| Spiel: | Astebreed |
| Publisher: | Playism Games |
| Developer: | Edelweiss |
| Genre: | Shoot'em-Up |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | 12 |
| Erschienen in: | 8 / 2015 |
Normalerweise entscheiden sich Entwickler bei Shootem-Ups zwischen zwei Varianten: horizontalem oder vertikalem Spielablauf. Astebreed dagegen packt auch noch Ballereinlagen aus der dritten Person mit dazu und funktioniert dabei ziemlich gut.
Die Geschichte spielt genre-üblich keine wichtige Rolle, denn im Zentrum des Spiels stehen Projektile, Laser und Raketen. Per Dauerfeuer oder zielsuchenden Lasern räumt Ihr den Bildschirm von heranfliegenden Feinden leer, die vom kleinen Raumgleiter bis zum großen Kreuzer reichen im Nahkampf setzt Ihr Schwerthiebe ein. Im Verlaufe eines Levels wechselt die Kamera mehrfach die Position, wahrt dabei aber stets die Übersicht. Hinsichtlich der Kugeldichte geht Astebreed eher in Richtung Bullet Hell, verzeiht Euch aufgrund einer Energieleiste jedoch einige Treffer. Die Steuerung ist ordentlich, erreicht jedoch weder mit Analogstick noch Steuerkreuz die Präzision klassischer Genrevertreter. Vielmehr versteht sich das Spiel als rasante Ballerei, der natürlich auch Kämpfe gegen dicke Bosse nicht abgehen.
Zwei Spielmodi stehen zur Wahl: Arrange und Original. Beide erzählen die gleiche Story, unterscheiden sich allerdings hinsichtlich der Steuerung: Während Ihr bei Arrange mit an die PS4 angepassten Kontrollen zockt und z.B. Ziele per rechtem Stick aufschaltet, orientiert sich Original an der PC-Fassung von Astebreed. Nach Abschluss der sechs Levels schaltet Ihr unter anderem eine weitere Schwierigkeitsstufe sowie Infos zu Charakteren und Spielwelt frei.
Sascha Göddenhoff meint: Rasant und unkompliziert ist Astebreed das gefällt mir! Statt minutiös getimter Ausweichmanöver und dem Zwang zum Waffenupgrade stehen Action und Kameraschwenks im Vordergrund. Auch wenn sich das Spiel bei Treffern deutlich gnädiger gibt als andere Genre-Vertreter, ist es nicht anspruchslos: In späteren Abschnitten muss ich Lock-on-Schuss, Salven und Dash richtig einsetzen, um nicht draufzugehen. Auf die Story hätte ich dagegen verzichten können wer braucht so etwas bei einem Shootem-Up?! Der häufige Wechsel der Ansicht klang in der Theorie problematisch, entpuppte sich in der Praxis aber als gelungene Idee, die Abwechslung und Dynamik ins Spiel bringt. Diesen Mix würde ich im Genre gerne häufiger sehen.
Rasantes, unkompliziertes und einsteigerfreundliches Shootem-Up.
| Singleplayer | ![]() | 8 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |


























das spiel ist echt cool. verstehe die grafik wertung nicht wirklich. eigentlich sehr hübsch das spiel