Mortal Kombat X mit Mikrotransaktionen?

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Im Rahmen eines Events zu Mortal Kombat X gab sich Brian Goodman, Marketing Manager bei Netherrealm, jetzt gegenüber IGN ziemlich zugeknöpft, als es um Mikrotransaktionen in dem Prügelspiel ging. Seinen Worten nach gebe man dazu jetzt nichts bekannt und habe dazu aktuell auch nichts zu sagen. Ein klares Dementi sieht jedenfalls anders aus.

Spekulationen um Mikrotransaktionen machen die Runde, seit bekannt ist, dass Koins erneut die In-Game-Währung des Spiels sind. Diese könnten abseits der üblichen Belohnungsmechanik für Gameplayerfolge nämlich theoretisch auch per Mikrotransaktion, also gegen echtes Geld, verfügbar gemacht werden.

Neue Spiele der Woche: 9. bis 15. Februar 2015

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • SpongeBob Schwammkopf: Planktons fiese Robo-Rache (Activision)

…für PlayStation 4:

  • Evolve (Take-Two)
  • Terraria (505 Games)

…für Xbox 360:

  • SpongeBob Heldenschwamm (Activision)
  • SpongeBob Schwammkopf: Planktons fiese Robo-Rache (Activision)

…für Xbox One:

  • Evolve (Take-Two)
  • The Escapists (Team17)

…für Wii:

  • SpongeBob Schwammkopf: Planktons fiese Robo-Rache (Activision)

…für Wii U:

  • SpongeBob Schwammkopf: Planktons fiese Robo-Rache (Activision)

…für Nintendo 3DS:

  • Monster Hunter 4 Ultimate (Capcom/Nintendo)
  • SpongeBob Heldenschwamm (Activision)
  • SpongeBob Schwammkopf: Planktons fiese Robo-Rache (Activision)
  • The Legend of Zelda: Majora’s Mask 3D (Nintendo)

The Legend of Zelda – Netflix plant Adaption als Realfilm-Serie

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Ganz klar – George R.R. Martin ist dran schuld: Wie das Wall Street Journal berichtet, ist der Streaming-Dienst Netflix gerade dabei, eine Serie basierend auf The Legend of Zelda zu entwickeln.

Und das nicht etwa als Zeichentrick, wie es anno 1989 schonmal der Fall war (die damalige Serie ist als Region-1-DVD u.a., bei Amazon.com billig zu bekommen), sondern als ausgewachsene Real-Verfilmung mit dem Vorhaben, eine Art “Game of Thrones für die ganze Familie” daraus zu machen. So wird es jedenfalls im Zusammenhang mit der Suche nach Authoren für das Projekt beschrieben, auch bereits der Gedanke reichlich absurd klingt.

Die Zusammenarbeit zwischen Nintendo und Netflix sei eng, aber alles noch in der Anfangsphase, ob also tatsächlich mal was draus wird, muss sich erst noch zeigen.

Columns for Carrots #16: Emus

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Und wozu ist das gut?

Interessante Frage. Und eine, für die es viele Antworten gibt.

Ganz einfach sind Emulatoren erstmal praktikabel. Auch wenn die Idee bei weitem nicht jeden begeistert, statt 20 Retrokonsolen einen netten, kleinen Rechner am TV hängen zu haben ist für manch einen sehr verlockend. Dazu gesellen sich oft eine Reihe Komfortfunktionen, von mehreren Speicherslots über frei konfigurierbare Grafikfilter bis zu Online-Multiplayer bei Spielen, die das eigentlich nicht vorsehen. Oder die Möglichkeit, PAL-Spiele mit NTSC-Turbo zu spielen

Emulatoren ermöglichen aber auch ganz anderes. Fanübersetzungen etwa. Secret of Mana 2 oder Bahamuth Lagoon auf Englisch? Kein Problem.

ROM-Hacks, die aus alten Spielen neue machen? Gerade Mario-Umbauten findet man in rauen Mengen.

Schönheits-OP, gerade für einige N64-Spiele gibt es hochauflösende Textursets, die sichtlich aufhübschen können. PS2-, Wii- und GameCube-Spiele können in HD via Emulator richtig schick aussehen.

Aber auch verlorene Titel werden plötzlich spielbar, ein Promibeispiel dürfte wohl Star Fox 2 fürs SNES sein. Von Nintendo kurz vor Fertigstellung eingestampft tauchte irgendwann ein ROM im Netz auf, das von der Emulatorgemeinde übersetzt und von Bugs befreit wurde.

Ebenso gibt es für viele alte Geräte auch dank Emulatorszene bis heute neue Spiele aus der Hobbyecke.

Digitaler Erhalt könnte allerdings der wichtigste Punkt überhaupt sein. Konsolen, Heimcomputer, Disketten, CD’s und auch Module altern. Und auch Arcadeautomaten altern. Vor einigen Jahren machte ich etwa die eigentlich unschöne Erfahrung, dass nahezu alle meine Amigadisketten im Eimer waren. Von kaputten Amigas mal gar nicht erst zu reden. Nun bekommt man die Freundin selbst noch ohne große Probleme. Bei manchen Spielen sieht das schon anders aus. Dabei waren viele nicht mal selten.

Ähnlich erfreulich war ein optisch fehlerfreies, aber defektes Nemesis 2 für den Game Boy. Weit weniger überraschen dürfte wohl, dass meine PlayStation 1 sich schon vor vielen Jahren verabschiedet hat. Bei echten Exoten wirkt sich ähnliches mittlerweile akut bestandsgefährdend aus. Bei alten Arcadeautomaten scheinen einige sogar verloren, andere wurden gerade noch rechtzeitig digital gesichert. Erschwerend kommt für Arcadespiele hinzu, dass teilweise spezielle, längst nicht mehr gebaute Hardware entwickelt wurde.

Dabei ist gar nicht mal so selten der Rechteinhaber noch aktiv. Die Gründe für den Verfall von Altgeräten und vor allem Software sind dabei wieder mal vielschichtig. Sei es nun, dass eine nicht mehr aktive Lizenz die Neuauswertung verhindert, Copyright- oder Lizenzprobleme bestehen (Super FX Spiele scheinen bei Nintendo so ein Fall zu sein) oder schlicht aus mangelndem wirtschaftlichen Interesse.

Xenoblade Chronicles X – bewegte Bilder und Infos aus dem japanischen Nintendo Direct

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Vor ein paar Stunden spendierte Nintendo seinen japanischen Fans eine neue Direct-Episode, die sich ausschließlich um das kommende Rollenspiel-Epos Xenoblade Chronicles X drehte. Den Livestream konnten wir hierzulande mal wieder dank Restriktionen auf YouTube nicht verfolgen, aber inzwischen gibt’s dort die Aufzeichnung abzurufen – siehe oben.

Die meisten Infos bleiben natürlich an der Sprachbarriere hängen, aber dafür gibt’s auch reichlich Spieleindrücke zu sehen.

Ein paar der wichtigsten infos haben wir kurz zusammengefasst, detaillierte Abschriebe gibt’s z.B. bei Gematsu:

  • Xenoblade Chronicles X hat Koop für vier Spieler, bis zu 32 können zumindest gleichzeitig “passiv strategische Infos austauschen”
  • Die Grafik läuft mit 720p, neben den Standard-Controllern wird auch ein USB-Keyboard unterstützt
  • Der Download in Japan wird fast 23 GB froß sein

Dark Souls II: Scholar of the First Sin bietet 1080p/60fps auf PS4 & Xbox One

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Keine Auflösungsdebatte: Dark Souls II: Scholar of the First Sin, die Next-Gen-Neuauflage von Dark Souls II, soll auf PlayStation 4 wie auch auf der Xbox One mit einer Auflösung von 1080p und 60fps laufen, erklärte Daniel Markov, Associate Global Producer des Spiels. Dazu gibt’s verbesserte Licht- und Partikeleffekte und neue Filter. Die Grafik macht zwar “keinen großen, aber einen deutlichen Sprung” beschreibt es IGN.

Doch nicht nur technische Verbesserungen sollen zum Kauf der Next-Gen-Version animieren: From Software änderte auch die Standorte von Feinden und Items, bzw. tauschte bisherige Gegner durch andere aus, so dass Veteranen die Monsterhorden auf dem Weg durch Drangleic nicht einfach aus dem Gedächtnis “abspulen” können. Apropos Gegner: Diese sollen jetzt noch hartnäckiger sein und einen selbst durch Nebel-Tore folgen. Außerdem wurde der Multiplayer-Part verbessert, bis zu sechs Spieler können jetzt antreten, auch 4 vs. 2-Spiele sind möglich. Und wer sich zu sehr in Sicherheit wiegt, soll vom neuen NPC-Phantom namens Forlorn attackiert werden, wann immer man online ist.

Dazu gibt’s (wie wir bereits berichteten) den namensgebenden Scholar of the First Sin als neuen NPC sowie alle drei Erweiterungen Crown of the Sunken King, Crown of the Old Iron King und Crown of the Ivory King.

Konami legt gute Jahresumsatzzahlen vor

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Auch Konami hat jetzt seine Jahresumsatzzahlen vorgelegt, die detailliert hier nachgelesen werden können. Außerdem gab es noch Absatzzahlen zu Metal Gear Solid V: Ground Zeroes und Pro Evolution Soccer 2015.

Demnach kam man in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres, welche am 31. Dezember 2014 endeten, auf Nettoeinnahmen von 156 Milliarden Yen (1,3 Milliarden Dollar) und ein Nettoeinkommen von 6,9 Milliarden Yen (58,7 Millionen Dollar). Der Digital-Entertainment-Sektor, dem auch die Spielesparte angehört, konnte für den gleichen Zeitraum Einnahmen von 68 Milliarden Yen (578 Millionen Dollar) bei einem operativen Einkommen von 8,3 Milliarden Yen (70 Millionen Dollar) vermelden – letzteres ist ein Plus von 40 Prozent.

Von Metal Gear Solid V: Ground Zeroes konnten in dieser Zeit zwei Millionen Einheiten und von Pro Evolution Soccer 2015 sogar drei Millionen Einheiten abgesetzt werden. Nach Plattformen aufgeschlüsselt war die PS3 mit 35 Prozent am erfolgreichsten, danach folgen PS4 (20%), Xbox 360 (11%), PC (10%), Vita (6%), Xbox One (6%), 3DS (4%), PSP (3%) und Wii U (2%). Der Rest (3%) verteilt sich auf alle anderen Plattformen.

Activision-Blizzard – Jahresbilanz kann sich sehen lassen

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Activision-Blizzard kann jetzt auf gute Jahresumsatzzahlen verweisen (nachzulesen bei VG247) und wir haben aus dem Datenberg für Euch die für Konsolen relevanten Informationen herausgefischt.

Demnach gab es für das Kalenderjahr 2014 Nettoeinnahmen von 4,41 Milliarden Dollar, was im Vergleich zu 2013 (4,58 Milliarden Dollar) ein leichter Rückgang war. Mit dem Digitalvertrieb nahm man 1,90 Milliarden Dollar ein, was 43 Prozent der Gesamteinnahmen des Unternehmens waren. Im vierten Quartal nahm man 1,58 Milliarden Dollar ein, was ein dezenter Anstieg zu 2013 (1,52 Milliarden Dollar) ist.

Desweiteren wurde gesagt, dass Destiny inzwischen über 16 Millionen registrierte User hat, die täglich für gewöhnlich drei Stunden spielten – letztere Zahl hat sich seit Oktober 2014 nicht geändert. Damals waren es allerdings “nur” 9,5 Millionen Nutzer, was zeigt, dass es um die Weihnachtszeit einen sprunghaften Anstieg der Spielerzahlen gegeben hat.

Die Marke Call of Duty hat Activision inzwischen 11 Milliarden Dollar eingebracht, was ein Anstieg von einer Milliarde im Vergleich zum November 2014 ist. Folglich hat Call of Duty: Advanced Warfare die Erfolgsgeschichte der Serie weitergeschrieben.

Call of Duty – 2015 ist Treyarch wieder dran

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Activision hat inzwischen offiziell bestätigt, dass der nächste Teil von Call of Duty, welcher in diesem Jahr erscheinen soll, von Treyarch kommen wird. Gerüchteweise hört dieser dann auf den Namen Call of Duty: World at War 2.

Activision gab vor geraumer Zeit bereits bekannt, dass sich Sledgehammer Games, Infinity Ward und eben Treyarch im jährlichen Wechsel um die Serie kümmern werden. Dies soll den einzelnen Entwicklerteams mehr Zeit zur Qualitätsoptimierung geben.

PlayStation Store – neu am 6. Februar 2015

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PlayStation Vita:

  • Criminal Girls: Invite Only – 39,99 Euro

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