Hyperdimension Neptunia­ Re;Birth3: V Generation – im Sommer auch in Europa

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Idea Factoy verkündet, dass Hyperdimension Neptunia­ Re;Birth3: V Generation, genau wie seine beiden Vorgänger, im Sommer auch in Europa und den USA für PlayStation Vita veröffentlicht wird. Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich hierbei um das dritte Remake seit Serienbeginn und kommt wie Teil 2 auch hierzulande sowohl in digitaler als auch Modul-Form.

Der Neukauf soll Euch dabei durch frische Story-Szenarien und die per kostenlosem DLC angebotene optionale japanische Tonspur schmackthaft gemacht werden.

Monster Hunter 4 Ultimate: Limitiertes Starter-Pack mit Mario-Extras

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Für das jetzt erschienene Monster Hunter 4 Ultimate für 3DS spendiert Hersteller Capcom allen Monster-Jägern ein (limitiertes) Starter-Paket – gratis, aber nur bis zum 15. März:

Wer sich im eShop den Patch 1.1 herunterlädt, erhält ein Bündel von Extra-Items und Power-Ups – unter anderem auch “Super-Mushrooms”, aus denen man sich Mario- und Luigi-Kostüme für den Palico “schmieden” lassen kann, ebenso den “unbezwingbaren” Hammer.

Eine genaue Anleitung, wie man zu den Kostümen kommt, findet man auf dem offiziellen Capcom-Blog; anbei die Item-Liste:

Mega Potion         x50
Honey                  x30
Mega Dash Juice   x15
Well-done Steak   x30
Max Potion           x10
Lifepowder           x20
Ancient Potion      x5
Flash Bomb          x30
Sonic Bomb          x30
Pitfall Trap            x15
Shock Trap           x15
Super Mushroom  x6

Playstation Network: Sub-Account kann jetzt in Master-Account umgewandelt werden

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Laut offiziellem PlayStation Blog ist es nun möglich, den Sub-Account eines PSN-Nutzers in einen Master-Account umzuwandeln.

Der Sub-Account ist für Spieler unter 18 Jahren gedacht, damit diese das PlayStation-Network nutzen können; die Konto-Verwaltung obliegt aber den Eltern. Wer nun volljährig wird, kann sein Sub-Konto in ein vollwertiges Master-Konto umwandeln. Bisher war das nicht möglich, stattdessen musste man ein komplett neues Konto anlegen.

Vorläufig funktioniert’s nur via Browser, die genaue Anleitung für das Upgrade findet Ihr hier.

IronFall Invasion – gewinnt mit M! und Nintendo!

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Seit heute sind nicht nur der New 3DS, The Legend of Zelda: Majora’s Mask 3D und Monster Hunter 4 Ultimate erhältlich, sondern auch ein knalliger Download-Titel für alle 3DS-Modelle – IronFall Invasion (siehe oben).

Das nehmen wir und Nintendo zum Anlass, um im Gewinnspiel-Quickie einige Guthaben-Codes für den eShop unter die Leute zu bringen, damit Ihr Euch den Shooter zulegen könnt. Wer nicht auf sein Glück vetraeuen und gleich direkt zuschlagen sind: Das Basis-Paket von IronFall Invasion zum reinschnuppern ist umsonst runterladbar. Komplett freigeschaltet werden Solo-Kampagne und Multiplayer für knapp 20 Euro, beide gibt’s aber auch separat für je 10 Euro.

Um eine Chance zu haben, entweder einen 20-Euro-Gutschein oder einen der drei 10-Euro-Gutscheine zu ergattern, müsst Ihr nichts weiter tun als bis Montag, den 16. Februar 2015 um 12:00 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff “Eisenhart” an gewinnspiel@maniac.de zu schicken.

Der Rechtsweg ist natürlich wie immer ausgeschlossen und Mehrfach-Einsendungen werden mit Verachtung und Aussortierung bestraft.

Xbox Game Store – neu am 13. Februar 2015

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Xbox One:

  • The Escapists – 17,99 Euro

Nintendo eShop – neu am 13. Februar 2015

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3DS:

  • IronFall: Invasion  – gratis (bzw. je 9,99 Euro für Kampagne und Multiplayer)
  • The Legend of Zelda: Majora’s Mask 3D – 44,99 Euro
  • Monster Hunter 4 Ultimate – 44,99 Euro

Würdevolle Werbung – wenn Entwickler alles geben…

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Wo genau obiges Foto entstand, über das wir gerade bei Twitter gestolpert sind, wissen wir nicht – aber unverkennbar hat Tekken-Mastermind Katsuhiro Harada beschlossen, dass die kostümierten Eskapaden seines Capcom-Kollegen Yoshinori Ono eine gute Idee sind, um auf eigene Produkte aufmerksam zu machen. Denn dass es hier um Pokkén Tournament gehen dürfte, lässt sich ja nicht übersehen…

Wir sagen: Bravo, Harada-san!

Dream Team: Resogun-Entwickler und Eugene “Defender” Jarvis machen ein gemeinsames Spiel

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Hier kommt zusammen, was zusammen gehört: Auf der hauseigenen Webseite geben die finnischen Entwickler von Housmarque, die uns u.a. die feinen Ballerspektakel Super Stardust und jüngst Resogun spendiert haben, nun bekannt, dass sie mit einem ihrer Idole ein gemeinsames Projekt angehen werden.

Dabei handelt es sich um niemand geringeren als Arcade-Legende Eugene Jarvis, zu dessen bekannsten Schöpfungen Defender gehört, das unverkennbar eine der Hauptinspirationen von Resogun war.

Jarvis sagt dazu, dass ihn speziell Resogun ziemlich beindruckt hatte, weil das “Defender auf einene neuen Level gebracht hat” und so sein Interesse geweckt wurde, herauszufinden, was wohl bei einer Zusammenarbeit herauskommen würde. Er sei sich sicher, das es “etwas Explosives” werden müsste.

Wir hoffen auch, dass es sich mehr an seinen früheren Werken denn den Produkten seiner jetzigen Firma Raw Thrills orientiert, denn die ist eher im Bereich der Jagspiele und ähnlicher zocker-affiner Entwicklungen tätig…

Am Donnerstag trafen sich zudem beide Parteien zu einer Art “Shooter-Gipfel” in Helsinki, der in Kürze auf Housemarques YouTube-Kanal veröffentlicht werden soll.

Guilty Gear Xrd -SIGN- – im Test (PS4)

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Kein Street Fighter, kein Tekken, kein BlazBlue und auch kein King of Fighters – die erste bekannte Beat’em-Up-Reihe mit einem PS4-Auftritt ist Guilty Gear. Die aktuelle Episode erscheint zwar auch auf der PS3, dennoch steht Prügelfreunden mit neuer Sony-Konsole keine Alternative zur Wahl: Wer hauen will, braucht Guilty Gear Xrd -SIGN-.

Für Nicht-Kenner der Serie von Arc System Works hier ein ganz kurzer Abriss: 2D-Grafik, zahlreiche Anspielungen auf die Rock-Musik, gitarrenlastiger Sound. Guilty Gear-Erfinder Daisuke Ishiwatari lebt sein Faible für Rock und Metal in dieser Spieleserie aus.

Die Modi dagegen geraten weniger extravagant: Arcade und Versus stehen ebenso zur Wahl wie eine umfangreiche Practice-Variante. Neulinge machen hier ebenso halt wie Veteranen, welche ihre Kenntnisse über Movesets und Spielsystem auffrischen möchten. Das Training führt Euch in kleinen Schritten vom einfachen Schlag über erste Combos bis hin zu den fortgeschrittenen Block- und Cancel-Manövern – dazu später mehr. Die Erklärungen fallen simpel und praxisnah aus, daher bringen auch absolute Neulinge schnell die ersten Special Moves mit Viertelkreisdrehung zustande. Grundsätzlich bestimmen fünf Aktionen die Kämpfe: zwei Schläge, ein Tritt, ein Spezialangriff sowie der ”Dust”-Hieb, der Euren Gegner hoch in die Luft schleudert und Euch dort etwa mit einer Combo nachsetzen lässt. Fortgeschrittene steigen direkt in die Bereiche ”Challenge” oder ”Mission” ein: Die dortigen Tastenfolgen und Bewegungsabläufe fordern bereits ein gewisses Geschick im Umgang mit dem Controller. Der DualShock 4 besteht diese Belastungsproben gut, dennoch stellt ein Arcadestick die bessere Wahl dar.

Guilty Gear Xrd -SIGN- nimmt Novizen an die Hand und bringt Kenner weiter, damit sie zu Profis werden. An Feinheiten spart die Prügelei nämlich nicht: Ein ausgeklügeltes Cancel-System erlaubt je nach Spielsituation den Abbruch gegnerischer Manöver und öffnet das Gegenüber für Konter sowie Combos. Ohne ”Tension” geht jedoch nichts: Die vierteilige Leiste am unteren Bildrand will mit Angriffen und Blocks gefüllt werden, danach verbraucht Ihr den Balken für genannte Aktionen oder die ”Overdrive” titulierten Super Moves. Mit dem ”Instant Kill” kehrt darüber hinaus eine Eigenheit der Guilty Gear-Serie zurück: Unter besonderen Bedingungen führt Eure Figur ein mächtiges Manöver aus, das einen ungeschützten Gegner sofort erledigt.

Die Fights selbst gehen ein allgemein hohes Tempo, jedoch richtet sich der Spielstil nach dem gewählten Charakter. Während etwa Sol Badguy ein Allrounder Marke Ryu ist, kann der träge Potemkin nur im Nahkampf seine druckvollen Moves anbringen. Jede der 14 Figuren ist etwas anders gelagert, daher empfiehlt sich ausgiebiges Üben mit dem Kämpfer, dessen Stil Euch am besten liegt. Fleißige Zocker schalten die Neulinge Sin Kiske und Elphelt frei, weitere Recken, z.B. Leo Whitefang, ergänzen das Fighter-Feld nach einem kostenpflichtigen Download.

Abseits der genannten Spielmöglichkeiten wählt Ihr im Hauptmenü ”Story” an, legt das Pad aus der Hand und erlebt die Geschichte des Spiels als animierten Film. Wieder selbst aktiv werdet Ihr bei ”M.O.M.”: Haut Ihr dortigen Gegnern die Energieleisten weg, lassen sie Münzbeutel und Schatztruhen fallen, mit denen Ihr Euren Charakter verbessert. Sonderbedingungen reichern die Begegnungen an, so kann Euer Gegner beispielsweise nicht laufen. Allerdings macht das die Fights nicht weniger knackig, denn schon die ersten Kontrahenten geben es Anfängern richtig hart! Wollt Ihr Euch mit anderen Spielern messen, dann wählt im Online-Part gezielt Region, Land und Server. An einer von vier Kampfstationen geht es danach zur Sache, je nach gewählter Einstellung bleibt etwa der Sieger aktiv. Möchtet Ihr nicht untätig auf Euren nächsten Einsatz warten, dann schaut bei anderen Matches zu oder schreibt Nachrichten. PS3- und PS4-Spieler treten in Lobbys für bis zu 64 Spieler gegeneinander an, nennenswerte Lags gab es bei unseren Partien nicht.

Große 3D-Kämpfer, die wie Sprites aussehen, aufwendig gestaltete Hintergründe, kräftige Farben und feine Animationen setzen die Auseinandersetzungen in Szene. Guilty Gear Xrd -SIGN- erreicht zwar nicht ganz die Detailverliebtheit eines BlazBlue, stellt Fans von hochwertiger 2D-Optik dennoch vollkommen zufrieden. Schick inszeniert sind außerdem Intros und ”Instant Kills” im Stile eines Anime. Natürlich laufen die Prügeleien absolut flüssig über den Schirm. Ebenfalls prima ist der Soundtrack: Statt Dudelmusik feuert rasanter, auf Gitarre fokussierter Rock aus den Boxen, der treibend und sehr gut auf die visuelle Ästhetik abgestimmt ist.

Sascha Göddenhoff meint: Arc System Works macht Prügelspiele für Profis, vergisst aber nicht die Tatsache, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist. Der Practice-Mode ist in seiner Gesamtheit top gestaltet, doch natürlich hilft einmaliges Abspulen sämtlicher Techniken von Guilty Gear Xrd -SIGN- nicht gegen Profis – dafür braucht es viele Wiederholungen und einige Abreibungen im Online-Match. Dank Zuschauer-Funktion kann ich aber passiv von den Experten lernen. Neben dem vielschichtigen Kampfsystem finde ich die Optik spitze und sehe mich auch nicht an den animierten Intros und Moves satt. Garniert wird das alles mit dem serientypisch krachigen Sound von E-Gitarren. Ein weiterer ”richtiger” Spielmodus statt der überflüssigen Story hätte das Spiel noch besser gemacht.

  • 6,6 GB Installation
  • 14 Kämpfer, weitere freispielbar
  • toller Rock-Sound
  • Online-Kämpfe zwischen PS3- und PS4-Spielern möglich

Feines Beat’em-Up mit unterschiedlichen Figuren und facettenreichem Kampfsystem. Trainings- und Online-Modus sind klasse!

Singleplayer87
Multiplayer
Grafik
Sound

USA-Zahlen vom Januar – PlayStation 4 wieder vorn

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Die NPD Group hat jetzt die Januar-Absatzzahlen für Hard- und Software in den USA bekanntgegeben (nachzulesen bei VG247) und diese sagen aus, dass Sony dort wieder vorne lag, nachdem Microsoft im November und Dezember erstmals die mehr Konsolen verkaufte. Man muss dabei jedoch bedenken, dass die Xbox One im Januar zwei Wochen lang 400 Dollar kostete, ehe Microsoft wieder 50 Dollar Preisnachlass gewährte.

Konkret konnte Sony seit dem PS4-Launch im November 2013 18,5 Millionen PS4-Konsolen und 81,8 Millionen Software-Einheiten verkaufen. Von Nintendo gab es bis dato gar keine Hardwarezahlen für Januar, was nicht unbedingt als gutes Zeichen zu werten ist.

Im Softwarebereich setzte Dying Light im Januar neue Maßstäbe, denn es belegte nicht nur die Spitzenposition, sondern löste gleich noch das im Oktober 2014 erschienene The Evil Within als erfolgreichste neue Survival-Horror-Marke ab. Grundsätzlich zogen die Verkäufe neuer Titel im Januar 2015 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 200 Prozent an. Im Vergleich zum Januar 2014 steht jedoch ein Minus von vier Prozent zu Buche.

Konkret sah die Software-Top-Ten so aus:

  1. Dying Light (PS4, Xbox One, PC)
  2. Call of Duty: Advanced Warfare (Xbox One, PS4, 360, PS3, PC)
  3. Grand Theft Auto V (Xbox One, PS4, 360, PS3)
  4. Minecraft (360, PS3, Xbox One, PS4)
  5. NBA 2K15 (Xbox One, PS4, 360, PS3, PC)
  6. Super Smash Bros. (Wii U, 3DS)
  7. Far Cry 4 (PS4, Xbox One, 360, PS3, PC)
  8. Madden NFL 15 (Xbox One, PS4, 360, PS3)
  9. Destiny (Xbox One, PS4, 360, PS3)
  10. FIFA 15 (PS4, Xbox One, 360, PS3, Wii, Vita, 3DS)

Noch ein paar generelle Zahlen zum Schluss:

Die Gesamtumsätze der Industrie wuchsen im Jahresvergleich um fünf Prozent (von 625,7 Millionen auf 662,1 Millionen Dollar) und Hardwareverkäufe gaben um 23 Prozent nach (von 239,6 Millionen auf 185,5 Millionen Dollar). Softwareverkäufe legten dagegen um fünf Prozent zu (von 231,2 Millionen auf 242,3 Millionen Dollar), Zubehör um drei Prozent.

PS4 und Xbox One verkauften insgesamt 22 Prozent weniger Konsolen (bei PS3 und Xbox 360 sind es sogar 35 Prozent), sind aber im Vergleich zu ihren Vorgängern zum selben Zeitpunkt ihres Lebens um 60 Prozent häufiger in den amerikanischen Haushalten vertreten.

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