Nachdem die Buddelarbeiten rund um E.T. in New Mexico (nicht mitbekommen? Mehr Infos gibt’s hier) weltweit auch bei Mainstream-Medien Erwähnung fanden, hat sich in Südamerika eine Tageszeitung offenbar gedacht, man müsse etwas tiefer in die Materie einsteigen:
Las Últimas Noticias, ein auflagenstarke und dem Vernehmen nach eher der leichten Nachrichtenkost zugeneigten Zeitungen von Chile, hat sich am Sonntag das Thema “Die schlechtesten Videospiele der Geschichte” als Thema in einem Artikel vorgenommen, den Ihr in hier in Google-Übersetzung finden könnt.
Neben einem Fließtext, der leidlich interessant neben E.T. noch ein paar andere Beispiele aufgreift, bietet dieser eine Top 10 eben jener schlechtesten Videospiele, die laut Unterzeile von den “chilenischen Experten” Marco Bocaz (Direktor der Multimedia-Schule der Universidad del Pacífico) und Tomás Cofré (Professor für Videospielgeschichte am ARCOS-Institut für Multimedia und Kultur) zusammengestellt wurde. Wie die Beiden an ihre doch nicht ganz unprominenten Jobs gekommen sind, wüsste man auch gerne, denn ihre Einschätzungen dürften sie ziemlich exklusiv für sich haben…
Deshalb ohne weitere Umschweife – das sind also laut dem Duo die 10 schlechtesten Videospiele der Geschichte:
- E.T. (Atari, 1982)
- Pac-Man (Atari, 1982)
- Desert Bus (Sega, 1995)
- Grim Fandango (LucasArts, 1998)
- Shenmue (Sega, 1999)
- Daikatana (Eidos, 2000)
- Big Rigs: Over the Road Racing (Stellar Stone, 2003)
- Psychonauts (Double Fine, 2005)
- Okami (Clover Studio, 2006)
- Duke Nukem Forever (Gearbox, 2011)








