Mafia III – unsere gamescom-Impressionen

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Große Überraschung: Das dritte Mafia spielt nicht in den 1930ern und man arbeitet sich auch nicht in einer italienischen Cosa Nostra hoch. Stattdessen schlüpft ihr in die Haut des Vietnam-Veteranen Lincoln Clay, dessen Bande im New Orleans von 1968 von der italienischen Mafia ausgelöscht wurde. Natürlich sinnt der Mann auf Rache.

Dabei helfen nicht nur seine Armee Fähigkeiten, sondern auch drei Komplizen, von denen sich einer als Vito Scaletta, Held vom zweiten Mafia, entpuppt. Diese Leute verwalten nicht nur Eure Nachtclubs und andere Einrichtungen, die Ihr den Italienern in der belebten Stadt entreißt, sie unterstützen Euch auch auf unterschiedliche Art und Weise. Afro-Trägerin Cassandra lockt die Polizei nach einem Anruf zum Beispiel auf eine falsche Fährte, als sie sich eine Verfolgungsjagd mit uns liefern. Die Stadt wirkt schon jetzt viel lebendiger als im zweiten Mafia und Symbole auf der Karte deuten darauf hin, dass es neben der Story viel zu tun gibt.

Überraschend brutal sind die Kämpfe: Clay schlitzt Hälse auf, exekutiert Feinde mit dem Revolver aus nächster Nähe und rammt ihnen die Schrotflinte in den Bauch – das soll wohl seine traumatischen Erfahrungen im Krieg widerspiegeln. Toll wird die musikalische Untermalung, denn aus dem Autoradio tönen u. a. Hendrix und die Stones. Mafia III erscheint 2016 für PS4 und Xbox One.

3DS & Vita – CEO von NIS America sieht Ende im Westen in zwei bis drei Jahren

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Takuro Yamashita, CEO bei NIS America, hat im Rahmen der gamescom mit MCV über die Zukunft der Handhelds, also 3DS und PlayStation Vita, im Westen geplaudert. Dabei vertritt er die Meinung, dass bei diesen im Westen in zwei bis drei Jahren die Lichter ausgehen werden.

Yamashita findet, dass nun für die großen Publisher und Entwickler die richtige Zeit sei, um alle ihre Spiele auf PS4 und Xbox One zu verlagern. Für kleinere Teams könnte es dagegen noch längerfristig interessant sein, für 3DS und Vita zu entwickeln, da die geringere Konkurrenz dort das Geschäft leichter machen dürfte.

Der Nintendo 3DS erschien in Europa am 25. März 2011, die PlayStation Vita folgte am 22. Februar 2012.

Halo 5: Guardians – unsere gamescom-Impressionen

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Seit drei Jahren in Entwicklung, soll der fünfte Teil der Halo-Hauptserie alles richten: den größten Multiplayer-Modus der Serien-Geschichte bieten (20 Maps von Anfang an dabei, 15 weitere folgen in den ersten 8 Monaten nach Veröffentlichung gratis), den umfangreichsten Solo-Part auffahren und die Xbox One aus dem Verkaufsloch ziehen.

Hinter verschlossenen Türen sehen wir auf der gamescom endlich mehr von der Einzelspieler-Kampagne, deren Story sich mit den Menschen, den Covenant und den Forerunnern beschäftigt. Natürlich warten neue Charaktere und Feinde auf Euch, genauso wie frische Waffen und Moves (Rammattacken und “Sturzflug” auf Feinde – wir berichteten im Heft darüber). Beim Design legen die Entwickler großen Wert auf den Koop-Aspekt, ein Hinein- und Herausspringen in laufende Kampagnen Eurer Freunde ist zum Beispiel jederzeit möglich. Wer sich ohne menschliche Hilfe in den Kampf begibt, ist dennoch als Vierer-Team unterwegs (etwa Master Chief + Linda + Frederic + Kelly): Ihr spielt den Anführer und gebt auf Wunsch per simplem Tastendruck Kommandos wie “Diese Waffe nehmen” oder “Diesen Feind als Hauptziel anvisieren” – das Credo der Macher lautet entsprechend “Das Team ist deine Waffe”.

In der vorgespielten Demo der zweiten Story-Mission sehen wir dieses Feature im Einsatz: Während der Master Chief in einem Schiffshangar die oberste Ebene säubert, gibt er Befehle an seine unten vorrückenden Kameraden – Gegenstand oder Gegner ansehen, Kommando geben, läuft. Wichtiger als diese spielmechanische Feinheit ist aber der grafische Eindruck, den Halo 5: Guardians bei uns hinterlässt: Es sieht nämlich sehr, sehr schick aus. Herausragend ist die Beleuchtung, die die Sci-Fi-Kulissen metallisch zum Glänzen bringt und die Räume plastisch wirken lässt.

Das Ende der Demo bringt uns schließlich zum Grübeln: Der Master Chief stürzt nach einem Kampf in die Tiefe und erwacht in einer mysteriösen, finsteren Höhlenwelt. Eine Stimme spricht zu ihm, irgendwie vertraut… Cortana? Eine weibliche Silhouette erscheint zwischen spitz aufragenden Felsen und sagt in etwa: “John. Es wird erwachen. Du hast nur drei Tage Zeit.” Dann bebt die Erde und aus dem Boden bricht eine Art Monsterwurm hervor, der sich in die Höhe schraubt.

Xbox Game Store – neu am 7. August 2015

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Xbox One:

  • Submerged – 19,99 Euro

Star Wars Battlefront – unsere gamescom-Impressionen

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Das Kernstück von Battlefront, also den klassischen Mehrspielermodus samt Infanterie, konnte ich zwar nicht anspielen, dafür jedoch die Modi “Survival” und “Fighter Squadron”. Ersterer ist der typische Horde-Modus: Alleine oder gemeinsam mit einem Freund (auch im Splitscreen) ballert Ihr Feinde und Fahrzeuge nieder – im Falle des von mir gespielten Levels Sturmtruppen und AT-STs. Hin und wieder gilt es, ein Objekt vor Zugriff durch den Feind zu schützen. So weit, so langweilig.

Mehr Spaß habe ich mit dem “Fighter Squadron”-Modus, welcher an “Luftüberlegenheit” aus der Battlefield-Reihe erinnert. Hier ziehen 10 Tie-Fighter gegen 10 X-Wings in die Schlacht – von Spielern gesteuert. Zusätzlich kommen je 10 CPU-gelenkte Flieger hinzu, damit es mehr zum Abschießen gibt. Ich persönlich hoffe, dass diese CPU-Gegner nicht ihren Weg ins fertige Spiel finden, sondern stattdessen 20 gegen 20 Spieler antreten. Der Abschuß von KI-Gegnern ist schließlich nicht halb so befriedigend, wie echte Spieler vom Himmel zu holen. Die Rechenpower dürfte jedenfalls da sein, schließlich war (zumindest auf der gespielten Map) nicht viel los und die Optik eher mau. Super hingegen die Steuerung: wahlweise aus der Außen- oder Cockpitansicht steuert sich der Tie-Figher nach kurzer Eingewöhnung butterweich – auf Wunsch natürlich mit invertiertem Höhenruder. Mit dem linken Stick regelt man die Energieverteilung stufenlos zwischen Waffen und Antrieb: wer schnell fliegt, macht nicht so viel Schaden. Gewöhnungsbedürftig, aber ein toller Kniff. Dennoch bin ich insgesamt eher enttäuscht als begeistert vom bisher Gesehenen. Allerdings sehe ich die beiden beschriebenen Modi eher als Boni – auf den “richtigen” Mehrspielermodus setze ich nach wie vor große Hoffnungen.

Schnäppchen-Alarm: 20% Rabatt auf PS4-Konsolen

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Media Markt feiert 20 Jahre PlayStation – und zwar mit einer kurzen, dafür aber starken Rabatt-Aktion:

Heute und morgen (7. August & 8. August) gibt es 20% Abschlag auf alle vorrätigen PS4-Konsolen und PS4-Bundles – das Angebot gilt bundesweit in den Märkten und zum Glück auch online auf mediamarkt.de.
Bei letzterer Variante seht Ihr zwar den regulären Preis, im Warenkorb werden die 20 Prozent dann aber abgezogen.

Daraus ergeben sich z.B. folgende Preise:

PS4 (schwarz, 500GB)     300 Euro

PS4 (weiß, 500GB)     320 Euro

PS4 (schwarz, 1TB)     320 Euro

PS4 (schwarz, 500GB) inkl. Batman Arkham Knight     320 Euro

Xbox One – Xbox Game Preview auch mit First-Party-Titeln

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Publishing Head Shannon Loftis hat jetzt gegenüber Kotaku bestätigt, dass auch First Party Titel Teil von Xbox Game Preview sein werden. Um welche es sich dabei genau handelt, könne jetzt noch nicht gesagt werden.

Loftis erklärt dazu, dass sich der Entwicklungsprozess eines Spiels in den letzten drei bis vier Jahren massiv verändert habe und heute viel stärker von der Community beeinflusst sei. Darum hätte diese das Programm Xbox Game Preview auch positiv aufgenommen.

Mega Man Legacy Collection – ab 25. August digital für PS4 und Xbox One erhältlich

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Capcom gibt bekannt, dass die im Juni angekündigte Mega Man Legacy Collection ab 25. August digital für PS4 und Xbox One erhältlich ist. Kostenpunkt sind 14,99 Euro.

Eine 3DS-Fassung dieser die ersten sechs Serienteile enthaltenden Compilation ist für Anfang 2016 geplant, eine physische Version soll im Laufe des nächsten Jahres für 29,99 Euro unter das Videospielvolk gebracht werden.

Guitar Hero Live – weitere Tracks enthüllt

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Inzwischen wurden laut VG247 weitere Tracks für Guitar Hero Live enthüllt:

  • Megadeth – Hangar 18
  • In Flames – Deliver Us
  • Boston – More Than a Feeling
  • You Me At Six – Lived a Lie
  • Blink-182 – The Rock Show
  • Rush – Limelight
  • Kasabian – Club Foot
  • Dream Theater – The Looking Glass
  • Royal Blood – Come on Over
  • Charlie XCX – Famous
  • Passion Pit – Take a Walk
  • Panic! At the Disco – Girls Girls Boys
  • James Bay – Hold Back The River
  • Echosmith – Cool Kids
  • MGMT – Time to Pretend
  • Kings of Leon – Sex on Fire

Guitar Hero Live erscheint in Europa am 23. Oktober für PS3, PS4, Xbox 360, Xbox One und Wii U.

Forza Motorsport 6 – unsere gamescom-Impressionen

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Forza Motorsport 6 liefert in der Tat genau das, was man erwartet hat: Mehr Autos, mehr Strecken, eine gehaltvollere Karriere als beim Vorgänger, mehr Fahrzeuge auf der Strecke (bis zu 24) sowie Nacht- und Regenrennen. Besonders letztere sehen in Bewegung ziemlich beeindruckend aus, wirken doch die nassen Verhältnisse in einigen Aspekten wie z. B. dem Verhalten der Wassertropfen auf der Windschutzscheibe ein Stück ansehnlicher als noch bei Forza Horizon 2, ohne dass die serienüblichen 60 fps darunter leiden müssen. Schade allerdings, dass Regen und Nacht nur bei etwa einem Drittel der 26 Rennorte vorhanden sind – das darf in Teil 7 ruhig anders werden…

Neben der auf den ersten Blick inhaltlich stärkeren Karriere mit mehr und klügerer Struktur als beim Vorgänger klingen die neuen Online-Ligen vielversprechend: Wenn das Konzept der sich regelmäßig ändernden Divisionen, bei denen Ihr basierend auf u. a. Eurem fahrerischen Können und Eurer Fairness mit gleichgesinnten oder qualifizierten Rivalen zusammengeführt werdet, in der Praxis funktioniert, ist es eine gelungene Motivationsspritze auch für sonst eher online-abstinente Piloten.

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