TowerFall Ascension – im Test (PS4)

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Wer die kuriose Kickstarter-Würfel-Konsole Ouya nicht besitzt, verpasst kaum etwas, zumal es dessen einziges Vorzeigespiel nun auch auf die PS4 geschafft hat: TowerFall Ascension ist eine hauptsächlich mit weiteren Solo-Spieloptionen aufgemotzte Portierung, hinter deren knall–bunter Retropixel-Hülle sich vor allem eins versteckt – jede Menge partytauglicher Mehrspieler-Rabatz.

Das Grundkonzept ist denkbar simpel: In bildschirmgroßen Arenen wuselt Ihr mit kleinen Bogenschützen herum und versucht, die Kontrahenten auszuschalten, bevor sie Euch erwischen. Auf halbwegs sichere Entfernung geht das mit Pfeil und Bogen, allerdings habt Ihr nur wenige Projektile im Köcher. Sind die verschossen, müsst Ihr sie wieder aufheben oder in den Nahkampf gehen, denn ein klassischer Hüpfer auf den Kopf schickt Euer Opfer ebenfalls ins Nirwana. Neben dem flotten Tempo sorgen allerhand Kniffe dafür, dass die Hatz stets anders verläuft. Umgebungseffekte wie bewegliche Steinplattformen (Achtung: Zerquetschgefahr!) oder hereinbrechende Dunkelheit piesacken Euch ebenso wie in Schatzkisten verborgene Extras und Pfeilarten: Flügel lassen Euch schweben, Schutzschilde und Unsichtbarkeitszauber helfen kurzfristig, Bombenpfeile sorgen für großflächige Verwüstung und der fiese Wildwuchspfeil lässt tödliche Dornen wachsen – da Ihr auch in Eure eigenen Fallen tappen könnt, ist die Gefahr allgegenwärtig.

Vorgegebene Herausforderungen und ein solider Abenteuer-Modus für ein bis zwei Spieler dienen primär zum Lernen der Feinheiten von Projektilen und Steuerung: Letztere ist nicht kompliziert, auch an das Zielen und Laufen mit nur einem Stick gewöhnt man sich rasch. Optionen wie das reaktionsschnelle Fangen gegnerischer Pfeile oder effektives Ausweichen wollen dagegen erst geübt werden.

Das volle Spaßpotenzial wird erst richtig angezapft, wenn Ihr ein paar Freunde vor der heimischen PS4 versammelt: Beharken sich vier Leute alleine oder in Teams, steigt das Stimmungsbarometer in Rekordhöhen. Das flotte Gewusel ist von der ersten bis zur letzten Sekunde dynamisch und spannend, zumal das knappe Dutzend Bitmap-Szenarios viel Abwechslung bereithält und Ihr jede Menge Match-Parameter nach eigenen Wünschen detailliert festlegt.

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Kiskeru
I, MANIAC
Kiskeru

Sehe ich auch so. Man muss jede runde abfeiern und das kann man nur, wenn man die leute auch wirklich da hat.Der 2 player arcade modus ist aber auch richtig geil. hab den mit meinem bruder mehrere stunden am stück gespielt, auf hard kommt das richtige noch einmal gefühl auf

DonCurrywurst
I, MANIAC
Maniac
DonCurrywurst

Zocke ich regelmäßig zu 3 mit Freunden. Ist echt super launig und ein Knaller. Online würde ich es aber nicht wirklich spielen wollen. Für mich ist das ist ein Game für den lokalen Multiplayer.

Max Snake
I, MANIAC
Epic MAN!AC
Max Snake

Ich solltest mal runterladen. Schade, das kein Online Modus gibt.