Pizza-Hut-App für Xbox 360 generiert 1 Million Dollar Umsatz

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“Kenne deine Zielgruppe” lautet die erste Marketingregel. Die Fast-Food-Verfütterer von Pizza Hut haben nun Spieler als eine solche erkannt – und brachten im letzten Jahr eine App für die Xbox 360 heraus, mit der man die belegten Hefeteig-Fladen ordern kann.

Mit Erfolg: Laut Polygon verkaufte man in den USA mittels der App (optional mit Kinect-Zutaten-Wahl) Pizzen für insgesamt 1 Million Dollar – in vier Monaten. Sollte die Xbox One genug Verbreitung finden, bekommt auch diese die Pizza-App; Auch andere Plattformen sind im Gespräch. Ob sie nach Europa kommt, ist nicht bekannt – hättet Ihr Interesse?

Nintendo eShop – neu am 9. Januar 2014

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Wii U:

  • Contra III: The Alien Wars (SNES) – 7,99 Euro

3DS:

  • Mario Bros. (NES) – 4,99 Euro

PlayStation Now – Sony nennt “Mindest-Tempo”

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Nach der gestrigen Ankündigung des Streaming-Dienstes PlayStation Now hat Sony im offiziellen US-Blog noch einige weitere Details darüber in Antworten auf Userfragen erläutert.

Die wohl wichtigste Info ist die zum wahrscheinlich benötigten Mindest-Tempo des heimischen Internets, um Spiele in vernünftiger Qualität genießen zu können: Demnach hätten die bisherigen internen Testläufe ergeben, dass mit 5 Mbps gute Ergebnisse zu erzielen wären – das entspricht in etwa der vollen Leistung eines DSL-6000-Anschlusses, was also auch hierzulande für relativ viele Leute im Bereich des Möglichen liegen dürfte.

Gründer-“Flucht” von EA – laut Pachter ist Gibeau der nächste

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Zugegeben, “Flucht” klingt etwas reißerisch – doch angesichts der Tatsache, dass das neue Jahr noch jung ist, haben sich in dieser kurzen Zeitspanne doch ungewöhnlich viele Führungspersonen von Electronic Arts verabschiedet:

Erst verließen laut VG247 die Criterion-Mitgründer Alex Ward und Fiona Sperry den Spiele-Giganten, um ein eigenes Studio zu gründen; es folgte PopCap-CEO Dave Roberts, der sich zur Ruhe setzte und Mitgründer Jason Kapalka; danach sagten die Chillingo-Gründer Chris Byatte und Joe Wee Electronic Arts Ade – aus noch nicht bekannten Gründen.

Vor allem der Weggang der Chillingo-Leitung dürfte EA Kopfschmerzen bereiten, erklärte Wedbush Morgans Michael Pachter gegenüber VG247. Der Analyst hat auch schon eine Ahnung, wer der nächste Wackelkandidat sein dürfte: Frank Gibeau, Leiter von EA Mobile. Dem hat offensichtlich nicht geschmeckt, dass er seinen vorherigen Posten (er wachte über die EA-“Labels” EA Sports, EA Games, Maxis und BioWare) gegen einen weniger einflussreichen abgeben musste – und quittierte dies schon mal damit, dass er all seine EA-Aktien verkaufte…

Twitch auf Xbox One kommt wohl noch nicht so schnell

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Während PS4-Besitzer ihre Spiele bereits vom ersten Tag an via Ustream und Twitch mit der Netzwelt live teilen können, fehlte selbige Option auf der Xbox One bekanntlich zu Beginn, obwohl Microsoft sie ebenfalls angekündigt hatte. Und wie es derzeit aussieht, wird das auch noch eine Weile so bleiben:

Xbox One Direct Broadcasting: There is no ETA at this time from Microsoft. Expect a few more months. If we know sooner, we’ll update.

— Twitch Support (@TwitchTVSupport) 8. Januar 2014

Wenn also der Anbieter des Dienstes selber noch nicht mehr weiß, sollten wir uns wohl auf eine etwas längere Wartezeit einstellen.

The Elder Scrolls V: Skyrim kommt offenbar noch für PS4 und Xbox One

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Fehler oder zu früh enthüllte Ankündigung? Wer jedenfalls auf Bethesdas Produktseite zu The Elder Scrolls V: Skyrim schaut, wird dort bei dem Systemangaben neben PS3, Xbox 360 und PC auch die Next-Gen-Konsolen PS4 und Xbox One entdecken – noch zumindest.

Das lässt durchaus den Schluss nahe, dass das Bombast-Rollenspiel tatsächlich in aufgehübschter Form nochmal aufgelegt wird, zumal amerikanische Medien anmerken, dass per E-Mail eine Ankündigung für den 14. Januar angedeutet wurde…

PlayStation 4 – oberstes Ziel ist wirtschaftliche Rentabilität

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John Koller, Vice President of Marketing bei SCEA, hat im Interview mit CVG während der CES 2014 erklärt, dass es momentan Sonys oberstes Ziel sei, die PS4 wirtschaftlich rentabel zu machen. So seien die aktuell 4,2 Millionen verkauften Exemplare und der offensichtliche Vorsprung vor Microsoft nur eine Anfangsperspektive.

Dies sei laut Koller aber auch wichtig, um Entwickler davon zu überzeugen, ihre Produkte für die aktuelle stationäre Sony-Konsole umzusetzen. Ein festes Ziel habe man in Bezug auf die Verkaufszahlen jedoch nicht und ziehe keine Vergleiche zu PS2 oder Wii.

Microsofts Phil Spencer: “Verkauf von Offlinetiteln für Einzelspieler ist eine Herausforderung”

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Microsofts Phil Spencer hat nun im britischen OXM erklärt, dass der Verkauf von Offlinetiteln für Einzelspieler momentan eine große Herausforderung sei, die es zu meistern gelte. Denn es scheine auf den ersten Blick so, als wollten die Entwickler nur Online- oder Mehrspielertitel auf den Markt bringen.

Allerdings sei mit der Etablierung des PlayStation Networks oder Xbox Live Arcade vieles richtig gemacht worden, denn noch vor fünf oder sechs Jahren habe es für kleinere Entwickler keine Möglichkeit gegeben, mit Größen wie Halo, GTA oder Call of Duty Schritt zu halten. Doch dann habe etwa auch der App-Store von Apple zu dieser positiven Entwicklung beigetragen.

Der Fokus von Microsofts aktuellem Indieprogramm liege dabei auf den Konsolen, weil PC-Spiele schwerpunktmäßig eher serviceorientiert seien. Sicher gebe es mit Titeln wie Diablo III auch positive Ausnahmen im Einzelspielerbereich, aber grundsätzlich müsse Sorge getragen werde, dass beide Enden des Entwicklerspektrums, also große und kleine, erfolgreich sein könnten. Dies sei auf Konsolen grundsätzlich leichter umzusetzen.

PlayStation Store – neu am 8. Januar 2014

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PlayStation 4:

  • Don’t Starve: Console Edition – 13,99 Euro (frei für Plus-User)

PlayStation 3:

  • MotoGP13 Compact – 14,99 Euro
  • The Raven: Legacy of a Master Thief – 29,99 Euro

PlayStation Vita:

  • King Oddball – 4,49 Euro
  • Mahjong World Contest – 4,99 Euro

PlayStation Mobile:

  • Sola Night – 0,99 Euro
  • Sola Weather – 0,49 Euro
  • Fleet Connection – gratis
  • Tiki Rush: Escape from Lava Island – 2,79 Euro

VVVVVV – Vita-Version soll in diesem Jahr erscheinen

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Frohe Kunde für darbende Vita-Besitzer: Terry Cavanagh, Schöpfer von VVVVVV, schreibt in seinem Blog, dass sein aktuelles Projekt noch in diesem Jahr für die PlayStation Vita erscheinen soll. Das wäre seine letzte Tat für das Spiel und er wolle diesbezüglich am liebsten mit einem entsprechend großen Knall abtreten.

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