Nintendo eShop – neu am 2. Juli 2015

3

Wii U:

  • Lego Jurassic World – 49,99 Euro
  • Roving Rogue – 7,99 Euro
  • The Legend of Zelda: Ocarina of Time (N64) – 9,99 Euro
  • Fire Emblem: Shadow Dragon (DS) – 9,99 Euro
  • Advance Wars 2: Black Hole Rising (GBA) – 6,99 Euro

3DS:

  • Die Schlümpfe – 19,99 Euro
  • Paddington: Adventures in London – 29,99 Euro
  • YAKARI: The Mystery of Four-Seasons – 29,99 Euro
  • Shingeki no Kyojin: Humanity in Chains – 29,99 Euro
  • Mighty Gunvolt – 3,49 Euro
  • Fantasy Pirates – 1,99 Euro
  • Karous -The Beast of Re:Eden- – 5,99 Euro

Toren – im Test (PS4)

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Spiel:
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Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

An Toren entzündet sich mal wieder die Frage, ob Videospiele Kunst sein können und dürfen. Es ist ein Werk für Fans von Ico und Journey, nicht für Button-Akrobaten. Für Menschen, denen eine ausgeklügelte Spielmechanik und saubere Technik nicht so wichtig sind, wenn sie dafür traumhafte Szenarien und eine Geschichte bekommen, in der mehr steckt, als man zuerst glauben mag.

Auf den ersten Blick ist sie banal: Ihr seid das Moonchild, das den Toren genannten Turm erklettern muss, um den auf der Spitze hockenden Drachen zu besiegen und das Land von einem Fluch zu befreien. Doch schnell beschäftigt sich Toren mit weit interessanteren Themen: Mit Reinkarnation, Opferbereitschaft, menschlichem Hochmut und dem Fakt, dass man manchmal scheitern muss, um zu lernen und voranzukommen. Diese Botschaften verpacken die brasilianischen Entwickler in eine spielerische Mixtur aus simplen Kämpfen, leichten Rätseln und Hüpfpassagen, welche an ungenauer Steuerung kranken. Das Moonchild stürzt dadurch ab und an ungewollt in den Tod, hört sich dann weise Worte von seinem Lehrer an und startet meistens an einem fairen Checkpoint – manchmal ist der Weg aber unnötig lang. Die seltenen Auseinandersetzungen mit dem finsteren Drachen sind klug inszeniert und fordern weniger Schwertkunst und mehr Auge für die Umgebung – Deckung und Timing sind wichtiger als Muskelkraft. Zwiegespalten präsentiert sich die Technik: Am ständigen Ruckeln und Tearing merkt man den Indie-Hintergrund, auch die Texturqualität ist mangelhaft. Aber dafür zaubert Swordtales mit Wüsten, Unterwasserwelten, eisigen Höhen und dunklen Abgründen ein Fantasie-Reich auf den Bildschirm, das es sich anzuschauen lohnt. Akustisch begleitet wird das Moonchild von stets passenden atmosphärischen Klängen und der murmelnden Stimme seines Mentors.

Wer gerne über Botschaften hinter einem Videospiel nachsinnt, dem legen wir Toren ans Herz. Alle anderen bleiben lieber bei Tetris.

Tobias Kujawa meint: Ja, ich weiß, die technischen Mängel von Toren wiegen schwer, das Vergnügen ist nur von kurzer Dauer und spielerisch gibt der Titel ebenfalls nicht viel her. Aber das ist mir vollkommen egal und Euch wird es auch wurscht sein, wenn Ihr dem Titel eine Chance gebt. Durch so schöne Szenarien bin ich seit Journey nicht mehr gestapft, und wer bereit ist, darüber nachzudenken, was ihm die Brasilianer von Swordtales da servieren, der wird in ”Toren” mehr entdecken als die reine Reise zur Turmspitze und auch die hakelige Steuerung in Kauf nehmen. Besonders betonen möchte ich, dass die Indie-Entwickler es innerhalb kürzester Zeit schaffen, dass ich mich mit dem Moonchild durch seine und meine Ahnungslosigkeit verbunden fühle. Das gelingt vielen AAA-Studios auch in 40 Stunden nicht.

Malerische, hintergründige Turmkletterei mit technischen Schwächen.

Singleplayer8
Multiplayer
Grafik
Sound

Australien testet Kennzeichnungssystem IARC für Download-Spiele

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Die australische Regierung hat am heutigen Tag ein neues Rating-System für digital veröffentlichte Video- und Computerspiele eingeführt. Das Land nimmt am globalen Pilot-Programm IARC (International Age Rating Coalition) teil, an welchem bereits die USA, Kanada, Brasilien und die meisten Länder Europas (u. a. Deutschland) partizipieren. Darin müssen Spieleentwickler ein Online-Formular ausfüllen, mit dem Inhalte wie Gewalt und Sex kleinteilig kategorisiert werden. Anhand der Antworten vergibt das System dann die passende Alterskennzeichnung.

Der Grund für die Einführung des Systems ist die enorme Menge an digital veröffentlichten Spielen, die einem Sprecher der australischen Regierung zufolge nicht mehr wie bisher über das Classification Board (vergleichbar mit der USK in Deutschland) eingestuft werden könnten – das sei aufgrund der schieren Menge “weder realistisch noch praktikabel”. Daher probiere man das IARC-System 12 Monate lang aus und entscheide dann, ob man es zu einem festen Bestandteil des Systems zur Alterskennzeichnung mache.

In Vorbereitung auf den Testlauf wurden rund 150.000 Spiel bereits veröffentlichte Spiele entsprechend kategorisiert. Bislang erhielten Download-Spiele in Australien keine Alterskennzeichnung durch das Classification Board.

PlayStation Store – neu am 1. Juli 2015

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PlayStation 4:

  • Arcade Archives: Renegade – 9,99 Euro
  • Whispering Willows – 12,49 Euro

PlayStation Vita:

  • Ar nosurge Plus: Ode to an Unborn Star – 39,99 Euro
  • Whispering Willows – 12,49 Euro

Metroid Prime: Federation Force – Reggie Fils-Aime zur Kritik der Fans

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Als Metroid Prime: Federation Force auf der E3 gezeigt wurde, war es definitiv nicht das Spiel, welches sich Serienfans gewünscht hatten. Reggie Fils-Aime, Präsident von Nintendo of America, hat jetzt gegenüber Mashable klargemacht, dass er die Kritik verstanden habe. “Was die Fans daheim gesehen haben, war etwas, was sie vom Metroid Prime-Universum nicht erwartet haben. Die Reaktionen waren negativ. Da gibt es nichts schön zu reden.”

Direkt im Anschluss versucht sich Fils-Aime an einer Erklärung der Kritik. So hätten die Zuschauer gegenüber den Besuchern der Messe einen Nachteil, da sie das Spiel nicht ausprobieren konnten. “Jeder, der Metroid Prime: Federation Force gespielt hat, war sehr zufrieden damit”, meint Fils-Aime. “Meine Bitte ist, dass die Fans uns vertrauen.” Nintendo wolle Marken weiterentwickeln und sie damit frisch halten – vor allem für den Spieler, der meint, alles zu kennen. Er glaubt, dass es Nintendos Aufgabe sei, Paradigmen und konventionelles Wissen herauszufordern.

Die neue M! Games 262

Einfach nur geil – lautet unser Fazit zur diesjährigen E3. Das rufen wir mit unserem Cover und dem zugehörigen 44-Seiten-Special ganz laut in die Telespieler-Welt! Ob Games-Volltreffer wie Fallout 4, Horizon: Zero Dawn oder Gears of War 4, Full-Fan-Service à la Shenmue III, The Last Guardian, Final Fantasy VII Remake oder Mirror’s Edge: Catalyst, Virtual- und Augmented-Reality-Experimente oder das Abschneiden der drei Konsolenhersteller Sony, Microsoft und Nintendo – wir haben alles an Infos reingepackt, was wir vor Ort in Los Angeles aus den Kreativköpfen und Entscheidern herauspressen konnten. Die nächsten eineinhalb Jahre werden gespickt sein mit absurd vielen Highlights – die Next-Gen ist endlich wirklich angekommen!

Dafür, dass sich diesen Monat nahezu alles um die E3 drehte, ist unser Test-Teil überraschend kompetent gefüllt. Mit Batman: Arkham Knight gibt es nach Bloodborne schon den nächsten Spielspaß-Superknaller und auch Yoshi’s Woolly World und The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited stauben sehr gute Wertungen ab. Kontrastierend dazu findet Ihr im Download-Teil den ein oder anderen kapitalen Spielspaß-Bock – ein Titel heimste sogar (verdient!) die niedrigste M!-Wertung der Heftgeschichte ein!

In der Extended-Sektion haben wir für Euch einen lautlosen Killer (Hitman-Retrospektive), eine verbotene Killer-Bande (Akte BPjM: The Warriors), den Job-Killer Outsourcing (Reportage auf 4 Seiten) und Killer-Collectibles (die neuesten Sammlereditionen auf dem Prüfstand).

All das und noch vieles mehr erwartet Euch in der M! Games 262, ab Freitag, den 3. Juli, im Handel.

Überzeugt? Dann geht’s hier zum Abo und hier zur digitalen Ausgabe für iOS.

Und nur für kurze Zeit: 3 Ausgaben ausprobieren für 10 Euro! M! Games Testabo

 

Leseproben:

Dark Souls – beeindruckende weltweite Absatzzahlen

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Die Famitsu (übersetzt von NeoGAF) kann mit Berufung auf eine Präsentation von From Software beeindruckende weltweite Absatzzahlen der einzelnen Teile von Dark Souls berichten. Demnach wanderte der erste Teil 2,4 Millionen Mal über die Ladentheken, im Bundle mit den DLCs waren es sogar 2,6 Millionen.

Dark Souls II kommt bisher auf 1,9 Millionen Einheiten, das im April veröffentlichte Dark Souls II: Scholar of the First Sin wurde bisher 530.000 mal verkauft.

Shovel Knight – über 700.000 Einheiten verkauft, alle Infos zur physischen Version

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Über 700.000 verkaufte Einheiten von Shovel Knight haben Entwickler Yacht Club Games laut ihrem offiziellen Blog jetzt dazu bewegt, eine physische Version des Titels für PS4, Xbox One, Wii U und 3DS zu veröffentlichen. Diese wird am 16. Oktober in Europa erscheinen.

Für 20 Dollar (was für uns wahrscheinlich 20 Euro bedeutet) erhält der geneigte Käufer das Hauptspiel inklusive der kommenden Erweiterung “Plague of Shadows”, einen 50 Level umfassenden Challenge Modus und eine schicke Anleitung. Für die Zukunft sind dann folgende kostenlose Zusatzinhalte angedacht:

  • Specter Knights Kampagne
  • King Knights Kampagne
  • Battle Modus für bis zu vier Spieler (leider nur auf den stationären Konsolen und nicht auf dem Nintendo 3DS)
  • Body Swap Modus

Hier geht es zu unserem Test von Shovel Knight für Wii U und 3DS.

Skullgirls 2nd Encore – nächste Woche für PS4, Vita-Version Mitte bis Ende August

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Bei Twitter schreibt Lab Zero Games, dass Skullgirls 2nd Encore am 7. Juli für PS4 erscheint. Einem weiteren Tweet ist dann zu entnehmen, dass man plant, die Vita-Version sechs Wochen später unter das Videospielvolk zu bringen, was Mitte bis Ende August bedeuten würde.

Alle PlayStation-Versionen von Skullgirls bzw. Skullgirls 2nd Encore unterstützen Cross-Play und Cross-Buy.

Metal Gear Solid V – Troy Baker mahnt Fans zur Zurückhaltung hinsichtlich Sutherlands Synchro

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Baker, der bei The Phantom Pain Revolver Ocelot seine Stimme leiht, bitte die Fans darum, mit der Kritik an Kiefer Sutherland als Snake bis zum Erscheinen des Spiels zu warten. “Ich liebe David Hayter, ich liebe David, er ist ein guter Typ und er ist Snake, aber das ist Kiefer auch. Und dieser Kerl hat für die Arbeit an dem Spiel wirklich die Ärmel hochgekrempelt und sich die Hände schmutzig gemacht. Also haltet Euch mit einem Urteil zurück, bis Ihr es selbst gespielt habt. Bis dahin müsst Ihr nur noch knapp zwei Monate warten und glaubt mir, Ihr werdet es nicht bereuen.” 

Zur Situation zwischen Kojima und Konami wusste auch Troy Baker nichts zu sagen: “Ich weiß nicht, was bei Konami vorgefallen ist, aber ich liebe Kojima, auch als Menschen.”

Metal Gear Solid V: The Phantom Pain erscheint am 1. September für PS3, PS4, Xbox 360 sowie Xbox One.

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Grand Theft Auto VI – der Launch-Trailer

https://youtu.be/rz1B4B2yBZY Dass Launch-Trailer immer früher in die Welt gesetzt werden, ist man inzwischen gewohnt, aber mehr als einen Monat vor dem eigentilichen Start-Datum? Rockstar Games...

Arizona Sunshine – Remake für weitere Plattformen terminiert

https://www.youtube.com/watch?v=DYp5aU64czw Vertigo Games gibt bekannt, dass das Remake von Arizona Sunshine am 21. Januar 2027 auch für PS5, Xbox Series X und Switch 2 erscheint....