DoDonPachi SaiDaiOuJou – im Test (360)

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Die Legende ist zurück: Teil 6 der Bullet-Hell-Serie DonPachi versteht sich als Nachfolger zur DaiOuJou, das unter anderem für PS2 erschien. Und coolerweise hat Entwickler Cave diesmal auf einen Regionalcode verzichtet – PAL-Ballermeister müssen also nicht auf einen PAL-Release warten. Ganz sicher nicht zu uns kommen wird die Super Limited Edition, die im Internet stolze
180 Euro kostet, dafür aber mit mehreren, teils vergriffenen Soundtracks, einem Hardcover-Artbook, Aufklebern und Arcade-Flyern aufwartet – sehr fein!

Nach dem Einschalten lachen Euch vier Spielvarianten an: Ihr fliegt im original ”Arcade”-Modus samt abschaltbarem ”Overflow-Bug” oder zockt die in puncto Schwierigkeit und Scoringsystem verbesserte Version 1.5. Anfänger freuen sich über den humaneren, weil kugelärmeren ”Novice”-Modus, experimentierfreudige Spieler wagen den ”Xbox 360”-Modus: In dieser Arrange-Variante steht nur ein Charakter zur Verfügung, dafür wurde das Bomben- und Lebenssystem umgekrempelt und ein neuer Superschuss hinzugefügt.

DDP SaiDaiOuJou ist simpler und damit altmodischer als ein Espgaluda II oder sein Vorgänger DDP Daifukkatsu (in Europa DDP Resurrection) – und liegt damit goldrichtig. Fordernde Kugelformationen, die nicht immer nur auf Masse setzen, und das nachgiebigere Chaining-System beglücken Shoot’em-Up-Profis die treiben die Hyper-Leiste auf Level 10 hoch, bevor sie den gelben Mega-Laser zünden. Komfortabel und klug ist die abschaltbare Autobomb-Funktion (Smartbomb zündet bei erlittenem Treffer) – auch, weil sie den Hyper-Modus bewusst nicht auslöst. Beim Drumherum freuen wir uns über zig Einstellungsoptionen und einen Shop mit Freispiel-Kram.

Matthias Schmid meint: Grafisch gefällt mir der modernere Look schlechter als das PS2-DoDonPachi, auch Gegner- und Stage-Design sind z.B. in Deathsmiles oder Mushihime-sama Futari aufregender. Trotzdem hat DDP SaiDaiOuJou bei mir gezündet: Schuld hat das bessere Chaining-System, die feinen Feindformationen und die angenehm unterschiedlichen Modi. Beim finalen Showdown mit Hibachi schließlich explodiert mein Gehirn – dabei habe ich die fiesere Inbachi nicht mal getroffen…

  • 4 Schiffsvarianten, 3 Stile (die sich u.a. auf Bombenzahl und Hitbox-Größe auswirken)
  • 4 recht unterschiedliche Spielmodi
  • keine Power-Ups
  • absurde Kugelflut beim letzten Boss

Bullet-Hell-Shoot’em-Up für Cave-Puristen und Highscore-Jäger – die fein abgestimmten Verbesserungen machen es zum besten Serienteil.

Singleplayer85
Multiplayer
Grafik
Sound

Injustice: Götter unter uns

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Wie die Netherrealm Studios bekanntgeben, wird der Martian-Manhunter-DLC für Injustice: Götter unter uns am 30. Juli für PS3 und Xbox 360 erscheinen. Ob dann auch die Wii U bedient wird, ist dagegen noch nicht bekannt.

Destructoid ergänzt in diesem Zusammenhang, dass am selben Tag auch der “John Stewart Green Lantern”-Skin veröffentlicht wird und beide Inhalte nicht im Season Pass enthalten sind.

PlayStation Vita

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In Japan erlebte die PlayStation Vita bereits vor geraumer Zeit eine Preissenkung, für den Westen blieb ein solcher Schritt bisher aus. Doch nun gibt es Anzeichen dafür, dass sich dies vielleicht bald ändern könnte.

Wie nämlich Sonys Jahresbericht zu entnehmen ist, plant man “diverse Initiativen zum Hardwareverkauf”, womit auch eine Senkung des Verkaufspreises gemeint sein könnte. Wer weiß, vielleicht wird eine entsprechende Maßnahme ja schon auf der gamescom bekanntgegeben?

Nintendo

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Das wird die Anleger freuen: Wie Bloomberg berichtet, ist die Nintendo-Aktie in Japan noch einmal um satte vier Prozent gestiegen und erreichte gestern somit den höchsten Stand seit Juli 2011. Zu Handelsschluss lag sie bei 14.050 Yen.

Grund dafür sind sehr gute Verkaufszahlen außerhalb Japans, was einen Gewinnschub für das aktuelle Quartal bedeuten sollte. Dazu kommt noch, dass China in absehbarer Zeit die Verbannung von Konsolen aufheben könnte.

Außerdem wird das aktuell starke und weltweit erfolgreiche 3DS-Aufgebot in Form von Animal Crossing: New Leaf, Fire Emblem: Awakening, Donkey Kong Country Returns und Luigi’s Mansion: Dark Moon als Erklärung für die erfreulichen Zahlen angesehen.

Agent

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Es lebt! Anscheinend.

Wie SiliconEra entdeckt hat, hat Rockstar für sein vor Urzeiten (genauer gesagt erstmals 2007) als Exklusiv-Titel für die PS3 angekündigtes Agent dieser Tage bei den zuständigen Behörden die Verlängerung seiner Trademark-Rechte beantragt.

Damit ist der Name und das Aussehen des Logos mit der Wumme im G für die Verwendung bei u.a. Videospielen und gedrucktem Material (wie Anleitungen oder Lösungsbücher) geschützt.

Das legt die Vermutung nahe, dass wir das Spion-im-kalten-Krieg-Epos doch noch irgendwann mal erleben werden, sei es nun PS4-exklusiv oder nicht. Mit elend langen Entwicklungszeiten kennen sich Rockstar und die Schwesterfirma 2K ja aus, siehe u.a. Red Dead Redemption oder Mafia II…

The Evil Within

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Resident Evil-Schöpfer Shinji Mikami will – wie er bereits mehrfach erklärte – mit The Evil Within zurück zu den Wurzel des Horror-Genres, dass er einst mitbegründete. Gegenüber Eurogamer erklärte er, dass er sich dem Genre nicht nur deshalb wieder zuwendete, weil er Leute generell gern in Angst und Schrecken versetzt, sondern auch, weil die bessere Grafik “das Potential hat, einem die Angst viel näher zu bringen”.

Doch neben seinem neuen Spiel warf er auch einen Blick auf das Horror-Genre im Allgemeinen – und es gefiel ihm nicht, was er da sah – mit klaren Seitehieben auf die Resident Evil-Serie, die er schon länger hinter sich ließ:

“Sequels sind ein großes Problem im Horror-Genre. Wenn eine Horror-Spiel-Serie weitergeführt wird, fängt man an zu wissen, wer die Feinde sein werden. Gerade dieses Wissen macht das Spiel natürlich weniger beängstigend. Um ein breiteres Publikum zu erfassen, fügen Designer dann meist mehr Action hinzu. Das reduziert nochmals, wie beängstigend sich das Spiel anfühlt. Anstatt zu versuchen, neue Ideen einzubringen, wollte ich zu den Survival-Horror-Wurzeln zurückkehren. Wir sind davon abgekommen. Ich möchte wieder die Angst erforschen, und das Gefühl, diese Angst zu überwinden, etwas, was einzigartig für diese Spiele ist.”

Mikami zeigte sich auch enttäuscht darüber, “dass die Zahl der Genres heutzutage so begrenzt ist“: – er will eine breitere Genre-Palette. “Die Zukunft sieht er dabei in Independent-Spielen: “Ich liebe Indie-Spiele. Diese jungen Leute mit geringen Budgets und größeren Ideen, vielleicht werden sie neue Genres definieren? Bei Big–Budget-Spielen sind neue Ideen zu riskant, um viele Kopien zu verkaufen. Und manchmal kommt dem noch das Ego des Schöpfers in die Quere…”

The Witcher 3: Wild Hunt

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Für das Marketing rund um The Witcher 3: Wild Hunt haben die Werbestrategen von CD Projekt RED einen ganz neuen Bewertungsmaßstab für Rollenspiele ausgegrübelt:

“Das ‘Quests-pro-Pixel‘-Verhältnis (das sollten wir uns schützen lassen!) in The Witcher 3 ist so hoch wie nur irgend möglich“, erklärte  Game-Director Konrad Tomaszkiewicz gegenüber Stickskills. “Wir haben die Abteilungen, die für das Quest–Design und das Drehbuch verantwortlich sind, ziemlich aufgestockt – wir sind bereit, sehr weit zu gehen, um Nebenmissionen nahtlos in die ganze Welt einzufügen, die man erkunden kann.“

CD Projekt hat dabei versucht, typische Inhalte und Klischees so weit wie möglich zu vermeiden und alles “von Hand” einzubauen, anstatt die Missionen automatisch generieren zu lassen: “Wir versuchen, jedem NPC eine überzeugende Hintergrundgeschichte zu geben und jedem Teil des Landes ein wenig eigene Folklore”, versprach Tomaszkiewicz.

Das Open-World-Konzept, dass zum ersten Mal in der Spiele-Reihe Einzug hält, steht dabei nicht im Mitelpunkt. Vielmehr war es nur ein weiterer Schritt, die (spielerischen) Grenzen in einer größeren Welt verschwinden zu lassen: “Wir fokussieren uns nach wie vor auf das Erzählerische”, gelobte der Entwickler.

The Witcher 3: Wild Hunt erscheint im nächsten Jahr für PlayStation 4 und Xbox One.

World of Tanks

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World of Tanks kommt für die Xbox 360 – doch Wargaming–CEO Victor Kislyi erklärte, dass er Microsofts langwierigem Zertifizierung–Prozess und der limitierten Update-Frequenz kritisch gegenübersteht:

“Das Gute bei Online-Spielen [auf PC] ist, wenn man mal was vermasselt, kann man regelmäßige Updates bringen. Aber eine der größten Herausforderungen bei Microsoft ist die Häufigkeit der Updates, weil der QA-und Zertifizierungsprozess extrem lange dauert”, erklärte er gegenüber Polygon. “Völlig inakzeptabel für [eine sinnvolle Nutzung in] Free-to-Play.”

Dennoch wird der “Gratis”-Panzer-Shooter, der den derzeitigen Weltrekord “für die meisten zur gleichen Zeit auf einem Server anwesenden Spieler” (laut Wikipedia) hält, auf der 360 erscheinen: “Wir arbeiten mit ihnen an schnelleren Updates”, versprach Kislyi.

UK-Charts

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. The Last of Us (PS3)
  2. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  3. Mario & Luigi: Dream Team Bros. (3DS)
  4. Animal Crossing: New Leaf (3DS)
  5. Dynasty Warriors 8 (360) – NEU
  6. Far Cry 3 (360)
  7. Dynasty Warriors 8 (PS3) – NEU
  8. Max Payne 3 (PS3)
  9. Luigi’s Mansion 2 (3DS)
  10. Far Cry 3 (PS3)
  11. Max Payne 3 (360)
  12. The Sims 3: Island Paradise (PC)
  13. God of War: Ascension (PS3)
  14. Call of Duty: Black Ops II (360)
  15. Grand Theft Auto IV (360)
  16. Mario Kart 7 (3DS)
  17. Tomb Raider (360)
  18. FIFA 13 (360)
  19. Grand Theft Auto: Episodes From Liberty City (360)
  20. The Elder Scrolls V: Skyrim – Legendary Edition (360)
  21. Assassin’s Creed III (360)
  22. Lego City Undercover: The Chase Begins (3DS)
  23. Tomb Raider (PS3)
  24. Battlefield 3 (360)
  25. Red Dead Redemption: Game of the Year Edition (360)

Teenage Mutant Ninja Turtles

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Fans der Teenage Mutant Ninja Turtles können sich momentan wahrlich nicht beklagen: Mit Teenage Motant Ninja Turtles: Out of the Shadows erscheint bereits am 28. August (Xbox 360) bzw. 24. September (PSN) neues Download-Spielefutter und jetzt hat Activision bestätigt, dass noch ein Titel rund um die vier Schildkröten auf den Markt geworfen wird.

Wie der Trailer oben zeigt, soll der ein Prügler aus der Seitenansicht werden, in dem bis zu vier Spieler kooperativ zu Werke gehen können. Klingt nicht gerade innovativ, aber das waren die Spiele dieser Reihe eigentlich noch nie.

Ach ja, und als Plattformen sind 3DS, Wii und Xbox 360 angedacht, als Erscheinungstermin ist “dieses Jahr” angedacht.

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