Launchfenster für Natural Doctrine bekannt

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IGN vermeldelt, dass Natural Doctrine im Herbst für PS3, PS4 und Vita in der westlichen Hemisphäre erscheinen wird. Der Titel erblickt morgen in Japan das Licht der Videospielwelt. Cross-Save und Cross-Buy werden bei den westlichen Versionen übrigens ebenfalls unterstützt.

Microsoft: Kontroverse “ID@Xbox-Gleichzeitigkeitsklausel” bleibt bestehen

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In the interest of transparency, I want to share our Dev clause that lists which platforms you cannot release on. pic.twitter.com/cJD46rFKcl

— Adam Boyes (@amboyes) 12. März 2014

Als Microsoft das ID@Xbox-Programm ins Leben rief, wollte man Independent-Entwicklern die Veröffentlichung ihrer Spiele auf der Xbox-Plattform erleichtern.

Tatsächlich lockte dies auch viele Klein-Entwickler an, doch ein Haken besteht nach wie vor: Die sogenannte “Gleichzeitigkeitsklausel” zwingt Entwickler, ihr Spiel – sofern sie es auch auf weiteren Plattformen veröffentlichen wollen – zur gleichen Zeit herauszubringen wie auf der Xbox One. Entsprechend wird das Programm von den Indies auch kritisiert (wir berichteten hier), denn gerade die kleineren haben nicht die Ressourcen, ihre Spiel zeitgleich für mehrere Plattformen zu veröffentlichen.

Adam Boyes von Sony veranlasste das zu einem kleinen Seitenhieb auf Microsoft (ähnlich geartet dem bekannten “PS4-Gebrauchtspiel-Anleitungs-Video“) : Er zeigte via Twitter eine “Liste” der Plattformen, auf denen ein Spiel nicht vor Veröffentlichung der PlayStation-Version erscheinen darf…siehe oben.

Die Edge zeigte Xbox-Vize Phil Harrison den Tweet, der (nach eigener Aussage) darüber lachte. Doch über die Frage, ob die strittige Klausel in Zukunft gestrichen werden könnte, wollte Harrison nicht “debattieren”. Microsoft bleibt vorerst dabei, von Fall zu Fall zu entscheiden, ob diese unter Umständen ausgesetzt werden kann.

Im Report kamen auch diverse Indie-Entwickler zu Wort – mehr dazu hier.

inFamous: Second Son – baldiges Update bringt schicke neue Features

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inFamous: Second Son ist derzeit der angesagteste PS4-Titel und ein sehr gutes Spiel (das sagt auch unser Test), das in absehbarer Zeit durch ein in den nächsten Wochen erscheinendes Update noch etwas mehr verdelt wird.

Wie Brian Fleming, seines Zeichens Mitgründer des Entwicklers Sucher Punch, im PlayStation Blog verkündet, ist ein solches nämlich gerade in Arbeit und wird einige Optionen hinzufügen, die sich Spieler gewünscht haben.

  • Tageszeitenwechsel im Menü – allerdings erst, wenn die Story abgeschlossen wurde
  • HUD abschaltbar
  • optionale Fixierung auf 30 fps – bei Sucker Punch selber bevorzuge man zwar den jetzigen Zustand (also ohne feste Vorgabe und immer “soviele Bilder wie möglich”), aber für Spieler, die eine stabile Rate wünschen, wird das bald möglich sein.

Das ist doch mal Service, gerade der letzte Punkt dürfte so manchem sehr sympatisch sein.

The Legend of Zelda – limitierte Luxus-Statue der Prinzessin kommt

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Zwar ist Spitzohr Link der eigentliche Held von The Legend of Zelda, aber der Titel der nicht weniger Legendären Abenteuer-Serie kommt von der gleichnamigen Prinzessin – und Zelda wird nun mit einer besonders luxuriösen Statue geehrt.

Die Figuren-Profis von First 4 Figures veröffentlichen im 4. Quartal 2014 die auf 2.500 Exemplare limitierte “Master Arts”-Figur mit offizieller Genehmigung von Nintendo, das dafür sogar die Nutzung der Datenfiles von Twilight Princess gestattete.

Entsprechend wird diese Zelda-Inkarnation als handbemalte, 43 cm große Statue verewigt – qualitativ macht die einen ausgesprochen hochwertigen Eindruck, wie Ihr Euch anhand der zahllosen Fotos in unserer Galerie unten im Detail vergewissern könnt.

Allerdings hat diese Qualität auch ihren stolzen Preis: Knapp 350 Dollar werden für eine Zelda fällig… da heißt es Sparen während des Wartens.

Wolfenstein: The New Order erscheint in Deutschland ungeschnitten (quasi)

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Wie Bethesda im hauseigenen Blog vermeldet, hat Wolfenstein: The New Order die USK-Prüfung unbeschadet überstanden und wird deshalb am 20. Mai mit einer 18er-Freigabe und ungeschnitten hierzulande erscheinen.

Wobei “ungeschnitten” in diesem Fall natürlich heißt, dass gewisse eckige Symbole nicht auftauchen und durch “nicht minder atmosphärische Alternativen ersetzt” wurden. Aber das wusste man sowieso vom ersten Augenblick an.

Castlevania: Aria of Sorrow und weitere GBA-Klassiker im Anflug auf Wii U?

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CVG hat in Australien geschnüffelt und bei der dortigen Altersfreigabeninstitution interessante Entdeckungen zu Tage gefördert: Jüngst wurde im Land der Känguruhs nämlich Castlevania: Aria of Sorrow neu eingeschätzt, was eigentlich nur eine Grund haben kann – der GBA-Klassiker dürfte in absehbarer Zeit in der Virtual Console auf Wii U auftauchen.

Ab morgen veröffentlicht Nintendo bekanntlich Handheld-Oldies zum Download auf seiner aktuellen Heimkonsole, gleich acht namhafte Titel gibt’s im Lauf des Aprils – welche genau, das könnt Ihr hier nachlesen.

Allein gemeinsam ist, dass sie von Nintendo selbst stammen, aber es liegt nahe, dass auch Spiele anderer Firmen (wie eben Aria of Sorrow) künftig ins Angebot aufgenommen werden. Bereits im Februar fanden sich ebenfalls in Australien Indizien dafür, dass auch Bandai-Namco mit an Bord ist, von ihnen wurden Klonoa: Empire of Dreams und Mr. Driller 2 bewertet.

PlayStation 4 – Sony-Umfrage deutet kommende neue Features an

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Dank dem VGXNetwork bzw. deren Spürnasen haben wir erste Indizien, was für weitere Funktionen Sony der PS4 in Zukunft wohl so alles spendieren könnte: Denn in obiger Umfrage, zu der ausgewählte User eingeladen wurden, wird deren meinung zu allerlei Sachen abgefragt – und wieso sollte man das tun, wenn man diese nicht vielleicht nutzen wollte?

Darin tauchen naheliegende Funktionen wie Chats und Nachrichten über alle Sony-Konsolen und -Handhelds hinweg (das klappt bisher nicht oder bei Texten nur holprig) ebenso auf wie eher exotische Dinge (ist der Konsolenname denn wichtig?).

Außerdem könnte eventuell die Benachrichtigung, wenn Freunde online kommen, ein Comeback erwarten, und diverse Dinge, die Microsoft bei der Xbox 360 und teils der Xbox One schon verwendete, stehen dem Anschein nach zur Debatte: Erweitertes Matchmaking basierend auf dem Können der Spieler und eine “Unsichtbarkeit” als Online-Status sind vernünftige Dinge, das Reputationssystem dagegen dürfte kaum sinnvoll machbar sein, wie Xbox-Spieler wohl bestätigen können.

Ob und wie diese Dinge tatsächlich realisiert werden, ist freilich völlig offen – da heißt es einfach abwarten.

Thief – Probleme mit Spielständen der PS4-Version aufgetaucht

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Game Informer berichtet, dass PS4-Spieler gestern vermehrt über Probleme mit Spielständen ihrer Version von Thief klagten. Zuerst ging man allgemein aufgrund des Datums von einem weiteren Aprilscherz aus, aber die Häufigkeit der Beschwerden zeigte, dass es sich hierbei wohl um bittere Realität handelte.

Die Ursache des Problems ist dabei noch völlig unklar, aber Square Enix nimmt sich aktuell bereits des Problems an und sollte hoffentlich recht schnell mit einer Erklärung bzw. Lösung aufwarten können.

Wii U – Peter Moore entschuldigt sich für Frostbite-Aprilscherz

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Peter Moore, COO von Electronic Arts, hat sich nun via Twitter für diverse Aprilscherze bezüglich einer angeblichen Verwendung der Frostbite-Engine für Wii U entschuldigt. Gestern waren auf dem offiziellem Twitterkanal von Frostbite entsprechende Kurznachrichten gesichtet worden, welche eine Portierung der Engine in Aussicht stellten und die Wii U in höchsten Tönen lobten.

Moore bezeichnet die Tweets als inakzeptabel und dumm und betonte, dass diese Aprilscherze in keiner Weise von Electronic Arts unterstützt worden seien. Schon länger wird über ein angespanntes Verhältnis zwischen Nintendo und Electronic Arts spekuliert.

Nintendo: Die Zukunft von Iwata enscheidet sich laut Nikkei im Juni

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Die japanische Wirtschaftszeitung Nikkei (via Siliconera) vermutet, dass sich im kommenden Juni entscheidet, ob Satoru Iwata weiterhin Präsident von Nintendo bleiben wird – er stehe vor einer “kritischen Herausforderung”.

Schon länger steht Iwata in der Kritik der Anleger; Vor allem die schleppenden Umsätze der Wii U werden ihm angelastet, die hauptverantwortlich für die Verlustzahlen der vergangenen Quartale sind (wir berichteten hier). Aufgrund der Verluste im letzten Jahr  halbierte er im Januar sein Gehalt, trotzdem forderten einige Anleger seinen Rücktritt. Investoren verlangten grundlegende Änderungen beim Traditionshersteller, wie beispielsweise die Aufgabe des Hardware-Geschäfts oder die Spieleentwicklung für Smartphones.

Zum Ende des Fiskaljahres im März 2014 hat sich daran nicht viel geändert: Laut Nikkei-Report wird jetzt ein Verlust von 35 Milliarden Yen erwartet, also kaum eine Besserung im Vergleich zum Vorjahr (36,4 Milliarden Yen Verlust) – das bedeutet, dass Nintendo seit drei Jahren in Folge rote Zahlen schreibt. Zwar habe man schätzungsweise noch 500 Milliarden Yen an Bar-Reserven, aber bis wann diese reichen, ist eine andere Frage.

Nintendos bisherige Krisenpläne: Iwata verweist (schon länger) darauf, dass die Wii U deshalb nicht so erfolgreich ist, weil diese noch nicht genug Leute ausprobiert hätten – das soll sich ändern. Er kündigte außerdem Initiativen an, welche die Rentabilität von Nintendo steigern sollen, außerdem will man Nintendos Marken auch außerhalb des Spielbereichs nutzen. (Hierzu ist anzumerken, das ein – schon vor Jahren geplanter – Nintendo-Themenpark in Kyoto vermutlich auf Eis gelegt wurde). Als weiteren Punkt sei die QOL-(Quality of Live) Initiative genannt (mehr dazu hier).

Im Juni wird alljährlich auf der Generalversammlung das “Board of Directors” (entspricht hierzulande dem Verwaltungsrat) gewählt. 2011 verbuchte Iwata noch eine Zustimmung von 92,89%; 2013 lag diese bei 77,26%.

Nikkei vermutet, es wird der “June of Trials” für Iwata – der Juni der Entscheidung.

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