PlayStation 4:
- Beach Buggy Racing – 6,99 Euro
- Der Jackbox Party-Pack – 24,99 Euro
PlayStation 4:
In der aktuellen M! Games widmen wir uns mit Prince of Persia einem unvergesslichen Klassiker der Videospielgeschichte, um den es in den letzten Jahren ziemlich ruhig geworden ist. Für uns ein Grund mehr, um Michael Herde auf seiner Reise in die Welt aus Tausendundeiner Nacht zu begleiten und gemeinsam in Erinnerungen zu schwelgen.
Die Geschichte des namenlosen persischen Prinzen beginnt 1989 auf dem Apple II Computer. Zugegeben: Ich habe diese Version nie gespielt. Ich wusste damals noch nicht einmal, was ein Apple II überhaupt war.
Prince of Persia
(Apple II, 1989)
Meinen ersten Kontakt mit fiesen Stachelfallen und bissigen Messern hatte ich erst später auf dem PC – mit CGA-Vierfarbgrafik und Piepsen aus dem PC Speaker. Wie unterschiedlich die zahlreichen Umsetzungen aussehen, veranschaulicht die Grafik hinter diesem Link!
Prince of Persia
(PC, 1989)
Warum mir Prince of Persia bis heute in Erinnerung geblieben ist, veranschaulicht der folgende Clip sehr gut: Man stirbt. Oft. Denn Prince of Persia war ein richtig schweres Spiel.
Auf der folgenden Seite blicken wir hinter die Kulissen und sehen uns an, wie die seinerzeit sensationellen Bewegungsabläufe entstanden sind.
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Frohe Kunde für Rollenspieler mit 3DS: Im Rahmen diverser anderer Ankündigungen hat Nintendo nun bestätigt, dass Bravely Second: End Layer von Square Enix auch in Europa erscheinen wird – allerdings erst 2016.
Bis dahin können wir ja immerhin den hübschen Vorspann oben genießen…
Es tut sich offenbar technisch etwas rund um die PS4: Wie DualShockers entdeckte, hat Sony bei der amerkanischen FCC (Federal Communications Commission) Unterlagen zur Zertifizierung für zwei neue Modelltypen der Konsole eingereicht.
Allzu spektakuläre Änderungn sollten wir aber demnach wohl nicht erwarten, denn aus den Daten lässt sich nur herauslesen, dass Gewicht und Stromverbrauch ein wenig reduziert wurden und eins der Modelle offenbar standardmäßig eine 1-TB-Festplatte spendiert bekommt.
Da liegt eigentlich die Vermutung nahe, dass in Kürze (die E3 bietet sich als Zeitpunkt an) vielleicht frische Revisionen zu einem niedrigeren Preis in den Handel kommen könnten.
Wer im Lauf der letzten Jahre fleißig Gamerscore auf seinen Xboxen gesammelt hat, wird von Microsoft nun dafür belohnt: Denn ihm Rahmen der “Gamerscore Super Deal”-Aktion könnt Ihr je nach erbrachter Leistung bis zu 150 Euro Rabatt beim Kauf einer Xbox One abstauben! Und auch wer schon eine hat, geht nicht leer aus, denn bei Weitergabe des Rabatts an einen Freund winken zum Dank ein Download-Code für Ori and the Blind Forest sowie ein Monat Mitgliedschaft bei EA Access.
Wie Ihr genau an der Aktion teilnehmt und was es zu tun gibt, erfahrt Ihr auf der Aktionsseite bei xbox.com.
Xbox One:
Überraschend still und heimlich hat Microsoft Ende letzter Woche die angekündigte ODST-Kampagne für Halo: The Master Chief Collection veröffentlich: Wer diese vor dem 19. November 2014 einmal gespielt hat, bekommt sie quasi als Entschädigung für die lange währenden Online-Probleme umsonst – wer qualifiziert ist, sollte bereits einen Download-Code in seinem Xbox-Live-Postfach finden. Alle anderen können die rund 8 GB große Kampagne für überraschend günstige 4,99 Euro erwerben.
Wer den Spaß hinterher nicht gleich findet, für den der entscheidende Tipp: Bei den Kampagnen unter Halo 3 schauen, da wurde das als alternative Auswahloption eingefügt…
Ebenfalls ab sofort verfügbar und für jedermann gratis: die Multiplayer-Map “Remnant”, eine überarbeitete Fassung des Halo 2-Schlachfelds “Relic”.
Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:
Eigentlich was man noch (fast) nichts über Nintendos nächste Konsole mit dem Codenamen NX, aber via Nikkei-Bericht (der sich primär um die Partnerschaft mit DeNA in Sachen Free-to-Play dreht) und NeoGAF-Zusammenfassung gibt es zumindest Hinweise darauf, dass die Hardware auf Googles Android-Betriebssystem basieren könnte.
Das wäre ein kräftiger Richtungswechsel von Nintendo, wo man bislang bekanntlich stets seine ganz eigenen Software- und Hardware-Konzepte verfolgte. Allerdings sei man dort angesichts des schnellen Abschieds der Dritterhersteller von der Wii-U-Unterstützung zu einem gewissen Umdenken gekommen und wäre nun bereits, eine “offenere” Systemlösung wie eben Android zu akzeptieren, damit Entwickler flexiber agieren und z.B. Inhalte generieren können, die sich auch auf Smartphones und Tablets nutzen ließen.
Ob wirklich was dran ist, wird sich wohl so schnell noch nicht zeigen, aber so oder so sind wir uns sicher, dass bei Nintendo nicht einfach nur eine Mario-Ouya entsteht…
Auf der Technology, Media, & Telecom Conference gab Take-Two CEO Strauss Zelnick am 28. Mai bekannt, dass von der BioShock-Serie bisher insgesamt über 25 Millionen Einheiten abgesetzt werden konnten. Später berichtete Gamespot darüber.
Allein auf BioShock Infinite entfallen dabei elf Millionen verkaufte Spiele. Besagter Teil war am 26. März 2013 erschienen und ist bis heute auch der letzte Ableger der Serie. Obwohl Strauss Zelnick bei der Veranstaltung erneut die Wichtigkeit des Franchise betonte, hatte er gleichzeitig nichts neues dazu bekanntzugeben.