Watch_Dogs – Fokus jetzt auf Wii-U-Version

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Creative Director Jonathan Morin hat gegenüber Red Bull beont, dass der Fokus von Ubisoft Romania von jetzt an voll auf der Wii-U-Version von Watch_Dogs liege. Zuvor sei man noch mit anderen Projekten zugange gewesen bzw. habe alle Männer und Frauen dafür gebraucht, die anderen Fassungen des Titels fristgerecht fertigzustellen.

Watch_Dogs sollte ursprünglich einmal im November 2013 simultan für alle gängigen Plattformen erscheinen. Dann wurde es jedoch für PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One auf den 27. Mai verschoben (gerüchteweise um Grand Theft Auto V aus dem Weg zu gehen) und die Wii-U-Version auf einen späteren unbestimmten Zeitpunkt terminiert.

Nintendo eShop – neu am 2. Mai 2014

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3DS:

  • Mario Golf: World Tour – 39,99 Euro

Attack on Titan vielleicht auch in den USA

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Siliconera berichtet mit Berufung auf interne Entwicklerkreise, dass Spike Chunsoft momentan einen amerikanischen Publisher sucht, damit sein Attack on Titan auch in den USA erscheinen kann. Ob der Titel dann auch bei uns veröffentlicht wird, ist unklar, aber erfahrungsgemäß anzunehmen.

Attack on Titan hat sich sowohl physisch als auch digital sehr gut verkauft, weswegen ein solcher Schritt durchaus Sinn machen würde. Die Japanversion war im vergangenen Dezember erschienen.

Neue Nintendo-Hardware auf der E3?

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IGN und VideoGamer berichten, dass Nintendo auf der E3 im Juni mit neuer Hardware am Start sein wird. Dabei berufen sich beide Websites auf einen ehemaligen Nintendo-Angestellten bzw. einen Informanten aus Third-Party-Kreisen.

Nun darf man den Bgriff “neue Hardware” nicht mit einem direkten 3DS- oder Wii-U-Nachfolger gleichsetzen, denn es könnte sich auch ganz einfach um eine Revision der bereits existierenden Hardware handeln. Außerdem wurde die Wii U erst auf der E3 2011 vorgestellt bzw. Ende 2012 veröffentlicht, sodass es hier für einen echten Nachfolger viel zu früh wäre.

Allerdings waren erst kürzlich Gerüchte über ein System aus zwei Nintendo-Geräten namens Fusion DS und Fusion Terminal aufgetaucht. Was es damit genau auf sich hat, war unklar, aber vielleicht sind wir ja nach der E3 2014 zumindest diesbezüglich schlauer.

Japan-Charts vom 21. bis 27. April 2014

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [PSV] Sword Art Online: Hollow Fragment (Bandai Namco, 04/24/14) – 145,029 (NEU)
  2. [3DS] Theatrhythm Final Fantasy: Curtain Call (Square Enix, 04/24/14) – 80,523 (NEU)
  3. [3DS] Yokai Watch (Level-5, 07/11/13) – 43,136 (798,046)
  4. [3DS] Mario Party: Island Tour (Nintendo, 03/20/14) – 15,654 (320,489)
  5. [PS3] 3rd Super Robot Wars Z: Jigoku Hen (Bandai Namco, 04/10/14) – 12,240 (186,396)
  6. [Wii U] Famicom Remix 1+2 (04/24/14) – 11,079 (NEU)
  7. [PSV] BlazBlue: Chrono Phantasma (04/24/14) – 10,709 (NEU)
  8. [PSV] 3rd Super Robot Wars Z: Jigoku Hen (Bandai Namco, 04/10/14) – 8,678 (154,669)
  9. [3DS] Ace Attorney 123: Wright Selection (04/17/14, Capcom) – 6,473 (33,398)
  10. [PS3] Metal Gear Solid V: Ground Zeroes (Konami, 03/20/14) – 6,444 (204,498)
  11. [3DS] Kirby: Triple Deluxe (Nintendo, 01/11/14) – 6,326 (559,903)
  12. [3DS] Pokemon X and Y (Pokemon, 10/12/13) – 6,001 (4,040,630)
  13. [3DS] Wagamama Fashion Girls Mode Yokubari Sengen! Tokimeki Up! (Nintendo, 04/17/14) – 5,926 (18,241)
  14. [PS3] Samurai Warriors 4 (Tecmo Koei, 03/20/14) – 5,392 (218,011)
  15. [PS4] Final Fantasy XIV: A Realm Reborn (Square Enix, 04/14/14) – 4,858 (36,185)
  16. [PS3] Monster Hunter Frontier GG Premium Package (Capcom, 04/23/14) – 4,689 (NEU)
  17. [3DS] Maple Story: Maiden of Fate (Nexon, 04/24/14) – 4,203 (NEU)
  18. [PS3] If You Thought It Was Harem Paradise It Was Yandere Hell (NIS, 04/24/14) – 4,101 (NEU)
  19. [PS3] Muv-Luv: Photonflowers (5pb., 04/24/14) – 4,090 (NEU)
  20. [Wii U] Just Dance Wii U (Nintendo, 04/03/14) – 4,000 (33,394)

Und diese Konsolen gingen letzte Woche über den Ladentisch:

  1. 3DS XL – 27,914 (14,023)
  2. PS Vita – 22,394 (17,905)
  3. PS 4 – 12,712 (14,396)
  4. PS 3 – 6,726 (6,468)
  5. 3DS – 6,073 (5,920)
  6. Wii U – 5,710 (5,204)
  7. PSP – 1,957 (2,094)
  8. PS Vita TV – 1,548 (1,133)
  9. Xbox 360 – 242 (240)

M! Top 10: Die wichtigsten System-Seller-Serien der PlayStation-Familie

Um Fans zu finden, braucht jede Konsole Spiele, die Zockern exklusiv ihre Vorzüge vor Augen führen – hier haben wir die wichtigsten Serien zusammengefasst, die für den Erfolg von Sonys PlayStations mitentscheidend waren.

Metal Gear Solid V: Ground Zeroes – im Test (PS3)

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Eine Demo ist eine schwierige Sache: Einerseits soll sie den Spielern einen Vorgeschmack auf die letztendliche Vollversion des Titels geben und muss darum viele der späteren Spielelemente aufweisen. Andererseits gehen Spieler oft hart mit einem solchen ”Probespiel” ins Gericht: zu kurz, technisch nicht ausgereift oder einfach nur langweilig. Metal Gear Solid V: Ground Zeroes ist so ein Fall. Bereits die Ankündigung des Prologs wurde scharf kritisiert – 30 Euro für eine knappe Stunde Story-Spielzeit schienen sowohl vielen MGS-Fans als auch anderen Spielern reine Abzocke zu sein. Berechtigte Kritik oder vorschnelles Urteil?

Ground Zeroes setzt ein Jahr nach dem Ende von Metal Gear Solid: Peace Walker ein und greift dessen Geschehnisse auf. Die eigentliche Aufgabe dabei klingt simpel: Big Boss soll Soldaten-Jüngling Chico und Agentin Paz des Nachts aus der amerikanischen Militärbasis Camp Omega befreien. Doch natürlich steckt viel mehr hinter der Befreiungsaktion. ”Metal Gear”-Neulinge kommen schon im Intro von ”Ground Zeroes” nicht mit, dürfen die Geschehnisse von ”Peace Walker” aber im Hauptmenü als Zusammenfassung nachlesen. Serien-Veteranen hingegen können zahlreiche der genannten Namen und Fakten problemlos einordnen.

In Sachen Missionsumfang kommt die schlechte Nachricht zuerst: Mit der eingangs beschriebenen Story-Rettung seid Ihr nicht länger als 60 Minuten beschäftigt. Jetzt folgt die gute Nachricht: ”Ground Zeroes” hat deutlich mehr zu bieten. Habt Ihr die Befreiungsaktion nämlich hinter Euch gebracht, schaltet Ihr im Hauptmenü insgesamt vier weitere Aufgaben mit recht unterschiedlichem Inhalt frei. Zwei Deserteure sollen eliminiert, geheime Infos beschafft und die Luftabwehr des Camps zerstört werden. Der vierte Auftrag besteht in der Evakuierung eines ganz besonders wichtigen Agenten und sorgt für eine Überraschung. Sämtliche Aufgaben spielen dabei innerhalb der Basis, die aus unterschiedlichen Komplexen wie Zeltlagern, Flugfeldern, Gefängnis und einem Hochsicherheitsbereich besteht. Je nach Spielweise und benötigter Zeit erhaltet Ihr nach dem Ende Bewertung und Rang, gute Abschlüsse schalten beispielsweise neue Waffen frei. Darüber hinaus warten viele Mini-Herausforderungen – wie weit könnt Ihr etwa einen Gegner mit einer Explosion schleudern? Verewigt Eure Leistungen danach in Online-Bestenlisten.

Die Militärbasis ist als offene Welt konzipiert, die Euch zwar keine unendlichen Möglichkeiten bietet, aber durchaus einige unterschiedliche Lösungswege bereithält. Prinzipiell unterteilen sich diese in die Bereiche Schleichen und Schießen.

Dabei legt Euch die Steuerung keine Hürden mehr in den Weg: Snake bewegt sich präzise und geschmeidig, behält dabei jedoch das grundsätzliche Bewegungsmuster bei. Soll heißen: Erneut wechselt Ihr auf Knopfdruck zwischen aufrechtem Gang, Hocke und Bauchlage. Hinter einer Deckung genügt nun auf dem Analogstick ein leichter Druck nach vorn, um Big Boss an Mauer oder Wand zu schmiegen. Im Gepäck befinden sich standardmäßig ein Maschinengewehr sowie die beliebte Betäubungspistole. Verschiedene Granatentypen, C4 und ein Nachtsichtgerät wappnen Euch für alle Situationen. Weitere Waffen wie etwa ein Scharfschützengewehr findet Ihr innerhalb des Stützpunkts. Im Nahkampf setzt Big Boss erneut auf das CQC-System: Ein Wurf knockt Feinde eine Weile aus, Takedowns über eine Deckung bzw. um Ecken herum beherrscht der große Soldat ebenfalls. Subtilere Naturen nehmen Gegner in den Schwitzkasten und pressen so Infos über Feindbewegungen oder die Lage besonderer Gegenstände aus ihnen heraus – danach würgt Ihr sie bewusstlos oder nehmt ihnen das Leben. Die Körper schultert Big Boss auf Tastendruck und schafft sie so außer Sichtweite. Etwas ungünstig: Das Aufheben von Gegnern und das von Items liegen auf derselben Taste, was manchmal zu Verwechslungen führt.

Eure Bewegungen und Aktionen erfordern aber viel Um- und Vorsicht, denn ein Radar gibt es nicht mehr. Stattdessen muss Snake feindliche Soldaten, Überwachungskameras und Fahrzeuge mit seinem Fernglas markieren, erst danach bleiben diese auch durch Wände sichtbar. Allerdings kriegt Ihr nicht mit, was hinter Euch passiert – wer wirklich sicher gehen will, aktiviert Snakes ”iDroid”: Das handliche Gerät projiziert eine Karte samt Markierungen und Infos in die Luft, während der Benutzung tickt die Uhr jedoch weiter. Lauft Ihr Gefahr entdeckt zu werden, zeigt ein weißer Balken die Richtung der Bedrohung an. Patrouillen checken gerne Eure letzte bekannte Position – Splinter Cell-Spieler kennen ein ähnliches System bereits. Wird Snake entdeckt, wechselt das Game in eine Zeitlupe: Eliminiert Ihr in diesem Moment die Bedrohung, bleibt ein Alarm aus. Gelingt das nicht, greift Ihr entweder auf Waffengewalt zurück oder versteckt Snake vor seinen Häschern. Wirklich gefährlich werden Euch die Soldaten dabei nur sehr selten. Weder suchen sie intensiv nach Euch noch schaffen sie es, einen Blick über hüfthohe Mauern zu werfen, obwohl Snake aus dieser Position nur wenige Sekunden zuvor geschossen hat. Zusammen mit den großzügigen Checkpoints fehlt hier ein wenig positiver Druck, auch wirklich unentdeckt zu bleiben. Außerdem verleitet die gute Shooter-Mechanik häufiger denn je zur aggressiven Problemlösung, zumal Snake reichlich Munition mit sich führt und sich die Gesundheit nach kurzer Zeit automatisch regeneriert.

Wer jedoch konsequent schleichen will und einige Zeit in Haupt- wie auch Nebenmissionen investiert, kitzelt einiges an Spielzeit und Potenzial aus Ground Zeroes heraus. Erstmals darf Snake übrigens selbst ans Steuer von Jeep, Lkw und Panzer. Wohltäter betäuben feindliche Soldaten und fordern den Hubschrauber an: Dieser fliegt bestimmte Punkte in der Basis an und kann dabei nicht nur Euch, sondern auch andere Personen abholen – nutzt sie, um mittels App ähnlich wie in Peace Walker Eure Basis mit frischen Mitarbeitern auszubauen. Geduldige Spieler versuchen, alle XOF-Abzeichen zu sammeln, was eine versteckte Mission freischaltet: Microsoft-Schleicher zerlegen mit Ninja Raiden eine Gruppe Körperfresser, Sony-Schlangen stellen ikonische Momente aus Metal Gear Solid nach – inklusive Solid Snake nebst Gegnern im Polygon-Gewand von 1998. Wer jedoch alles nur einmal spielt, wird von Ground Zeroes vermutlich enttäuscht werden.

Visuell haut Euch Ground Zeroes auf keinem System um, es macht aber überall eine sehr gute Figur. PS3/360-Gamer erhalten mit den insgesamt schlechtesten Versionen trotzdem ein detailliertes Spiel mit teils herausragender Beleuchtung – gerade bei Nacht sind Lichtquellen und Reflexionen klasse. Auf der Xbox One sind Feinzeichnung und Weitsicht höher, nur im direkten Vergleich mit der PS4-Version fällt die etwas niedrigere Auflösung ins Auge. Auf beiden Next-Gen-Systemen gibt es weder Ruckeln noch Tearing, lediglich vereinzelte Pop-Ups sowie die nur durchschnittlichen Texturen von Büschen und Gräsern stören ein wenig.

Schauspieler Kiefer Sutherland tritt erstmalig als neue Stimme von Big Boss auf. Die Vertonung ist prima, jedoch deutlich menschlicher und weniger überzeichnet als bei David Hayter.

Tobias Kujawa meint: Ich weiß, man soll Ground Zeroes mehrmals spielen, damit man wirklich alle Nebenaufgaben abschließt und alle Sammelgegenstände findet. Aber eine 60-minütige Hauptmission, deren Inhalt mir zu 95 Prozent aus Ankündigungsvideos und PR-Bildern bekannt ist, für 30 Euro finde ich frech. Zudem verpasst Kojima die Chance, MGS-Neulinge behutsam in das komplexe Universum einzuführen. Nach dem Lesen der Vorgeschichte und dem Intro hatte ich immer noch keine Ahnung, worum es geht – gerettet haben mich die Erinnerungen an Michaels Peace Walker-Testphase. Zu guter Letzt enttäuscht die KI: Nachdem ich mit einem Flugabwehrgeschütz 25 Mann lautstark getötet und Benzintanks zur Explosion gebracht hatte, ging der Rest der Basis kurz danach zur Tagesordnung über. Von Phantom Pain erwarte ich mehr.

Michael Herde meint: Seit der Ankündigung stimmte mich die Neuausrichtung skeptisch, und nach mehr als acht Stunden mit der PS3-Version bin ich es leider noch! Neues ist Fans stets schwer zu verkaufen, aber ich begrüße, dass meine geliebte Stealth-Reihe nicht im Altbewährten verharrt und andere Wege ausprobiert. Allerdings bietet mir der Prolog zu wenig, um die Neuerungen mit ungetrübter Freude zu entdecken. Die Steuerung wurde vom Ballast der Vorgänger befreit, wirkt dadurch zugänglicher, aber auch seichter, westlicher: Das Spiel funktioniert für mich bislang als Shooter besser denn als Schleicher. Ich vermisse meinen Tarnindex sowie Sternchen und aufsteigende ”ZZZ” über bewusstlosen Feinden, um aus der Ferne abzuschätzen, wann sie wieder aufwachen – die neuen Anzeigen sind mir zu dezent. Mir fehlen Gimmicks, um mit Feinden zu spielen und ebenso die Pappkartons. Immerhin birgt das gut einstündige Tonbandarchiv alberne Schmunzler, etwa, wenn Paz beobachtet, wie sich Snake und Kaz nackt in der Dusche prügeln. Sollte The Phantom Pain allerdings ein süchtig machendes Content-Monster Marke Peace Walker werden – und das deutet Ground Zeroes durchaus zaghaft an –, verkrafte ich sogar eine Demo für 30 Euro.

Thomas Nickel meint: Ja, Ground Zeroes ist kurz. Und ja, Ground Zeroes könnte auch ein wenig günstiger sein. Aber der erste Next-Gen-Auftritt von Big Boss ist eben nicht lang, dafür aber breit. Die Basis wirkt extrem durchdacht aufgebaut, sodass sich die Missionen trotz des geteilten Settings sehr unterschiedlich spielen und auch enorm variable Lösungsmöglichkeiten anbieten – Schleich-Tüftler werden immer wieder zur Omega Basis zurückkehren. Aber: Kiefer Sutherland ist ein toller Schauspieler, aber eben nicht der Snake, den ich seit vier Metal Gear Solid-Spielen und diversen Ablegern kenne und mag – David Hayters markante Stimme passt für mich besser als die zweifelsohne nuanciertere Performance von Kiefer Sutherland zu einer überzeichneten Figur wie Snake.

Sascha Göddenhoff meint: Der Happen Ground Zeroes liegt mir auch nach vielen Stunden auf der Militärbasis noch im Magen. Generell finde ich das offene Konzept prima, denn die damit verbundenen coolen Möglichkeiten deutete schon ein Snake Eater auf der PS2 an. Außerdem steuert sich Snake nun in jeder Lage präzise, mit der Doppelbelegung von Waffenwechsel und Gegner aufheben hatte ich nur ganz selten Probleme. Einige Aspekte verstehe ich jedoch nicht: So schwankt die Gegner-KI ständig zwischen ”total aufmerksam” und ”selten blöd”. Zusammen mit dem Verzicht auf ein Radar ergeben sich merkwürdige Situationen, etwa wenn Alarm ausgelöst wird, aber Soldaten nicht an den offensichtlichsten Stellen nach Snake suchen. Auch hätte ich mir gewünscht, weitere Möglichkeiten für leises Vorgehen zu haben – ich fühle mich ein wenig in Richtung Action gedrängt. Zudem hätte Camp Omega etwas mehr Größe und optische Abwechslung nicht geschadet. Doch ich lasse mich nicht beirren, sondern nehme mir Zeit für die Suche nach Abzeichen und Kassetten oder lausche Gesprächen der Soldaten – Lust auf mehr macht Ground Zeroes auf jeden Fall! Meine Wünsche für The Phantom Pain: mehr spielerische Freiheit, ein Radar und hübscheres Gras.

  • Prolog zu ”MGS V: The Phantom Pain”
  • 1 Hauptmission, 5 Nebenaufgaben (1 muss freigeschaltet werden)
  • Kiefer Sutherland spricht Snake
  • fahrt Panzer, Jeep und Lastwagen
  • Verzicht auf ein Radar

Snakes Appetitanreger schmeckt etwas mehr nach Action denn nach Schleichen, gefällt aber mit schicker Grafik und gutem Wiederspielwert.

Singleplayer79
Multiplayer
Grafik
Sound

Nintendo eShop – neu am 1. Mai 2014

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Wii U:

  • Stick It to the Man – 7,99 Euro
  • Castlevania II: Simon’s Quest (NES) – 4,99 Euro

3DS:

  • Etrian Odyssey Untold: The Millennium Girl – 39,99 Euro
  • Hometown Story – 29,99 Euro
  • Mystery Case Files Ravenhearst – 11,99 Euro
  • Azada – 11,99 Euro
  • Cave Story – 7,25 Euro
  • Galaga (NES) – 4,99 Euro

Disney Infinity: Marvel Super Heroes offiziell vorgestellt

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In Los Angeles hat Disney heute die Fortsetzung seines Infinity-Projekts angekündigt und wie erwartet sind nun die Comic-Stars am Zug: Disney Infinity: Marvel Super Heroes beinhaltet vor allem ein ausgewachsenes Abenteuer mit den Avengers und wird im Herbst erhältlich sein

Die wichtigsten Infos in Stichpunkten:

  • Zu Beginn gibt es die sechs Avengers aus dem Film, drei davon auch im neuen Starter-Pack (siehe oben) – somit kann direkt auch im Koop-Modus losgelegt werden
  • Mindestens ein Dutzend weitere sind geplant, u.a. die Guardians of the Galaxy, Loki oder Spider-Man scheinen dabei zu sein – von den X-Men dagegen wie fast erwartet keine Spur
  • 80 neue Power Discs werden erhältlich sein
  • Alle Figuren, Toybox-Inhalte und auch die Hardware vom ersten Infinity sind kompatibel, somit wird es auch das Spiel einzeln zu kaufen geben
  • Neben PS3, 360 und Wii U erscheint Marvel Super Heroes auch für PS4 und Xbox One
  • Es wird zusätzliche “Game Discs” geben, die in der Toybox angesiedelte Spiele basierend auf Genres wie z.B. Tower Defense oder Dungeon Crawlers beinhalten
  • Die Charaktere bekommen anpassbare Attribute und umfangreichere Skilltrees verpasst
  • Es wird mehr Wert auf ein ausgefeilteres Kampfsystem gelegt
  • Die Werkzeuge in der Toybox werden mächtiger, flexibler und komfortabler gestaltet, u.a. sind nun auch Gebäude mit verbundenen Innenräumen machbar

Games With Gold – die Gratisspiele im Mai 2014

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Eine ordentliche Mischung gibt es diesmal:

  • vom 1. bis 15. Mai: Dust: An Elysian Tail (2012)
  • vom 16. bis 31. Mai: Saints Row: The Third (2011)

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