Neue Spiele der Woche: 23. Februar bis 1. März 2015

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • Dragon Ball Xenoverse (Bandai-Namco)
  • Under Night In-Birth (NIS America)

…für PlayStation 4:

  • Dragon Ball Xenoverse (Bandai-Namco)
  • Dynasty Warriors 8: Empires (Koei-Tecmo)

…für Xbox 360:

  • Dragon Ball Xenoverse (Bandai-Namco)

…für Xbox One:

  • Dragon Ball Xenoverse (Bandai-Namco)
  • Dynasty Warriors 8: Empires (Koei-Tecmo)

…für PlayStation Vita:

  • Hyperdevotion Noire: Goddess Black Heart (Idea Factory)

G. grübelt #12 – Für eine Handvoll Rubine

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Die Preisschraube als Lösung?

Videospiele werden für Entwickler und Hersteller zunehmend zur unternehmerischen Herausforderung, die einen straffen Zeitplan und eine verlässliche Preiskalkulation erfordern. Und ohne das jeweils vorhandene Budget der einzelnen Titel zu kennen, sagen wir: Gemessen an der Größe der Projekte wird meist immer noch sehr gut gearbeitet. Trotzdem stellt sich die Frage, wie man Spieler und Fachpresse wieder das Gefühl von Feinpolitur und Detailverliebtheit geben kann, das wir in letzter Zeit so oft vermissen. Gäbe man den Entwicklern mehr Zeit, würde dies die Budgets weiter belasten und die Wartezeit auf einen Titel weiter erhöhen. Würde man weitere Einsparungen an anderer Stelle einnehmen, würden sich diese schlussendlich ebenfalls bemerkbar machen. Wie wäre es deshalb mit einem Schritt, der Politik und Deutscher Bahn offenbar deutlich leichter fällt als Videospielherstellern: Einfach mal an der Preisschraube drehen?

Damit sagen wir nicht, dass wir unser Hobby nicht schon teuer genug finden, im Gegenteil: Mit ca. 60 € pro Spiel berappen wir eine Menge Geld, hinzu kommen noch die Anschaffungskosten für die Hardware und etwa im Falle von PlayStation Plus Ausgaben für die Online-Nutzung. Dennoch steigen mit jeder Konsolengeneration unsere technischen Erwartungen, angefeuert von beeindruckenden Tech-Demos und den marktschreierischen Anpreisungen von Sony, Nintendo und Microsoft.

Neues vom OlliOlli-Team: Not A Hero kommt auch für PS4 & Vita

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“Nach umfangreicher Marktforschung können wir jetzt feststellen, dass das ideale Independent-Game subtile politische Satire mit der intensiven, hemmunglosen Gewalt eines menschenförmigen Karnickels aus der Zukunft kombiniert”, erklärte CFO Fork Parker vom Publisher Devolver Digital. “Umfangreiche Marktforschung.”

Das glauben wir doch sofort. Insofern kann bei dem abgedrehten “2,5 D”-Pixel-Shooter Not A Hero ja nichts mehr schief gehen, wobei die Entwickler von Roll7, Schöpfer von OlliOlli, dazu noch für die Qualität bürgen.

Inhaltlich spielt Ihr einen Killer, der von dem gewaltbereiten, langohrigen Bürgermeister-Kandidaten beauftragt wurde, seinen Wahlkampf zu “leiten” – soll heißen: unschlüssige Wähler notfalls (oder eigentlich auch gerne immer) mit Gewalt dazu zu bringen, das Kreuz an die richtige Stelle zu setzen.

Erscheinen soll Not A Hero am 7. März zuerst via Steam für den PC, später in diesem Jahr kommt’s auch für PS4 und Vita.

Vote BunnyLord. Hier.

Oreshika: Tainted Bloodlines – ungewöhnliches Vita-Rollenspiel erscheint im März

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Das Rollenspiel Oreshika: Tainted Bloodlines (in Japan “Ore no Shikabane wo Koete Yuke 2”, übersetzt “Over My Dead Body 2”) wird in Europa am 4. März für die PlayStation Vita erscheinen. Laut PlayStation-Blog wird’s für 20 Euro im PSN-Store erhältlich sein – leider nur als Download.

Das Besondere an Oreshika ist zum einen der Grafikstil, der sich an historischen japanischen Bildern der Heian-Ära orientiert; zum anderen ist das Setting ungewöhnlich:

Der Familien-Clan, dessen Geschicke Ihr lenken müsst, ist nämlich verflucht – weshalb jedem Charakter, den Ihr spielt, nur eine Lebensspanne von zwei Jahren gegeben ist. Euer “Tod” ist also gewiss, insofern müsst Ihr Euch um Nachfolger kümmern. Doch hier greift der zweite Fluch: Euer Alter-Ego kann keine Nachkommen zeugen, weshalb Ihr Euch diesbezüglich an die Götter wenden müsst, die hier mittels eines Ritus “nachhelfen”. Da es über 100 Götter im Spiel gibt, fällt die Palette Eurer Nachfahren entsprechend breit aus. Apropos Götter: Zum Start gibt’s zwei Wochen lang die Götter Kiri no Mash? und Tonkararin als Extra.

Im Gegensatz zum Vorgänger wird Oreshika: Tainted Bloodlines im 3D-Gewand daherkommen.

Bladestorm: The Hundred Years War & Nightmare – Demo erscheint im März

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Koei-Tecmo gibt bekannt, dass kurz vor der Veröffentlichung von Bladestorm: The Hundred Years War & Nightmare eine Demo davon erscheinen wird. Bei uns wird der Titel am 20. März veröffentlicht.

Die Demo soll laut Angaben der Entwickler einen guten Überblick über das Kampfsystem, die verschieddenen Waffen und die taktischen Möglichkeiten geben. Wann sie genau erscheint, ist noch unklar.

Atelier Ayesha Plus: The Alchemist of Dusk – im Test (PSV)

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Die alle modernen Atelier-Episoden erscheint auch das Abenteuer von Ayesha als Download auf der Vita – im Gegensatz zur PS3-Fassung sogar mit optionalen japanischen Sprechern. Auf der Suche nach ihrer verschollenen Schwester Nio durchquert Ayesha kein Zuckerguss-Königreich wie ihre Vorgängerinnen, sondern melancholische, von der Natur gebeutelte Landschaften. Das sorgt ebenso wie der erstklassige Soundtrack für Stimmung. Zwar hat Ayesha nur begrenzt viel Zeit für die Suche, doch ist das Limit großzügiger als in den Vorgängern bemessen. Hinzu kommen fast aller DLC der PS3-Fassung, frische Kostüme und eine neue Schwierigkeit, auch die Zusammensetzung Eurer Truppe dürft Ihr nun jederzeit ändern.

Erneut gelungenes Alchemie-Rollenspiel mit einigen netten Beigaben.

Singleplayer8
Multiplayer
Grafik
Sound

Woah Dave! – im Test (PSV)

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Erhältlich für:
USK:
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Der kleine Pixelheld Dave wetzt über ein Gerüst, hebt Eier auf und schleudert diese auf Gegner, die nach ihrem Ableben Münzen hinterlassen – das ist das einfache und schnell verstandene Prinzip von Woah Dave!. Die Action findet auf einem Bildschirm statt, die Grafik ist pixelig wie zu den seligen Arcade- und Atari-2600-Zeiten der frühen 1980er. Euer einziges Ziel ist es, möglichst lange durchzuhalten, um Euren Namen schließlich in der High-Score-Liste zu verewigen. Mit der Zeit entdeckt Ihr komplexere Mechaniken: Totenköpfe explodieren zeitverzögert und Gegner haben mehrere Evolutionsstufen – je höher die Stufe, desto gefährlicher der Feind und desto mehr Münzen ist er wert.

Woah Dave! ist kein Spiel, das Nachmittage füllt, aber für ein paar schnelle, knifflige Arcade-Runden allemal gut. Gerade, wenn Ihr auch heute noch der Jagd nach Punkten frönt.

Hemmungslos altmodischer und dabei kurzweiliger Geschicklichkeitstest.

Singleplayer6
Multiplayer
Grafik
Sound

Destiny – Patch führt Matchmaking für die Weekly Heroic Strikes ein

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Dem Bungie Weekly Update ist zu entnehmen, dass Destiny mit dem Patch 1.1.1, der noch im Februar erscheinen soll, um ein Matchmaking-Feature ergänzt wird. Dieses sorgt dafür, dass Ihr bei der Bewältigung der Weekly Heroic Strikes nicht mehr auf Eure Freundesliste zurückgreifen müsst.

Leider werdet Ihr die besagten wöchentlichen Aufgaben jedoch nicht mehr einzeln angehen dürfen. Nightfall wird allerdings immer noch vorgefertigte Teams benötigen. Abseits davon werden weitere kleinere Optimierungen vorgenommen.

Xbox Game Store – neu am 20. Februar 2015

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Xbox One:

  • Dead or Alive 5: Last Round – 39,99 Euro
  • Dead or Alive 5: Last Round Core Fighters – 9,99 Euro

PlayStation Store – neu am 20. Februar 2015

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PlayStation 4:

  • Dead or Alive 5 Last Round: Core Fighters – 2,99 Euro
  • The Order: 1886 – 59,99 Euro

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