amiibo – Super Mario in Gold und Silber im Anrollen?

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VG247 berichtet mit Berufung auf CPSIA-Zertifikate, dass amiibos von Super Mario in Gold und Silber im Anmarsch sein könnten. Diese seien im Dezember und Januar hergestellt worden.

Eine Alternative wäre, dass diese eine Art Abschiedsgeschenk für treue Mitglieder des Club Nintendo sind, welcher ja bekanntlich bald eingestampft wird. Nintendo hat sich bisher nicht offiziell zu dem Thema geäußert.

Nintendo eShop – neu am 5. Februar 2015

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Wii U:

  • Shantae and the Pirate’s Curse – 16,99 Euro
  • Alphadia Genesis – 14,99 Euro
  • Frenchy Bird – 1,99 Euro
  • Mega Man Zero 2 (GBA) – 6,99 Euro

3DS:

  • Shantae and the Pirate’s Curse – 16,99 Euro
  • Best of Board Games: Mahjong – 9,99 Euro
  • Best of Arcade Games: Brick Breaker – 9,99 Euro

The Legend of Zelda: Majora’s Mask 3D – im Test (3DS)

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Nachdem Link im Ocarina of Time-Remake für 3DS ein weiteres Mal das Land Hyrule vom Bösen errettet hat, folgt der zweite Streich: Auch Majora‘s Mask, der N64-Klassiker von 2000, hat es auf das Handheld geschafft. Grafisch aufgehübscht, mit detailreicheren Texturen und Charakteren, jedoch etwas zu oft eingesetztem Blur-Effekt und gealterter Polygongrafik folgt Ihr Link in das Paralleluniversum Termina. Dort steht der ”Karneval der Zeit“ vor der Tür – und der Name dieses Volksfests deutet bereits auf die zwei Hauptmotive des Spiels hin: Maskerade und Zeitmanipulation.

Schon in Ocarina of Time wurde mit Zeitsprüngen und Kontinuität in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gespielt, doch Majora‘s Mask geht viel weiter: Ihr seid in einer Drei-Tage-Zeitschleife gefangen! Und das gruselige Horror Kid (das Link in diese Welt gebracht hat) will den Mond auf die Hauptstadt fallen lassen, genau am Tag des Karnevals. Ihr habt drei Tage Zeit, um dieses Unglück zu verhindern. Nur die vier Giganten können helfen, Ihr müsst sie befreien und das besessene Horror Kid besiegen.

Eine Stunde im Spiel entspricht 45 echten Sekunden, somit bleiben Euch 54 Minuten, bis der Mond die Hauptstadt dem Erdboden gleichmacht. Verdammt wenig Zeit, um die Welt zu retten!

Zum Glück könnt Ihr mit Eurer Okarina die Zeit manipulieren, sie langsamer (oder auch schneller) ablaufen lassen. Aber auch bei halb so schnell verstreichender Zeit ist das Unterfangen nicht zu schaffen, deswegen müsst Ihr vor Ablauf der Frist die Zeit zurücksetzen – und wieder an dem Tag beginnen, als Ihr Termina betreten habt. Also alles von vorn?

Nicht ganz: Zwar erinnert sich kein Bewohner an Euch oder daran, dass Ihr ihm geholfen habt, und Ihr verliert eine Reihe Items, wie Rubine oder Verbrauchsgegenstände (Bomben, Pfeile, Heiltränke) – doch wirklich wichtige Dinge wie Waffen oder die Allzweckflaschen bleiben Euch erhalten. Damit Ihr zudem nicht jede Nebenquest mehrmals absolvieren müsst, habt Ihr ein schlaues Notizbüchlein, in dem steht, welchem der exzentrischen Bewohner von Unruh-Stadt Ihr bereits so weit geholfen habt, dass Ihr die Belohnung einsacken konntet. Für alle anderen illustren Gestalten ist dort auch vermerkt, wann Ihr sie wo treffen und wie Ihr ihnen helfen könnt.

Denn die Bewohner führen während der drei Tage ein reges Leben: Sie gehen ihren Berufen nach, machen Erledigungen. Gleichzeitig wird die Stadt, je näher der Mond der Oberfläche kommt, immer ausgestorbener – bis sie am Abend des letzten Tages gespenstisch leer wirkt. Das Notizbuch wurde im Vergleich zum Original aufgewertet: Dort finden sich nun nicht mehr nur die Bewohner mit ihren Problemchen, auch andere Hinweise und Quests sind vermerkt.

Und was ist mit der Maskerade? Das zweite große Feature in Majora‘s Mask sind – Überraschung! – Masken (insgesamt 24 an der Zahl). Die sind nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern haben spezielle Fähigkeiten. Manche nützen Euch nur für eine einzige Nebenquest, andere bringen praktische Vorteile mit: Mit der Ka-Bumm-Maske sprengt Ihr Dinge in die Luft, die Hasenohren lassen Link schneller laufen.

Die drei wichtigsten sind Deku-, Zora- und Goronenmaske, denn durch das Anlegen verwandelt sich Link in einen Vertreter der jeweiligen Spezies und erhält deren Stärken (aber auch Schwächen). Zora-Link kann gut schwimmen, Goronen-Link ist stark und Deku-Link sieht nicht nur lustig aus, sondern kann sich aus Blumen herauskatapultieren und einige Meter segeln. Diese Fähigkeiten sind essenziell, um die Rätsel auf dem Weg zu und in den Tempeln zu lösen. Während diese Verliese bei Ocarina of Time einen großen Spielanteil ausmachen, sind in Majora‘s Mask nur vier enthalten – Nebenquests und anderes Drumherum belegen einen deutlich größeren Prozentanteil. Insgesamt ist der Umfang von Majora‘s Mask geringer als beim ”großen Bruder“. Die Spieldauer verlängert sich schon mal, wenn Ihr Euch verschätzt und denkt ”Den Tempel schaffe ich noch an einem Tag“. Klappt das nicht, muss zwar nicht immer der ganze Dungeon, aber das Geplänkel bis dorthin noch mal gespielt werden.

Im Vergleich zum Original ist das Spiel im Großen und Ganzen dasselbe – von kleinen Änderungen (z.B. bei der Steuerung des Zora-Link, Bosskampf im Wassertempel) abgesehen. Die Steuerung wurde gut angepasst, via Touchscreen könnt Ihr im Menü schalten und walten, mit dem Bogen zielt Ihr optional per Bewegungssteuerung. Das Schiebepad Pro und der New 3DS bringen mehr Komfort: Dank des zweiten Analogsticks dreht Ihr frei die Kamera, sonst bleibt Euch nur das hakelige Zentrieren, wenn Ihr den Überblick verloren habt.

Matthias Schmid meint: Majora’s Mask ist und bleibt mein liebstes Zelda. Warum? Weil mich die ausgeklügelte Zeitschleifen- und Zeitmanipulationsmechanik fasziniert – die intelligente Verzahnung mit den zahlreichen Nebenquests ist der Knaller! Auch die (wenigen) Dungeons überzeugen – mit dem Wassertempel verbindet mich eine regelrechte Hassliebe. Des Weiteren sind die teils absurden Charaktere, die morbide Weltuntergangs-Atmosphäre und das Finale starke Argumente für Majora’s Mask. Beim 3DS-Remake speziell empfinde ich die frei drehbare Kamera (dank Schiebepad Pro bzw. C-Stick) als Segen, auch die verbesserte Bildrate ist angenehm. Ich hoffe, dass das teils ungeliebte Kind der Zelda-Serie von Euch seine verdiente zweite Chance bekommt. Schon allein, weil der putzige Deku-Link gar so niedlich durch die Landschaft watschelt.

Kerstin Mayer meint: Ein tolles Spiel! Klar kann die Grafik nicht ganz mit modernen Titeln mithalten, doch die kantige, sehr saubere Spielwelt mit ihren schrägen Charakteren überzeugt. Das Zeit-Feature ist immer noch fantastisch, auch wenn es mich manchmal zur Weißglut bringt. Ich wollte doch nur noch den Boss besiegen und danach die Feen in die Quelle bringen – warum ist der Tag schon vorbei? Da habe ich mich wohl mal wieder verschätzt. Gut, dass das Speichern vereinfacht wurde: Bei den Eulen kann nun jederzeit gesaved werden, ohne dass der Spielstand wie früher beim Laden gelöscht wird. Auch die aufwendigen, miteinander verknüpften Nebenquests, die zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten gelöst werden müssen, machen Laune. Für alle, die diese Perle auf dem Nintendo 64 verpasst haben, gilt: spielen! Das ist ein Befehl!

  • 3-Tage-Zeitschleifen-Feature, 4 Tempel
  • 24 Masken mit verschiedenen Fähigkeiten
  • Zeitverlangsamung nur um den Faktor 2 (in der N64-Version war es Faktor 3)
  • frei drehbare Kamera dank Schiebepad bzw. C-Stick

Keine Ermüdungserscheinungen: kluges 3D-”Zelda“ mit raffinierter Zeit-Mechanik und coolen Verwandlungen.

Singleplayer89
Multiplayer
Grafik
Sound

PlayStation Store – neu am 4. Februar 2015

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PlayStation 4:

  • Apotheon – 10,99 Euro
  • Game of Thrones: Episode 2 – 4,99 Euro
  • Risiko – 14,99 Euro

PlayStation 3:

  • Game of Thrones: Episode 2 – 4,99 Euro

PlayStation Vita:

  • AeternoBlade – 14,99 Euro
  • Kick & Fennick – 7,99 Euro

PSone:

  • Suikoden – 4,99 Euro
  • Suikoden II – 4,99 Euro

Sony im Aufwind – dank PlayStation 4 und PSN

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Sony konnte im letzten Quartal bis Ende Dezember Gewinne in Höhe von rund 89 Milliarden Yen (662 Millionen Euro) einstreichen – eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 26,4 Milliarden Yen (196 Millionen Euro).

Einen gehörigen Anteil daran hatte das Geschäftsfeld “Game and Network Services”, wie der japanische Elektronikkonzern laut Eurogamer vermeldete. Die Sparte, zu der auch das PlayStation-Business zählt, sah im 3. Quartal einen operativen Gewinn von 27,6 Milliarden Yen (205 Millionen Euro). 6,4 Millionen PS4-Konsolen konnte Sony allein im bezeichneten Quartal absetzen, 4,5 Millionen waren es dafür noch in Q3 2013. Bemerkenswert auch, dass sich der Umsatz im Bereich Netzwerk verdoppelte – auf 100 Milliarden Yen (743 Millionen Euro).

Das (und ein günstiger Yen-Kurs) sorgte insgesamt für ein Umsatzplus von 16,8 % bei der PlayStation-Sparte.

Erwartungsgemäß waren die Zahlen für die PS3 und deren Software rückläufig, auch die Sparte “Portable”, zu der die PSVita zählt (“Klassiker”: die Vita-Zahlen selbst wurden wieder nicht genannt), wies sinkende Umsätze auf; ebenso seien die Zahlen für PlayStation TV “geringer als erwarted” ausgefallen.

Unterm Strich ist die PlayStation-Bilanz aber sehr positiv: Mit bisher 18,5 Millionen (VGChartz: 18,6) “durchverkauften” PS4-Einheiten weltweit – wie Sony-Boss Kaz Hirai höchstselbst im Januar verkündete – sorgt Sonys Gaming-Sektor so für schwarze Zahlen – auch im Gesamt-Konzern.

Arcania: The Complete Tale für PS4 gelistet

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Offenbar unterzieht Publisher Nordic Games den Spielelizenzen, die man sich mit der Übernahme von JoWood Entertainment einverleibte, einer Auffrischungskur – respektive einer Next-Gen-Neuverwertung:

Neben Legend of Kay für Wii U (siehe hier) wird nun auch Arcania: The Complete Tale neu aufgelegt. Bei Amazon ist es für die PS4 gelistet, erscheinen soll das Action-Rollenspiel am 29. Mai. Es enthält die Titel Arcania (sollte vormals Arcania: Gothic 4 heißen) und dessen erweiterung Arcania: Fall of Setarrif, die schon vor einigen Jahren – 2010 für PC & 360, 2013 nochmal für PS3 & 360 – erschienen sind.

Rise of the Tomb Raider: Neue Details zu Laras Sibirien-Abenteuer

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Entwickler Crystal Dynamics gab gegenüber GameInformer (via Eurogamer) neue Details zum Xbox(en)-exklusiven Rise of the Tomb Raider preis:

Vor allem soll es mehr Umgebungen bieten als der Vorgänger (der auf einer Insel spielte). Auch wenn der Hauptschauplatz Sibirien bleibt, so gibt es dort doch ebenso Wälder wie Wüsten zu erkunden. Erzählerisch dreht sich’s darum, die Geheimnisse der Unsterblichkeit zu finden, verborgen in einer alten, unsichtbaren (!?) Stadt, die ein Groß-Prinz namens Vladimir im 13. Jahrhundert errichtet haben soll; mit dabei ist Jonah Maiava, der im letzten Spiel als Koch fungierte.

Spielerische Neuigkeit ist das Crafting-System: Lara sucht nach diversen Materialien, um sich Fallen, Gifte und Granaten zu basteln. Der Jagd kommt eine größere Bedeutung zu als im Vorgänger: Die Tiere haben einen bessere KI spendiert bekommen und reagieren auf das Wetter wie auch auf die Tages/Nachtzeit – kurzum: der Kampf gegen die Natur steht im Mittelpunkt.

Während Crystal Dynamics an der Xbox One-Fassung werkelt, wird die 360-Version von Nixxes Software entwickelt. Rise of the Tomb Raider soll um die Weihnachtszeit erscheinen, (Zeit-) exklusiv für die Xbox-Plattformen – laut GameInformer schlossen die Entwickler nicht aus, dass es auch für andere Systeme kommen könnte.

OlliOlli – im März auch für Wii U, Xbox One und 3DS

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Frohe Kunde für Rollbrettfreunde ohne PlayStations: OlliOlli wird im März auch für Wii U, Xbox One und 3DS erscheinen. Der genaue Termin steht noch nicht fest, alle Versionen werden aber im Abstand weniger Tage veröffentlicht. Sämtliche Inhalte der Originalfassungen sind dabei mit an Bord.

Der Nachfolger, OlliOlli2: Welcome to Olliwood, ist bisher nur für PS4 und Vita angekündigt.

Far Cry 4 – Update 1.5.0 erschienen

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Den offiziellen Foren von Far Cry 4 ist zu entnehmen, dass das Update 1.5.0 des Ego-Shooters inzwischen veröffentlicht wurde. Dieses beseitigt hauptsächlich kleinere Probleme im Koop-Modus und optimiert den Map Editor.

Far Cry 4 erschien am 18. November 2014 in Europa.

Quartalszahlen von Take-Two – Grand Theft Auto V auf Konsolen 45 Millionen Mal ausgeliefert

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Take-Two hat jetzt seine Geschäftszahlen für das vergangene Quartal vorgelegt (nachzulesen bei VG247). Dabei kam man auf Nettoeinnahmen von 53 Millionen Dollar, nachdem es im letzten Jahr noch 1,86 Milliarden (!) waren. Das Nettoeinkommen lag bei 40 Milionen Dollar, nachdem es im letzten Jahr im selben Zeitraum 58 Millionen waren.

Auf den ersten Blick wirken diese Zahlen sicher wie eine mittlere Katastrophe, sind aber schlicht und ergreifend mit der extrem erfolgreichen Veröffentlichung von Grand Theft Auto V für die alte Konsolen-Generation zu erklären. Hier wurde hervorgehoben, dass allein vom Ganoven-Epos inzwischen 45 Millionen Einheiten in den Handel gewandert sind. Die Next-Gen-Fassungen kommt dabei auf etwa zehn Millionen Exemplare.

GTA Online habe die Erwartungen übertroffen und werde heute von 24 Millionen Leuten genutzt. Zusammen mit NBA 2K15 sei es ein Wachstumsmotor für den Onlineumsatz der Firma gewesen, denn dieser habe im Jahresvergleich um 23 Prozent zugelegt.

Verkaufszahlen gab es dann auch noch: NBA 2K15 kommt bisher auf 5,5 Millionen verschiffte Einheiten, Civilization: Beyond Earth seit seiner Veröffentlichung im Oktober sogar auf 29 Millionen.

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