasir – US-Termin und Special Edition bestätigt

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Gematsu hat heute Nachrichten für potenzielle Käufer von Odin Sphere: Leifthrasir: Demnach wird die US-Version im kommenden Frühjahr erscheinen, eine spezielle Storybook Edition ist ebenfalls geplant. Wie es diesbezüglich in Deutschland aussieht, steht noch nicht fest.

Die sogenannte “Storybook Edition” bietet zum Preis von 80 US-Dollar ein 64-seitiges Hardcover-Artbook, ein T-Shirt, eine Metallhülle, ein hochwertig gedrucktes Bild und eine spezielle Verpackung. Interessanterweise soll auch die Standard Edition des Spiels bei bestimmten Händlern mit einem Artbook zu bekommen sein.

Christian Pfeiffer: Videospiele tragen zur Radikalisierung bei

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Der Kriminologe Christian Pfeiffer ist Videospielern als Kämpfer gegen Games mit gewalthaltigen Inhalten in guter Erinnerung. Für ihn besteht ein klarer Zusammenhang zwischen dem Spielen von gewaltverherrlichender Software und dem Ausüben von Gewalt im realen Leben. Diese These ist jedoch in Forscherkreisen umstritten – und seit einigen Jahren war es auch ruhig geworden um Christian Pfeiffer.

Nach den Anschlägen in Paris vergangene Woche meldet er sich jetzt jedoch wieder zurück mit seiner provokanten, populistischen Art. In einem Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland sagte Pfeiffer unter anderem: “Die Terroristen könnten sich als virtuelle Figuren in Onlinespielen wie ‘World of Warcraft’ an einem bestimmten Ort als Gruppe getroffen und die Anschläge in Paris geplant haben.” Außerdem trage laut dem Kriminologen das Spielen von gewaltverherrlichenden Computerspielen im Internet und auf Konsolen “zur Radikalisierung junger Muslime” bei und führe zur Enthemmung beim Töten.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier.

Aufgrund der Brisanz des Themas weisen wir an dieser Stelle darauf hin, dass jedwede rassistische, fremdenfeindliche, beleidigende oder anderweitig unangebrachte Kommentare unerwünscht sind und eine Sperrung nach sich ziehen – bitte vor dem Posten Gehirn einschalten!

Dishonored: Definitive Edition – im Test (PS4/XOne)

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Als Appetitanreger für das irgendwann 2016 erscheinende Dishonored II: Das Vermächtnis der Maske legt Bethesda den ersten Teil neu für PS4 und Xbox One auf. Die Inhalte der ”Definitive Edition” sind identisch mit denen der ”Spiel des Jahres”-Version für PS3 und Xbox 360: Neben der zehnstündigen Kampagne des Hauptspiels erwarten Euch mit den ”Dunwall City Trials” diverse Herausforderungsmissionen sowie mit ”The Knife of Dunwall” und ”The Brigmore Witches” die zweigeteilte, etwa vier- bis fünfstündige Parallelgeschichte von Kaiserinnenmörder Daud. Dazu gibt es mit dem ehemaligen Vorbesteller-Bonus ”Void Walker’s Arsenal” Zusatzrunen und -slots, welche den Einstieg erleichtern.

Am eigentlichen Spiel ändert sich nichts: Ihr schlüpft in die Rolle des Leibwächters Corvo Attano, der von einer außerweltlichen Macht mit übermenschlichen Fähigkeiten (teleportieren, durch Wände schauen, Ratten beschwören, die Zeit anhalten…) ausgestattet wird und sich ans Werk macht, den Mördern seiner schutzbefohlenen Kaiserin das Handwerk zu legen. In den Levels wird Euch lediglich ein Ziel vorgegeben – wie Ihr es erreicht, ist Eure Sache. Und hier zeigt sich die große Stärke von ”Dishonored”, die auch knapp drei Jahre nach Release noch begeistert: Ihr habt volle Handlungsfreiheit und durch Corvos Superkräfte lassen sich die schrägsten Ideen in die Tat umsetzen. Wer Blut sehen will, metzelt sich durch wer lieber schleicht, darf das ebenfalls tun und die Zielpersonen kreativ aus dem Spiel nehmen. Nach der Kampagne locken vor allem die Daud-DLCs mit guter Geschichte, frischen Schauplätzen und andersartigen Fähigkeiten.

Wer Dishonored noch nicht gespielt hat und ein Faible für maximale spielerische Freiheit hat, sollte zuschlagen (oder auf die deutlich günstigere ”Spiel des Jahres”-Fassung für die alten Konsolen zurückgreifen), denn in puncto Spielmechanik und -design wischt der Titel noch immer mit dem Gros der PS4- und Xbox-One-Bibliothek den Boden auf. Für alle anderen lohnt sich der Neukauf nicht. Bis auf schärfere Texturen hat sich am Spiel nichts Weltbewegendes getan, nicht einmal englische Sprachausgabe hat es auf die USK-Scheibe geschafft. Die Bildrate liegt bei nur 30 fps und es flimmert beim schnellen Umsehen. Dazu kommen gelegentliche Pop-ups und die noch immer steifen Animationen der Figuren, welche auf der aktuellen Konsolengeneration enttäuschen. Da hilft es auch nicht, dass in der PS4-Fassung das schlagende Herz, mit dem Ihr Runen in den Levels findet, durch den Lautsprecher des Pads wispert.

Tobias Kujawa meint: Spielerisch ist Dishonored noch immer ein Meisterwerk. Kaum hatte ich Corvos Attentätermaske aufgezogen, wollte ich mich gleich wieder in die Levels stürzen und diesmal alles anders machen als anno 2012, als ich primär auf leisen Sohlen unterwegs war. Vielleicht mal metzelnd durch die Straßen ziehen und niemanden am Leben lassen? Oder die Stadt mit meinen Rattenschwärmen überschwemmen? Oder möglichst viel gestaltwandeln? Oder, oder, oder… Ich liebe diese Art Spiel! Rüffeln muss ich die Entwickler aber für die lieblose Überarbeitung. Schärfere Texturen sind ja ganz nett, aber warum fehlt in der deutschen Fassung noch immer die englische Sprachausgabe? Warum gibt es keine zusätzlichen Levels oder Storystränge? Fanservice sieht anders aus.

  • enthält Hauptspiel + 4 DLC-Inhalte
  • Texturen sind höher aufgelöst
  • keine englische Sprachausgabe
  • gewährt maximale spielerische Freiheit beim Erreichen des Levelziels

Spielerisch begeistert ­”Dishonored” wie 2012, in puncto Überarbeitung hätte es aber ruhig mehr als nur aufpolierte Texturen sein dürfen.

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The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited – Orsinium-DLC jetzt auf Konsole verfügbar

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Der Orsinium-DLC zu The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited ist jetzt auch für PS4 und Xbox One erhältlich. Er enthält rund 20 Stunden an neuen Story-Inhalten und Quests. An frische Ausrüstung, Rezepte und Kostüme wurde ebenfalls gedacht.

Für ESO-Plus-Mitglieder ist die Erweiterung gratis, alle anderen müssen 3.000 Crowns dafür bezahlen.

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