GTA Online: Heists verschoben

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Rockstar gibt auf seiner offiziellen Homepage bekannt, dass Heists für GTA Online auf unbestimmte Zeit verschoben wurde. Ursprünglich war ein Erscheinungstermin im Frühjahr angepeilt worden.

Als Grund dafür gibt man, wie so oft, zusätzlich benötigtes Feintuning an, da die Raubzüge mehr Aufwand benötigen würden, als man ursprünglich angenommen habe. Allerdings wird auch in Aussicht gestellt, dass sich das Update nicht gar zu sehr verzögern wird.

Ubisoft glaubt weiter an Wii U

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Yves Guillemot hat jetzt mit CVG über die langfristige Perspektive der Wii U gesprochen. Dabei wurde klar, dass der Konzern nach wie vor an die Konsole glaubt, wenn Nintendo sie zum richtigen Preis anbietet.

Nach Guillemots Meinung sei Mario Kart 8 bereits ein Schritt in die richtige Richtung gewesen, dem mit Super Smash Bros. im Verlauf des Jahres sicher ein weiterer folge. Wenn Nintendo dann den richtigen Preispunkt für die Hardware ansetze, könne es durchaus noch weiter gehen.

Außerdem hob Guillemot hervor, dass Ubisoft die Konsole noch nicht aufgegeben habe, was an den ausstehenden Veröffentlichungen von Watch_Dogs und Just Dance zu sehen sei. Bei entsprechenden Absatzzahlen der Wii U werde desweiteren ein bis dato geheim gehaltenes Projekt dafür umgesetzt.

Ein Problem sei, dass man momentan immer weniger Titel sehe, die für beide Konsolengenerationen umgesetzt werden würden, weswegen Nintendo im Jahresverlauf bei den Hardwareverkäufen unbedingt zulegen müsse.

PlayStation 4 – Pre-Loading jetzt möglich

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Dem amerikanischen PS Blog ist zu entnehmen, dass Pre-Loading ab jetzt auch für PS4 möglich ist. Folgende Titel werden unterstützt:

  • Battlefield Hardline
  • Battlefield Hardline Deluxe Edition
  • Bloodborne
  • Call of Duty: Advanced Warfare
  • Destiny
  • Dragon Age: Inquisition
  • Dragon Age: Inquisition Deluxe Edition
  • Far Cry 4
  • inFAMOUS First Light
  • Plants vs. Zombies Garden Warfare
  • LittleBigPlanet 3
  • Middle Earth: Shadow of Mordor
  • The Order: 1886
  • Transformers: Rise of the Dark Spark
  • Uncharted 4: A Thief’s End

Sony verspricht, dass alle ab dem 20. Mai in den PlayStation Store gestellten Spiele über diese Option, welche auf Wunsch auch deaktiviert werden kann, verfügen werden. Allerdings sollte man bei aller Euphorie bedenken, dass einige der aufgeführten Titel wohl erst im nächsten Jahr erscheinen werden und der geneigte Videospieler sein Geld also sehr früh vor dem eigentlichen Produkterwerb ausgibt.

Was speziell den deutschen Markt angeht, dürfte z.B. auch spannend werden, was passiert, wenn da dort seit letzter Woche als Vorbestellung angebotene Dead Island 2 dann doch nicht hierzulande erscheinen sollte…

Kojima spielt Metal Gear Solid V: The Phantom Pain – heute Mittag live

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Tomorrow at Kojima Station (7pm JPT), we will show you the actual MGSVTPP gameplay demo(PS4). Pls note the presentation will be in English.

— HIDEO_KOJIMA (@HIDEO_KOJIMA_EN) 18. Juni 2014

TPP gameplay presentation (30mins) equivalent to what we showed in E3 that only 600-800 people had witnessed.Will be at Kojima Station tmrw!

— HIDEO_KOJIMA (@HIDEO_KOJIMA_EN) 18. Juni 2014

Hideo Kojima kündigte via Twitter an, heute sein Werk Metal Gear Solid V: The Phantom Pain höchstselbst auf der PS4 vorzuspielen – und per Livestream darf man ihm dabei über die Schulter gucken. Es handelt sich dabei um die gleiche Demo, die auch auf der E3 dem Fachpublikum gezeigt wurde.

Los geht’s in unserer Zeitzone heute Mittag – über Kojima Station oder bei Twitch.

Far Cry 4: Diesen Mann werdet Ihr spielen

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Ubisofts Twitter-Account zur Far Cry-Serie hat es verraten: Protagonist von Teil 4 ist obiger Mann mit dem Namen Ajay Ghale – ein Einheimischer von Kyrat, ergebener Son und nicht zuletzt “Pagan Mins Ehrengast”.

Nintendo eShop – neu am 19. Juni 2014

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Wii U:

  • Pullblox World – 9,99 Euro
  • Another World 20th Anniversary Edition – 7,99 Euro
  • Monkey Pirates – 4,99 Euro
  • Color Zen Kids – 2,99 Euro
  • Super C (SNES) – 4,99 Euro

3DS:

  • Another World 20th Anniversary Edition – 7,99 Euro
  • Color Zen Kids – 2,99 Euro
  • BearShark – 1,99 Euro

PlayStation Store – neu am 18. Juni 2014

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PlayStation 3:

  • Atelier Rorona Plus – 49,99 Euro
  • Battle Princess of Arcadias – 29,99 Euro
  • Dragon Fantasy Book I – 6,99 Euro (Cross-Buy)
  • Tales from Space: Mutant Blobs Attack – 6,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Atelier Rorona Plus – 39,99 Euro
  • Dragon Fantasy Book I – 6,99 Euro (Cross-Buy)
  • Z-Run – 8,99 Euro

Let’s Play: “PewDiePie” verdient 4 Millionen Dollar im Jahr

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Er ist zurzeit die Nr.1 im “Let’s Play”-Business: YouTuber Felix Kjellberg aka “PewDiePie” verdient im wahrsten Wortsinn spielend Geld mit seinen “Let’s Play”-Videos – und zwar soviel, dass es jetzt selbst dem WallStreetJournal ein Interview mit ihm Wert war:

Nach eigenen Angaben nimmt der 24-jährige Schwede 4 Millionen Dollar jährlich mittels – natürlich – Werbeanzeigen ein, 27.821.369 Abonnenten zählte sein Kanal zum Zeitpunkt dieser Niederschrift. Dank ihm wurde beispielsweise ein bis dato unbekanntes Spiel namens Flappy Bird ein Welterfolg. Trotz (oder wegen?) seiner Youtube-Omnipräsenz scheut er aber eher das Rampenlicht.“Es ist cool, solche Art von Einfluss zu haben, aber gleichzeitig ist es auch irgendwie unheimlich”, erklärte er.

Xbox Live Arcade – neu am 18. Juni 2014

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Xbox 360:

  • Tales from Space: Mutant Blobs Attack – 7,99 Euro

Short Peace: Ranko Tsukigime’s Longest Day – im Test (PS3)

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Spiel:
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Bandai-Namco bringt eines der kuriosesten Videospiel-Projekte der letzten Jahre zu uns: Short Peace: Ranko Tsukigime’s Longest Day besteht aus vier Anime-Kurzfilmen (ein Projekt von Manga-Legende Katsuhiro ”Akira” Otomo”) und einem Videogame (eine Kooperation von Suda51 und dem Tokyo Jungle-Entwickler Crispy’s).

Das Spiel aus der Feder von Killer is Dead-Macher Suda51 ist rasch erklärt: Es ist ein kurzer 2D-Actioner, dessen Spielprinzip an einen Endless Runner erinnert. Eure Hauptfigur sprintet von links nach rechts, überspringt Hindernisse und metzelt abstrakte Feinde im Vorbeigehen – kommen Euch die Greifer eines dämonischen Verfolgers zu nahe, feuert Ihr eine Salve auf den Grabscher und habt wieder ein paar Sekunden Luft. Das Spiel besteht aus zehn etwa dreiminütigen Stages und erzählt in verwirrender Weise (aber mit optisch coolen Bildern) die hirnrissige Geschichte einer Schulmädchen-Assassine, die in einem unterirdischen Parkhaus lebt und ihren Vater töten will. Sudas schräger Stil trieft aus jedem Bit und Byte – nur leider hat der Meister des Skurrilen den Spielspaß vergessen. Die Steuerung ist träge, das Leveldesign so langweilig wie frustrierend und die hübsch aussehenden Farb-Explosionen, die getroffene Feinde hinterlassen, verwirren mehr als sie erfreuen. Da helfen auch ein lustiger (aber spielerisch schwacher) Shoot’em-Up-Bossfight, ein Vertikal-Hüpflevel oder der kuriose Pixel-Endkampf nicht viel – lediglich das immer absurder werdende Setting hat uns davon abgehalten, schon vor dem Ende (das Ihr bereits nach einer Stunde seht) die Konsole abzuschalten.

Sehenswerter als Sudas Software-Experiment sind die vier Kurzfilme. Die haben vom Thema ”Japan” abgesehen leider kein gemeinsames Motiv, sind aber interessant. ”Possessions” erzählt eine verträumte kleine Geschichte von einem Zauberschrein und tanzenden Schirmen – hier vermählen sich CG-Grafik und Zeichentrick zu einem optisch tollen Erlebnis. ”Combustible” ist weniger spektakulär – die zu kurze Liebesgeschichte im Angesicht einer Feuersbrunst ist schnell vergessen. ”Gambo” erzählt vom Kampf eines weißen Bären gegen einen Dämon mit intensiven, teils brutalen Bildern – auch hier gehen Anime und Renderfilm Hand in Hand. Zu guter Letzt blickt ”A Farewell to Weapons” in eine post-
apokalyptische Zukunft, in der sich Soldaten in Cyberrüstungen mit einem mächtigen Panzer anlegen – ein Dauer-Feuer-Werk.

Matthias Schmid meint: Die spielerische Komponente Ranko Tsukigime’s Longest Day finde ich grottig – selbst Sudas lustig-schräges Design täuscht nicht darüber hinweg, dass Euch hier ein unterdurchschnittlicher Action-Hopser zum Vollpreis untergejubelt werden soll, der nicht mal als Downloadtitel 5 Euro wert wäre. Zudem gibt es keinerlei inhaltlichen Zusammenhang zwischen dem Spiel und den enthaltenen Kurzfilmen – das will mir nicht einleuchten. Dass das Spiel auch noch ruckelt, setzt dem Ganzen die Krone auf. Gerettet wird dieses überteuerte Machwerk nur von der enthaltenen Kurzfilm-Collection Short Peace. Zwar sind die meisten Filme zu kurz, um eine wirklich gute Geschichte zu erzählen, dafür sind sie technisch sehr interessant. Doch auch hier vermisse ich eine inhaltliche Klammer – genauso hätte man als fünften Film noch die besten Tore von Captain Tsubasa dazupacken können.

  • 2D-Jump’n’Run mit ca. 30 Minuten Spielzeit und ca. 20 Minuten Anime-Sequenzen
  • ein paar Sammelgegenstände im Spiel
  • 4 animierte Kurzfilme mit insgesamt 68 Minuten Laufzeit

Satz mit X – das war wohl nix. Die vier Kurzfilme täuschen nicht über die miese Qualität des 2D-Action-Hüpfers hinweg. Außerdem ist es viel zu teuer!

Singleplayer45
Multiplayer
Grafik
Sound

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