Escape Plan – im Test (PSV)

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78 Rätselräume warten auf ein Heldenduo der anderen Art: Im minimalistisch präsentierten Schwarz-Weiß-Spiel Escape Plan müssen der dürre Lil und der korpulente Laarg aus einem mit Fallen gespickten Gefängnis entkommen. Weil die beiden beim geringsten Kontakt mit heißem Metall, scharfen Kanten oder Strom sofort zu einem schwarzen Klecks verpuffen, müsst Ihr behutsam und geschickt vorgehen. Das stilsichere PS-Vita-Downloadspiel wird fast ausschließlich per Touchscreen und rückseitigem Touchpad gesteuert. Ihr wischt über einen der Helden, damit der in die gewünschte Richtung trottet zum Anhalten tippt Ihr kurz auf den Burschen. Meist ist entweder Lil oder Laarg in einem Raum eingeschlossen, manchmal kreuzen sich aber ihre Wege und Ihr müsst beide unbeschadet zum Ausgang einer Kammer lotsen. Per Fingerzeig stoppt Ihr messerscharfe Rotoren, stupst blockende Blöcke weg oder leitet eine Stromfalle um.

Noch einfallsreicher und hektischer wird es, wenn der kleine Lil an einem Ventil eine kräftige Portion Gas einatmet und zum Ballon mutiert: Drückt Ihr den Knirps dann von vorn und hinten, pupst er sich mehr oder weniger elegant durchs Level. Klops Laarg wiederum stampft durch brüchige Holzwände, um zum Ziel zu kommen. Die Touchsteuerung ist gelungen und macht Euch wunderbar mit den Vita-Kontrollen vertraut, allerdings reagiert die Abfrage pingelig – so tippt Ihr schon mal daneben und lasst Eure Helden in den Tod laufen. Kopfnüsse gibt es kaum, mit etwas Übung und Geschick ist jeder Raum gut machbar seinen Reiz zieht das sympathisch-ruhige Spiel auch aus der supersauberen Optik und dem glasklaren Sound.

Mit schickem Grafikstil versehene Knobel-Wanderung, die stark auf Touch-Bedienung setzt.

Singleplayer8
Multiplayer
Grafik
Sound

Wird Need for Speed die nächste Film-Versoftung?

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Mal ehrlich: Filmische Umsetzungen von Videospielen waren bisher meistens mäßig bis grottenschlecht und wurden der Vorlage häufig nicht ansatzweise gerecht. Mit dem künftigen Ableger könnte dies jedoch durchaus anders werden.

So berichtet The Chicago Tribune, dass sich EA aktuell in Verhandlungen mit John Gatins (Autor bei Real Steel) über einen Verfilmung der Need for Speed-Reihe befindet. Drei große Filmstudios, namentlich Warner, Sony und Paramount sollen bereits Interesse gezeigt haben, wobei letztere angeblich leicht vorne liegen.

Warten wir ab, was draus wird – jedenfalls hätte man mit diversen filmischen Erfolgen der Vergangenheit, etwa The Fast and the Furious, schonmal Vorlagen, die man eigentlich nur gut kopieren müsste.

3DS als Museumsführer durch den Louvre

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Bisher war man es gewohnt, bei Museumsbesichtigungen einen dicken Wälzer mit dazugehörigen Informationen bei sich zu tragen oder aber – oft gegen Gebühr – sich einen Audioguide zu besorgen, von dem man Näheres zu dem Gebäude und dessen Ausstellungsstücke erzählt bekommt. Im Pariser Louvre läuft dies jetzt anders:

So liegen in dem meistbesuchten Museum der Welt 5.000 Exemplare von Nintendos 3DS bereit, die die Besucher nach Zahlung einer Gebühr von 5 Euro bei seiner Expedition durch das Haus begleiten. Dabei kann sich der geneigte Besucher etwa eine 3D-Ansicht der Exponate anzeigen oder Informationen dazu geben lassen. Wie das im Optimalfall abläuft, seht Ihr hier.

Enthalten ist z.B. ein interaktiver Museumsplan, der den Besuchern anzeigt, wo sie sich gerade befinden. Dazu kommen mehr als 700 Kommentare von Kuratoren und Wissenschaftlern des Louvre.

 

Und für alle, es ganz ganz ganz genaue wissen wollen, hat uns Nintendo netterweise alle Funktionen des Audio Guide Louvre für Nintendo 3DS aufgelistet:

Der selbstgeführte Rundgang
Er umfasst mehr als 700 Audio-Kommentare und Fotos, davon viele in HD. In einfachen aber packenden Erklärungen geben die Experten des Louvre ihren Gästen Hintergrundinformationen und helfen ihnen, die Exponate richtig zu verstehen.

Die Hauptwerke
Diese Funktion bietet eine Auswahl der wichtigsten Kunstwerke des Louvre. Sie werden auf einem interaktiven Plan präsentiert, damit die Nutzer keines von ihnen verpassen. Um sie zu entdecken, können die Besucher individuelle Routen durchs Museum festlegen.

Entdeckungstouren durchs Museum
Diese zwei thematisch unterschiedlichen Rundgänge richten sich speziell an Besucher, die zum ersten Mal im Louvre sind:

Die Tour „Meisterwerke“ ermöglicht es ihnen, die größten Kunstschätze des Louvre zu entdecken oder wiederzuentdecken, darunter Leonardo da Vincis Mona Lisa, die Venus von Milo oder die Nike von Samothrake. Schritt für Schritt werden die Besucher durch die prächtigsten Säle des Museums geleitet.
Die Tour „Ägypten für die ganze Familie“ (demnächst verfügbar) erweckt auf humorvolle und informative Art die alten Ägypter zu neuem Leben. Die Besucher erfahren, wie es einst am Nil um die Arbeit der Bauern und Handwerker und um die Macht der Pharaonen bestellt war. Sie werden ermutigt, weitere Details über die Objekte auf dem Bildschirm zu erfahren und ihren Sinn und Zweck zu erfassen. Obendrein können sie während des Museumsbesuchs mit einem Quiz ihr Wissen testen.
Die angepasste Tour (demnächst verfügbar)
Sie bietet spezielle Kommentare für Behinderte. Hörgeschädigte erhalten eine visuelle Führung zu den Hauptwerken des Louvre in französischer Gebärdensprache. Sehbehinderte Besucher können mit der Audio Tour die Tast-Galerie des Louvre besuchen.

Audio Guide für Sonderausstellungen
Bis zum 25. Juni können die Nutzer des Audioführers die Geheimnisse eines der größten Malergenies aller Zeiten entdecken: Zur Sonderschau „Die Heilige Anna, Leonardo da Vincis letztes Meisterwerk“ erhalten sie Erklärungen von Vincent Delieuvin, dem Leiter der Gemäldegalerie des Louvre und Kurator der Ausstellung.

Die innovative Ortungsfunktion
Der Riesenbau des Louvre mit seinen Sammlungen, die sich über drei Flügel und vier Stockwerke erstrecken, stellt den Orientierungssinn vieler Besucher auf eine harte Probe. Aber dank der Ortungstechnologie des Nintendo 3DS geht jetzt niemand mehr in diesem Museum verloren, das zu den größten der Welt zählt. Der neue Audio Guide macht auf den beiden Bildschirmen des Nintendo 3DS den Plan des Stockwerks sichtbar, auf dem man sich gerade befindet und zeigt jederzeit die exakte Position des Besuchers an.

3D-Bilder ohne 3D-Brille
Die 3D-Fähigkeit des Nintendo 3DS ermöglicht interaktive Animationen, 3D-Modelle der größten Meisterwerke, 3D-Bilder von Sälen des Louvre und vieles mehr. Wer beispielsweise die Rückseite der geflügelten Nike von Samothrake sehen möchte – oder die einer anderen Skulptur, die womöglich mit dem Rücken zur Wand steht – dem erlaubt die 3D-Technologie, diese Kunstwerke aus jedem Blickwinkel zu betrachten.

HD-Fotos
Zu den Kommentaren bietet der Audioführer zahlreiche hochauflösende Fotos. Mit ihnen ist es ganz leicht, jedes Exponat zu identifizieren und weitere Informationen zu erhalten. Der HD-Zoom etwa ermöglicht es, selbst kleinste Einzelheiten eines Kunstwerks genau in Augenschein zu nehmen: sei es die Landschaft im Hintergrund von Leonardo da Vincis Bildnis der Mona Lisa, seien es einzelne Personen auf Jacques-Louis Davids Monumentalgemälde von der Kaiserkrönung Napoléons I. oder seien es die architektonischen Details in Veroneses „Hochzeit von Kanaa“.

Der Nintendo 3DS hat dem technologischen Wandel eine neue Dimension eröffnet – mit mobilen Spielen und anderen Inhalten, die in 3D erlebt werden können, ohne dass dafür eine 3D-Brille aufgesetzt werden muss. Wer selber erleben möchte, wie diese Technologie den Audio Guide Louvre – Nintendo 3DS unterstützt, kann dies ab heute im Pariser Louvre tun. Coupons für den Audio Guide sind an allen Ticketschaltern und Kartenautomaten des Museums erhältlich. Die Ausgabe erfolgt an vier Schaltern an verschiedenen Stellen des Louvre. Die Leihgebühr beträgt 5 Euro – mit Ermäßigung 3 Euro – und gilt für die Dauerausstellung ebenso wie für Sonderschauen. Außer in Deutsch ist der Audioführer in Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch und Spanisch erhältlich. In Kürze wird auch eine Version mit französischer Gebärdensprache zur Verfügung stehen.

T-Shirt-Tipp: Eat Your Wheatley’s

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Die T-Shirt-Götter von Qwertee haben wieder ein stilvolles Motiv im Angebot: “Eat Your Wheatley’s” ist einfach schick – und achtet vor allem mal auf die Details… Schnell zugreifen ist angesagt, denn nur bis Mittwoch Mitternacht ist das edle Stück Stoff zu haben.

Wer ein PayPal-Konto besitzt, ist bei einer Bestellung bis Dienstag Mitternacht unter diesem Link mit 10 Euro dabei, am Mittwoch findet Ihr das T-Shirt dann unter diesem Link zum Preis von 12 Euro – dazu kommen noch 3 Euro Porto und Verpackung. Aus aktueller M!-Erfahrung wird schnell geliefert: Nach Versand lagen die T-Shirts meistens schon zwei bis drei Tage später im Posteingang. Auch an der Stoffqualität und dem Druck gibt es nichts zu meckern, sämtlichen Größenvarianten für Männchen und Weibchen werden angeboten.

Miyamoto würde gern ein neues Link to the Past machen – oder machen lassen

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Mario-Papa und Link-Vater Shigeru Miyamoto hat mit dem englischen Spielemagazin Edge über ein mögliches Remake bzw. eine Neuinterpretation des Super-Nintendo-Klassikers The Legend of Zelda: A Link to the Past gesprochen.

Bereits im letzten Jahr hatte Miyamoto über die Option eines A Link to the Past-Remakes geredet (hier und dort). Jetzt sagte er, dass ihm ein neues Spiel nach A Link to the Past-Machart lieber wäre als ein reines Remake: “Ich würde lieber etwas Neues erschaffen – auf Basis oder eben ausgehend von A Link to the Past. Ich denke, dass es sehr wichtig ist, neue Spiele herauszubringen.”

Und weil der Meistermacher sich in jüngerer Vergangenheit mehr und mehr aus der direkten Entwicklung von Spielen heraushält, denkt er natürlich darüber nach, welcher seiner Kollegen so ein Projekt durchführen könnte: “Manchen Directors könnte ich den Titel anvertrauen und wüsste, dass sie etwas großartiges erschaffen würden. Bei anderen bin ich mir da nicht hundertprozentig sicher – bei denen würde ich dann eher zu einem Remake raten.” Besonders lobte Miyamoto seinen Kollegen Koichi Kawamoto (u.a. Erfinder der Wario Ware-Marke) – der sei eine sehr starke Persönlichkeit und werde in der Zukunft eine sehr wichtige Rolle bei Nintendo spielen.

Auf die abschließende Frage nach den Chancen auf ein neues F-Zero-Spiel antwortete Miyamoto, dass er der aktuellen Hardware nicht zutraue, etwas ähnlich überraschendes mit der Marke zu erschaffen wie es dem Erstling gelang. Vielleicht ändere sich das dann aber bei der nächsten Generation, dem Wii U…

EA kündigt Crysis 3 an

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Unter dem Motto “Der Gejagte wird zum Jäger” kündigten EA und Entwickler Crytek heute Crysis 3 an. Und natürlich nimmt man den Mund so richtig voll: Cryteks eigene CryEngine “will die Messlatte in Sachen beispiellose Grafik und dynamisches Shooter-Gameplay ein weiteres Mal höher legen”. Das Spiel erscheint im Frühjahr 2013 für PS3, Xbox 360 und natürlich den PC.

Das wissen wir zur Story und Spielwelt: In Teil 3 schlüpft Ihr in die Rolle von Prophet – der stellt der bei seiner Rückkehr nach New York fest, dass die Stadt unter einem von der korrupten CELL-Corporation errichteten Nanodom liegt. Ähhh ja…um das genauer zu erläutern, greifen wir kurz den direkten Wortlaut von EA auf: “Prophet will Rache nehmen, nachdem er die Wahrheit über die Motive der CELL-Corporation für den Bau des unter Quarantäne stehenden Nanodoms herausgefunden hat. Den Bürgern wurde gesagt, dass die gewaltigen, stadtweiten Strukturen errichtet wurden, um die Bevölkerung zu beschützen und die Großstädte von den Überresten der Ceph-Streitkräfte zu säubern. In Wahrheit ist der Nanodom der Versuch von CELL, insgeheim Land und Technologien an sich zu reißen, um letztlich die Weltherrschaft zu übernehmen.” Ähh..danke.

Weiter geht’s: Euch erwartet ein Urwald – mit überwucherten Baumgebieten, dichten Sümpfen und reißenden Flüssen; aufgeteilt in sieben Areale, die als die sieben Wunder bekannt sind. Um zu überleben, hat der Prophet was mitgebracht: einen tödlichen High-Tech-Bogen, einen verbesserten Nanosuit und einen ganzen Sack Alien-Technologie. Crytek-Boss Cevat Yerli nennt das Spiel eine “aufregende Mischung aus Sandbox-Gameplay, komplexen Kämpfen und High-Tech-Waffen von Menschen und Aliens“ und spricht von “sieben einzigartigen Themenwelten, die aufregende und visuell beeindruckende Gameplay-Erlebnisse bieten.“

Bereits jetzt kündigte EA außerdem die Crysis 3 Hunter-Edition an – und die kann ab sofort vorbestellt werden. Außer einem ganzen Schwung In-Game-Items und -Upgrades (Waffe, Waffenaufsatz, früherer Zugang zu Waffen, mehr Erfahrungspunkte etc.) ist das aber mal wieder viel heiße Luft und lohnt nicht aufgezählt zu werden.

Wer sich übrigens nie an Crysis 2 versucht hat, der kann hier unseren großen Test nachlesen. Und weil sich das Spiel weltweit ‘nur’ ca. zwei Millionen Mal verkauft hat, ist es mittlerweile auch nicht mehr so teuer – z.B. für unter 15 Euro aus England hier zu bestellen – damit Ihr Euch auch gut auf das Frühjahr 2013 vorbereiten könnt..

Shadowrun-Macher will Crimson Skies zurückbringen

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Jordan Weisman, als Kreativer sowohl für Shadowrun als auch Crimson Skies verantwortlich, befindet sich derzeit in Verhandlungen mit den Rechteinhabern Smith & Tinker. “Ich hoffe, dass dies eine weitere Marke ist, der ich mich annähern kann”, so Weisman gegenüber Shacknews. “Ich befinde mich gerade in Gesprächen. Ich hoffe, dass wir dem Ganzen wieder Leben einhauchen können.”

Weisman und sein Partner Dave McCoy erschufen das Crimson Skies-Universum. 2003 kam der Titel auf die Xbox und etablierte eine kleine, aber loyale Fangemeinde. Laut Weisman fiel Crimson Skies “irgendwie in dieselbe Leere” wie sein erster Versuch, ein neues MechWarrior-Spiel zu machen, nachdem er sich 2007 die Lizenz dafür gesichert hatte. Dieser Titel fand jedoch keinen Publisher. “Die Ära und die Story (von Crimson Skies) sind zwei unserer besten Ideen, und ich fände es toll, in diese Welt zurück zu kehren und dort neue Geschichten zu erzählen”, sagt Weisman. Allerdings soll zuerst Shadowrun Returns fertig gestellt werden, für welches dank Kickstarter-Fundraising mittlerweile eine Million Dollar zusammen kam.

Super Mario für Wii U auf der E3

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In einem Interview mit der spanischen Zeitung El Mundo hat Miyamoto nicht nur über die Zukunft der Marke Wii Music gesprochen, sondern auch etwas sehr interessantes gesagt: Das neue Super Mario-Spiel für Wii U wird auf der E3 gezeigt. Das freut uns doppelt: Zum einen weil wir es dann dort sehen bzw. anspielen und Euch darüber berichten können, zum anderen weil damit ein Release noch in diesem Jahr wahrscheinlicher wird…

Arbeiten Valve und Apple an einer gemeinsamen Konsole?

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Vor ein paar Wochen geisterte der Begriff “Steambox” als Pseudonym für eine Daddelkiste von Valve durch die Internet-Videospielpresse (hier und hier). Nach einem Dementi der Half-Life-Entwickler schien die Sache vom Tisch zu sein, bis plötzlich eine Stellenanzeige auftauchte, in der Valve nach einem Electronic Engineer für “Input, Out und Platform-Hardware” suchte.

Weiter angefeuert wurde die Gerüchteküche nun dadurch, dass Apples CEO Tim Cook, dem Hauptquartier von Valve in Washington am Freitag einen Besuch abstattete. Sofort schossen die Gerüchte wieder aus dem Boden: Arbeitet Valve zusammen mit Apple an einer Konsole? Wird Steam bei AppleTV integriert sein? Oder hat Cook nur seinem Kumpel Gabe Newell einen Besuch abgestattet? Letzteres klingt eher unwahrscheinlich, bei den anderen Fragen müssen wir einfach auf Antworten warten.

Analysten geben Tipps zur optimalen Nutzung des PSN

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Bei der Präsentation tiefroter Geschäftszahlen am vergangenen Donnerstag versprach Kazuo Hirai, CEO von Sony, eine radikale Kursänderung, auch mit Blick auf Download-Tiel und das PlayStation Network. Drei Analysten geben nun ihre Vermutungen zum Besten, wie dies in Zukunft aussehen könnte…

Erster des Trios ist Michael Pachter, der via GI International seinen Senf dazu gab. Er gehe davon aus, dass Sony die kostenpflichtigen Inhalte reduziere, gleichzeitig aber weiterhin – im Gegensatz zu Microsoft – keine monatliche Gebühr verlangen werde.

Billy Pidgeon von M2 Research hält das aktuelle Freemium-Modell für gar nicht schlecht und ist das Meinung, dass Sony noch stärker darauf setzen solle. Generell sollte sich hin zu mehr bezahlpflichtigen Inhalten außerhalb des klassischen Gamings bewegt werden. In diesem Zusammenhang wäre auch eine Partnerschaft zu Abodiensten wie HBO oder ESPN, siehe Microsoft, denkbar.

Asif Khan, CEO von Panoptic Management Consultant, vertritt hingegen die Position, dass Sony sein Portfolio eher straffen und dafür auf Qualität setzen solle. Dies minimiere dann auch die Kosten. Er spielt sogar mit der Option, SCEA aus der Konzerngruppe auszugliedern, erwähnt aber gleichzeitig, dass dies in der Praxis wohl nie passieren werde.

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