Luke Smith von Bungie hat sich jetzt gegenüber IGN ausführlicher zu den Raids in Destiny geäußert. Diese können von bis zu sechs Spielern gleichzeitig in Angriff genommen werden und sollen eine Erfahrung werden, die das Geschick jedes einzelnen fordere.
Beim Matchmaking sei angedacht, dass man nicht mit wildfremden Personen in die Schlacht ziehen müsse und Kommunikation untereinander generell einen hohen Stellenwert besitze. Im Gegensatz zu den weitaus kürzen Strike-Missionen könne es auch gut sein, dass sich Raids über mehrere Stunden hinziehen würden und vielleicht auch nicht gleich beim ersten Anlauf geschafft werden könnten.
Das Design der einzelnen Aufgaben sei dann darauf ausgelegt, dass der Spieler sich selbst seine Herausforderung suche und nicht zu jeder einzelnen Aufgabe hingeführt werde. Am Ende warte natürlich auch ein großer Boss, der sich von denen der Strike-Missionen ebenfalls unterscheide.
Laut Smith habe man bezüglich der Raids noch die Bedenken, dass sie nicht unbedingt den Gelegenheitsspieler ansprächen und man eben mit fünf Leuten spielen müsse, aber andererseits habe man auch nicht jeden Einzelaspekt des Spiels in seiner ganzen Komplexität vorher austesten können. Er erwarte, dass der Modus hauptsächlich von den Leuten genutzt werde, die Destiny bereits durchgespielt hätten.
Destiny erscheint am 9. September für PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One. Der kürzlich veranstaltete Beta-Test war bereits auf regen Anklang gestoßen: Insgesamt nahmen rund 4,6 Millionen Spieler daran teil.