Sony – Statement zur angeblichen PSN-Attacke

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Nachdem am Freitag Meldungen über erfolgreiche Hackerangriffe auf 2K, Windows Live und das PlayStation Network aufgetaucht waren (wir berichteten), hat sich jetzt Sony gegenüber Joystiq zu dem Thema geäußert. Demnach überwache man die Situation sehr genau, habe aber bis dato keine entsprechende Attacke feststellen können.

Man nehme diese Berichte jedoch sehr ernst und überwache die Situation weiterhin gründlich. Von 2K und Microsoft gibt es diesbezüglich noch keinerlei Stellungnahme.

Neue Spiele der Woche: 24. bis 30. November 2014

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • LittleBigPlanet 3 (Sony)
  • Motorcycle Club (Bigben)

…für PlayStation 4:

  • LittleBigPlanet 3 (Sony)
  • Motorcycle Club (Bigben)

…für Xbox 360:

  • Motorcycle Club (Bigben)

…für Xbox One:

  • Minecraft: Xbox One Edition (Microsoft)

…für Wii U:

  • Die Pinguine aus Madagascar (Bandai-Namco)
  • Super Smash Bros. for Wii U (Nintendo)

…für Nintendo 3DS:

  • Die Pinguine aus Madagascar (Bandai-Namco)
  • Persona Q: Shadow of the Labyrinth (Atlus)
  • Pokémon Alpha Saphir & Omega Rubin (Nintendo)

Atari: Game Over jetzt bei Xbox Live zu sehen

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Atari: Game Over, die Dokumentation über die Ausgrabung tausender Atari-2600-Module von E.T. The Extra-Terrestrial, wurde jetzt veröffentlicht.

Jedes Xbox-Live-Mitglied kann sich die von Microsoft produzierte Doku über die “Exhumierung” des Spiels, das den Niedergang des Videospielpioniers Atari einläutete (wir berichteten), nun auf der 360 oder Xbox One per VideoApp ansehen. Dazu gibt’s Interviews mit dem Entwickler des Machwerks – Howard Scott Warshaw – und Atari-Gründer Nolan Bushnell. Regie führte Zak Penn, Simon und Jonathan Chinn haben’s produduziert.

PlayStation-Network, Windows Live und 2K angeblich gehackt – Nutzerdaten veröffentlicht

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Eine Gruppe von Hackern behauptet, die Nutzernamen und Passwörter von tausenden Mitgliedern des PlayStation-Networks, Windows Live und 2K Games erbeutet zu haben.

Wie CNET berichtet, veröffentlichte die Gruppe (die sich offenbar einen Namen machen will, weshalb wir diesen mal nicht nennen) die Konto-Daten von über 5.000 Nutzern – darunter 2.131 von PSN-Konten, 1.473 von Windows Live und 2.000 von 2K Games. Ursprünglich wollten die Hacker, die auch für die kürzliche DDoS-Attacke auf Blizzard-Server verantwortlich sein will, diese Daten nicht veröffentlichen. Nachdem die Firmen aber ihre Warnungen, die Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern, nicht ernst genommen hatten, entschloss man sich dazu.

Dabei sind diese 5.000 Datensätze (angeblich) nur die Spitze des Eisbergs: “We have 800,000 from 2K and 500,000 credit card data. In all of our raids we have a total of around 7 million usernames and passwords”, erklärten die Datendiebe.“We have around 2 million Comcast accounts, 620,000 Twitter accounts, 1.2 million credentials belonging to the CIA domain, 200,000 Windows Live accounts, 3 million Facebook, 1.7 million EA origins accounts, etc.”

Laut CNET ist die Echtheit dieser Daten noch nicht bestätigt. Trotzdem: Wer die oben erwähnten Dienste nutzt, sollte vorsichtshalber seine Passwörter erneuern.

Disney Infinity 2.0: Marvel Super Heroes – im Test (PS4)

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Spiel:
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USK:
Erschienen in:

Im Wettkampf um die Gunst der Sammelfiguren-Fans rüstet Disney dieses Jahr ordentlich auf, um Skylanders den Rang abzulaufen – was könnte sich dafür besser eignen als Marvels Avengers, die im umsatzstärksten Kinofilm der jüngeren Vergangenheit Erfolge feierten? Der Untertitel Marvel Super Heroes ist bei Disney Infinity 2.0 Programm, denn tatsächlich konzentriert sich das Basis-Set nur auf diese. Statt drei unterschiedlicher Mini-Abenteuer bekommt Ihr lediglich eines, in dem Ihr mit Thor, Iron Man und Black Widow – diese drei Figuren sind dabei – ein verschneites New York vor Lokis Eisgiganten schützen müsst.

Vorteil: Diesmal könnt Ihr gleich mit einem zweiten Spieler antreten, ohne eine weitere Figur kaufen zu müssen. Nachteil: Die Spielzeit fällt deutlich kürzer aus, Nachschub in Form von zwei weiteren Playsets (siehe unten) kostet jeweils 30 Euro. Zudem zeigt sich schnell, dass die Entwickler nicht allzu viel Aufwand ins Missiondesign und die Inszenierung gesteckt haben: Zwar gefallen die Sprecher und Dialoge, doch New York ist ein unspektakulärer Schauplatz, der Erinnerungen an ”Die Unglaublichen” (das langweiligste Playset des ersten Teils) weckt. In dem rennt, fahrt oder fliegt Ihr durch die Gegend und arbeitet wenig abwechslungsreiche Aufträge ab, die sich meistens darum drehen, haufenweise Gegner zu vermöbeln oder irgendwelche Objekte zu sammeln. Einige sinnvolle Erweiterungen wie die Tatsache, dass Eure Stars nun bei Levelaufstieg mit Zusatzfähigkeiten ausgestattet werden können, wiegen das nur begrenzt auf.

Grafisch setzt Disney Infinity 2.0 auf den bewährten Stil mit Cartoon-Einfluss, der bei den realen Figuren schick aussieht, auf dem Bildschirm aber nicht so beeindruckt, zumal die PS4-Power nicht einmal ansatzweise genutzt wird.

Mehr Aufwand steckt unübersehbar in der Toybox, die neben zahllosen neuen Objekten mit praktischen Erweiterungen aufwartet: So könnt Ihr jetzt auch einen Innenbereich bestücken und seid bei der Erschaffung eigener Abenteuer z.B. dank befüllbarer Textblöcke oder der Möglichkeit, automatische Helfer mit prozeduraler Umgebungsgestaltung zu beauftragen, flexibler und mächtiger – allerdings müsst Ihr Euch viel davon durch Experimentieren selbst beibringen.

Ulrich Steppberger meint: Dass beim ersten Infinity nicht alles überzeugte? Geschenkt, der Start eines ambitionierten Projekts verläuft nicht immer reibungslos – bei 2.0 gilt diese Ausrede nicht mehr. So enttäuscht die schlichte Optik der PS4-Fassung ebenso wie die Tatsache, dass mit nur einem Playset im Basispaket wesentlich weniger Abwechslung und Umfang geboten wird, zumal die Missionen keinerlei Anzeichen von Einfallsreichtum aufweisen – wenigstens kann jetzt sofort zu zweit gespielt werden. Dazu kommen aber Ärgernisse wie lange Ladezeiten, unhandliche Menüstrukturen und kaum Erklärungen in der Toybox: Immerhin bietet sie lernwilligen Bastlern aber nun deutlich mehr Möglichkeiten. Wer aber nicht unbedingt mit Marvel-Stars spielen will, ist auch dieses Jahr bei den Skylanders besser aufgehoben.

  • Basispaket enthält ”Avengers”-Playset, 3 Figuren und 2 Toybox-Minispiele
  • Toybox-Baukasten mit mehr Optionen
  • Figuren und Münzen von Teil 1 sind nur in der Toybox nutzbar

Die Sammelfiguren-Abenteuer der Marvel-Stars kommen mit verbessertem Editor, sind aber spielerisch und technisch eher ein Rückschritt.

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Multiplayer
Grafik
Sound

Nintendo eShop – neu am 21. November 2014

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Wii U:

  • Sonic Boom: Lyrics Aufstieg – 49,99 Euro

3DS:

  • Sonic Boom: Der zerbrochene Kristall – 39,99 Euro

Child of Light – für Ubisoft ein kommerzieller Erfolg

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Patrick Plourde, Director von Child of Light, enthüllte jetzt gegenüber GamesIndustry, dass der Titel ein kommerzieller Erfolg für Ubisoft gewesen sei. Genaue Zahlen nannte er nicht – aber wenn Ubisoft seine eigene Firma wäre, könnte er jetzt einen Ferrari fahren und einfach nur die Reifen qualmen lassen.

Außerdem sagte Plourde, dass Child of Light eine Art Belohnung für Far Cry 3 gewesen sei. An diesem habe er nämlich zuerst nicht mitarbeiten wollen, aber man habe ihm versprochen, dass er ein Spiel seiner Wahl machen dürfe, falls er es doch täte.

Child of Light war, ähnlich wie Far Cry 3: Blood Dragon oder Valiant Hearts, Teil einer neuen Strategie von Ubisoft. In deren Rahmen wollte man kleinen Projekten größere kreative Freiheiten gewähren. Wie wir nun gesehen haben, war dies sicher keine schlechte Idee.

Xbox Game Store – neu am 21. November 2014

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Xbox One:

  • WWE 2K15 – 69,99 Euro
  • Rugby 15 – 59,99 Euro
  • Pier Solar and the Great Architects – 14,99 Euro
  • Thomas Was Alone – 8,99 Euro

Disgaea 4: A Promise Revisited – im Test (PSV)

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Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Als das vierte Disgaea 2011 auf PS3 erschien, waren erstmals hoch aufgelöste Sprites die offensichtlichste Neuerung des Strategie-Kolosses. Neben der grafischen Rundum-Überarbeitung gefiel das Spiel mit interessanten Figuren, sympathischer Handlung und natürlich einem dank jahrelanger Rundenstrategie-Erfahrung hervorragend durchdachten und ausbalancierten Spielsystem. Profis blicken sofort durch, Neulinge lassen sich im gelungenen Tutorial Grundlagen und Feinheiten beibringen. Disgaea mag auf spielerische Grundlagen aus SNES-Zeiten setzen, stellt mit diesen aber so viel Originelles und Unerwartetes an, dass auch Taktik-Veteranen mit den Ohren schlackern.

Ihr zieht Eure Einheiten über isometrische Felder, greift Gegner mit Combo- und Team-Manövern an, hebt Mitstreiter hoch und werft sie durch die Gegend, setzt sie als Waffen ein, hebelt Eure Truppe auf vierstellige Levels und setzt die seit dem PS2-Erstling bekannten Geopanels taktisch klug ein. All das wurde sauber auf die Vita übertragen und ein wenig erweitert: Neben sämtlichen DLCs des PS3-Originals wurden ein neues Szenario und ein paar neue Fähigkeiten und Talente implementiert – das macht die Vita-Fassung zur definitiven Edition von Disgaea 4.

Na ja, zumindest fast: In ein paar seltenen Fällen, wenn Valvatorez und Co. die besonders furiosen Spezialattacken ausgraben, geht die Bildrate etwas in die Knie – am Spielspaß ändert das dank der rundenbasierten Struktur von A Promise Revisited aber zum Glück nichts.

Thomas Nickel meint: Bis auf den HD-Sprung hat sich grafisch seit dem PS2-Erstling von 2003 wenig getan, am spielerischen Grundgerüst wurde kaum gerüttelt – warum auch? Das Disgaea-Spielprinzip funktioniert hervorragend und wurde mit jeder Episode verfeinert. Und die Inszenierung ist so, wie es sich Serienanhänger wünschen – welchen Nutzen hätte etwa ein Wechsel zu polygonalen Charakteren? Mit tonnenweise Inhalt und besonders schöner Darstellung der bunten Sprites überzeugt die Vita-Konvertierung auf ganzer Linie.

  • gewaltiger Umfang mit allen PS3-DLCs
  • sehr komplexes Spielsystem
  • viel spielerische Freiheit
  • schickt ein Schiff online zu anderen

Gelungene Konvertierung der umfangreichen PS3-Taktiererei, die mit viel Inhalt, Humor und spielerischer Komplexität gefällt.

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Multiplayer
Grafik
Sound

PlayStation Store – neu am 21. November 2014

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PlayStation 4:

  • Dragon Age: Inquisition – 69,99 Euro
  • Rugby 15 – 59,99 Euro
  • WWE 2K15 – 69,99 Euro

PlayStation 3:

  • Arcana Hearts 3 LOVE MAX!!!!! – 39,99 Euro
  • Dragon Age: Inquisition – 69,99 Euro
  • Escape Dead Island – 49,99 Euro
  • Hatsune Miku: Project DIVA F 2nd – 49,99 Euro
  • Mittelerde: Mordors Schatten – 59,99 Euro
  • Persona 4 Arena Ultimax – 49,99 Euro
  • Rugby 15 – 49,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Hatsune Miku: Project DIVA F 2nd – 39,99 Euro
  • Rugby 15 – 34,99 Euro

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