Square Enix gibt bekannt, dass die Digitalverkäufe von Final Fantasy XIV: A Realm Reborn jetzt wieder funktionieren. Nach Serverproblemen waren diese kurz nach der Veröffentlichung des Online-Rollenspiels ausgesetzt worden (wir berichteten).
Final Fantasy XIV: A Realm Reborn
Grand Theft Auto V
Rockstars Gangster-Epos kommt heute offiziell in die Läden – kein Wunder, dass man aktuell mit News zu Grand Theft Auto V geradezu überschwemmt wird. So soll es im Quellcode des Spiels einen Hinweis auf eine PS4-Version geben. Das ist bei NeoGAF zu lesen.
Dort hat der User 4Chan im Code der Fassung für Microsofts Xbox 360 das Wort “Orbis” entdeckt, welches seinerzeit die PS4 bezeichnete. Weiterführende Einträge wurden inzwischen schon wieder entfernt – dieses Gerücht ist daher mit großer Vorsicht zu genießen.
River City Ransom: Underground
Und wieder gibt’s was Interessantes bei Kickstarter zu beobachten – und zu sponsern:
“Underground” soll ein würdiger Nachfolger des NES-Klassikers River City Ransom (Street Gangs) von 1990 werden. Die kanadischen Entwickler von Conatus Creative haben sich die Lizenz von “Million” gesichert, Nachfolgefirma des ursprünglichen Entwicklers Techn?s, insofern wird es auch dem Kanon von River City Ransom folgen. Das Spiel wird als “2,5D-Beat’em-Up mit Rollenspiel-Elementen” beschrieben, Look und Gameplay des Originals sollen übernommen werden.
Ursprünglich nur für PC geplant, erweiterte man jetzt die Ziele für die PlayStation 4 und die Vita – erreicht die Aktion 280.000 Dollar, wird’s dann via PlayStation Mobile erhältlich sein. Derzeit liegt man noch bei 63.000 Dollar an Spenden, 180.000 Dollar sind das Minimum-Ziel. Hier könnt Ihr River City Ransom: Underground unterstützen, die Aktion läuft noch 23 Tage.
Nintendo
Dieser Mann hat eine Mission:
Dan Adelman, Leiter der Akquisition von Nintendo Amerika, will dafür sorgen, dass Nintendos eShop endlich auch von den Casual-Spielern wahrgenommen wird, welche die breite Masse der Konsumenten darstellen. Vor allem die Independent-Titel, die es dort zu finden gibt, sind denen gänzlich unbekannt: “Sie haben nie davon gehört, sie wissen gar nicht, dass sie überhaupt existieren”, berichtete Adelman. Lediglich die Core-Gamer scheinen von dem Angebot Gebrauch zu machen.
Allerdings legt sich Nintendo auch selbst Steine in den Weg: Laut Destructoid gibt es immer noch kein Update bezüglich eines vereinten Konto-Systems für Wii U und 3DS.
Deep Down
Yoshinori Ono, bestens bekannt als Produzent der Street Fighter-Serie, gab am Wochenende gegenüber der Famitsu weitere Details zum Setting und Gameplay von Deep Down bekannt.
Capcoms PlayStation-4-exklusives Online-Rollenspiel ist im New York des Jahres 2094 angesiedelt, doch Hauptaspekt des Spiels ist es, dass man in der Zeit zurückreisen kann. Man spielt ein Mitglied der “Ravens” und ist in der Lage, in die Vergangenheit einzutauchen, indem man “Erinnerungen” von Objekten erfasst. Mittels dieser Informationen soll man die Wahrheit über frühere Ereignisse ans Licht bringen.
Auch die Emotionen von damals werden dann erweckt – und diese Gefühle manifestieren sich dann in den daraus entstehenden, “selbst-generierenden” Dungeons. Doch dies heißt nicht, dass deren Aufbau völlig dem Zufall überlassen ist: Ono spricht von einem “geregelten Zufall” und verspricht, dass man niemals denselben Dungeon zweimal betreten wird. Die “Ravens” sind ferner in der Lage, Stimmen aus der Vergangenheit zu hören – über die Lautsprecher des DualShock 4.
Deep Down kann man zwar auch alleine bewältigen – was Ono für den Einstieg auch empfiehlt -, doch Kern des Spiels ist es, sich online mit anderen Ravens auszutauschen und gemeinsam die Dungeons zu erkunden.
Technisch soll der Titel 60 FPS bieten, die Grafik soll trotzdem fast fotorealistisch ausfallen. Remote-Play mit der PS Vita soll ebenfalls unterstützt werden. Die stete Abnutzung von Waffen und Rüstungen sollen durch Rost und Dreck auch optisch angezeigt werden – und “dank der großen Rechengeschwindigkeit der PS4 nicht einfach durch simple Texturen”, erklärte Ono.
Apropos PlayStation 4: Ono war voll des Lobes für die Hardware von Sonys Next-Gen-Konsole, deren “reichlich bemessener Speicher und Rechengeschwindigkeit” das Design des Spiels erst möglich gemacht habe. Ebenso lobte er die Konsolen-Entwickler, dass die Hardware sehr leicht zu handhaben ist – die 60FPS umzusetzen war kein Problem, ebenso die Implementierung der Online-Funktionen: “Die Entwicklung für die PS4 war einfach und präzise”, berichtete Ono, weshalb man sehr schnelle Fortschritte machen würde; nach dem Japan-Start der PS4 soll schon “bald” eine Beta-Version von Deep Down fertig sein.
Noch mehr Infos zu Deep Down erfahrt Ihr bei Gematsu, Weiteres wird auf der Tokyo Game Show bekannt gegeben werden.
UK-Charts
Diese Spiele wurden in der vergangenen Woche auf der Insel am meisten gekauft:
1. Kingdom HeartsHD 1.5 Remix (PS3) – NEU
2. Saints Row IV (360)
3. Diablo III (360)
4. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
5. Saints Row IV (PS3)
6. Splinter Cell Blacklist (360)
7. Diablo III (PS3)
8. Splinter Cell Blacklist (PS3)
9. Payday 2 (360)
10. Rome: Total War II (PC)
11. Disney Infinity (360)
12.Killzone Mercenary (PSV)
13. Disney Infinity (Wii)
14. Animal Crossing: New Leaf (3DS)
15. Metal Gear Solid: The Legacy Collection (PS3) – NEU
16. The Last of Us (PS3)
17. NHL 14 (360) – NEU
18. Disney Infinity (PS3)
19. Max Payne 3 (360)
20. Final Fantasy XIV: A Realm Reborn (PS3)
21. Lego Batman 2: DC Super Heroes (360)
22. Lego The Lord of the Rings (360)
23. Max Payne 3 (PS3)
24. Assassin’s Creed III (360)
25. Call of Duty: Black Ops II (360)
Sony
Trotz diverser Exklusivdeals von EA mit Microsoft hat Sony immer noch ein gutes Verhältnis zu dem Sportspielgiganten. Das hob jetzt PlayStation Europe Boss Jim Ryan gegenüber MCV hervor.
Demnach plane sein Arbeitgeber auch nicht, diese Aktionen in irgendeiner Form zu kontern. Man habe bereits über eine Million Vorbestellungen und müsse deshalb nicht zusätzlich Öl ins Feuer gießen. Nebenbei solle man bedenken, dass die PS4 auf der gamescom die einzige Plattform gewesen sei, auf der Battlefield 4 spielbar war und suche dann ein analoges Beispiel für Xbox One.
Generell habe Sony aus dem in gewissen Bereichen missglückten PS3-Launch gelernt und werde dieselben Fehler sicher nicht noch einmal machen. So werde die PS4 etwa vom ersten Tag an klar am Markt positioniert, um Verwirrung zu vermeiden.
Battlefield 4
Peter Moore gab jetzt im offiziellen EA-Blog bekannt, dass am 1. Oktober die Betaphase zu Battlefield 4 auf PS3 und Xbox 360 beginnt. Vorbesteller können dann schonmal in den Titel hineinschnuppern.
Die Next-Gen-Fassungen erscheinen pünktlich zum Start von PS4 und Xbox One.
Game City 2013
Die GAME CITY 2013 rückt mit großen Schritten näher und wird so premierenreich wie noch nie! Alle großen Namen der Industrie, darunter Sony, Microsoft, Nintendo, Ubisoft und Electronic Arts haben sich angekündigt und präsentieren ihre neueste Hard- und Software auf Österreichs größtem Gaming-Event vom 27.-29. September im Wiener Rathaus.
BesucherInnen haben bei freiem Eintritt die Möglichkeit, die neue Xbox One, PlayStation 4 oder einen der Blockbuster-Spieletitel wie FIFA 14 oder Assassins Creed IV noch vor Markteinführung ausgiebig zu testen. Auch die erfolgreiche Innovationsschmiede und Imagine Cup-Gewinner Zeppelin Studios und das allzeit beliebte Subotron sind auf der Game City vertreten.
Unser Auslandskorrespondent Franz Zwerschina wird an allen drei Tagen für die M!Games vor Ort sein und vom Geschehen berichten. Hier findet ihr seinen Bericht vom Vorjahr. Vorbeischauen lohnt sich.
Payday 2 – im Test (PS3)
| Spiel: | Payday 2 |
| Publisher: | 505 Games |
| Developer: | Starbreeze |
| Genre: | Ego-Shooter |
| Getestet für: | PS3 |
| Erhältlich für: | PS3 |
| USK: | 18 |
| Erschienen in: | 9 / 2013 |
Bei kooperativem Baller-Fastfood werden die Levels oft schnell eintönig, deshalb setzt Entwickler Starbreeze auf eine dynamische Umgebung. Jeder Überfall oder Bankraub in Payday 2 spielt sich anders, denn Aufgaben, Wachposten, Sicherheitskameras und sogar ganze Zimmerstrukturen werden bei jedem Anspielen neu zusammengestellt es gibt sogar einzigartige Überraschungen, die nur selten eingebaut werden!
Alles dreht sich um das Crime.net, einen Internetservice für Verbrecher: Hier kontaktiert Ihr Auftraggeber, die Zufallsmissionen bereitstellen je weiter Ihr Eure vierköpfige Bande entwickelt, desto mehr Missionstypen werden verfügbar. Je nach Ziel (z.B. Bank, Juwelier und Nachtclub) gilt es, Aufgaben in zwei Modi zu meistern: Im Erkundungs-Modus spioniert Ihr die Örtlichkeiten ohne Maske und Waffen aus, dürft aber dabei keine verdächtigen Aktionen ausführen. Trotzdem kann man sich so mit Geschick einen taktischen Vorteil verschaffen. Auf Kommando stülpen die Gangmitglieder ihre Clownmasken über, dann müsst Ihr Wachen in Schach halten, Zeugen als Geiseln nehmen und die Beute sichern. Mal gilt es, sie unter Feuer zum Fluchtwagen zu schleppen, mal einen Tresorbohrer zu verteidigen oder Schlüsselmechanismen zu überlisten: Ihr kauft allerlei Werkzeuge wie Säge, C4 und Hacker-Zubehör, mit denen Ihr Hindernisse aus dem Weg räumt oder Ihr zwingt eine der Wachen, Euch zu helfen!
Dabei solltet Ihr den Alarm möglichst lange hinauszögern, denn die Cops rücken mit Streifenwagen, Spezialeinheiten und Scharfschützen an: Je mehr Zeit Ihr benötigt, desto brenzliger wird die Angelegenheit. Bei der Atmosphäre hat man jedoch reichlich gespart: Es gibt keine richtige Handlung, die Protagonisten sind detailarm animiert (z.B. keine Mundbewegungen) und die Schatten- sowie Raucheffekte stellenweise unter aller Kanone. Obendrein macht die KI, was sie will: Die Zeugen stehen teilnahmslos mitten im Schussfeld und stecken ganze Salven der angreifenden Feds weg. Aber wenn Ihr eine Schmuckvitrine in ihrer Nähe öffnet (per Nahkampfattacke), sterben sie sofort!
Oliver Ehrle meint: Die Spielidee von Payday 2 finde ich gelungen, die Umsetzung aber mehr als dürftig: Die wenigen Aufgaben wiederholen sich laufend, die Grafik ist mit reichlich Fehlern belastet und schon auf Höhe des Nachbarhauses stoße ich in den meisten Levels gegen eine unsichtbare Wand. Da lässt sich kaum ein anständiger Hinterhalt für die Cops legen, obwohl sich mancher Balkon für Heckenschützen geradezu anböte. Die größten Störfaktoren sind aber KI und Spiellogik: Eure Gegner handeln ungeschickt, laufen manchmal sogar planlos an Euch vorbei. Die Wachen schlagen im falschen Umfeld Alarm, z.B. in der Seitengasse, nicht aber im Lagerraum. Und die kugelsicheren Scheiben der Autos gestalten die Flucht unrealistisch. Mit Koop-Freunden gehts deutlich leichter, weil diese neben dem Ballern auch Aufgaben bewältigen wegen des Zeitdrucks ein entscheidender Aspekt! Die billige Crime.net-Oberfläche und das plumpe Versteck der Bande (sogar hier gibt es Grafikfehler!) wirken hingeschludert. Wir warten auf Teil 3.
- gründet eine Räuberbande und plant kooperative Überfälle
- per Zufall erstellte Schauplätze mit auffallend geringem Umfang
- viele Logik-, Grafik- und KI-Patzer
Innovative Gangsterkarriere mit zufällig generierten Levels, denen es jedoch an Umfang, Spiellogik und optischer Sorgfalt mangelt.
| Singleplayer | ![]() | 59 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |











