Offiziell bestätigt: DriveClub enthält Mikrotransaktionen

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Entwickler Evolution Studios bestätigte gegenüber IGN, dass der PS4-exklusive Raser Driveclub Mikrotransaktionen bieten wird, mittels denen man schneller Inhalte freischalten kann.

Direktor Paul Rustchynsky verteidigte die Entscheidung: “Wenn man einen Wagen freischalten will, kann man dies sofort per Bezahlung tätigen – aber es ist keine “verbrauchbare” (“consumable”) Mikrotransaktion. Wir lassen nicht zu, dass man sich beispielsweise den Ruhm erkauft, indem man einen Haufen Geld bezahlt. Die Idee dahinter ist, wenn man Dinge abkürzen will, kann man dies tun – identisch zu dem, was wir bei Motorstorm RC angeboten haben.”

Also kein “Pay-to-Win”? Zumindest soll das Erfahrungssystem so austariert sein, dass man auch ohne Geld relativ schnell an Inhalte kommen soll, behauptet Rustchynsky: “Wir wollten sicherstellen, dass sich das Weiterkommen wirklich geradlinig gestaltet, es wirklich einfach ist und man wirklich schnell an eine Menge Inhalte kommt.”

Erneute Verluste: Sonys Führungskräfte erwarten vermutlich Lohnkürzungen

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Sonys Führungskräfte – inklusive Boss Kazuo Hirai – werden dieses Jahr angeblich Lohnkürzungen hinnehmen (müssen), ebenso werden sie auf ihre Boni verzichten, da der Elektronik-Konzern zum vierten Mal innerhalb der letzten fünf Jahren rote Zahlen schreibt. Laut dem Wall Street Journal, das sich auf ungenannte Quellen beruft, betragen die Lohnkürzungen bis zu 50%.

Anfang Mai berichtete GamesIndustry, dass Sony ihre erwarteten Verluste des letzten Fiskaljahres um 200 Millionen Dollar erhöhen musste – das prognostizierte Minus erreichte damit eine Höhe von 1,27 Milliarden Dollar. Die PlayStation-Sparte trifft dabei keine Schuld – hier laufen die Geschäfte sehr gut. Dafür war bekanntlich das Consumer-TV-Geschäft defizitär (das Sony auslagern wird) ebenso wie andere Elektronik-Bereiche. Von der Vaio-PC-Sparte trennte man sich bereits (wir berichteten hier).

Watch_Dogs – Technik der PS4-Version bleibt unklar

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Gestern berichteten wir an dieser Stelle, dass die PS4-Version von Watch_Dogs exklusiv mit 1080p und 60 Bildern pro Sekunde aufwarten könne. Heute weist GameInformer dagegen darauf hin, dass Sony die entsprechende Information zu dem Titel von der offiziellen PlayStation-Website entfernt hat.

Ubisoft selbst hat nach entsprechender Anfrage gegenüber VG247 erklärt, dass man diesen Sachverhalt nicht kommentieren werde. Dieses Verhalten ist etwas ungewöhnlich, da Ubisoft als Entwickler schnell Klarheit schaffen könnte. Also müssen wir wohl auf den 27. Mai warten, denn da erscheint der Titel bekanntlich für PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One.

Dragon Quest X – Square Enix denkt über Veröffentlichung im Westen nach

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Auf seinem großen Finanzreport gab Square Enix neben guten Umsatzzahlen auch noch bekannt, dass man aktuell über eine Veröffentlichung von Dragon Quest X im Westen, also Europa und den USA, nachdenke. Später berichtete CVG darüber.

Das Online-Rollenspiel erschien im August 2012 für Wii bzw. im März 2013 für Wii U – allerdings nur in Japan, denn hinter einem Release in unseren Gefilden stand bis dato immer ein Fragezeichen. Wir möchten Square Enix beim momentanen Denkprozess jedenfalls ganz bestimmt nicht aufhalten…

Japan-Termin für Fate/Hollow Ataraxia

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Siliconera berichtet mit Berufung auf die aktuelle Ausgabe des Comptiq-Magazins, dass Fate/Hollow Ataraxia für PlayStation Vita am 27. November in Japan veröffentlicht wird. Ob un wann der Titel auch zu uns kommt, ist aktuell unklar. Im Vergleich zum bereits 2005 erschienenen PC-Original werden eine neue Introsequenz und eine umfangreiche Vertonung geboten. Für Sammler ist zudem eine Limited Edition angedacht.

Diablo III: Ultimate Evil Edition – endlich Termin und alle Systeme bestätigt

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Die hochoffizielle Pressemeldung ist bei uns zwar noch nicht eintegrudelt, aber Eurogamer glauben wir das mal: Demnach wird die Diablo III: Ultimate Evil Edition (also das “Basisspiel” und die Erweiterung Reaper of Souls) am 19. August erscheinen – und zwar für PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One.

Microsoft-Abenteurer werden also auch im kompletten Umfang bedient und können wie die Sony-Kollegen Charaktere in die korrespondierenden Next-Gen-Fassungen übertragen.

Alle vier Fassungen beinhalten Vierspieler-Koop im Splitscreen oder online sowie u.a. einen “Lehrlings-Modus”, bei dem Spieler mit niedrigen Levels geboostet werden, wenn sie mit erfahreneren Kumpels losziehen wollen.

Titanfall – Xbox-360-Spieler müssen länger auf Patches und DLCs warten

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Electronic Arts schreibt auf der offiziellen Titanfall-Website, dass Besitzer der Xbox-360-Version des Titels künftig stets etwas länger auf Updates und Patches warten müssen. Zuerst würden diese immer für die Xbox One veröffentlicht. Der Grund für diese Herangehenswiese liege darin begründet, dass eben zusätzliche Entwicklungszeit benötigt werde. Generell wolle man aber natürlich auf beiden Plattformen das optimale Spielerlebnis bieten.

Möglich gemacht wird dies übrigens durch eine Zusammenarbeit von Bluepoint und Respawn, welche für die Xbox-360- bzw. Xbox-One-Version von Titanfall verantwortlich sind. In Zukunft sollen diesbezüglich einige Optimierungen stattfinden, sodass Portierungsprozesse noch schneller vonstatten gehen können.

UK-Charts vom 5. bis 11. Mai 2014

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  2. Titanfall (Xbox One)
  3. 2014 FIFA World Cup Brazil (360)
  4. Titanfall (360)
  5. Plants vs. Zombies: Garden Warfare (360)
  6. FIFA 14 (PS4)
  7. The Amazing Spider-Man 2 (PS4)
  8. Bound by Flame (PS4) – NEU
  9. inFamous: Second Son (PS4)
  10. 2014 FIFA World Cub Brazil (PS3)
  11. The Lego Movie Videogame (360)
  12. FIFA 14 (Xbox One)
  13. The Amazing Spider-Man 2 (360)
  14. Call of Duty: Ghosts (PS4)
  15. Grand Theft Auto V (PS3)
  16. Call of Duty: Ghosts (Xbox One)
  17. Lego The Hobbit (360)
  18. The Amazing Spider-Man 2 (PS3)
  19. Lego Marvel Super Heroes (360)
  20. Call of Duty: Ghosts (360)
  21. Forza Motorsport 5 (Xbox One)
  22. Skate 3 (360)
  23. FIFA 14 (360)
  24. South Park: The Stick of Truth (360)
  25. Battlefield 4 (PS3)

Final Fantasy XIV: A Realm Reborn – im Test (PS4)

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Mit einer nativen Grafikauflösung unter 720p und oft nicht stabiler Bildrate läuft A Realm Reborn auf der PS3. Das ist dem Spielspaß zwar nicht abträglich, lässt aber klar erkennen, dass die in die Jahre gekommene Hardware ordentlich zu kämpfen hat. Auf der PS4 sind diese Probleme Geschichte, dort bleibt das MMORPG nicht nur fast durchgehend flüssig, die Grafik erstrahlt zudem in knackscharfen 1080p und steht der PC-Fassung in nichts nach. Die Kompatibilität zu den anderen Versionen ist nach wie vor gewährleistet: PS4-Abenteurer teilen sich die Server mit ihren Kollegen auf PC und PS3, ziehen gemeinsam durch verwinkelte Dungeons, bilden stolze Gilden und nehmen den Kampf gegen bildschirmfüllende Bosse auf.

Final Fantasy XIV mag ein MMORPG sein, bietet aber trotzdem all das, was Final Fantasy-Fans an ihrer Lieblingsserie so schätzen und in den letzten HD-Episoden ein wenig vermisst haben. Die Welt Eorzea ist gewaltig groß und steckt voller Schönheit. Sie bietet ein mehr als ordentliches Maß an Geheimnissen und Entdeckungen, in den Dungeons warten massive Bossgegner und manch wertvoller Gegenstand. Wer keine Lust auf Interaktion mit anderen Spielern hat, bestreitet den Großteil des Abenteuers alleine – bis auf Dungeons und Bosskämpfe müsst Ihr nicht mit anderen Spielern kooperieren. Egal ob Ihr Euch für eine Karriere als stark gepanzerter Gladiator oder Marodeur entscheidet, als geschickter Waldläufer durch die Wälder von Gridania streift oder Euch in der Rolle des Druiden der Heilmagie verschreibt: Unter den acht Hauptklassen (die allesamt verbessert werden können), elf Handwerks- und Sammler-Disziplinen und den fünf Rassen findet jeder den Helden seiner Träume – und Nachschub ist bereits angekündigt.

Erwähnte Dungeons und Bosse machen im Team mit drei Freunden den größten Spaß, aber wer die gerade nicht zur Hand hat, muss nicht verzagen. Wollt Ihr Euch in einen Dungeon wagen, hält eine automatische Suchfunktion Ausschau nach einer passenden Truppe, während Ihr einen anderen Winkel von Eorzea unsicher macht. Bei manchen Klassen kann das schon mal eine halbe Stunde dauern, wer dagegen als Heiler oder Tank unterwegs ist, hat innerhalb von Sekunden eine motivierte Gruppe am Start. Diese nützliche Funktion – gepaart mit viel spielerischem Komfort und einer gelungenen Story mit überraschenden Wendungen – lockt nicht nur eingefleischte Online-Abenteurer nach Eorzea, auch Final Fantasy-Anhänger ohne MMO-Ambitionen fühlen sich nach kurzer Einspielzeit mehr als wohl und ernten viel Spaß für ihre monatlichen 11 bis 13 Euro Abo-Gebühr.

Thomas Nickel meint: Die PS4-Fassung von Final Fantasy XIV ist ein mehr als willkommener Grund, wieder in Square Enix’ wunderbare Online-Welt abzutauchen. Die war trotz niedriger Auflösung und überschaubarer Bildrate dank erstklassigem Artdesign und tollen Wettereffekten bereits auf der PS3 ansehnlich. Auf PS4 verschlägt die Optik auch altgedienten Level-50-Recken noch einmal die Sprache, wenn man etwa den Sonnenuntergang in den Steppen von Thanalan oder die eisige Einöde von Coerthas erblickt. Dank mittlerweile zwei Erweiterungen wird nun auch für Helden auf Maximallevel viel geboten, und Ihr könnt sogar Maus und Tastatur nutzen. Das hilft bei der Kommunikation mit Mitspielern, alles andere lässt sich makellos mit dem PS4-Controller erledigen. Eher ein nettes Gimmick ist das Remote Play für die Vita: Das läuft zwar ordentlich, aber auf dem kleinen Bildschirm ist die Schrift winzig. Egal ob MMO-Neuling oder alter Hase, spätestens jetzt gibt es – die Abo-Kosten außen vorgelassen – keine Ausreden, in Eorzea nicht einmal vorbeizuschauen.

  • 5 Rassen und 8 Klassen stehen zur Wahl
  • riesige Welt lädt zum Erforschen ein
  • Duty-Finder hilft bei Mitspieler-Suche
  • viele Steuerungsvarianten
  • auch per Remote Play auf Vita spielbar
  • kostet monatlich 11 bis 13 Euro

Dank großartiger Technik macht das famose MMORPG auf der PS4 eine exzellente Figur und ist somit der PS3-Fassung deutlich überlegen.

Singleplayer88
Multiplayer
Grafik
Sound

Call of Duty: Advanced Warfare – Synchronsprecher-Liste und Komponist aufgespürt

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Auf IMDB wurde die Liste der Synchronsprecher für Call of Duty: Advanced Warfare veröffentlicht. Dem Widersacher im Spiel wird dabei Kevin Spacey seine Stimme verleihen, für die Musik wird Harry Gregson-Williams verantwortlich zeichnen, der zuvor schon die Metal Gear-Reihe (ab Teil 2) musikalisch untermalte.

  • Jonathon Irons (Antagonist) – Kevin Spacey
  • Mitchell (Protagonist) – Troy Baker
  • Gideon (Nebencharakter) – Gideon Emery
  • Knox – Khary Payton
  • Ilana – Angela Gots
  • Will Irons (Sohn von Jonathan Irons) – Paul Telfer
  • Joker – Jeremy Kent Jackson
  • Kingpin – Matt Riedy
  • Ajani or Ade M’Cormack – Adetokumboh M’Cormack
  • Cormack – Russell Richardson
  • Hades – Shareef Ibrahim

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