Gran Turismo 5

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Zum ersten Mal seit einer kleinen Ewigkeit gibt es bald frisches DLC-Futter für Gran Turismo 5. Und als ob das nicht schon genug wäre, wird dieser auch noch kostenlos sein.

Konkret werdet Ihr ab dem 13. Januar 2013 den sogenannten Corvette C7 Test Prototype gratis erwerben können. Dieses Auto ist dabei so exklusiv, dass es in noch keinem anderen Rennspiel aufgetaucht ist und bis dato sogar nicht einmal enthüllt wurde – wir haben es also mit einem echten Erlkönig zu tun, den Ihr unten schonmal vorab bestaunen könnt:

Spiele-Indizierungen

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Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat im November nachfolgende Titel indiziert:

  • nix

Dafür gab es mal wieder ein paar altersbedingte Streichungen:  Beim C 64 Porno Nummer 1!! war wahrscheinlich wieder die Diskette kaputt, Highlander und Death Wish III dagegen dürften ihre Freiheit dem heutzutage nicht mehr so bedrohlichen Aspekt ihrer vermeintlichen Pixel-Gewalt verdanken.

Nintendo-eShop-Update

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3DS:

  • Aero Porter – 4,99 Euro

DSi:

  • Dot Man – 1,99 Euro

Forza Horizon

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Am 4. Dezember erscheint mit dem “December IGN Car Pack” der nächste DLC für Forza Horizon. Löhnen müsst Ihr dafür 400 Microsoft-Punkte. Bei der Zusammenstellung der sieben Fahrzeuge hat man sich diesmal offenbar u.a. an Halo und James Bond orientiert, aber seht selbst:

  • 2011 Ford F-150 SVT Raptor Halo Edition
  • 2008 Aston Martin DBS
  • 2012 Ferrari F12 Berlinetta
  • 2006 Ford GTX1y.
  • 2006 Hummer H1 Alpha Open Top
  • 1993 McLaren F1
  • 1971 AMC Javelin-AMX

Und das Beste zum Schluss: Der letzte fahrbare Untersatz wird für alle Besitzer des Rennspiels kostenlos aus der Box rollen.

Ninja Gaiden Sigma 3

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Wie VG247 berichtet, listet die französische Amazon-Website aktuell Ninja Gaiden Sigma 3 für einen Release am 5. März 2013. Beglückte Plattformen wären demnach PS3 und Xbox 360. Aktuell ist noch nicht abzuschätzen, wie vertrauenswürdig diese Information ist, aber Amazon-Listungen hatten schon häufiger eine solide Trefferquote…

Nächste bestätigte Veröffentlichung eines Serienteils ist übrigens Ninja Gaiden Sigma Plus 2, das Anfang 2013 für die PlayStation Vita erscheint.

Wii U

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Bekanntlich lagen die Black-Friday-Verkäufe von Wii U und Xbox 360 bei 400.000 bzw. 750.000 abgesetzten Konsolen. Nun könnte man daraus schließen, dass eine Knappheit an Wii-U-Konsolen den anderen beiden Konkurrenten in die Karten spielt. Die Analysten Jesse Divnich und Michael Pachter sehen darin allerdings höchstens einen kurzzeitigen Vorteil, wie sie GI International erklärten.

Laut Divnich seien solche Theorien “schnell verpuffende Hitze” und Pachter erklärt die hohen Xbox-360-Verkäufe mit dem Preisbewusstsein der Konsumenten. Die Absatzzahlen der Wii U würden garantiert besser, sobald mehr Hardware verfügbar sei, was allerdings erst 2013 erwartet werden könne.

Eine ähnliche Situation gab es Ende 2000 schonmal, als die heißbegehrte PS2 in den USA und Europa nur in sehr knappen Stückzahlen verfügbar war. Der Konkurrenz in Form von Segas Dreamcast hat es allerdings nichts gebracht, da die Konsumenten lieber abwarteten, anstatt zur Kringelkonsole zu greifen.

Dragon Age III: Inquisition

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Wie Kotaku berichtet, zirkuliert aktuell das Gerücht, dass Dragon Age III: Inquisition womöglich erst für die nächste Konsolengeneration erscheinen könnte. Stein des Anstoßes ist das LinkedIn-Profil von Tao Gu (Lead Level Designer bei EA Shanghai), der von einer Verschiebung des Titels auf 2014 aus diesem Grund schreibt.

EA selbst hat das Rollenspiel kurz nach seiner Enthüllung im September offiziell für einen Termin im Fiskaljahr 2014 (Herbst 2013) angekündigt. Damalige offizielle Begründung war, dass den Entwicklern mehr Zeit zur Optimierung des Projekts gegeben werden solle.

PlayStation-Store-Update

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PS3-Spiele:

  • Ace Combat: Assault Horizon – 19,99 Euro
  • Ace Combat: Assault Horizon Advanced Edition – 29,99 Euro
  • Dead or Alive 5 – 59,99 Euro
  • FIFA 13 Bonus Edition – 69,99 Euro
  • The Testament of Sherlock Holmes – 49,99 Euro
  • Warhammer 40.000: Space Marine Ultimate Edition – 19,99 Euro
  • WRC 3 – 49,99 Euro

PS-Vita-Spiele:

  • Travel Bug – gratis

PlayStation Mobile

  • Puzziball – 0,99 Euro

Hitman: Absolution – im Test (PS3)

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Hitman: Absolution löst sich gleich in mehrfacher Hinsicht von seinen Vorgängern, die seit 2000 eingefleischte Fans mit kreativen, schwarzhumorigen Mordmöglichkeiten und spannenden Geschichten unterhalten. Der fünfte Teil der Schleichspielreihe über den geklonten Agenten 47 erfordert erfreulicherweise nicht nur keine Vorkenntnis früherer Episoden, er ist auch spürbar zugänglicher konstruiert, sodass selbst Serien- und Schleichneulinge behutsam eingeführt werden, ohne unterm Strich ein anspruchsloses oder allzu simples Spiel zu bestreiten. Fünf Schwierigkeitsstufen variieren die Anzahl der Gegner, ihre Aufmerksamkeit und Positionierung sowie die Fülle an Hilfestellungen für den Spieler, was folglich mit zunehmender Übung und neuen Spieldurchläufen immer andere Erfahrungen ermöglicht.

Hitman: Absolution ist durch und durch auf Wiederspielwert getrimmt: In jedem der 20 Kapitel lassen sich verschiedenste Vorgehensweisen entdecken, dabei wollen jede Menge Gespräche von Wachleuten und Zivilisten aufgespürt und genossen werden. Verschiedene Spielstile, Verkleidungen, Waffen, Objekte und mehr versammeln sich in einer abschließenden Levelstatistik – Spieler mit Komplettierungsdrang scharren hier mit den Hufen und betätigen alsbald den Kapitelneustart!
Ergänzend zum 10- bis 15-stündigen Story-Part beinhaltet ”Hitman: Absolution” einen Zugangscode für den ’Aufträge’-Modus. Dahinter verbirgt sich die clevere Idee, Spielern ein Werkzeug an die Hand zu geben, mit dem sie eigene Herausforderungen erstellen bzw. spielen können. Das funktioniert erstaunlich simpel, verspricht aber motivierende Aufträge. Ihr müsst lediglich einen der 20 Abschnitte so spielen, wie Ihr möchtet, sie müssen nicht einmal erst im Story-Teil freigeschaltet werden. Legt dabei bis zu drei Ziele im Gebiet fest und erledigt sie nach eigenem Gusto. Abschließend gibt es dafür Geld und Belohnung. Wer den so erstellten Auftrag herunterlädt, muss Bestzeit und Belohnung des Urhebers schlagen. Weil sich obendrein mit dem verdienten Geld neue Ausrüstung aus dem Hauptspiel beschaffen lässt, tun sich immer exotischere Möglichkeiten auf.

Die Geschichte von Absolution bietet zwar nicht allzu viel Tiefgang, wird aber toll erzählt und erfüllt ihren Zweck: Sie schreckt Neulinge nicht ab, motiviert zum Weiterspielen und verknüpft die verschiedenen Schauplätze und Aufträge. 47 wird diesmal selbst zum Ziel der geheimnisvollen Agentur, für die er bislang arbeitete. Gleichzeitig beschützt er ein Mädchen und legt sich mit dem Südstaaten-Magnaten Dexter an. So entstehen vielfältige Szenarien: Mal sind es lineare Abschnitte mit präzise platzierten Wachen, mal komplexe, weitläufige Areale, in denen sich Hunderte von Zivilisten tummeln auf niedrigeren Schwierigkeitsstufen lassen sich optionale Checkpoints aktivieren. Neben den wenigen Waffen in seinem Arsenal darf Agent 47 Gegenstände aus der Umgebung mitführen – von Äxten und neuen Schusswaffen bis hin zu Flaschen, Ziegeln und ablenkenden Radios oder explosiven Benzinkanistern stehen und liegen vielfältigste Todbringer bereit.

Es ist bereits ziemlich spannend, die Umgebung und ihre Bewohner zu beobachten, um fiese, lustige oder gar irrwitzige Tötungsmethoden aufzuspüren. Doch am befriedigendsten ist ”Hitman: Absolution” immer dann, wenn Agent 47 seine Überlegenheit demonstriert: Minutenlang tatenlos hinter der Zielperson herzulaufen, um den richtigen Moment abzuwarten, erzeugt Gänsehaut. Geschickt mit Kostümen, dem gelungenen Deckungssystem und dem mehrstufigen Aufmerksamkeitsfeature der patrouillierenden Wachmannschaften zu spielen, ohne unnötige Todesopfer und Tumult zu erzeugen, macht das jüngste ”Hitman” zu einem intelligenten Puzzlevergnügen. Gelegentlich hat es aber mit genretypischen Tücken zu kämpfen: Die Gegnerintelligenz sorgt vereinzelt für absurde bis lächerliche Momente. Lobenswert ist indes, dass einmal alarmierte Wachen zwar irgendwann wieder in ihren Normal-Status verfallen, häufig aber Laufwege und Verhalten dauerhaft verändern, weswegen manche Lösungswege schlicht nicht mehr zur Wahl stehen. Dennoch besteht stets die Chance, aus Feuergefechten zu entkommen bzw. alles niederzumähen – oder aber einen neuen geruhsamen Anlauf zu wagen.

Michael Herde meint: Ich bin von Hitman: Absolution angetan. Wer nicht schleichen möchte, ballert sich auf niedrigeren Schwierigkeitsstufen durch. Das spielt sich sauber und befriedigend. Doch seinen besonderen Reiz entfaltet Hitman für mich erst mit einer großen Portion Entdeckerdrang und viel Selbstdisziplin: Weil es in jedem Areal verschiedenste Wege gibt, um das Ziel auszuschalten, muss ich permanent umdenken. Denn ich möchte stets die eleganteste, klügste und gemeinste Variante sehen – das widerspricht sich, daher ist mehrfaches Spielen angesagt. Und je häufiger ich spiele, desto mehr Spaß habe ich. Gefällt oberflächlich betrachtet nämlich noch die ungeheuer cool inszenierte Präsentation mit riesigen Menschenmengen und pointiertem, stilsicheren Licht- und Farbeinsatz, sind es bald die unzähligen, oft urkomischen Unterhaltungen der Menschen, die dem Spiel glaubhaft Leben einhauchen und geduldige Spieler für manchen KI-Quatsch entschädigen. Langfristig begeistert die durchdachte Spielmechanik und das elegante Austricksen meiner Häscher. Was stört, sind gelegentlich asynchrone deutsche Sprecher, sporadisch aufdringliches Tiefbassgewummer, seltene Kompressionsartefakte in Videos sowie Anschlussfehler, wenn 47 in Verkleidung ein Level beendet, im Clip aber Anzug trägt. Ein Fehler stiftet Verwirrung: ”Body” wird selbst dann mit ”Leiche” übersetzt, wenn der entsprechende Gegner nur betäubt wurde – das Bewertungssystem reagiert dabei aber korrekt.

  • 20 Kapitel mit jeweils mehreren Unterabschnitten, 5 Schwierigkeitsstufen
  • Auftrags-Modus zum Wetteifern mit Online-Freunden
  • deutsche Version ungeschnitten
  • PS3 vs. 360: Englisches Sprachpaket auf Xbox 360 nur als kostenloser Download verfügbar, auf PS3-Disc bereits enthalten. Vereinzelte Kompressionsartefakte in vorberechneten Videos sind auf PS3 seltener, dafür bietet die Xbox-360-Version etwas kräftigere, hellere Farben.

Starkes Design, klasse Spielbarkeit und jede Menge Hochspannung – Agent 47 begeistert Serienfans und Neulinge.

Singleplayer90
Multiplayer
Grafik
Sound

ZombiU

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Bereits auf normalem Schwierigkeitsgrad ist ZombiU angenehm fordern, wie man dem Test in der neuesten M!Games entnehmen kann. Doch mit dem Survival-Modus taten sich die französischen Entwickler von Ubisoft Montpellier schwer:

Denn während es ZombiU dem Spieler in den anderen Modi erlaubt, nach dem Ableben in einem neuen Charakter sein Glück aufs neue zu versuchen (der erreichte Spielstand bleibt zwar erhalten, doch Gegenstände gehen verloren), droht im Survival-Modus das engültige Aus – denn hier hat man nur einen Charakter zur Verfügung.

“Die Gegner sind nicht stärker in diesem Modus, aber die Mitarbeiter wurden sehr oft bei der Entwicklung des Spiels getötet, weil ihre Konzentration nur für den Bruchteil einer Sekunde nachließ“, wusste Produzent Guillaume Brunier bei Iwata Asks zu berichten. Man arbeitet lange daran, dass es dabei immer fair zugeht und der Spieler stets das Gefühl hat, dazulernen zu können. Trotzdem brauchten selbst die Entwickler einige Zeit, bis sie den Survival-Modus knackten:

“Ich denke, erst zwei oder drei Tage, bevor wir mit der Arbeit am Spiel fertig waren, schaffte jemand den ganzen Weg bis zum Ende”, gab General Manager Xavier Poix zu. In der internen Fehlerdatenbank für den Survival-Modus hatte ein Tester dies scherzhaft als Bug erkannt und notiert, dass “das Spiel zu hart sei und nicht abgeschlossen werden kann”.

Anhand der Ranglisten ist erkennbar, wann der erste Spieler den Survival-Modus abschließen wird – Brunier ist schon gespannt, wieviele sich der Herausforderung stellen. ZombiU erscheint als Starttitel der Wii U am 30. November.


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