Entwickler von Lost Planet 3 und Yaiba schließt die Türen

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Ein weiteres Entwicklerstudio hat uns verlassen, nämlich Spark Unlimited – dort entstanden unter anderem Lost Planet 3 und Yabia: Ninja Gaiden Z. Auch wenn insbesodere die Schnetzelei niemanden vom Hocker riss, ist so ein Ende doch etwas traurig.

Entdeckt hatte das nämlich ein aufmerksamer NeoGAF-User, der auf einer Auktions-Webseite das Angebot für das verbliebene Studio-Inventar sichtete.

Gegenüber Polygon wurde das Aus als Spielenetiwkcler dann offiziell bestätigt, die meisten Kreativkräfte sind inzwischen weg und suchen anderswo neue Jobs, weil u.a. ein Free-to-Play-Projekt eingestellt wurde. Noch einlaufende Einnahmen u.a. aus einem produzierten Film haben offenbar nicht gereicht, um eine weitere Existenz zu rechtfertigen.

Oder um es mit dem letzten Tweet zu sagen:

Elvis has left the building. Good night and drive safe.

— Spark Unlimited (@sparkunlimited) 5. Mai 2015

Metal Gear Solid – mysteriöse “1984 Collection” von Konami angedeutet

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Obiges Motiv wurde heute auf Konamis Facebook-Seite mit einem vagen “kommt bald”-Begleitsätzchen veröffentlicht.

Was dahinter steckt, ist also (noch) ein Rätsel: Unübersehbar ist die visuelle Ähnlichkeit zum Logo von Far Cry 3: Blood Dragon, was aber wohl eher an den gleichen Inspirationen liegen dürfte. Anderweitig werden Mutmaßungen geäußert, dass es sich womöglich um ein weiteres Klamotten-Sortiment handeln könnte, nachdem sich letztes Jahr bereits die ebenfalls geheimnisumwitterte “Metal Gear Collection 2014” als eine solche herausstellte.

So oder so vermuten wir aber mal, dass Hideo Kojima höchstselbst nicht mehr allzu viel damit zu tun haben dürfte…

Bladestorm: Nightmare – im Test (PS4)

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Omega Force sind Spezialisten für historische Massenschlachten, die meistens im alten Japan und im historischen China stattfinden. Da war das 2007 erschienene Bladestorm: The Hundred Years’ War eine interessante Alternative: Dort stürmten nämlich die Armeen Frankreichs und Englands im Hundertjährigen Krieg aufeinander ein, berühmte Schlachten wie die von Crecy konnten nachgespielt werden. Dieser für PS3 und Xbox 360 entstandene Teil ist beim neuen Bladestorm: Nightmare komplett enthalten: Erschafft Euch einen Söldner oder eine Söldnerin und schlagt Euch dann abwechselnd auf die Seite der Engländer oder der Franzosen. Gut und Böse gibt es nicht – so ist eben der Kriegsalltag. Das Besondere dabei: Ihr seid nicht so übermächtig wie in den Warriors-Spielen. Wer zu Fuß oder zu Pferd alleine losstürmt, kommt nicht weit. Nur wenn Ihr mit einer motivierten Einheit angreift und dabei auf die richtigen Waffengattungen achtet, werdet Ihr auf den mittelalterlichen Schlachtfeldern bestehen. Läuft es gut in der Schlacht, sind Eure Leute besonders gut drauf und können effektive Spezialangriffe einsetzen. Zu der historischen Kampagne kommt das neue ”Nightmare”-Szenario mit starken Fantasy-Anleihen: Auf einmal mischen auch Drachen, Riesen sowie Dämonen mit und Ihr dürft in die Rollen von historischen Persönlichkeiten wie Jeanne d’Arc oder den schwarzen Prinzen Edward schlüpfen.

Thomas Nickel meint: Man merkt Bladestorm grafisch an, dass es auf einer Vorlage von 2007 basiert. Die Landschaften sind karg, die Figuren mäßig detailliert und die Kamera gewöhnungsbedürftig. Dank der neuen, interessanteren Gegner macht der ”Nightmare”-Modus etwas mehr her, aber wirklich ausgereizt wird die Technik kaum. Auch die Einstiegshürde ist nicht ohne: Wer sich nach Hyrule Warriors für einen ausgemachten Schlachten-Experten hält, der wird hier schnell in seine Schranken verwiesen. So ist Bladestorm: Nightmare eher ein Fall für erfahrene Schlachtenbummler und Kenner der Materie.

  • erweiterte Fassung eines 2007er-Spiels
  • viele historische Schlachten
  • willkommener Fantasy-Modus

Taktisch angehauchte Massenschlägerei im historischen Setting mit angenehmer Fantasy-Würze – grafisch leider durchwachsen.

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Multiplayer
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Halo 5 – Probleme der Master Chief Collection sollen ausbleiben

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Im Gespräch mit Xbox Achievements gesteht Frank O’Connor, der Franchise Development Director bei 343 Industries, ein, dass Halo: The Master Chief Collection für ihn und sein Studio “ein blaues Auge” ist und sie sich nicht vor den gemachten Fehlern verstecken würden. Allerdings sagt er zugleich, dass das Projekt einfach außergewöhnlich komplex war und viele Probleme für sie erst überraschend beim Start aufgetaucht wären (was wiederum die Kundschaft natürlich auch gemerkt hat).

Bei Halo 5 wäre die Situation aber eine ganz andere, denn daran arbeite ein ganz anderes Team und es sei ein fokussiertes Projekt mit nur einem Ziel. Zudem habe man es grundsätzlich auf die neue Technologie ausgerichtet und müsse nicht mit aller Gewalt alte Strukturen in eine moderne Hardware stopfen. Herausforderungen wären natürlich gegeben, aber von einer ganz anderen Natur und die stattgefundene Beta auf normalen Heimkonsolen sei ein guter erster Schritt um zu zeigen, dass man nicht wieder die gleichen Probleme haben werde.

PlayStation Store – neu am 5. Mai 2015

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PlayStation 4:

  • Wolfenstein: The Old Blood – 19,99 Euro

PlayStation 3:

  • Star Wars Starfighter (PS2) – 9,99 Euro
  • Star Wars Jedi Starfighter (PS2) – 9,99 Euro

Rock Band 4 setzt auf realistischeres Spielgefühl und größere kreative Freiheit

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Ein Artikel bei IGN hat jetzt neue inhaltliche Informationen zu Rock Band 4 für uns parat. So soll Euch der Titel ein noch realistischeres Spielgefühl und mehr kreative Freiheit gewähren.

Das beginnt beim Schlagzeuger, der stilecht jeden Titel einzählt und während der Session zufällige Soli einstreut. Dadurch soll sich das Spiel jedesmal neu anfühlen.

Beim Gesang ist nun nicht mehr hundertprozentige Textgenauigkeit vonnören, denn Improvisationen sind erlaubt. Eine entsprechende Anzeige gibt Auskunft über Euren diesbezüglichen Punktestand und verrechnet diesen dann mit der finalen Wertung.

Rock Band 4 erscheint im Herbst für PS4 und Xbox One.

Super Stardust Ultra – im Test (PS4)

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Für die PS4-Premiere der Super Stardust-Reihe heuerte Sony das englische Studio d3t an. Das ist laut eigener Webseite ”ein reines Auftragsunternehmen – wir schaffen kein eigenes geistiges Eigentum”. Diese Firmenphilosophie merkt man dem Titel auch an: Ihr bekommt lediglich ein feinpoliertes Update der PS3-Fassung inklusive aller Erweiterungs-Packs (u.a. Multiplayer und Trophäen), nur zwei neue Spielmodi kamen hinzu. Bei Letzteren handelt es sich um ”Blockade” (Euer Raumschiff zieht einen Schwanz an unzerstörbaren Objekten hinter sich her, der ständig in die Länge wächst) und ”Interaktives Streaming” (übertragt Euer Match auf Twitch und lasst die Zuschauer abstimmen, welche Gegner/Hindernisse als Nächstes auftauchen).

Wer die Super Stardust-Serie nicht kennen sollte: In Twinstick-Shooter-Manier patrouilliert Ihr im Orbit von Planeten und zerstört Felsbrocken, Goldbatzen sowie Eisklumpen, die bei Beschuss in immer kleinere Teile zerbröseln. Dafür stehen Euch drei korrespondierende Waffen (z.B. ein Feuerschweif, der Gold schmilzt) zur Verfügung, ein kurzer Boost sowie Smartbombs komplettieren Euer Repertoire. Feinde wie Ufos, zielsuchende Minen und Endbosse machen Euch das (Über-)Leben zusätzlich schwer.

Oliver Schultes meint: Wer Super Stardust HD auf der PS3 verpasst hat und Twinstick-Shooter mag, sollte das PS4-Ultra-Update ausprobieren. Die Grafik gefällt mit 60 Bildern pro Sekunde sowie hübschen Explosionen, die Steuerung ist butterweich und das Score-System motivierend – und die neun Spielmodi samt lokalem Multiplayer-Part (zwei bis vier Teilnehmer) bieten Abwechslung für viele Stunden. Wer’s von der PS3 bereits kennt, spart sich das Geld – die wenigen Neuerungen rechtfertigen keinen Neukauf.

Krachiges, aber uninspiriertes Update des “Asteroids“-Ahnen.

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Multiplayer
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Star Wars Battlefront – Lavaplanet Sullust enthüllt

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Im jünsten Entwicklertagebuch-Eintrag stellt DICE für Star Wars Battlefront einen Planeten vor, der extra für das Spiel konzipiert wurde – Sullust heißt der unwirtliche Lava-Brocken, auf dem die Macher ihre eigenen Ideen einbringen konnten, aber zugleich viel Aufwand betrieben, um ihn nahtlos ins Star-Wars-Universum einzupassen – jede MEnge detailierte Schilderungen findet Ihr im Tagebuch.

Außerdem wird in einem kurzen Absatz nochmal genauer auf die kontrovers diskutierte Anzahl der Multiplayer-Maps eingegangen: 12 Stück u.a. auf Endor und Hoth sind zum Start dabei, während in den Missionen noch mehr Scuahplätze zu finden sein werden – wieso nur da und nicht überall, wirkt derweil etwas kurios. Einige Maps sind für große Schlachten mit den Walkern optimiert, andere eher für kleine Scharmützel gedacht.

Nintendo – Entschuldigung für amiibo-Knappheit

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In einem Statement bei Facebook hat sich die US-Niederlassung von Nintendo jetzt für die Knappheit bestimmter amiibo-Figuren entschuldigt. Außerdem wurde betont, dass deren Verkaufszahlen die Erwartungen des Unternehmens übertroffen hätten.

In blumigen, aber wenig konkreten Worten wurde natürlich auch Besserung gelobt und versprochen, alles in Zukunft transparenter und kundenfreundlicher gestalten zu wollen sowie vergriffene Charaktere möglichst wieder aufzulegen. Ein paar Info-Krümel wurden immerhin auch noch eingestreut: so sind die bereits angekündigten amiibo-Karten zu Animal Crossing für Ende 2015 in Sicht und ein kostenloser amiibo-Channel für Wii U soll kommen.

Dass gerade neue amiibos mitunter kaum zu finden sind (und wenn, dann häufig zu hohen Preisen), kennen wir in Europa inzwischen auch, doch ein Statement zur Situation auf unserem Kontinent blieb bisher aus.

Hardware-Duell in Deutschland: PS4 führt gegen Xbox One mit 4,3:1

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Mal wieder verdanken wir Börse Online den Einblick in aktuelle Absatzzahlen von Videospiel-Hardware: Bezugnehmend auf Daten der GfK wurden demnach bis Ende März 2015 von der PlayStation 4 in Deutschland satte 1,6 Millionen Exemplare durchverkauft, während es von der Xbox One 378.000 Geräte in Zockerhände schafften – das ergibt ein Verhältnis von etwa 4,3:1.

Zudem geht die Schere nach aktuellen Trends eher noch weiter auseinander, denn allein im ersten Quartal 2015 hat Sony 208.000 Konsolen verkauft und damit etwa 4,4-mal soviel wie Microsoft von ihrem Gerät.

Weltweit betrachtet sind die Unterschiede zwar ebenfalls groß, aber bei weitem noch so stark: Basierend auf den (nicht komplett verifizierbaren) Zahlen von VGChartz wurden rund um den Erdball etwa 21,4 Millionen PS4s und 12,1 Millionen Xbox Ones abgesetzz, das entspricht einem Verhältnis von 1,75:1.

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