Nintendo hat den konsolidierten Geschäftsbericht des vergangenen Finanzjahres, endend am 31. März, veröffentlicht (siehe hier).
Die Zahlen blieben dabei hinter den Erwartungen zurück: Der Mario-Konzern meldete einen Umsatzrückgang von 10% auf 571,7 Milliarden Yen (ca. 4 Milliarden Euro) im Vergleich zum Vorjahr. Die Verluste lagen bei 23,2 Milliarden Yen (ca. 164 Millionen Euro), im letzten Jahr konnte man immerhin noch ein leichtes Plus von 7,1 Milliarden Yen (ca. 50 Millionen Euro) verbuchen.
Dennoch hofft man, das laufende neue Geschäftsjahr mit schwarzen Zahlen abzuschließen: Auf 590 Milliarden Yen (ca. 4,2 Milliarden Euro) prognostiziert man den Umsatz bis Ende März 2015, mit Gewinnen von 20 Milliarden Yen (ca. 141 Millionen Euro).
Nach wie vor geben die schleppenden Wii U-Verkäufe Anlass zur Sorge: Seit ihrem Start Ende 2012 hat man bisher 6,17 Millionen Einheiten der Touchpad-Heimkonsole absetzen können, 2,72 Millionen davon im letzten Geschäftsjahr. Dazu kamen bisher 32,28 Millionen Wii U-Spiele, 18,9 Millionen wurden dabei in den letzten 12 Monaten verkauft.
Besser lief’s mit dem 3DS: Im vergangenen Geschäftsjahr konnte man 13,95 Millionen Einheiten des Handhelds absetzen, insgesamt sind jetzt 43,33 Millionen 3DS im Umlauf, sowie 162,92 Milionen Kopien von 3DS-Spielen.
Bei der Software dominiert Pokémon X/Y mit 12,26 Millionen verkaufter Einheiten weltweit, gefolgt von Animal Crossing: New Leaf mit bisher 7,66 Millionen Kopien. Nintendo hofft nun auf den Erfolg von Mario Kart 8 und Super Smash Bros.














