Zugegeben, “Flucht” klingt etwas reißerisch – doch angesichts der Tatsache, dass das neue Jahr noch jung ist, haben sich in dieser kurzen Zeitspanne doch ungewöhnlich viele Führungspersonen von Electronic Arts verabschiedet:
Erst verließen laut VG247 die Criterion-Mitgründer Alex Ward und Fiona Sperry den Spiele-Giganten, um ein eigenes Studio zu gründen; es folgte PopCap-CEO Dave Roberts, der sich zur Ruhe setzte und Mitgründer Jason Kapalka; danach sagten die Chillingo-Gründer Chris Byatte und Joe Wee Electronic Arts Ade – aus noch nicht bekannten Gründen.
Vor allem der Weggang der Chillingo-Leitung dürfte EA Kopfschmerzen bereiten, erklärte Wedbush Morgans Michael Pachter gegenüber VG247. Der Analyst hat auch schon eine Ahnung, wer der nächste Wackelkandidat sein dürfte: Frank Gibeau, Leiter von EA Mobile. Dem hat offensichtlich nicht geschmeckt, dass er seinen vorherigen Posten (er wachte über die EA-“Labels” EA Sports, EA Games, Maxis und BioWare) gegen einen weniger einflussreichen abgeben musste – und quittierte dies schon mal damit, dass er all seine EA-Aktien verkaufte…









ist schon auffällig, wie viele personen der belegschaft ihren dienst quittieren. gibts bestimmt viele gründe. aber arm sind die leute ganz sicher net.
Hat der Pachter keine Ideen mehr die WiiU schlecht zu reden?Nun ist heute E.A dran, ja ein fieser Verein. Ich mag ihn auch nicht sonderlich nur haben die immer mit BF ein Argument das ich zurück komme.Und Sxyxs bringt es auf den Punkt. Warum sollte ich als Gründer in meiner ehemaligen Firma verbleiben?
Die Ratten verlassen das sinkende Schiff?nicht wirklich.ist nur die übliche Flucht von Leuten deren Läden von EA übernommen wurden u die keinen Bock auf unkreative Sequelfliessbandarbeit haben.Das hat schon mit Peter Molyneux u Bullfrog angefangen,der EA verliess um nicht mehr von grossen Publishern diktiert zu werden um sich danach MS anzuschliessen xD)heute versucht er kacheln von einem Würfel abzuknispeln.Hoffentlich bleibt dasdenen hier erspart!
Ein Manager kommt, ein anderer geht, die gibts schliesslich in der Wegbrechpackung.
Ernsthaft, frischer Wind muss EA nicht unbedingt schaden. Damit meine ich aber weniger die Chefs der Entwicklungsstudios als das Management.
diese armen, armen Menschen. jetzt müssen sie schon ihre Aktien verkaufen um sich über Wasser zu halten…