Nintendo eShop – neu am 11. Dezember 2014

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Wii U:

  • Pokemon Pinball: Rubin und Saphir (GBA) – 6,99 Euro

3DS:

  • Phoenix Wright: Ace Attorney Trilogy – 29,99 Euro
  • Hello Kitty Happy Happy Family – 34,99 Euro
  • I Love My Little Boy/Girl – 24,99 Euro
  • Battleminer – 7,99
  • Pyramids 2 – 4,99 Euro
  • Rune Factory 4 – 29,99 Euro

PlayStation Store – neu am 10. Dezember 2014

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PlayStation 4:

  • Rock Boshers DX – 5,49 Euro
  • Giana Sisters: Twisted Dreams Director’s Cut – 14,99 Euro

PlayStation 3:

  • Juju – 15,99 Euro
  • Yakuza 4 – 19,99 Euro
  • Yakuza: Dead Souls – 19,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Rock Boshers DX – 5,49 Euro
  • Flyhunter Origins – 6,99 Euro

Alien: Isolation bekommt Update mit neuen Schwierigkeitsgraden

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Das heutige Update für Alien: Isolation hält laut Entwickler Creative Assembly neue Schwierigkeitsgrade parat:

Zum einen “Novice” mit einem weniger bedrohlichem Monstrum, weniger gefährlichen Kämpfen und mehr Ressourcen; zum anderen “Nightmare”, das dem Alien eine verbesserte KI einimpft, die es lernfähiger macht, Eure Taktiken schneller durchschaut und geschärfte Sinne bekommt. Auch “Nicht-Aliens” werden agressiver und richten mehr Schaden an. Dazu gibt’s weniger Munition und Hilfsmittel. Als wär das nicht genug, hat man auch noch mit einem defekten Bewegungsmelder zu kämpfen – und muss komplett auf das HUD verzichten.

Theatrhythm Dragon Quest für 3DS angekündigt

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Eigentlich sollte uns das wohl nicht überraschen: Nachdem Square Enix mit seinen beiden Theatrhythm Final Fantasy-Episoden wohl ausreichend erfolgreich war, steht nun eine Fortsetzung an, die speziell in Japan noch ein ganzes Stück mehr Interesse auf sich ziehen dürfte.

Ob Theatrhythm Dragon Quest viel mehr anders macht als die Musik auszutauschen, ist derzeit noch schwer zu sagen, denn das obige Ankündigungsbild von der Webseite weist darauf hin, dass die 3DS-Neuheit am 20. und 21. Dezember beim der diesjährigen “Jump Festa”-Veranstaltung anspielbar sein wird – aber wir nehmen einfach mal an, dass am bewährten Konzept wenig geändert wird…

Xbox Live Arcade – neu am 10. Dezember 2014

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Xbox 360:

  • Juju – 14,99 Euro

Sky Snap und Online ab sofort auf Xbox One verfügbar

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Während die meisten heimischen Streaming-Angebote wie Netflix, Watchever oder Amazon Instant Video auf allen Konsolen zu finden sind, hielt sich der deutsche Pay-TV-Riese Sky bislang vornehm zurück, lediglich auf der Xbox 360 konnte man Sky Go nutzen.

Nun hat sich immerhin ein wenig getan: Ab sofort sind auf der Xbox One die beiden Angebote Sky Snap (die direkte Konkurrent zu Watchever & Co.) und Sky Online (die neue, monatlich kündbare Premium-Variante für die “normalen” Programmpakete) verfügbar – beide kosten natürlich monatliche Gebühren.

Sowohl Microsoft als auch Sky haben in der PR-Meldung warme Worte füreinander, wir aber fragen uns: Wieso gibt es nun das, aber nicht eine App für das (nicht nur für bestehende Sky-Kunden) deutlich attraktivere Sky Go?

Und dass auf Sony-Hardware von allen dreien nichts zu sehen ist, steht ja nochmal auf einem ganz anderen Blatt…

Borderlands: The Pre-Sequel bekommt Bonusmission

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Dem Gearbox Blog ist zu entnehmen, dass Borderlands: The Pre-Sequel bald eine Bonusmission erhält. Diese erklärt, wie es in Tales from the Borderlands zu dem Wiedersehen mit Handsome Jack kommt. Veröffentlicht wird das gute Stück am 16. Dezember im Schlepptau mit dem neuen DLC.

Borderlands: The Pre-Sequel erschien am 17. Oktober in Europa. Unseren Test dazu findet Ihr hier.

Shop in London bietet heute Jubiläums-PS4 an – für 19,94 Pfund…

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…wobei bei einer solchen Offerte klar sein dürfte, dass es da einen Haken geben muss. Gibt es auch:

Denn jener Laden, der die limitierte “20th Anniversary Edition” der PlayStation 4 für den (selbsterklärenden) Numerus von 19,94 Pfund feilbietet, befindet sich laut VG247 “irgendwo” in London – muss also erstmal gefunden werden. Hinweise zum Standort gibt das obige Video von Playstation Access und PlayStation UK. Neben dem besagten Obulus muss man nur noch ein eigenes PlayStation-Erinnerungsstück dazugeben – und die Parole “I crashed my Bandicoot” aufsagen.

94 Stück der Jubi-PS4 hält der Shop – nur heute – zu diesem Preis bereit. Sobald diese vergriffen sind (was sie inzwischen wenig überraschend schon längst zu sein scheinen), gibt’s am Freitag nochmal Nachschub von 50 Einheiten – zum “RRP”, also zur unverbindlichen Preisempfehlung.

Assassin’s Creed: Unity – im Test (PS4/XOne)

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Getestet für:,
Erhältlich für:,
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Erschienen in:

Die Weltgeschichte ist ein herrlicher Spielplatz: Alljährlich pickt sich Ubisoft Epochen heraus, mit denen viele Spieler etwas anfangen können. Das heilige Land zur Zeit der Kreuzzüge – hochinteressant. Das Venedig der Medici, die ewige Stadt Rom mit den Ränkespielen des Vatikan – nicht minder reizvoll. Ähnliches gilt für den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg oder das Zeitalter der Karibikfreibeuter. All diese Szenarien bieten historische Promis, die Ubisoft oft stark ins Spielgeschehen einwebt, dazu historische Schlachten oder weltberühmte Schauplätze.

Und mit jedem Jahr und jeder Assassin’s Creed-Episode fragen wir uns: Wo geht es diesmal hin? Ins alte Ägypten? Das Japan der Samurai? Zu Alexander dem Großen oder Dschingis Kahn? Oder doch irgendwann die Weltkriege? Für das Jahr 2014, für das Next-Gen-only-Debüt fiel die Wahl auf das Frankreich des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Die Revolution – der Sturm auf die Bastille, Tod durch die Guillotine, Robespierre und Napoleon. Ein Traum für Missionsdesigner und Geschichtenschreiber…

Letztere haben Arno Dorian erdacht: Einen sympathischen jungen Mann mit Assassinen-Blut in den Adern. Weil der in jugendlichem Leichtsinn und von seinen Hormonen getrieben einen folgeschweren Fehler begeht, wird er bald ausziehen, die Templer jener Ära zu Fall zu bringen. Und die haben Assassin’s Creed-typisch natürlich überall ihre Finger drin. Was den Realwelt-Teil (also die Abstergo-Geschichte) angeht, hält Ubisoft den Ball diesmal flach. Hin und wieder taucht der Name Abstergo zwar auf oder wird Euch deutlich gemacht, dass auch Arnos Erlebnisse nur Erinnerungen sind, doch dreht sich Unity fast ausschließlich um die Geschichte von Arno und seinem Paris.

Dort geht es richtig ab: Allerorts versammeln sich Menschenmengen, ziehen Bürger mit Mistgabeln durch die Straßen, belagern Paläste, errichten Barrikaden. Anfangs bemerkt Ihr das zwar, doch hat der Trubel wenig Auswirkungen auf Eure Einsätze – erst in der zweiten Spielhälfte greift Ihr aktiv ins Revolutionsgeschehen ein.

Die Hauptmissionen kombinieren groß angelegtes Infiltrieren mit kurzweiligen Actioneinlagen. Ihr hetzt an Land einem Flusskahn hinterher, haltet Angreifer vom jungen Napoleon ab oder duelliert Euch über den Dächern mit einem Verräter. Der Hauptteil der Story-Einsätze ist jedoch so, wie man es lange von der Serie gefordert hat: spannende Mord-Aufträge in verwinkelten Locations – mit zig Eingängen, Ablenkungsmöglichkeiten, Verstecken und oft Dutzenden Wachen. Wer geschickt klettert, Schlösser knackt und den Adlersinn (um Gegner durch Wände zu sehen) nutzt, erlebt sehr befriedigende Einsätze. Vorsicht aber vor dem Kampf mit vielen Feinden: Die Gegner sind tödlicher, feuern auch aus der Ferne – Ihr wehrt Euch mit einem abermals simplen Kampfsystem, das weniger stark auf Konter setzt. Mit verdienter Kohle bzw. Erfahrung kauft Ihr Rüstungsteile und Waffen bzw. neue Manöver, so muss Arno z.B. den doppelten Klingenkill erst lernen. Besonders praktisch ist die Fähigkeit, auf Knopfdruck kurz wie ein beliebiger NPC auszusehen.

Viel zu verdienen gibt es bei den unzähligen Nebenaufgaben: Ihr löst Nostradamus’ Rätsel (ähnlich den Glyphen aus AC II), klärt Verbrechen auf (ähnlich wie in Murdered) oder reist für Kurzeinsätze in andere Epochen. Hinzu kommen die ”Stadtgeschichten”, kleine bis große Missionen (von Kämpfen über Rennen bis Infiltrieren) für Einzelspieler. Und obendrauf Dutzende Koop-Missionen für bis zu vier Assassinen – das klappt gut, es braucht aber Absprachen. Auch alle Koop-Missionen sind solo spielbar.

Was noch gut ist in Unity? Die formidable Karte, das simplere Shop-System, die guten deutschen Texte und Sprecher sowie die Tatsache, dass meist Tageslicht herrscht. Was nervt in Unity? Herumgehampele beim Klettern in Fenster, die aufgesetzte Uplay-Einbindung zum Öffnen etlicher Truhen, die Ladezeiten und das weniger elegante Laufen durch die Menschenmengen.

Matthias Schmid meint: Mon Dieu – Unity ist der erhoffte, von mir aber nicht erwartete Knaller geworden! Ich hatte mit keiner AC-Episode seit Brotherhood so viel Spaß! Zum Glück habe ich mich während meiner über 30 spaßigen Spielstunden nicht groß an den technischen Mängeln gestört – ich nehme sie zwar wahr, freue mich im Gegenzug aber weit mehr über toll ausgeleuchtete Gassen, fantastische Steinmetzarbeiten an Kathedralen, verschwenderische Ballsäle und Arnos feine Lauf- und Kletteranimationen. Die Geschichte ist kein Meisterwerk, unterhält aber gut – mit sympathischen Figuren, packenden Actioneinlagen und nicht zuletzt der großartigen deutschen Synchro. Was es in Paris alles zu tun gibt, ist der Hammer: Dank der Rätselaufgaben oder Kriminalfälle wird mir zwischen den spannenden großen Infiltrationsmissionen nie langweilig. Ein weiterer Pluspunkt sind die zig Zusatzaufgaben: Sowohl die (auch allein spielbaren) Koop-Missionen als auch die Pariser Stadtgeschichten unterhalten stundenlang – in puncto Nebenbeschäftigungen war die Serie noch nie so gut wie in Unity. Obwohl nervige Hakeleinlagen beim Klettern nicht ausbleiben und das Kampfsystem erneut recht simpel ist, wird kein Spielelement auf Dauer frustrierend oder langweilig. Schließlich empfinde ich das entschlackte Shop-System, das direkte Ausrüsten sowie das motivierende Verbessern meines Helden als Zugewinn.

  • Dutzende, meist gute Nebenaufgaben teils mit eigenen kleinen Geschichten
  • Schnellreise-System mit langen Ladezeiten
  • praktisch: Ausrüstungskauf im Menü
  • sehr hübsch gemachte Assassinen-Villa

Keinesfalls fehlerfreies, aber sehr liebe- wie stimmungsvolles Open-World-Abenteuer mit einer enormen Vielzahl an spannenden Missionen.

Singleplayer90
Multiplayer
Grafik
Sound

Dragon Age: Inquisition – zweiter Patch erschienen

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Dem BioWare-Blog ist zu entnehmen, dass gestern der insgesamt zweite Patch für Dragon Age: Inquisition veröffentlicht wurde. Dieser behebt eine Menge der seit dem Release vorhandenen Kinderkrankheiten des Titels und macht etwa die Charaktere gesprächiger oder beseitigt das Auftreten falscher Schatten in einigen Zwischensequenzen.

Dragon Age: Inquisition wurde am 21. November unter das Videospielvolk gebracht. Unseren Test davon findet Ihr in der aktuellen M!-Ausgabe, die an jedem guten Kiosk gekauft werden kann.

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