Rockstar Games – neues Next-Gen-Spiel kommt in den nächsten 12 Monaten

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Take-Two hat neben vielen überwiegenden positiven Zahlen im diesjährigen Geschäftsbericht (mehr dazu hier) auch noch eine Kleinigkeit zu bieten, die Spieler besonders interessieren dürfte: Wie nämlich Eurogamer berichtet, äußerte sich T2-Boss Strauss Zelnick in einer Telefonkonferenz dahingegend, dass er sehr begeistert darüber wäre, was Rockstar für die Next-Gen-Systeme “in diesem Fiskaljahr” (gemeint ist damit der zeitraum bis Ende März 2015) in Arbeit hätten.

Das ist zugegeben sehr vage, aber immer noch mehr Info, als wir bislang hatten – schließlich ist derzeit überhaupt nichts Neues von den GTA-Machern angekündigt, außer man glaubt immer noch dran, dass Agent irgendwann Wirklichkeit wird.

Jüngst gab es Gerüchte über eine doch noch kommende PC-Umsetzung von Red Dead Redemption (für Konsolen-Cowboys natürlich nicht so spannend) und Next-Gen-Portierungen von GTA V würden auf der Hand liegen, sind aber ebenfalls noch nicht angekündigt. Was auch immer Zelnick da andeutet, es dürfte für Take-Two wieder einen hohen Stellenwert haben, denn er erwartet, dass 45% des nächstjährigen Umsatzes von Rockstar generiert werden – und nur über GTA Online erscheint das als eher unwahrscheinlich…

Jahreszahlen von Take-Two sind rosig

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Wie bereits einige andere Hersteller in den letzten Tagen, hat jetzt auch Take-Two seine Umsatzzahlen für das vergangene Geschäftsjahr vorgelegt, welches am 31. März endete (nachzulesen etwa bei VG247). Vor allem dank Grand Theft Auto V können sich diese wirklich sehen lassen.

Demnach kam man im vierten Quartal zwar auf weniger Nettoeinnahmen (195,2 Millionen Dollar im Vergleich zu 299,5 Millionen Dollar im Vorjahr), auf das gesamte Jahr gesehen wurden die Einnahmen jedoch verdoppelt (1,2 auf 2,4 Milliarden Dollar).

Die an den Handel durchverkauften Stückzahlen einiger Toptitel gab es gleich noch obendrauf:

  • Borderlands 2: 9 Millionen Einheiten
  • BioShock Infinite: 6 Millionen Einheiten
  • Grand Theft Auto V: 33 Millionen Einheiten (sorgte gleichzeitig für einen Umsatz von über einer Milliarde Dollar)

Im vierten Quartal selbst sorgten NBA 2K14, Grand Theft Auto V, Grand Theft Auto Online, Borderlands 2 und BioShock Infinite für den Hauptumsatz des Unternehmens. Die Digitalumsätze stiegen dabei im Jahresvergleich um 51 Prozent auf 122,3 Millionen Dollar, während Katalogverkäufe auf 75,7 Millionen Dollar kamen.

Abschließend gabe s noch einige Releasetermine bzw. Veröffentlichungszeiträume von 2K:

  • NBA 2K15 für PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One: 7. Oktober 2014
  • Borderlands: The Pre-Sequel für PS3 und Xbox 360: Herbst 2014
  • Evolve für PS4 und Xbox One: Herbst 2014
  • WWE 2K15 für PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One: Fiskaljahr 2015 (beginnt am 31. März 2015)

Nintendo – Figurine Platform keine direkte Konkurrenz zu Skylanders oder Disney Infinity

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Im Rahmen einer jetzt übersetzten Q&A-Session hat sich Nintendo-Präsident Satoru Iwata zur vor wenigen Tagen angekündigten Nintendo Figurine Platform (wir berichteten) geäußert. Seinen Worten nach stehe diese nicht in direkter Konkurrenz zu den ähnlich funktionierenden Systemen von Skylanders und Disney Infinity.

Demnach befinde sich das System seit vergangenem Jahr in Entwicklung. Nintendos Fokus sei es jedoch, im Gegensatz zur Konkurrenz, nicht nur gezielt dazu kompatible Software zu entwickeln. Vielmehr wäre die NFP für das Unternehmen eine weitere Möglichkeit seine Marken zu verwerten. Die interne Philosophie sei nämlich nach wie vor, dass Software die Hardware verkaufe.

Xbox Live: Gold-Pflicht für Free-to-Play und Elder Scrolls Online bleibt

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Ab Juni kippt Microsoft zwar jede Menge Restriktionen für Entertainment-Apps (mehr dazu hier), zu deren Nutzung bislang Xbox Live Gold als Basis zwingend notwendig war, um in diesen Aspekten mit Sony gleichzuziehen, eine Sache aber bleibt: Wer Free-to-Play-Titel oder künftig das Abo-MMO The Elder Scrolls Online spielen will, braucht weiterhin ein Gold-Konto.

Das bestätigte Xbox-Boss Phil Spencer gegenüber Joystiq und verweist etwas vage als Begründung darauf, dass es “technische Zwänge, strategische Zwänge und partnerschaftliche Zwänge in jedem dieser Szenarios” geben würde – dass also Microsoft dabei nicht alleine die Entscheidung fällen könnte.

Das mag man etwas kurios finden, schließlich würden F2P-Titel wie World of Tanks oder Warface zweifelsohne davon profitieren, wenn mehr User ungehindert Zugang bekämen und The Elder Scrolls Online kommt auf der PS4 bekanntlich auch ohne Plus-Zwang aus, aber warten wir einfach mal ab – Letzteres erscheint bekanntlich ohnehin erst in einem halben Jahr und bis dahin hat Microsoft ja noch lange genug Zeit, auch in dieser Angelegenheit wieder alles zu ändern.

Klartext: Ubisoft bestätigt für Watch_Dogs 900/792p und 30 fps auf Next-Gen

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Nicht nur PlayStation-Besitzer dürften sich fragen, wie es die arg optimistischen Performance-Prognosen für Watch_Dogs in den letzten Tagen an die Öffenlichkeit geschafft haben, so behauptete eine Sony-Webseite kurzzeitig gar, 1080p und 60 fps wären auf der PS4 gegeben.

Nun hat Ubisoft hochoffiziell einen ellenlangen Blog-Eintrag zum Spiel veröffentlicht, aus dem wir die für diesen Aspekt relevante Stelle zitieren wollen:

“Auf Next-Gen-Systemen läuft das Spiel auf PS4 mit 900p und auf Xbox One mit 792p sowie 30 fps auf beiden Konsolen.”

Dazu erklärt Creative Director Jonathan Morin u.a., dass solche Zahlen eben nur Zahlen seien und mehr zum Abliefern einere mitreißenden Next-Gen-Erfahrung gehört als als nur ein paar mehr Pixel über den Bildschirm zu schubsen – zudem wäre es auch gar nicht das Ziel des Teams gewesen, zuvorderst die Auflösung zu erhöhen.

Damit mag er schon Recht haben, aber irgendwie ist das trotzdem ein gewisser Dämpfer… trösten wir uns deshalb mit obigem neuen Trailer, der nochmal knapp 10 Minuten schicke Eindrücke vermittelt.

Microsoft motzt Xbox One auf: Konsole ohne Kinect erhältlich, Games With Gold beginnt und mehr

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Die Gerüchte machten schon länger die Runde, dass sie aber noch vor der E3 zur Tatsache wurden, ist doch etwas überraschend: Gerade eben hat Microsoft via Xbox Wire eine Reihe Änderungen und Erweiterungen rund um die Xbox One verkündet, mit der offensiv gegenüber der PS4 aufgerüstet wird.

  • Ab dem 9. Juni ist die Xbox One auch ohne Kinect für 399,99 Euro erhältlich – wer den Sensor später nachkaufen will, kann das ab Herbst tun.
  • Games With Gold beginnt ab Juni auch auf der Xbox One – dann sind Max: the Curse of Brotherhood und Halo: Spartan Assault für Gold-Mitglieder kostenfrei herunterladbar, allerdings mit einer kleinen Einschränkung: Um sie tatsächlich spielen zu können, braucht man ein aktives Gold-Abo (das entspricht also der Logik von PlayStation Plus).
  • Zur Feier des einjährigen Jubiläums von Games With Gold werden auch Xbox-360-Spieler beglückt, im Juni kriegen sie gleich drei Spiele, und zwar Dark Souls, Charlie Murder sowie Super Street Fighter IV: Arcade Edition. Und diese werden offenbar auch ohne aktives Gold-Abo weiter nutzbar bleiben.
  • Entertainment-Apps auf Xbox 360 und Xbox One sind ab Juni nun auch ohne verpflichtendes Gold-Abo nutzbar – ein längst überfälliger Schritt

Shard of Nightmare – ist das neue Zelda auf der E3 spielbar?

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Obiges Dokument ist entweder ein mit relativ viel Aufwand gemachter und durchaus kompetent wirkender Fake oder vielleicht auch echt – wir wollen uns nicht anmaßen, das abschließend zu beurteilen, geben die Details aber gerne weiter.

Aufgetaucht ist es via der Webseite Zelda Informer bzw. einem dortigen Forums-Moderator, der wiederum einen Freund mit Zugriff auf E3-Dokumente wie hier das Pressekonferenzen-Manifest haben soll – wie gesagt: Ob das echt ist, lässt sich so schwer sagen, völlig abwegig wirkt jedenfalls nichts davon.

Jedenfalls stecken da einige interessante Details auch zu Sony und Microsoft drin, am klanghafesten ist allerdings ein Produktname in der Nintendo-Sparte: The Legend of Zelda: Shard of Nightmare soll auf der Messe sogar anspielbar sein.

Ob das dann auch eine Veröffentlichung noch 2014 bdeuten könnte? Schön wär’s für Wii-U-Besitzer auf jeden Fall…

Patch für BlazBlue: Chrono Phantasma erschienen

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Aksys Games vermeldet per Pressemitteilung, dass für BlazBlue: Chrono Phantasma ein Patch erschienen ist. Dieser bereitet den PS3-Prügler auf dessen im Juni erhältlichen Vita-Ableger vor und sorgt außerdem für einige Optimierungen im Spielablauf.

Square Enix legt Jahresumsatzzahlen vor

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Square Enix hat jetzt die Umsatzzahlen für sein gesamtes letztes Fiskaljahr vorgelegt, welches am 31. März endete (nachzulesen etwa bei VG247). Dabei konnte ein Gewinn von 6,5 Milliarden Yen bzw. 65 Millionen Dollar vermeldet werden, nachdem es im Jahr zuvor noch 13,714 Millionen Yen Verlust waren.

Die Nettoeinnahmen lagen dabei bei 155,023 Millionen Yen, was einen Zuwachs bedeutet, während das operative Einkommen bei 10,543 Millionen Yen lag. Im Vorjahr hatte man hier noch im Verlustbereich (6,081 Millionen Yen) gelegen.

Das wiederkehrende Einkommen lag bei 12,534 Millionen Yen, während im vergangenen Jahr hier noch ein Verlust von 4,378 Millionen Yen stand. Das Ausgleichseinkommen betrug etwa 350 Millionen Yen. Ein außerordentlicher Verlust von 1,7 Milliarden Yen wurde für die Schließung einer Spielhalle und Arbeiten an einem Work-in-Progress-Titel verbucht.

Der Bereich Digital Entertainment, zu dem u.a. auch Final Fantasy XIV: A Realm Reborn gehört, wies ein Nettoeinkommen von 94,571 Millionen Yen (Zuwachs von 5,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr) und ein operatives Einkommen von 10,709 Millionen Yen nach 44 Millionen Yen im Vorjahr.

Gleichzeitig wurde erwähnt, dass Final Fantasy X I X-2 HD Remaster, Thief und Tomb Raider: Definitive Edition zufriedenstellende Verkaufszahlen erreicht hätten und man bei Final Fantasy XIV: A Realm Reborn Weiterentwicklungen erwarte.

Titanfall – drittes Game-Update jetzt am Start

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Der offiziellen Titanfall-Website ist zu entnehmen, dass inzwischen das dritte Game-Update für den Ego-Shooter erschienen ist. Dieses erlaubt nun die Benennung der Loadouts, zudem können Privatmatches jetzt mit diversen Parametern individuell angepasst werden. Für Statistikfans gibt es nun auf der Game Summary Page mehr Informationen.

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