Politiker machen normalerweise einen großen Bogen um alles, was mit Videospielen zu tun hat, es sei denn, sie müssen die gamescom eröffnen oder einen Preis überreichen. Der frisch gewählte kanadische Premierminister Justin Trudeau scheint sich dagegen mit den Problemen unseres liebsten Hobbys rudimentär auszukennen – die GamerGate-Bewegung ist ihm jedenfalls ein Begriff. Während eines Interviews mit The Star, das nach seiner Ausstrahlung aus anderen Gründen viel diskutiert wurde, sprach Trudeau sich gegen die Bewegung aus und bezeichnete sich selbst als Feministen. Leider wurde sein Zitat nicht gesendet:
The things we see online, whether it is issues like gamergate or video games misogyny in popular culture, it is something that we need to stand clearly against.








