Rock Band 4 – keine Gender-Restriktionen vorhanden

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Einem Blogpost auf der Harmonix-Website ist zu entnehmen, dass es auf Wunsch vieler Fans in Rock Band 4 keine Gender-Restriktionen mehr geben wird. Einer Rockerin mit stilechtem Damenbart steht also nichts mehr im Weg.

Rock Band 4 erscheint am 6. Oktober für PS4 und Xbox One.

Xbox Game Store – neu am 11. September 2015

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Xbox One:

  • Leo’s Fortune – 6,99 Euro

PlayStation Store – neu am 11. September 2015

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PlayStation 4:

  • Leo’s Fortune – 6,99 Euro
  • Curses N’ Chaos – 14,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Curses ‘N Chaos – 14,99 Euro
  • Gem Legends – 4,99 Euro

Nintendo eShop – neu am 11. September 2015

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Wii U:

  • Super Mario Maker – 39,99 Euro

3DS:

  • Hatsune Miku: Project Mirai DX – 39,99 Euro

Payday 2: Crimewave Edition – im Test (PS4)

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Ob ”The Italian Job”, ”Reservoir Dogs” oder ”Ocean’s Eleven” – der Diebstahl im Film hat Tradition, unterhält er doch mit irrwitzigen Plänen zur Geldbeschaffung und anschließender Flucht vor Cops und Geschädigten. An diesem Szenario versuchte sich der PC-Erfolg Payday 2 auch auf Xbox 360 und PS3, konnte dort jedoch nicht überzeugen. Nun erscheint das Spiel als polierte Crimewave Edition für PS4 und Xbox One. Gelingt der Bruch dieses Mal?

Über das sogenannte Crime.net wählt Ihr einen von zahlreichen, zufällig generierten Aufträgen mit unterschiedlicher Schwierigkeit und Länge: Bestiehlt einen kleinen Juwelier, knackt den großen Tresor der Bank oder klaut Daten vom FBI. Bevor es losgeht, legt Ihr Klasse, Ausrüstung und Bewaffnung Eures Schurken fest: Techniker können gut mit Werkzeugen umgehen, der Vollstrecker dagegen ist eher fürs Grobe zuständig. Danach geht es an die Planung des Verbrechens: Zunächst kundschaftet Ihr in zivil die Umgebung aus, sucht nach schlecht gesicherten Türen oder versucht, über das Dach einzusteigen. Anschließend setzt Ihr auf Knopfdruck Eure Maske auf und startet damit den aktiven Part des Überfalls. Gerade zu Beginn Eurer Gangster-Karriere erledigt Ihr die Aufträge mit reichlich Waffengewalt: Die anrückenden Ordnungshüter stellen allerdings nur aufgrund ihrer Anzahl eine Bedrohung dar, clever verhalten sie sich nie. Später absolviert Ihr anspruchsvollere Stealth-Missionen, für die bestimmte Fähigkeiten erforderlich sind. Wartezeit gehört bei Payday 2 aber fast immer dazu – entweder darauf, dass z.B. der Bohrer den Safe öffnet oder ein Computer-Hack gelingt. Habt Ihr die Beute, gilt es diese zum Fluchtfahrzeug zu schaffen. Häufig könnt Ihr zusätzlich zum eigentlichen Missionsziel noch weitere wertvolle Gegenstände einsacken.

Im Solo-Modus macht Payday 2: Crimewave Edition aufgrund der beschränkten Kollegen-KI keinen Spaß. Vier menschliche Komplizen sind ideal, damit die Charakterklassen ausgewogen besetzt sind und Aufgaben innerhalb der Levels kompetent erledigt werden können. Doch selbst dann nerven mitunter übersensible Passanten und technische Probleme wie Clipping oder manchmal blockierte Wege. Die grafische Präsentation der Schauplätze macht wenig her, Texturen und Figuren sehen grob aus. Dafür läuft Payday 2 auf der PS4 mit einer stabilen Bildrate.

Die Crimewave Edition beinhaltet 24 Erweiterungen und Updates der PC-Version, die unter anderem zwei neue Charaktere, zusätzliche Waffen, Missionen und einen selbst wählbaren Soundtrack addieren.

Sascha Göddenhoff meint: Lasst die Langfinger von Payday 2, wenn Ihr nur alleine auf Raubzug gehen wollt! Eure drei KI-Kollegen wissen sich zwar zu wehren und helfen Euch auch wieder auf die Beine, darüber hinaus sind sie aber mehr Klotz am Bein als Hilfe. Nur mit vier menschlichen Kollegen gelingen Planung und Durchführung der Delikte vernünftig, gerade schwierige Aufträge erfordern ein hinsichtlich Fähigkeiten und Ausrüstung ausgewogen besetztes Team. Dabei stören die Patzer bei Animationen und KI deutlich mehr als die bescheidene Grafik. Dem Geballer auf strohdumme Ordnungshüter nebst häufiger Warterei geht die Dynamik und Spannung ab, die das Räuber-Szenario eigentlich verspricht. Läuft doch mal alles glatt, motivieren dicke Belohnungen durchaus zum nächsten Beutezug.

  • plant und begeht Überfälle in zufällig generierten Szenarien
  • diverse Möglichkeiten: agiert lautlos, nehmt Geiseln oder nutzt Sprengstoff
  • viele DLCs und Updates auf Disc

Aufgrund der Updates verbesserte Bankraub-Action, die aber erneut von schwacher Technik und dummer KI ausgebremst wird.

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Multiplayer
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Dragon’s Dogma Online – über eine Million Downloads in zehn Tagen

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DualShockers vermeldet mit Berufung auf eine offizielle Pressemitteilung von Capcom, dass Dragon’s Dogma Online bereits über eine Million Mal heruntergeladen wurde und 370.000 Charaktere darin das Licht der Videospielwelt erblickten. Der Titel war erst am 27. August in Japan für PS3 und PS4 veröffentlicht worden.

Bei solch beeindruckenden Zahlen wäre es doch super, wenn sich Capcom zu einer Veröffentlichung von Dragon’s Dogma Online in unseren Gefilden entschließen würde, oder?

US-Absatzzahlen im August – amiibos, Madden und PS4 trotzten dem Sommerloch

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Auch in diesem Monat gibt es natürlich wieder die NPD-Absatzzahlen für den amerikanischen Markt (nachzulesen bei VG247). Diese zeigen, dass Nintendos amiibos, Madden NFL 16 und die PS4 dort im August dem Sommerloch trotzten.

Nintendo gab dabei an, dass seit November 2014 sieben Millionen amiibo-Figuren auf dem amerikanischen Markt angekommen seien. Leider wurde dabei offengelassen, ob es sich um verschiffte oder verkaufte Einheiten handelte. Aber der Mario-Konzern hatte noch mehr gute Nachrichten aufzufahren, denn innerhalb der letzten acht Monate zogen die 3DS-Absätze um 30 Prozent an und von Splatoon konnten 600.000 Einheiten abgesetzt werden.

Bei Sony dürften aber ebenfalls die Korken geknallt haben. Zum einen, weil die PS4 erneut vor der Xbox One lag, zum anderen aner auch, weil Madden NFL 16 auf der PS4 am häufigsten verkauft wurde – man lag hier vor Xbox 360 und Xbox One, was auf dem amerikanischen Markt schon bemerkenswert ist. Außerdem sei der Beta-Test zu Call of Duty: Back Ops III der erfolgreichste in der noch jungen PS4-Geschichte gewesen. Microsoft sagte, dass die Xbox-One-Absätze im Jahresvergleich um 26 Prozent zugelegt hätten.

Die Hardwareverkäufe gaben im Vergleich zum Vorjahr dezent um zwei Prozent nach (auf 190,5 Millionen Dollar), während der portable Bereich um vier Prozent anzog. Last-Gen-Konsolen erlebten dagegen ein Minus von satten 61 Prozent. Interessanterweise wurden stolze 93 Prozent der Konsolenverkäufe im Bundle getätigt, nachdem es 2014 im selben Zeitraum lediglich 41 Prozent waren.

Die Softwarecharts sahen so aus:

  1. Madden NFL 16 (PS4, Xbox One, Xbox 360, PS3)
  2. Minecraft (Xbox 360, PS3, Xbox One, PS4)
  3. Gears of War: Ultimate Edition (Xbox One)
  4. Grand Theft Auto V (PS4, Xbox One, Xbox 360, PS3, PC)
  5. Lego: Jurassic World (Xbox 360, 3DS, Wii U, PS3, Xbox One, PS4, Vita)
  6. Rare Replay (Xbox One)
  7. Until Dawn (PS4)
  8. Call of Duty: Black Ops Combo Pack (Xbox 360, PS3)
  9. Batman: Arkham Knight (PS4, Xbox One)
  10. Call of Duty: Advanced Warfare (PS4, Xbox One, Xbox 360, PS3, PC)

Grundsätzlich gaben die Softwareverkäufe um zehn Prozent nach. Dabei zog Next-Gen-Software zwar um 34 Prozent an, aber die Last Gen gab in diesem Segment um 51 Prozent nach. Bei 3DS und Vita waren es dagegen “nur” 24 Prozent.

Insgesamt betrugen die Gesamtausgaben der Industrie 548 Millionen Dollar (ein Minus von zwei Prozent) und der Umsatz mit Zubehör legte um zwölf Prozent auf 149,6 Millionen Dollar zu.

Astebreed – im Test (PS4)

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Normalerweise entscheiden sich Entwickler bei Shoot’em-Ups zwischen zwei Varianten: horizontalem oder vertikalem Spielablauf. Astebreed dagegen packt auch noch Ballereinlagen aus der dritten Person mit dazu – und funktioniert dabei ziemlich gut.

Die Geschichte spielt genre-üblich keine wichtige Rolle, denn im Zentrum des Spiels stehen Projektile, Laser und Raketen. Per Dauerfeuer oder zielsuchenden Lasern räumt Ihr den Bildschirm von heranfliegenden Feinden leer, die vom kleinen Raumgleiter bis zum großen Kreuzer reichen im Nahkampf setzt Ihr Schwerthiebe ein. Im Verlaufe eines Levels wechselt die Kamera mehrfach die Position, wahrt dabei aber stets die Übersicht. Hinsichtlich der Kugeldichte geht Astebreed eher in Richtung Bullet Hell, verzeiht Euch aufgrund einer Energieleiste jedoch einige Treffer. Die Steuerung ist ordentlich, erreicht jedoch weder mit Analogstick noch Steuerkreuz die Präzision klassischer Genrevertreter. Vielmehr versteht sich das Spiel als rasante Ballerei, der natürlich auch Kämpfe gegen dicke Bosse nicht abgehen.

Zwei Spielmodi stehen zur Wahl: ”Arrange” und ”Original”. Beide erzählen die gleiche Story, unterscheiden sich allerdings hinsichtlich der Steuerung: Während Ihr bei ”Arrange” mit an die PS4 angepassten Kontrollen zockt und z.B. Ziele per rechtem Stick aufschaltet, orientiert sich ”Original” an der PC-Fassung von Astebreed. Nach Abschluss der sechs Levels schaltet Ihr unter anderem eine weitere Schwierigkeitsstufe sowie Infos zu Charakteren und Spielwelt frei.

Sascha Göddenhoff meint: Rasant und unkompliziert ist Astebreed – das gefällt mir! Statt minutiös getimter Ausweichmanöver und dem Zwang zum Waffenupgrade stehen Action und Kameraschwenks im Vordergrund. Auch wenn sich das Spiel bei Treffern deutlich gnädiger gibt als andere Genre-Vertreter, ist es nicht anspruchslos: In späteren Abschnitten muss ich Lock-on-Schuss, Salven und Dash richtig einsetzen, um nicht draufzugehen. Auf die Story hätte ich dagegen verzichten können – wer braucht so etwas bei einem Shoot’em-Up?! Der häufige Wechsel der Ansicht klang in der Theorie problematisch, entpuppte sich in der Praxis aber als gelungene Idee, die Abwechslung und Dynamik ins Spiel bringt. Diesen Mix würde ich im Genre gerne häufiger sehen.

Rasantes, unkompliziertes und einsteigerfreundliches Shoot‘em-Up.

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Multiplayer
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Japan-Charts vom 31. August bis 6. September 2015

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [PS4] Metal Gear Solid V: The Phantom Pain (Konami, 09/02/15) – 293,652 (NEU)
  2. [PS3] Metal Gear Solid V: The Phantom Pain (Konami, 09/02/15) – 117,547 (NEU)
  3. [3DS] Dragon Quest VIII: Journey of the Cursed King (Square Enix, 08/27/15) – 106,823 (691,539)
  4. [3DS] Yo-kai Watch Busters: Red Cat Team / White Dog Squad (Nintendo, 07/11/15) – 49,542 (1,450,344)
  5. [3DS] Animal Crossing: Happy Home Designer (Nintendo, 07/30/15) – 30,840 (989,889)
  6. [Wii U] Splatoon (Nintendo, 05/28/15) – 18,826 (626,497)
  7. [3DS] Rhythm Heaven: The Best+ (Nintendo, 06/11/15) – 9,293 (455,284)
  8. [PSV] Minecraft: PlayStation Vita Edition (SCE, 03/19/15) – 8,355 (317,041)
  9. [PSV] Infinite Stratos 2: Love and Purge (5pb., 09/03/15) – 7,643 (NEU)
  10. [Wii U] Mario Kart 8 (Nintendo, 05/29/14) – 5,935 (1,117,394)
  11. [3DS] Lego Ninjago: Shadow of Ronin (Warner Bros., 09/03/15) – 5,011 (NEU)
  12. [3DS] Famicom Remix: Best Choice (Nintendo, 08/27/15) – 4,523 (18,602)
  13. [PS4] Dragon’s Dogma Online Limited Edition (Capcom, 08/27/15) – 3,660 (32,976)
  14. [3DS] Animal Crossing: New Leaf (Nintendo, 11/08/12) – 3,422 (4,038,451)
  15. [3DS] Super Robot Wars BX (Bandai Namco, 08/20/15) – 3,189 (114,978)
  16. [PS3] Infinite Stratos 2: Love and Purge (5pb., 09/03/15) – 2,973 (NEU)
  17. [PS4] Until Dawn (SCE, 08/27/15) – 2,829 (20,301)
  18. [3DS] Pokemon Omega Ruby / Alpha Sapphire (Pokemon, 11/21/14) – 2,807 (2,692,914)
  19. [3DS] Fire Emblem Fates: Birthright / Conquest (Nintendo, 06/25/15) – 2,563 (415,150)
  20. [PSV] Taiko Drum Master: V Version (Bandai Namco, 07/09/15) – 2,446 (92,993)

Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch:

  1. PS4 – 54,494 (18,539)
  2. New 3DS XL – 26,976 (38,498)
  3. PS Vita – 11,099 (12,125)
  4. Wii U – 10,232 (11,781)
  5. New 3DS – 5,179 (7,089)
  6. PS 3 – 2,817 (2,571)
  7. 3DS – 1,692 (2,216)
  8. 3DS XL – 909 (1,116)
  9. PS Vita TV – 609 (567)
  10. Xbox One – 180 (168)

Halo 5: Guardians – kein Voting oder Veto zu Mehrspieler-Maps

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Josh Holmes, Kopf von 343 Industries, hat bei Twitter auf Anfrage bestätigt, dass es keine Voting- oder Veto-Möglichkeiten zu den Mehrspieler-Maps in Halo 5: Guardians geben wird. Etwas ähnliches hatte es etwa in Halo 2 gegeben.

Halo 5: Guardians erscheint am 27. Oktober exklusiv für Xbox One.

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