3DS:
- Mahjong Mysteries – Ancient Athena – 4,99 Euro
- Tokyo Crash Mobs – 5,99 Euro
DSi:
- Zombie Skape – 2 Euro
3DS:
DSi:
Spieler, die in ZombiU von Untoten gebissen werden, wandeln sich zu einem von ihnen und wanken anschließend durch die weite Welt des Survival-Horror-Titels. Ubisoft Montpellier hat nun via Nintendo World Report enthüllt, wieviele Zombies sich bisher in den Straßen Londons tummelten.
Laut Guillaume Brunier sind es bereits über 300.000 – eine beeindruckende Zahl, wenn man bedenkt, dass das Spiel erst mit dem Wii-U-Launch im November veröffentlicht wurde. Gleichzeitig betont Brunier noch, wieviel Spaß das Zählen gemacht habe und wie wichtig dem Entwicklerteam die Nähe zu den Spielern sei.
Ursprünglich sollte Splinter Cell: Blacklist im Frühjahr erscheinen, doch jetzt gab Ubisoft bekannt, dass Sam Fisher erst am 20. August wieder losschleichen wird. Gründe für die Verzögerung wurden nicht genannt, aber es dürften die Üblichen sein, also Dinge wie “letzte Feinpolitur” und ähnliches.
Als Quasi-Trost gibt’s dafür einen neuen Trailer (via IGN):
Gute Nachricht für potenzielle Käufer von Dead or Alive 5 Plus, denn wie Siliconera vermeldet, wird der Vita-Prügler sämtliche Cross-Funktionen zwischen PS3 und dem aktuellen Handheld unterstützen. Folglich sind Cross Play, Cross Save und Cross Buy (für kommenden DLC) kein Problem.
Mit anderen Worten bedeutet dies, dass sich Vita-Besitzer mit PS3-Kontrahenten messen können, der Story-Modus auch unterwegs weitergeführt werden kann und erworbener DLC gleich in beiden Versionen zur Verfügung steht.
Dead or Alive 5 Plus wird im März erscheinen.
Momentan kann das Miiverse nur auf Wii U genutzt werden, doch bald wird auch der 3DS bedient, PC und andere mobile Geräte sollen ebenfalls folgen. Über diese Zukunftsperspektiven hat nun Nintendo-Präsident und CEO Satoru Iwata mit Nikkei gesprochen (später übersetzt durch Siliconera).
Laut Iwata werde das Miiverse eine große Sache, wenn es für den 3DS erhältlich sei. Man stelle sich nur vor, Animal Crossing: New Leaf zu spielen und diese Erfahrung dann mit anderen zu teilen. Er habe gemerkt, dass bei Twitter nicht mehr soviel über Nintendo gesprochen werde, weil sich diese Konversationen in das Miiverse verlagert hätten.
Angesichts Facebook und Twitter hätten in der Konzeptionierungsphase manche diesem Service kritisch gegenüber gestanden, doch heute werde es von vielen genutzt. Ein großer Unterschied sei auch, dass sich soziale Netzwerke nicht in erster Linie an Spieler richteten. So würden sich seine (Iwatas) ehemalige Klassenkameraden sicher nicht für seine Mario Kart-Rekorde interessieren.
Alles in allem sollte man das Miiverse nicht als Social Network, sondern besser als “Experience Sharing Network” bezeichnen.
PS3:
PS Vita:
minis:
Nach aktuellem Stand der Dinge müsste Retro City Rampage auf der PS3 auch in Kürze auftauchen – ist ja schon schwierig für Sony, ihre typischen kein-Demo-bei-USK-16-Hürden vor der angedachten Veröffentlichung aufzubauen.
Argerlich sind die nicht veröffentlichten Vita-Titel (bei denen dem Anschein nach Xseed Games zu geizig für eine USK-Prüfung war), die man nicht mal eben über einen anderen Store organisieren kann – schöne neue Digital-Welt…
Lange wurde ein Geheimnis darum gemacht, wer beim Reboot von Tomb Raider Lara die Stimme leihen wird – dass sie nicht wie bisher nach Pam Anderson klingen würde, war ja klar. Jetzt hat Square Enix reinen Tisch gemacht und siehe da, ein Promi darf ran.
Konkret tritt Nora Tschirner (am bekanntesten wohl als Til-Schweiger-Gespielin in “Keinohrhasen”) vor das Mikro und soll der jungen Ms. Croft ein gebührendes Maß an Zerbrechlichkeit und Survivortum mitgeben. Wie gut Ihr das gelingen dürfte, davon kann man sich anhand des neu vertonten Trailers unten ein Bild davon machen. Wir meinen: Die Off-Stimme klingt eine Spur zu “niedlich”, aber insgesamt ist’s okay.
Nora lässt uns dazu noch Folgendes wissen: “Ich musste nicht groß überlegen, diese Rolle anzunehmen. Das Konzept, ihre Entstehungsgeschichte zu erzählen und die Figur mit einer größeren Tiefe anzulegen, fand ich total spannend. Eine der intensivsten und emotionalsten Rollen, die ich bisher spielen durfte.”
Nur etwas über zehn Jahre mussten Xbox-Spieler darauf warten, nun ist es endlich möglich: Ab sofort kann die “Nationalität” eines Xbox-Live-Accounts ohne übertrieben viel Aufwand gewechselt werden!
Wer bisher wegen eines Umzugs oder anderer Gründe das mit seinem Gamertag verknüpfte Land ändern wollte, hatte es nicht leicht: Bestenfalls konnte diese nicht nur für den Zugriff auf den Online-Markplatz signifikante Angabe mit der Hilfe des Kundendienst geändert werden, eigentlich war die Option aber überhaupt nicht vorgesehen. Auch wenn es eine Dekade gebraucht hat, inzwischen sieht Microsoft die Sache offenbar anders und hat eine Funktion auf der Webseite eingerichtet (via Konsole geht’s weiterhin nicht), die einen Wechsel alle drei Monate erlaubt – zu finden gibt’s die hier.
Gold-Status, Gamerscore, Achievements und vorhandene MS-Punkte werden übernommen, verloren gehen Dinge wie etwaige Abos bei Xbox Live Music und gegebenenfalls der Zugriff auf Apps, die im “neuen Land” nicht angeboten werden. Auch Inhalte, die es aus rechtlichen Gründen (wie z.B. der deutsche Jugendschutz) irgendwo nicht gibt, ist dann unter Umständen blockiert.
Vielleicht meint Microsoft, man müsse Xbox-360-Besitzern die Chance geben, zwischendurch etwas durchzuschnaufen? So oder so gibt’s die zweite Woche am Stück keinen neuen Arcade-Titel im Angebot…
Wer unbedingt trotzdem ein paar Euros in Download-Einkäufe versenken will, der kann im Deal der Woche diverse DLC-Päckchen für Sleeping Dogs günstiger erwerben:
Erinnert sich noch jemand an Mortal Kombat: Legacy, die für’s Internet in kurzen Episoden produzierte Serie, die anfangs für einen Fan-Trailer zu einem imaginären dritten Film gehalten wurde? Die war offensichtlich noch wesentlich beliebter als gedacht, dann am 17. Februar beginnt die zweite Staffel mit erweitertem Kämpfer-Kader.
Laut ComingSoon.net hatte Legacy über 60 Millionen Zuseher und gehörte damit 2011 zu den erfolgreichsten web-basierten Serien. Für die Fortsetzung stoßen Liu Kang und Ermac zu den alten Recken wie Scorpion, Sub Zero, Johnny Cage, Kitana usw. dazu. Allerlei mehr oder weniger bekannte TV- und Film-Drarsteller mit überwiegend martial-Arts-Erfahrungen agieren vor der Kamera, darunter Casper Van Dien (Starship Troopers) als Johnny Cage und Mark Dacascos (zuletzt in Hawaii Five-0) als Kung Lao.
Da sind wir doch mal gespannt – zu sehen geben wird’s denn Spaß voraussichtlich hier, wo Ihr auch alle Folgen der ersten Staffel nochmal sehen könnt.