E3 2013 – Microsoft-Pressekonferenz

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Hallo!

Willkommen zum M!-Ticker zur Xbox-Pressekonferenz. So die Technik keinen Strich durch die Rechnung macht, könnt Ihr sie übrigens auch hier sehen – und falls das nicht klappt: Wir können nichts dafür, Ihr wisst schon wer sonst…

Machen wir uns schonmal etwas warm: 20 Spiele sollen also gezeigt werden – oder vielleicht nur ein XL-Playthrough von LocoCycle?

Zu den Krisenthemen DRM & Co erwarten wir nicht ein Wort, aber vielleicht wird wenigstens der neue Slogan erklärt: “All in One. Input One.” – was soll das bitte heißen?

Pre-Show-Spaß: Kinect Sports Rivals kommt! Squeeeee! Fängt ja schonmal gut an. Aber dafür soll in der PK nur wenig Kinect vorkommen… hm.

In 5 Minuten geht’s los – und wir leben noch. Im gegensatz zu prominenten britischen Webseiten, die vor einer halben Stunde schon zusammengebrochen sind – das ist bitter.

Es gibt also eine kleine Verzögerung. Vieleicht funktioniert bis dahin auch der offizielle Stream?

Und… Action!

Aha, ein Konami-Titel. Mit der Fox-Engine. Snake als Western-Held?

“MGS goes Open World” mit Wetter, verschiedenen Vehikeln usw. Sieht schon ganz nett aus, aber irgendwie auch sehr wie ein modernisiertes “Red Dead Redemption”.

Realistischer Ablauf der Zeit (sponsored by Seico). Und natürlich wird viel geschlichen.

Kazuhira Miller? Quite? Man möge mir verzeihen, wenn ich die alle nicht kenne, aber der Metal-Gear-Experte lungert gerade in L.A. herum. Oh, ein Ocelot ist auch dabei.

Und das ist also alles in Metal Gear Solid V: The Phantom Pain drin – sicher sagen uns Don Mattrick und Kojima-san gleich mehr.

Das ist also der große Auftakt, aber exklusiv dürfte daran doch nix gewesen sein? Nanu?

Oh, und jetzt hören wir tatsächlich noch was zur Xbox 360 – ein neues Gerät nämlich! Kleiner, leichter, leiser, und ab sofort erhältlich, aha.

Xbox Live Gold: Mitglieder kriegen ab sofort monatlich zwei Spiele umsonst… kennt man ja nicht von jemand anderen, aber okay. Als erstes: Assassin’s Creed II und Halo 3

Jetzt drei neue Spiele für die 360 im Video. Als erstes: World of Tanks! Juhu, endlich mehr Free-to-Play! Sieht aber soweit ganz okay aus, immerhin.

Victor Kisly, Chef von Wargaming, erzählt jetzt mehr drüber – ich nehme mir mal kurz eine Denkpause…

Öh? Max: The Curse of Brotherhood von Press Play? Das wird dann wohl ein Download-Spiel, oder? Wirkt schon okay, aber auch nicht besonders, wenn man Giana Sisters schon hatte.

Und zum Abschluss frische Szenen von Dark Souls II. Das wird, was es wird.

Ab jetzt Phil Spencer und nur noch Spiele, die spezifisch für Xbox One gemacht werden (also kein LocoCycle?).

Den Auftakt macht Cryteks Ryse: Son of Rome, sieht hübsch römisch aus, aber… wo ist Cevat Yerli?

Ordentlich brutal isses auch, das freut die Schnetzler und Prüfer sicher gleichermaßen. Spielerisch scheint’s bisher nichts zu geben, was man in ähnlichen Spielen nicht schonmal erlebt hat.

Okay, der Schild-Block gerade ist zumindest interessant eingesetzt. Und man kann seine Leute etwas rumkommandieren, was schon nett wirkt. Aber der ganze QTE-Kill-Käse, ich nenn’s mal altmodisch.

Hm, Kopf am Boden zu Matsch treten, das war doch schon bei Kratos tabu.

Und da isser, der Cevat! Und er spricht länger als damals die Destiny-Fuzzis bei Sony, aber nur ein klein wenig.

Huch! Killer Instinct!

Und das war’s schon wieder? Aber egal, dass wird schon reichen, um einige in Versuchung zu führen.

Tedt Price von Insomniac als nächstes – naja, was auch immer er ankündigt, kann ja nur besser werden als Fuse.

Sunset Overdrive, “stylisierter” Open-World-Shotter, der sich täglich ändern kann (Cloud! Hurra!).

Free Running im Stil von Mirror’s Edge (aber nicht Ego-Sicht) ist mit drin und man ballert Aliens platt. Kuriose Waffen (Plattenteller-Diskus-Feurer) und schräger Stil – mal sehen, ob das bis zur Veröffentlichung nicht alles wieder glatt und seelenlos wird…

Blabla über McLaren, das wird dann sicher Forza 5 sein – wieso holt man sich für so ein Voiceover nicht die Top-Gear-Leute, dann hätte diese ätzende Hyperbole wenigstens Charme.

Jepp, Forza 5. Ein superseltener McLaren-Bolide und ein glatzköpfiger Dan Greenawalt stehen auf der Bühne.

“Bei der neuen Generation dreht sich nicht nur alles um Recheneleistung und Polygonzahlen.” Stimmt, DRM und so gibt’s auch.

Der Drivatar kommt zurück, offenbar fährt man jetzt nicht mehr gegen “echte” KI, sondern die angelernten Cloud-Klone von menschlichen Spielern. Und wie soll das offline gehen? Wenn man selber nicht spielt, sammelt der Drivatar für einen Preisgeld… äh?

Ach so, die Grafik ist schon schick, vor allem weil der Kurs durch eine Stadt (Prag?) ging. Das hat dann schon was für sich.

Phil Harrison entert die Bühne und beschwört Microsofts Indie-Unerstützungs-Power herauf.

Als erstes Beispiel: Minecraft für Xbox One – ganz kurz nur, aber kennt man ja. Größere Maps werden versprochen, das will man dann aber auch hoffen.

Und als nächstes geht’s wirklich sehr “indie” weiter: Remedy erzählt was zu Quantum Break.

Hm… die Zeit steht still, die Frau ist verwirrt, die Gesichter der Figuren sehen echt richtig gut aus. Wirkt schon sehr interessant.

D4? Sagt mir nix. Wer ist Swery65? Kleiner Bruder von Suda51? Irgendwas mit Cel Shading und Japan-Einfluss halt.

Project Spark ist dran – soll woll eine Art Spielebakuast nach LBP-Muster werden, nur in 3D und mit Sprach-Kontrolle? VIel zu komplex, als dass man das in der präsentierten Form als glaubwürdig nachvollziehen kann.

Spiele-Montage mit Spark-Sachen – ja, nun…

Mark Witten auf der Bühne und er will uns zeigen, wie toll Smartglass jetzt ist – Pinkelpause?

Was für ein fieser Fakeout? Mittendrin kommt eine Einladung zu einem Match von Killer Instinct! Und das sieht aus wie ein, hm.. Prügelspiel? Und nicht mal so unglaublich brutal.

Match vorbei, jetzt wird die Videoaufzeichnungs- und Editierfunktion der Xbox One gezeigt. Halt eigentlich genau das, was Sony auch versprochen hat, nur amerikanischer.

Und wer will,  kann sogar live auf Twitch streamen.

Es sind jetzt mehr Freunde als 100 möglich (keine genaue Zahl gesagt) und MS-Punkte werden abgeschafft (ab sofort lokale Währung), ein Gold-Account funktioniert für alle User auf der Konsole.

Na, hoppla: Ein neues Spiel vom Panzer-Dragoon-Macher zeigen, aber ohne Ton? Crimson Dragon heißt es, an der Soundkulisse darf aber noch gearbeitet werden.

Capcoom Vancouver als nächstes – kommt jetzt Dead Rising 3?

Tatsächlich – da lacht die BPjM schon! Open World und diesmal in einer Stadt statt im Einkaufszentrum.

Wirkt fast so, als ob man das diesmal vernünftig steuern könnte. Und ganz schön viele Zombies auf einem Haufen.

Niemals kommt das bei uns raus.

Fahrzeuge und Bombardierung durch Air Support – kablamm! “Diese Ferien exklusiv für Xbox One”, da schau her. Später auch PS4 oder nicht?

CD Projekt Red – Das ist dann natürlich The Witcher 3. Mit exklusiven Kinect-Sprachkommandos, pff. Aber die Optik ist schon schick.

Battlefield 4 – “uncut Gameplay”. Was im ersten Anlauf schonmal nicht klappt, hoppla. Und gar nicht peinlich.

Jetzt läufts! Und es ist… ein Battlefield halt. Sicher ganz toll für alle, die’s mögen. Oha, Schiff geht kaputt, Verwüstung sieht schon ordentlich spektakulär aus.

Rogue-like Gameplay, mysteriöse Welt, Capybara Games (die “Sword & Sworcery”-Leute) – also jetzt wieder her Indie. Sieht interessant aus, auch wenn die Figuren arg winzig sind. Name: Below.

Es wurden fünf neue Studios nur zur Entwicklung von Xbox-One-Spielen gegründet. Eins sieht schonmal mit Feuerwerk und Skycraper-Klettereien ganz interessant aus. Bei einem weiteren marschiert ein Kuttenmann durch eine Wüste, aus der ein riesiges Vieh ausbricht. Aha.

Oh, hoppla, das ist ja der Master Chief! Also Halo! In der Wüste!

Ein neues Halo mit 60 fps, aber erst 2014. Heißt das dann wirlich nur Halo? Nicht 5? Was ist mit der Trilogie passiert?

Xbox One – im November, für 499 Euro!

Schnäppchen!

Darauf nochmal einen Exklusiv-Titel, nämlich das Krachbumm von Respawn.

Irgendwie rennen in Titanfall ganz schön viele Mechs rum, so richtig prickelnd wirkte das zumindest bislang noch nicht.

Vince Zampella und Kumpane zeigen jetzt noch eine live gespielte Sequent, na dann.

Und das war eben nochmal Krachbumm – und das Ende der PK!

Fazit also: Jede Menge Spiele, die überwiegend schick aussehen, aber wie erwartet nicht ein Wort zu den ganzen Reizthemen. Dafür ein ungefährer Termin und ein Preis, der doch einiges höher ist, als man eigentlich erwartet hätte.

The Witcher 3: Wild Hunt

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NeoGAF-Member “Detox” gewährte uns Einblicke in die Juli-Ausgabe der EDGE, welche Geralt von Riva, dem Helden von The Witcher III: Wild Hunt, die Titelstory widmete. “Größer als Skyrim”, titelte diese. Doch bleiben wir erstmal auf dem Boden der Tatsachen – diese Neuerungen wird es geben:

  • Es wird kein Tutorial geben, stattdessen wird man in die Spielmechanik schrittweise eingeführt
  • Geralt kann nun in Kämpfen ausweichen, ähnlich den “Pirouetten” in den Büchern, außerdem kann er springen
  • Man kann wählen, ob man Gegner vernichtet oder verschont
  • Auf Konsole soll das Spiel mit 30 fps laufen
  • Geralt ändert seine Haltung je nach der Situation
  • “Witcher-Sinne”: Gegner-Schwachstellen werden beim Kampf angezeigt, aber auch wenn keine Kämpfe stattfinden, kann er mittels ihnen beispielsweise Mörder aufspüren
  • Haupthandlung umfasst 40-50 Stunden, Nebenquests verdoppeln diesen Umfang
  • Keine “Botengang-Quests”
  • Wahlfreiheit und Konsequenzen der Entscheidungen werden großgeschrieben. Doch es geht nicht um eine Open-World-Erfahrung – die Erzählung hat Priorität
  • Handlungsorte: Skellige (Archipel im nordischen Stil), das “Niemandsland” (ähnlich Südost-Europa), sowie die Stadt Novigrad

Forgotten Memories

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Zuerst war Forgotten Memories iOS-exklusiv, dann wurde es für Wii U angekündigt und jetzt wird auch Sonys PlayStation Vita mit einer Umsetzung beglückt. Das haben dessen Schöpfer, Psychoz Interactive, mittlerweile offiziell bestätigt.

In dem Horrortitel begebt Ihr Euch in der Rolle von Inspektor Rose Hawkins auf die Suche nach einem verschwundenen Mädchen. Schauplatz ist dabei ein unheimliches Obdachlosenheim.

PlayStation 4

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Ja, ja, die Herren Analysten, die wollen ihn natürlich schon wissen, den Startpreis der PlayStation 4… Zumindest behauptet das Arvind Bhatia von sich, Analyst bei Sterne Agee. In einer Mitteilung erklärte er laut Gamespot einigen Investoren, dass Sony die PlayStation 4 in diesem Jahr zu einem Preis unter 400 Dollar in den Handel bringt – selbst wenn man damit Verluste machen würde.

Er sei der Meinung, dass Sony nicht den gleichen Fehler wie 2006 begehen wird, als man die PS3 für 600 Dollar anbot – warten wir’s ab, Herr Bhatia, vielleicht gibt’s ja heute nacht schon konkrete Aussagen (aber wohl eher nicht)

UK-Charts

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. GRID 2 (360)
  2. GRID 2 (PS3)
  3. Luigi’s Mansion 2 (3DS)
  4. FIFA 13 (360)
  5. Donkey Kong Country Returns 3D (3DS)
  6. Dead Island: Riptide (360)
  7. Remember Me (360)
  8. Far Cry 3 (360)
  9. Lego City Undercover: The Chase Begins (3DS)
  10. Remember Me (PS3)
  11. The Elder Scrolls V: Skyrim – Legendary Edition (360)
  12. Tomb Raider (PS3)
  13. FIFA 13 (PS3)
  14. God of War: Ascension (PS3)
  15. Far Cry 3 (PS3)
  16. Injustice: Götter unter uns (360)
  17. Assassin’s Creed III (360)
  18. Tomb Raider (360)
  19. Call of Duty: Black Ops II (360)
  20. Football Manager 2013 (PC)
  21. Metro: Last Light (360)
  22. BioShock Infinite (360)
  23. Pokémon Mystery Dungeon: Portale in die Unendlichkeit (3DS)
  24. Dead Island: Riptide (PS3)
  25. Fire Emblem: Awakening (3DS)

Beyond Good & Evil 2

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“Wir sind damit beschäftigt, uns für die E3 vorzubereiten. Zeit,Verstärkung zu rufen. (Punkte, wenn Ihr Euch an diesen klassischen Charakter erinnert!)”, textete Ubisoft auf Facebook, unter einem neuen Bild von Pey’j (siehe oben). Jener Charakter hat sich quasi zum “Maskottchen” von Beyond Good & Evil 2 entwickelt – war doch lange Zeit das Einzige, was man vom Spiel zu sehen bekam, das Bild eines frustrierten Schweins in der Wüste – mit Jade im Hintergrund…

Die Ankündigung lässt hoffen, dass jetzt endlich mehr kommt zum Spiel – denn bisher gab’s nichts als Gerüchte zum Nachfolger von Beyond Good & Evil des Rayman-Schöpfers Michel Ancel.

Dragon Age III: Inquisition

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Offenbar hat Electronic Arts noch eine Kleinigkeit vergessen, als man das Line-up für die E3 bekanntgab:

Mark Darrah von Bioware stellte dies jetzt via Twitter richtig: “Seht euch morgen um 1:00 PM PST (bei uns 22:00 Uhr) die EA-Konferenz für Neues über Dragon Age an.” Was und wieviel gezeigt werden soll verkündete er nicht.

Dragon Age III: Inquisition wurde im September letzten Jahres angekündigt, danach wurd’s ruhig um das Rollenspiel.

LittleBigPlanet 3

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Dass LittleBigPlanet 3 erscheinen wird, scheint so klar wie das berühmte Amen in der Kirche, doch obwohl es viele Gerüchte gibt, wurde bis jetzt noch nichts offiziell angekündigt. Jetzt wurde jedoch ein weiteres Indiz für dessen Existenz gesichtet.

So tauchte der Titel im Lebenslauf eines Mitarbeiters der JK Studios auf. Zwar wurde dieser danach schnell wieder entfernt, aber Ihr könnt ihn trotzdem noch hier begutachten. Eine Plattform oder gar ein Erscheinungstermin werden jedoch nicht genannt. Vielleicht erfahren wir ja schon neues auf Sonys E3-Pressekonferenz, die Ihr dann bei uns im Ticker verfolgen könnt.

VG247 hatte bereits im Februar berichtet, dass sich der dritte Core-Titel von LittleBigPlanet bei Sumo Digital in der Mache befinde.

In der neuen M!: PC vs. Konsole

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Es gibt sie in allen Größen,  Ausstattungen und Designs: Sind Wohnzimmer-PCs die besseren Spielmaschinen?

Bis zu acht Jahre hat die aktuelle Konsolen­generation bereits auf dem Buckel, da kann sich so mancher PC-Spieler das hämische Grinsen kaum verkneifen. Denn im Heimcomputer-Sektor wird regelmäßig nachgerüstet: Prozessor, Speicher und Grafikkarte lassen sich im Handumdrehen durch potentere Komponenten auswechseln – da zockt man stets auf dem neuesten Stand der Technik. Und nicht nur das Innenleben von PCs unterliegt einer ständigen Entwicklung, auch beim Gehäuse kann man heutzutage aus den verschiedensten Modellen wählen: Im Internet findet man z.B. PCs im flachen Konsolen-­Design, Modelle mit Hi-Fi-Optik und allerlei kompakte Würfel, auch Cube-­Gehäuse genannt. Diese sind ebenso schick wie eine Konsole und lassen sich mit individueller Hardware bestücken. Wer braucht da noch die alten Kisten von Sony und Microsoft? Schließlich setzen die Konsolen-Hersteller neuerdings auch auf PC-Technik, da kann man doch gleich umsteigen und sich den Traum-PC bauen – nicht nur mit Spiele-Hardware, sondern auch individuellen Features wie SAT-Receiver und Videoschnittkarte! Oder ist die selbst gebaute Megakonsole doch nicht ganz so einfach? M! Games spricht mit Hardware-Profis und Software-Entwicklern, wirft einen Blick auf exklusive Computer-Games und prüft die Spieltauglichkeit von Wohnzimmer-PCs.

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Robert Fuchs, Heimkino-Experte und Inhaber der firma uph berät M! Games beim Home-Theater-PC-Shopping.

M! Games: Ersetzen HTPCs den klassischen PC-Tower?

Robert Fuchs: PC-Tower sind auf Funktionalität ausgelegte Gehäuse, welche für die Komponenten optimale Betriebsbedingungen schaffen – im Fall Spiele-PC ist vor allem eine ausreichende Energieversorgung und Belüftung für Hochleistungsprozessoren wichtig. Home Theater PCs sind dagegen kompakte Geräte, bei denen das Augenmerk auf Design, komfortabler Bedienbarkeit und geräuscharmem Betrieb liegt. In Sachen Funktionalität vereint ein HTPC bis zu 18 Hi-Fi-Geräte in einer Benutzerumgebung samt Fernbedienung, vom SAT- oder Kabel-Receiver über den Mediaplayer bis hin zur elektronischen TV-Programmzeitung und Browser für Online-Datenbanken. Natürlich kann jedermann ein schickes Gehäuse mit beliebigen PC-Komponenten füllen: Wenn sich diese jedoch nach 20 Minuten Betrieb wegen Überhitzung ausschalten, nützt so ein PC natürlich nicht. Alle in UPH Media Center Systeme eingesetzten Hardware-Komponenten werden deshalb in den von uns angebotenen Kombina­tionen ausgiebig auf Kompatibilität getestet.

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4,7 Millionen Downloads können nicht irren: M! Games im Gespräch mit ”MediaPortal”-Projektmanager Christian Holzer.

M! Games: Sind HTPCs die besseren Spielmaschinen?

Christian Holzer: Mit energiesparender Prozessortechnik lässt sich im Spielebereich wenig ausrichten: Hier sollte man ein größeres Gehäuse wählen, das dem ITX- oder ATX-Formfaktor entspricht. Dieses benötigt dann zwar mehr Platz im Wohnzimmer, jedoch kann man in diesem System sehr leistungsfähige Komponenten verbauen. Zudem darf man im Vergleich zur Konsole keine vollständige Integration der Spiele in die Benutzeroberfläche erwarten: Grundsätzlich lässt sich zwar jedes Spiel aus ­MediaPortal heraus starten, jedoch gibt es im PC-Bereich viele Sonderfälle: ”Battlefield 3“ wird beispielsweise mittels Internet-Browser gestartet, ebenso  viele Free-to-Play-Titel. Zudem besitzen ”StarCraft“, ”SimCity“ und diverse andere Spiele eine Launcher-Software, die sich erst einmal um Updates, Server-Verbindung und dergleichen kümmert. Erst im Anschluss wird das Spiel gestartet: Neben dem Game-Pad benötigt man also zur Bedienung zumindest eine kompakte Multimedia-Tastatur.

Neugierig geworden? Den Rest des Extended-Reports mitsamt Hardware-Infos, den ausführlichen Interviews und natürlich der Endabrechnung findet Ihr in der M! Games Juni 2013 – seit dem 24. Mai überall erhältlich!

Login bei MANIAC.de…

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Aktuell hakt die Anmeldung über das Aufklapp-Ding oben rechts auf der Homepage – zumindest manchmal. Wir sind dabei, das zu fixen. Bis dahin könnt Ihr Euch bei Problem auf dieser Seite anmelden.

Wo wir gerade dabei sind: am Samstag war die Seite am Nachmittag einige Stunden offline. Unser Provider hatte noch nicht näher spezifizerte “Probleme mit der Stromversorgung”. Wir bitten das zu entschuldigen und hoffen, dass zumindest zur E3-Coverage alles problemlos läuft.

Beste Grüße,

MANIAC.de

http://www.maniac.de/user/login/

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