UK-Charts vom 10. bis 16. März 2014

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Titanfall (Xbox One) – NEU
  2. Dark Souls II (360) – NEU
  3. Dark Souls II (PS3) – NEU
  4. South Park: The Stick of Truth (360)
  5. South Park: The Stick of Truth (PS3)
  6. Plants vs. Zombies: Garden Warfare (360)
  7. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  8. Titanfall (PC) – NEU
  9. The Lego Movie Videogame (360)
  10. Yoshi’s New Island (3DS) – NEU
  11. Thief (PS4)
  12. FIFA 14 (PS4)
  13. FIFA 14 (Xbox One)
  14. Plants vs. Zombies: Garden Warfare (Xbox One)
  15. Assassin’s Creed IV: Black Flag (PS4)
  16. Thief (360)
  17. Call of Duty: Ghosts (360)
  18. Forza Motorsport 5 (Xbox One)
  19. The Lego Movie Videogame (PS3)
  20. Thief (Xbox One)
  21. Killzone: Shadow Fall (PS4)
  22. Battlefield 4 (PS4)
  23. Battlefield 4 (Xbox One)
  24. Call of Duty: Ghosts (PS4)
  25. FIFA 14 (360)

Basement Crawl – im Test (PS4)

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Dass sogar ein Klassiker wie Bomberman nicht unverwüstlich ist, hat uns schon Hudson höchstselbst 2006 mit der sterilen Xbox-360-Tragödie Bomberman Act: Zero bewiesen. Bloober Teams dreister Klon für die PS4 schafft es immerhin, auf eine etwas andere Art ähnlich schlecht zu sein. Denn der von Horrorfilmen wie ”Saw” &amp Co. inspirierte Düster-Look hat prinzipiell einen gewissen Charme, sorgt aber dafür, dass es an Übersicht mangelt – vor allem, wenn mehrere Spieler das gleiche Charaktermodell verwenden müssen. Dazu kommen wenige Spielmodi, eine komplexe wie träge Steuerung und der Verzicht auf KI-Bots, weshalb gar keine Solo-Partien möglich sind. Kurz gesagt: Wartet lieber auf ein echtes ”Bomberman”.

Düsterer und ziemlich misslungener “Bomberman“-Klon.

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Steel Diver: Sub Wars – im Test (3DS)

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War das erste Steel Diver noch ein mittelmäßiges 2D-Abenteuer, hat sich bei den Sub Wars viel geändert: Zum einen geht es nun in der Ego-Ansicht auf Schiff- und U-Boot-Jagd, zum anderen hat Nintendo den Titel als Vorreiter für kommende Free-to-Play-Experimente auf dem 3DS erkoren. Beides erweist sich als gelungen: Die Unterwasser-Einsätze sind zwangsweise langsam, aber durchaus spannend, zumal Ihr einen ordentlichen Teil davon gratis erhaltet. Der komplette (und spaßigere) Mehrspieler-Part ist kostenlos und erlaubt Kämpfe mit bis zu acht Kapitänen online, dazu gibt es zwei Solo-Einsätze. Wer die restlichen fünf Missionen und die meisten zusätzlichen U-Boote haben will, löhnt knapp 10 Euro für das Premium-Paket.

Kurzweiliger U-Boot-Ego-Shooter mit optionalen Free-to-Play-Missionen.

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Nutzerzahlen zu Final Fantasy XI, Final Fantasy XIV: A Realm Reborn und Dragon Quest X

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Im Gespräch mit 4gamer (später übersetzt von Siliconera) haben die Produzenten von Final Fantasy XI (Akihiko Matsui), Final Fantasy XIV: A Realm Reborn (Naoki Yoshida) und Dragon Quest X (Yosuke Saito) einige interessante Zahlen bezüglich der Nutzerzahlen der drei Onlinerollenspiele preisgegeben.

Laut Yoshida habe Final Fantasy XIV: A Realm Reborn bisher weltweit 1,8 Millionen Spieler angezogen, 6,75 Millionen Spielfiguren seien erschaffen worden. Die Gesamtspielzeit habe 400 Millionen Stunden inzwischen überschritten und täglich seien rund 500.000 Nutzer aktiv. Dabei sei konstant ein Unterschied im Nutzerverhalten der einzelnen Länder zu beobachten.

Dragon Quest X begeistert laut Saito jeden Tag rund 300.000 Nutzer und das obwohl der Titel bisher nur in Japan erhältlich ist. Seit der Veröffentlichung des zweiten Updates Ende letzetn Jahres gebe es sogar noch mehr aktive Spieler als vorher.

Von Matsui gab es hingegen leider keine konkreten Zahlen zu Final Fantasy XI, aber immerhin die Feststellung, dass es wegen Dragon Quest X und Final Fantasy XIV: A Realm Reborn zwar sicher einige Abwanderungen gab, aber immer noch erstaunlich viele Leute das Onlinerollenspiel konsumierten.

Adventure Time: Hey Ice King! Why’d You Steal Our Garbage!!? – im Test (3DS)

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Bereits 2012 erschien die 3DS-Adaption von Pendleton Wards schräger Kultserie Adventure Time in den USA, aber dank gelungener 2D-Grafik und eines cleveren Spielprinzips hat die liebevolle Hommage an den umstrittenen NES-Klassiker Zelda II: Adventure of Link nichts an Charme und Spielspaß verloren. Um dem Ice King seinen Müll-Diebstahl heimzuzahlen, wandern Finn und Jake durch das Land Ooo, Dungeons und Monsterkämpfe erledigt Ihr in Plattformer-Manier. Ihr findet eine Menge Gegenstände, löst Rätsel und lernt neue Fähigkeiten, die weitere Areale zugänglich machen Probleme wie bei der zweiten Zelda-Episode werden gekonnt umschifft. Schade nur, dass das liebevoll gezeichnete 2D-Abenteuer so kurz ist.

Kurzes, aber launiges 2D-Abenteuer zur schrägen Zeichentrick-Kultserie.

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Weapon Shop de Omasse – im Test (3DS)

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Jetzt sind alle Spiele von Level-5s Sammlung Guild-01 komplett – das im ersten Anlauf noch ausgelassene Weapon Shop de Omasse hat es doch noch nach Europa geschafft. Von einem japanischen Comedian namens Yoshiyuki Hirai geschrieben, macht es sich über gängige Fantasy-Klischees und moderne Social-Media-Auswüchse lustig. Passend dazu werden immer wieder Lacher eines imaginären Live-Publikums eingespielt, allerdings sind die meisten Gags flach. Auch das Spielprinzip ist etwas dünn: Schmiedet Waffen in simplen Rhythmus-Sequenzen und vermietet sie an Helden, deren Eskapaden Ihr von Eurem Laden aus verfolgt. Allzu gewitzt ist das nicht, aber irgendwie hält Euch das Spiel trotzdem für ein paar Stunden bei der Stange.

Schmiedet Waffen für RPG-Helden – nette Idee, aber nicht arg prickelnd ausgeführt.

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AeternoBlade – im Test (3DS)

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Beim 3DS-Abenteuer AeternoBlade steuert Ihr aus der Seitenperspektive die schwer gerüstete Heldin Freyja auf ihrem Rachefeldzug gegen Finsterling Beladim. Gegner werden mit schnellen Schwertcombos vermöbelt, neue Moves gewähren Zugang zu frischen Arealen und nach und nach erlernt Ihr verschiedene Möglichkeiten, die Zeit zu manipulieren – so ausgeprägt wie in einem typischen ”Metroidvania” sind diese Elemente hier aber nicht. Gegner hinterlassen verschiedenfarbige Energiesphären – diese dienen als Lebensenergie, füllen Eure beiden Leisten für Spezialattacken und Zeitmanipulation auf oder bringen Euch Erfahrungspunkte. Über einen Fähigkeitenbaum kauft Ihr neue Angriffe und rückt Euren Gegnern später auch mit langen Luftcombos und Dash-Manövern zu Leibe. Mit Eurer magischen Klinge könnt Ihr nicht nur die Zeit zurückspulen, sondern auch Feinde oder Objekte in die Vergangenheit schicken und so manches kleine Rätsel lösen – allerdings wollt Ihr nicht die Aufmerksamkeit der mächtigen Zeitwächter erregen! Nach der Hauptstory gibt es noch ein paar Geheimnisse zu finden und Herausforderungen zu bestehen, für genügend Inhalt ist also gesorgt.

Der 3D-Effekt wird zurückhaltend eingesetzt: Bei der Anzeige der Schadenswerte ist er ansehnlich, sonst aber eher unspektakulär.

Thomas Nickel meint: Mich erinnert AeternoBlade auf angenehme Weise an PSone-Abenteuer der 1990er. Es ist aber schade, dass es ein wenig dauert, bis das Spiel seine wahren Qualitäten offenbart: Erst etwa zur Halbzeit stehen Euch alle Talente von Freyja zur Verfügung. Auch an anderen Fronten wäre mehr Feinschliff wünschenswert gewesen: Gemächliche Kamerafahrten und Ladezeiten nehmen Tempo raus, die akustische Untermalung ist nicht immer konsequent durchgezogen. Renderporträts, manchmal etwas krude, aber durchdacht gestaltete Polygon-Szenarien und ein Spielprinzip, das weniger auf Massenkompatibilität ausgerichtet ist als das vieler Zeitgenossen machen AeternoBlade zu einem sauberen Abenteuer der alten Schule.

Gelungener Fantasy-“Metroidvania“-Ableger mit ein paar eigenen Ansätzen.

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Dragon Quest VII: Eden no Senshitachi – im Test (3DS)

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Einem prominenten ”West-Verweigerer” gönnen wir einen Import-Test, denn die vor einem Jahr in Japan erschienene 3DS-Neuauflage von Dragon Quest VII ist ein besonders trauriger Fall. Von Teil 4 bis 9 haben es alle anderen Episoden nach Europa geschafft, und dank US-Veröffentlichung des PSone-Originals (anno 2001) gibt es sogar eine englische Übersetzungsbasis – trotzdem ging der Westen leer aus.

Das Abenteuer spielt in einer fast komplett überfluteten Welt, nur noch eine Insel ragt aus dem Meer. Eines Tages entdeckt Ihr dort einen Tempel, reist durch die Zeit und erfahrt, dass Ihr die Vergangenheit ändern und so in der Gegenwart Eiland für Eiland wieder heben könntet. Eine interessante Ausgangsbasis, die der Dragon Quest-typischen Tendenz zu kürzeren, auch mal in sich abgeschlossenen Geschichten entgegenkommt.

Die Musik wurde orchestral überarbeitet, die einfachen Sprite-Protagonisten wichen hübscheren Polygonfiguren. Die Kämpfe zeigen jetzt auch die Aktionen Eurer Party statt nur deren Auswirkungen, und eine praktische Radar-Funktion verhindert, dass Ihr wichtige, zu PSone-Zeiten noch gut versteckte Gegenstände überseht und nur nach langer Sucherei weiter vorankommt.

Vor allem der berühmt-berüchtigte Auftakt des Abenteuers erfuhr eine Neugestaltung: Wo Ihr ehemals viele Rätsel lösen und erst nach Stunden gegen das erste Monster kämpfen durftet, ist der 3DS-Einstieg stark gestrafft. Das mag modernen Spieler-Präferenzen entgegenkommen, nimmt Dragon Quest VII aber auch ein wenig von dem, was es auf der PSone so einzigartig machte.

Thomas Nickel meint: Wirklich glücklich bin ich nicht mit den Änderungen beim 3DS-Dragon Quest VII: Der entspannte Abenteuer-Auftakt wurde stark entkernt und verliert so viel von seiner Wirkung. Das Job-System, das auf der PSone noch zum Experimentieren einlud, geriet so simpel, dass es kaum mehr einen Grund gibt, sich mit den (ohnehin reduzierten Feinheiten) zu beschäftigen. Andere Neuerungen gefallen besser: Die aufgehübschte Grafik steht Dragon Quest VII gut, die nun sichtbaren Gegner sind mehr als willkommen und das Kampfsystem ist immer noch herrlich schnell und dynamisch. Trotzdem schade, dass so viele Zugeständnisse an eine vermeintlich ungeduldige Kundschaft gemacht wurden.

  • überarbeiteter Auftakt
  • neue 3D-Figuren
  • orchestraler Soundtrack

Nicht jede Neuerung ist eine Verbesserung – mit Sprachkenntnissen macht das überarbeitete Mammut-Abenteuer aber richtig Spaß.

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Watch_Dogs – Verzögerung sorgte für zusätzliche Inhalte

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Ubisoft hat gegenüber VG247 bestätigt, dass die Verschiebung von Watch_Dogs auch ihre guten Seiten hatte, denn sie sorgte für Extrainhalte. Außerdem habe man weiteres Feintuning betrieben, um am Ende ein wirklich denkwürdiges Open-World-Erlebnis bieten zu können, zudem schätzt ein Entwickler die Durchspielzeit auf 35-40 Stunden ein.

Eine wietere Folge dieser Extrainhalte war übrigens, dass das Australian Classification Board (ACB) die Altersfreigabe für den Titel von MA15+ auf R18+ anhob. Kotaku spekuliert in diesem Zusammenhang darüber, dass die neu implementierten Szenen Inhalte mit sexueller Gewalt zeigten, da dies den Richtlinien für die Altersfreigabe entspreche.

Xbox Live Arcade – neu am 17. März 2014

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Xbox 360:

  • Skydive: Proximity Flight – 6,99 Euro

(erneut laut offizieller Info angeblich schon seit ein paar Tagen erhältlich, de facto aber erst heute aufgetaucht)

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