Beyond: Two Souls – Ellen Page nackt gehackt

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Es kam, wie es kommen musste: Während in David Cages früheren Werken die weiblichen Haupfiguren ihre nackten Reize von alleine in die Kamera hielten, ist Ellen Pages Jodie bei ihrem Duschgang in Beyond: Two Souls durch züchtige Perspektiven und/oder strategisch geschickt platzierte Sichtblenden nie “ganz ohne” zu sehen – eigentlich

Denn das konnte ein eifriger Bastler natürlich nicht hinnehmen: Offensichtlich hatte der Zugriff auf eine Vorab-Fassung mit eingebauten Debug-Menü, durch das sich unter anderem die Positionierung der Kamera beinflussen lässt – und siehe da, schon kriegt man Ellen Page textilfrei zu Gesicht. Damit niemand ungewollt nackte Haut zu Gesicht bekommt, haben wir die Beweisfotos taktisch klug in einer Bildergalerie versteckt: Einfach unten klicken und schauen, wer sich traut…

Nun kann man getrost davon ausgehen, dass Quantic Dream die Schauspielerin in diesen Details nicht komplett originalgetreu nachgebildet haben dürfte. Aber so oder so ist es bemerkenswert, dass das Charaktermodell überhaupt so detailreich umgesetzt wurde, wenn einiges davon doch eigentlich nie zu sehen sein sollte.

Columns for Carrots #10: Schwer aber fair

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Das Problem derzeit ist, relativ viele Spiele sind beim Thema Schwierigkeitsgrad Crysis ausgesprochen ähnlich. Das fängt bei Rennspielen an. Fahr ich das Testrennen nicht so gut schlägt mir Forza 4 diverse Fahrhilfen vor. So brauch ich mich aber nicht mehr wirklich mit dem Spiel auseinandersetzen. Das gilt erst recht, wenn ich die Rückspulfunktion ständig nutzen kann.

Ebenso leidig ist das Thema Gears of War. Der indizierte Serien-Erstling? Ein knallharter Shooter, der einem auf normalem Schwierigkeitsgrad schon einiges abverlangt. Teil drei? KI-Kollegen, die vielleicht etwas zu hilfreich sind treffen auf einen deutlich reduzierten Schwierigkeitsgrad. So fühlt sich Gears 3 auf schwer einfacher an als der erste Teil auf normal.

Dadurch geht mir aber das Gefühl ab, auch nur irgendetwas geleistet zu haben. Durch immer mehr Spiele renn ich einfach so durch, ohne nennenswert oder gar ohne überhaupt gefordert zu werden. Es geht auch anders und gerade Rayman beweist mir wieder einmal, wie viel Spaß es machen kann, auch schwierige Passagen zu schaffen und wie motivierend es ist, wenn ich mich mal etwas anstrengen muss.

Wirklich gutes Balancing bedeutet Spielspaß, Spielspaß, den aktuell zu viele große Titel verschenken, aus Angst, irgendwen zu überfordern.

 
With a little help from my games

Da wäre noch eine andere Sache. Spielhilfen. Durch Gears 3 und meine ausgesprochen fleißige Squad ist das Thema ja eh schon angeschnitten. Richtig integriert können Spielhilfen durchaus eine feine Sache sein, wenn sie Spieler mit Problemen unter die Arme greifen, erfahrenere Zocker dagegen von entsprechenden Hilfen dagegen erst gar nix mitbekommen.

Ausgerechnet Nintendo übertreibt hier bei Super Mario 3D Land maßlos. Die Standardwelten sind ohnehin eher einfach, es gibt Extraleben ohne Ende und Zeitlimits sind so großzügig gesetzt, dass sie eigentlich schon absurd sind. Dazu kommt aber, dass einem SML 3D bei wiederholten Bildschirmtoden unter die Arme greift. Der unverwundbare Tanookisuit ist hier eine Sache, für kleinere Kinder sicher ein nettes Hilfsmittelchen. Gravierender wiegt da schon der Levelwarp bei zu häufigen Bildschirmtoden. So kann man sich durch Mario 3D Land regelrecht hindurchsterben.

Letzten Endes retten den Klempner hier die Spezialwelten, die nicht nur deutlich schwieriger sind sondern vor allem frei von Hilfen. Hier stellt sich aber automatisch die Frage, ob Spieler, denen in der ersten Hälfte so gewaltig unter die Arme gegriffen wurde nicht mit den S-Welten überfordert sind.

Marios erster großer 3DS-Auftritt ist sicher trotz allem ein tolles Spiel und ich hatte durchaus Spaß damit. Das allerdings primär in der zweiten Spielhälfte.

Pac-Man and the Ghostly Adventures – Namco Bandai nennt Europatermin

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Nachdem gestern bekannt wurde, dass die 3DS-Version von Pac-Man and the Ghostly Adventures etwas früher erscheint (wir berichteten), wissen wir dank Namco Bandai heute, wann der Titel auch bei uns veröffentlicht wird. Und leider dauert es bei uns noch bis zum 7. März, bis sich der knuffige Pac-Man auch auf PAL-Konsolen in sein aktuelles Abenteuer stürzt. Ob es als Trostpflaster irgendwelche Exklusivinhalte gibt, ist momentan unklar.

Persona 4: Golden – 300.000 Einheiten verschifft

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Wie Silionera mit Berufung auf ein offizielles Statement von Atlus berichtet, wurden von Persona 4: Golden bisher 300.000 Einheiten verschifft. Dabei sind digitale und physische Versionen addiert. Leider wird nicht näher darauf eingegangen, für welche Territorien diese Zahl gilt.

PlayStation Plus – die neuen Spiele zum November 2013

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Ab 23. Oktober neu bei PlayStation Plus:

  • Metal Gear Rising: Revengeance (PS3)
  • Remember Me (PS3)
  • Oddworld Strangers Vergeltung (PSV)
  • MotorStorm RC (scheinbar nur PSV)

Aber 23. Oktober nicht mehr bei PlayStation Plus:

  • Far Cry 3 (PS3)
  • Mafia II (PS3)
  • Spec-Ops: The Line (PS3)
  • Street Fighter X Tekken (PSV)
  • Touch My Katamari (PSV)

Satoru Iwata: “Nintendo ist im Konkurrenzkampf nicht gut”

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Über die gegenwärtige Situation und die Zukunftsperspektiven von Nintendo sprach deren Präsident Satoru Iwata nun im Rahmen der B Dash Camp Startup Conference (via The Bridge): Dabei hob Iwata hervor, dass Nintendo noch nie einfach die Konkurrenz kopieren konnte, sondern immer neue Akzente setzen wollte.

Als Urheber für diese Einstellung beruft er sich auf den unlängst verstorbenen Hiroshi Yamauchi, der immer gesagt habe, dass Niederlagen zum Leben dazugehörten und man sich nicht zuviele Sorgen darüber machen sollte. Dies zeigte auch die Geschichte von Nintendo, in der es gute und schlechte Dinge gegeben habe und vieles ausprobiert wurde.

Dazu habe etwa auch gehört, als man bestimmte japanische Marken in den USA veröffentlichen wollte. Viele hätten z.B. den Vorschlag gemacht, Pikachu muskulöser darzustellen, um die Pokémon auch dort erfolgreich zu machen (woran sich Iwata letztlich natürlich nicht hielt). Die diversen Teile von Brain Age seien ein weiteres Beispiel.

Rapper will Grand Theft Auto V einstampfen lassen

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Die amerikanische Promi-Skandal-Webseite TMZ hat eine Kontroverse rund um GTA V ausgebuddelt, die man so wohl nicht erwartet hätte: Demnach fordert nämlich der Rapper Daz Dillinger (ehemals Mitglied des Dogg Pound und damit für Genre-Fans wohl ein halbwegs bekannter Name) Rockstar eine Unterlassungsaufforderung zukommen lassen, wonach diese alle Exemplare des Spiels zurückrufen sollen.

Grund dafür sei die unerlaubte Nutzung von zwei Songs des Wortakrobaten, die den Weg in die Radiostationen gefunden haben, obwohl Dillinger die Anfrage zur Nutzung wegen eines “lächerlich niedrigen Angebots von 4.271 Dollar” abgelehnt hatte. Aber es gehe dabei nicht primär um das Geld, sondern den fehlenden Respekt.

Nun gibt er Rockstar 14 Tage Zeit zur Umsetzung seiner Forderung – oder dem Abschluss eines neuen Deals – bevor er Klage einreicht.

Landwirtschafts-Simulator – im Test (PS3)

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Hobby-Farmer aufgepasst! Den Landwirtschafts-Simulator – auf PC eine sehr erfolgreiche Serie – gibt es nun auch für PS3 und Xbox 360.

Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Ihr seid Bauer in einem kleinen Ort und müsst mit Traktoren, Sämaschinen und Mähdreschern Felder bestellen und ernten. Eure Ausbeute bringt Ihr an den Mann, das erwirtschaftete Geld investiert Ihr in neue Fahrzeuge, Felder, Gebäude oder Tiere. So weit, so langweilig. Wer jetzt einen Clou oder Kniff bei der Sache sucht, der wird enttäuscht. Es wird nichts anderes gemacht, als zu säen, zu ernten und den Ertrag zu verkaufen. Als ob das nicht dröge genug wäre, dauert es z.B. bis zu 20 Minuten, um ein einzelnes Feld zu mähen. Diverse Stopps, um den Anhänger voller Gerste zu leeren oder Treibstoff zu tanken, nicht inbegriffen.

Textboxen ersetzen die Sprachausgabe, die Steuerung ist ohne dritte Hand schwer zu beherrschen. Auch eine Story gibt es nicht und Missionen, in denen Ihr z.B. Getränke an eine Party liefert, sind so fesselnd wie trocken Brot. Was dem Fass allerdings den Boden ausschlägt, ist die Grafik auf dem Niveau eines mittelmäßigen PS2-Spiels, die zum Teil massiv ruckelt.

Das Ganze wird veredelt von den repetitiven, schrecklichen Motorgeräuschen – ein Spiel, so spannend wie eine Stunde im Wartezimmer einer Zahnarztpraxis mit einem kleinen schreienden Kind neben Euch.

Philipp Karasek meint: Das Spiel mag auf PC eine große Fangemeinde haben, doch ich musste nach zehn Minuten dem Bedürfnis widerstehen, die Konsole aus dem Fenster zu werfen. Das Einzige, was mich davon abhielt, war die lächerliche Physik, mit der man gefühlt 30 Sekunden Spaß haben kann. Doch das war dann schon alles. Es sieht schrecklich aus, es hört sich schrecklich an und es spielt sich genau so. Solange Ihr nicht Eure psychischen Grenzen ergründen wollt, solltet Ihr Abstand von diesem Titel halten.

  • über 100 Original-Fahrzeuge von bekannten Herstellern
  • 2 große Gebiete
  • nettes Viehzucht-Feature, 3 Tierarten sind aber zu wenig

Grafisch unterirdisch und sperrig wie ein Brett: Der ”Landwirtschafts-Simulator” lässt neben Ärger nur Langeweile gedeihen.

Singleplayer19
Multiplayer
Grafik
Sound

PlayStation 4 – Tetsu Sumii erklärt das Design

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Tetsu Sumii ist der für das Design der PS4 verantwortliche Mann und hat jetzt im europäischen PS Blog seine Beweggründe dahinter erklärt. Demnach sei es ihm dabei vor allem um Unkompliziertheit gegangen.

So sollte die Konsole laut Sumii zunächst der ganzen PlayStation-Marke ein dezent neues Image verpassen und demonstrieren, dass sie auf die Zukunft ausgerichtet sei – eben ein einfaches Objekt für das Wohnzimmer. Im Prinzip würde sie ein cooles und intelligentes Produkt von Sony als Gesamtkonzern symbolisieren, nicht nur eines von Sony Computer Entertainment.

Nintendo UK: Missverständliche Wahrnehmung Schuld an schlechten Wii U-Verkäufen

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Diese Meinung hat zumindest Shelley Pearce, Head of Marketing bei Nintendo UK, gegenüber MCV vertreten. “Es gab beim Launch der Wii U ein großes Missverständnis bezüglich dessen, was Wii U darstellt. Und eine der großen Botschaften ist es, nun Müttern zu erklären, dass es sich um eine neue Konsole und einen neuen Controller handelt.” Vätern habe man das neue System gut vermitteln können, Mütter hingegen wüssten noch nichts mit der neuen Hardware anzufangen.

Pearce stellt außerdem fest, dass der Vorgänger Wii immer noch sehr gefragt sei und viele Familien nach wie vor aktiv auf dieser Konsole spielen. “Manchmal sehen wir es als Industrie nicht, weil wir so fokussiert auf die Core-Fans sind, welche jedoch offensichtlich gar nicht mehr spielen.

Zur Diskussion um den Kaufpreis von Wii U äußert Pearce, dies sei nach Ansicht Nintendos nicht das Problem für die schlechten Verkäufe. Vielmehr habe man versäumt, die Leute zur neuen Konsole zu “erziehen” und ihnen Dinge zu geben, die sie haben wollten. Sicherlich sei Wii U im Vergleich mit den anderen Konsolen sehr anders, dennoch habe man bei Nintendo sowohl die Core-Spieler als auch Familien und Kinder im Blick. “Ja, es besteht eine Überschneidung mit den Core-Fans und jenen, die andere Systeme kaufen, aber generell handelt es sich dabei schon um unterschiedliches Publikum. Ich glaube, dass unser Marketing sich ganz anders anfühlen und aussehen wird.”

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