Brothers in Arms – da war doch mal was…?
Richtig, bevor der Entwickler Gearbox mit Borderlands das große Los gezogen hat, werkelte man dort u.a. an mehreren, durchaus hoch gelobten Weltkriegs-Ego-Shootern, von denen der letzte Teil namens Hell’s Highway allerdings bereits 2008 erschien.
Vergessen ist die Serie aber nicht, wie Gearbox-Boss Randy Pitchford jetzt im Gespräch mit IGN erklärt hat.
Demnach wird es auf jeden Fall wieder ein “authentisches” Brothers in Arms geben: Man habe es zwar noch nicht angekündigt, aber man sei richtig begeistert darüber, was man damit tun werde. Noch befinde sich der Titel in der Vorproduktionsphase und eigentlich sei es “wagemutig”, jetzt schon drüber zu reden, wenn es womöglich noch fünf Jahre dauern könnte.
Auch der vor ein paar Jahren mal bei Ubisoft gezeigte kuriose Ableger Furious 4 (siehe Bild oben), der dann spurlos vom Erdboden verschwand, existiert noch: Der werde ebenfalls irgendwann das Licht der Welt erblicken, allerdings als eigenständige Marke. Wer die Präsentation bei Ubi mal gesehen habe, werde die Ursprunge noch erkennen, aber es habe sich anders weiter entwickelt.
Noch haben beide Spiele keinen Publisher, klar ist aber, dass Ubisoft nichts mehr damit zu tun haben wird. Man habe mit den Franzosen schon eine gute Partnerschaft gehabt, aber nun müsse man eben tun, was zu tun sei.