Tiefschlag für die britische Spieleindustrie im März

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Bei den Umsätze musste die britische Spieleindustrie im März einen ordentlichen Tiefschlag verkraften. Hauptverantwortlich dafür war die Insolvenz der GAME-Kette.

In Zahlen ausgedrückt sieht es so aus: Insgesamt wurden im Land von Fish & Chips 2,7 Millionen Spiele abgesetzt, was ein Minus von 34 Prozent darstellt, denn im März 2011 waren es noch 4,1 Millionen Einheiten. Der Umsatz von 67,7 Millionen Britischen Pfund fiel 33,5 Prozent niedriger aus als im März des letzten Jahres. Im Vergleich zum gesamten ersten Quartal 2011 waren es 30 Prozent weniger. Bestseller des Monats war Mass Effect 3, gefolgt von dem EA-Duo FIFA Street und SSX.

Sicherlich keine schönen Zahlen, aber wenn man die besonderen Umstände bedenkt, sollten sie keinen Anlass zur Sorge geben.

Neues zu Charakteren und Setting von Pokémon Black and White 2

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In Japan ist es bereits am 23. Juni soweit, wir müssen noch bis Herbst warten. Aber zumindest haben wir dank Coro Coro Comics und Andriasang Informationen zu Charakteren und Setting von Pokémon Black and White 2 für den Nintendo DS:

Schauplatz ist erneut die Isshu-Region, diesmal jedoch der südliche Abschnitt. Der Spieler beginnt in einem Örtchen namens Hiougi City, das diverse Attraktionen wie etwa eine Aussichtsplattform, ein Pokémon Center, eine Trainingsschule und natürlich das Haus der eigenen Spielfigur bietet.

Einen nicht näher erklärten Rivalen habt Ihr (natürlich) auch und später taucht noch eine mysteriöse Person namens Akuroma. Diese gibt vor, die Pokémon zu erforschen. Außerdem wurden zwei Übungsleiter vorgestellt: Homika mag giftige Gestalten, Shizui zieht das Wasser vor.

BioWare bestätigt Abstürze von Mass Effect 3 nach dem jüngsten Patch

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Vorgestern erschien das jüngste Update für Mass Effect 3, mit dem der leicht nervige “Import Face Bug” endlich der Vergangenheit angehören dürfte – dafür hat man sich neuen Stress eingehandelt, weil bei manchen Spielern prompt der Log-in zu den EA Servern nicht mehr so recht will.

So schreibt BioWare-Entwickler Thomas Abram in deren Forum, dass man wisse, dass “einige User sich nun wieder intensiver mit dem Spiel befassen” und es zu Problemen kommen könnte, die aufmerksam beobachtet würden. Falls jemandem auf den Servern irgendwelche Unregelmäßigkeiten auffallen sollten, möge er es doch bitte in das offizielle Forum posten – was angesichts nicht so geringen Länge des Threads rege getan wird…

Was sich “Witcher 2”-Entwickler von der Zukunft wünschen

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“Ich bin Level Artist, also geht es mir vordergründig um die visuelle Qualität”, so Marek Ziemak von CD Projekt im Gespräch mit CVG, als es um die nächste Konsolengeneration geht. Er wolle mehr kreative Freiheit und großartige Grafiken.

Außerdem hoffe er auf wirklichkeitsgetreue Animationen und wolle echte Emotionen erzeugen. Es wäre so, als würde man die Grenze stets weiter nach hinten verschieben, um immer größere Dinge zu vollbringen. Er wisse nicht, wann dies erreicht sei, aber er hoffe, dass es kein Kampf um jeden Pixel des Bildschirms werde.

Wenn’s sonst nichts ist…

Skyrim bekommt noch in diesem Monat Kinect-Unterstützung

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Spieler von The Elder Scrolls V: Skyrim haben es sicher schon erlebt: Es tobt gerade die Schlacht, Ihr wollt schnell einen Zauberspruch aus dem Menü heraussuchen und erwischt in der Hitze des Gefects einen Zaubertrank. Dieser Missstand könnte bald der Vergangenheit angehören, zumindest für Besitzer der Xbox 360 inklusive Kinect.

Bethesda hat nun nämlich angekündigt, dass das Action-Rollenspiel noch in diesem Monat durch ein kostenloses Update kompatibel zu Kinect gemacht wird. Mit mehr als 200 Sprachbefehlen ist es dann möglich sein die Waffen zu wechseln, Euren Kumpanen Befehle zu erteilen – und natürlich Feinden ein herzhaftes “Fus Ro Dah!” entgegen zu schreien! Wie man sich das so vorstellen kann, zeigt das Video unten:

Miyamoto lobt die Angry Birds

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Da läuft Mario-Jüngern wohl der Ansgschwieß über die Stirn, denn wer weiß, was aus solchen Gedankengängen noch entstehen kann?

Im Rahmen der Präsentation zur 3DS-Führung durch den Louvre hat sich Shigeru Miyamoto u.a. bei Hookshot rundum positiv über das Vorzeigespiel für sämtliche Handys und raffgierige Mobilentwickler geäußert:Auf die Frage, was er auf seinem SmartPhone den so spieln würde, nennt er Angry Birds als Liebling, mit dem er viel Spaß hat – vor allem weil es traditionelle und neue Spielelemente geschickt verknüüfen würde. Er schätzt die einfach Grundidee, die ihm sofort gefallen hat, gefolgt vom Wunsch, er wäre zuerst drauf gekommen.

Besonders lobend erwähnt er auch die Steuerung, die sich anfangs zwar schwammig anfühlen mag, aber nach kurzer Eingewöhnung sehr präzise Aktionen erlauben würde – daran wäre wohl lange gefeilt worden.

Ganz ohne kleinen Diss kommt er aber nicht aus, schließlich steht Nintendo offiziell den günstigen iOS- und Androids-App kritisch gegenüber: “Wenn die Entwickler das Spiel für den DS gemacht hätten, wäre die Steuerung natürlich noch besser – aber da kann man nichts machen.” In der Tat gehört Nintendo-Hardware zu den wenigen Ausnahmen, die noch nicht von den Faltterviechern beglückt wurden…

Mass Effect 3 – im Test (360)

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Ich mag BioWares Weltbild. Ich mag es, dass es kein Schwarz oder Weiß gibt. Dass man belohnt wird, wenn man versucht, die Welt mithilfe anderer statt im Alleingang zu retten. Dass Konflikte auch durch Dialoge lösbar sind und dass die Welten nicht nur aus Männern bestehen – abgesehen von der heißen Braut, die den Helden am Anfang fertigmacht, dann aber doch von ihm gerettet werden muss. Das alles hat die Sci-Fi-Reihe Mass Effect erfüllt, in der Ihr den ersten menschlichen Spectre Shepard spielt, der die Galaxie vor einer mysteriösen Maschinenrasse, den Reapern, retten muss. Mass Effect brillierte mit einer lebendigen Welt voller bunter, ausgefeilter Rassen und vielschichtiger Charaktere, nicht immer bar jeder Klischees, doch wurden diese meistens klug und konsequent erklärt (z.B. sexy Asari, kriegssüchtige Kroganer).

In dieser Hinsicht macht auch der dritte und finale Teil nichts falsch: Nachdem die Erde von den Reapern attackiert wurde, müsst Ihr versuchen, die anderen Spezies an Eurer Seite zu vereinen. Das ist leichter gesagt als getan: Denn alte Konflikte, wie die Genophage oder die Fehde zwischen Quarianern und Geth, die schon in den Vorgängern thematisiert wurden, flammen auf. Zudem macht Euch Cerberus, jene extremistische Pro-Menschen-Organisation das Leben schwer, der sich Shepard in Teil 2 notgedrungen anschloss. Um all diese Wogen zu glätten, bereist Ihr mit Eurem Raumschiff Normandy die Galaxie. Unterstützt werdet Ihr von alten Bekannten (z.B. Joker, Garrus, Liara) und ein paar neuen Gesichtern.

Das Spielprinzip gleicht dem der Vorgänger: Ihr kämpft Euch in Third-Person-Deckungsshooter-Manier mit zwei Crewmitgliedern durch die fesselnde Hauptstory und zum Teil mäßig einfallsreiche Nebenmissionen. Dafür stehen Euch ein Arsenal an Schusswaffen und verschiedene klassenspezifische Talente zur Verfügung. Die großen Wummen wie Granatwerfer oder Bogenprojektor aus Teil 2 fehlen im Inventar, dafür kann Shepard alle Waffenarten benutzen – egal, welche Klasse Ihr für Euren Weltenretter gewählt habt. Auf Minispiele beim Türen öffnen oder Hacken wurde verzichtet, auch sonst gibt es in den durchwegs shooterlastigen Missionen nur wenig zu entdecken.

Die Kämpfe an sich steuern sich flotter und sind dynamischer als bisher: Hinter der Deckung sitzen und alle Gegner abknallen, funktioniert nur noch selten. Von freiem Herumrennen ist ebenso abzuraten, da sich Eure regenerativen Schilde sonst rasch verabschieden und Eure Lebensenergie binnen Sekunden schwindet. Zwischen den Missionen könnt Ihr die Galaxie erkunden – oder was davon noch übrig ist (in doppelter Hinsicht). Denn viel gibt es nicht zu entdecken: Ihr scannt Planetensysteme nach Gegenständen und Personen, die Euch im Krieg gegen die Reaper helfen können, ein Betreten dieser Welten (wie in Teil 1) oder das Finden versteckter Missionen (Teil 2) ist nicht möglich. Außerdem erregt Ihr beim Scannen jetzt das Interesse der Reaper, die erscheinen dann auf der Weltallkarte und jagen die Normandy – die netten kleinen Reaperchen wirken dabei gar nicht so bedrohlich…

Dass Mass Effect 3 im Vergleich zu seinen Vorgängern weniger Freiheit bietet und kürzer ausfällt, ist zu verschmerzen – schließlich steht der Weltuntergang kurz bevor. Dieses Gefühl der nahenden Apokalypse wird hervorragend vermittelt: Da sind zum einen hoffnungslose Nachrichten aus dem Rest der Galaxie, aber auch Gespräche mit Teamkollegen, die Verluste erlitten haben oder um ihre Familien auf zerstörten Planeten bangen. So geriet der finale Teil der Weltraumsaga um einiges düsterer und ernster als die bisherigen Episoden. Wohl auch wegen fehlender Missionen wie ’Hilf dem Elcor bei seinem Problem mit der Asari-Prostituierten’, die Alienrassen abseits der Ratsspezies sind ohnehin kaum noch vertreten.

Ein großer Kritikpunkt an Mass Effect 3 ist, dass an den Dialogen gespart wurde: Nicht, dass zu wenig geredet würde, aber die Gespräche verlaufen größtenteils selbstständig, Ihr könnt Shepards Antworten nun weit seltener beeinflussen. War das Dialogsystem schon in den Vorgängern zu einfach (man musste auf dem Auswahlrad im Prinzip nur rechts oben nehmen für die ’gute’ Antwort), ist es jetzt noch abgespeckter: Meistens gibt es nur zwei Optionen – oben gut, unten böse. Oft wird nicht einmal mehr eine Sequenz inklusive Kamerafahrt bei einer Unterhaltung gestartet, das wirkt unpersönlich. Die Dialoge selbst sind immer noch erstklassig – und wohltuend ernst im Vergleich zum Klamauk in Dragon Age 2.

Außerdem dürft Ihr jetzt sogar einstellen, gar keine Dialog-Entscheidungen mehr zu treffen: Wählt zwischen den Spielmodi ’Action‘ (ohne Gesprächsoptionen), ’Rollenspiel‘ (so wie bisher) und ’Story‘ (weniger und leichtere Kämpfe).

Wieder mit von der Partie ist die Citadel, jenes kulturelle und politische Zentrum der Galaxie. Doch nachdem Ihr in Teil 2 mit mehreren belebten Städten verwöhnt wurdet, wirkt die Citadel diesmal etwas leer und leblos. Das liegt zum einen an den erwähnten sequenzlosen Dialogen. Zum anderen daran, dass Shepard allein durch die Metropole streift Eure Crewmitglieder trefft Ihr höchstens irgendwo auf der Station. Dafür wurde die Citadel noch schöner modelliert, gerade im Vergleich mit den grafisch recht ähnlichen Umgebungen in den Missionen.

Nachdem Ihr Euch – je nach Spielanlage – durch 20 bis 50 Stunden (mehr oder weniger) Rollenspiel gekämpft habe, rettet Commander Shepard die Galaxie. Denkt Ihr? Als ich um 7:30 Uhr morgens nach dem Abspann die Konsole ausschaltete, war mir das deprimierendste Erlebnis meiner Videospielgeschichte widerfahren. An Schlaf war nicht zu denken, der nächste Tag war im Eimer, der darauffolgende auch. Dabei glaubte ich, ich hätte mir das gute Ende verdient – mein Balken mit der Kriegsbereitschaft (siehe Kasten) war fast voll. Dafür habe ich als Shepard so viel durchgemacht, so viele geopfert? Das blöde Ding spiele ich nie wieder! Dachte ich… Als ich zwei Tage später herausfand, dass es anders gehen kann (das hängt zum Großteil von den Entscheidungen in den Vorgängern oder davon ab, wie Ihr Euch online schlagt), wanderte die Disc wieder in die Xbox 360, diesmal mit meinem importierten Shepard. Es muss doch möglich sein, die Mass Effect-Saga zu einem für mich befriedigenden Ende zu bringen…

  • erneut 6 Klassen wählbar
  • mehrere Enden erspielbar
  • Beischlaf mit Crewmitgliedern möglich
  • dramatische Musikuntermalung, starker Surround-Sound, gute deutsche Stimmen
  • auf dem Wendecover ist Shepard weiblich
  • PS3 vs. 360: Die PS3-Fassung ist technisch schwächer (häufige Ruckler). Auf Xbox 360 müsst Ihr den englischen Ton herunterladen, zudem gebt Ihr Befehle via Kinect – das funktioniert, ist aber kein Mehrwert.

Kerstin Mayer meint: Natürlich muss es schwierig sein, die Galaxie zu retten – aber ich kann nicht nachvollziehen, warum der meiner Meinung nach überflüssige Online-Modus so viel Gewicht erhalten hat. Wenn Ihr den dritten Teil ohne importierten Charakter spielt, ist es fast nicht möglich, das beste Ende zu erreichen, ohne die ’Bereitschaftswertung’ via Online-Modus zu heben. Auf Kosten einer höheren Massenkompatibilität wurden viele mir liebgewonnene Dinge, wie sinnlose Dialoge mit den Hanar oder meinen Teamkollegen bei ihren Problemen zu helfen, gestrichen. Trotzdem ist Mass Effect 3 ein fesselndes Spiel, das aufgrund der vielen Entscheidungsmöglichkeiten (mitunter auch aus den Vorgängern) einen hohen Wiederspielwert besitzt. Mit interessanten Konflikten, großen Gefühlen und vielen Figuren, die mir ans Herz gewachsen sind – ich bin regelrecht traurig, dass die Mass Effect-Saga vorbei sein soll. Dabei gäbe es noch so viele Geschichten zu erzählen! Dringend abraten würde ich übrigens, mit diesem Teil in die Saga zu starten. Ich war mitunter schon im Erstling wegen der vielen Namen überfordert jetzt, wo kaum noch etwas erklärt wird, muss das noch schlimmer sein…

Tobias Kujawa meint: Man mag von den durchschnittlichen Gefechten und den oft lahm inszenierten Schlachtfeldern halten, was man will. Die Mass Effect-Serie besticht durch ihre Liebe zum Detail, das dichte Beziehungsgeflecht von Shepards Crew und die politischen Konflikte der Alienrassen. Wer auf Tiefgang steht, der findet hier genau das Richtige! Geduld muss man aber haben, um den Reapern die Stirn zu bieten. Shepards Bitte um Unterstützung wird von allen Parteien mit einem freundlich-bestimmten ”Ja, aber…” beantwortet. Frustrierend und glaubwürdig zugleich – in solch wichtigen Fragen wäscht nun mal eine Hand die andere. Ganz und gar nicht zu tolerieren sind aber die teils endlosen Ladezeiten. Bewegt Ihr Euch auf der Citadel oder der Normandy, solltet Ihr Eure Wege genau planen, sonst reicht die Wartezeit locker für ein 5.000-Teile-Puzzle nebenbei.

Matthias Schmid meint: Erleichtert: Mass Effect 3 ist noch immer kein Shooterprimus – dank des verbesserten Deckungssystems sind die Gefechte aber dynamischer als bisher. Begeistert: Am besten finde ich die Tatsache, dass je nach Savegame aus den Vorgängern unterschiedliche Personen dabei sind – das sorgt für ein sehr individuelles Spielerlebnis. Zufrieden: Technisch ist auch Teil 3 kein Vorzeigetitel – die sehr detaillierten Figuren mit ihren feinen Gesichtsanimationen und die schicken Raumhäfen sorgen aber für viel Sci-Fi-Flair. Ärgerlich: Das aufgesetzt wirkende ’Galaxy at War’-Prinzip mit dem Fast-Zwang zum Online-Spiel passt nicht zu einem episch angelegten Soloabenteuer. Unentschlossen: Die allgemeine Präsentation ist stimmig und hochwertig, manch lippenasynchrone Dialoge und sperrige Animation stören aber das Gesamtbild.

Düsteres Finale der Sci-Fi-Saga mit packend inszenierter Story und dynamischeren Kämpfen, aber weniger Drumherum denn je.

Singleplayer89
Multiplayer
Grafik
Sound

ZeniMax sichert sich Trademarks zum Skyrim-Schlachtruf

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Bei Fans von Bethesdas The Elder Scrolls V: Skyrim hat der Ausruf “Fus Ro Dah!” Kultstatus, seit im letzten Jahr ein dazugehöriges Fan-Video (siehe unten) im Internet veröffentlicht wurde. Die Mutterfirma ZeniMax hat sich dazu nun sechs Trademarks gesichert (mehr Details gibt’s u.a. hier) , die folgende Bereiche umfassen:

  • Video- und Computerspiele
  • Lesematerial, Sammelkarten und Poster zu Video- und Computerspielen
  • Taschen jeglicher Art
  • Kleidung jeglicher Art
  • Spielzeug und Actionfiguren
  • Entertainmentinhalte via Internet

Tja, was sie damit wohl vorhaben? Wir werden es bald erfahren.. .spaßige Fan-Design wie das diese Woche verkaufte Qwertee-Shirt dürften damit aber wohl seltener werden.

Bioware-Producer spricht über Extended Cut von Mass Effect 3

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Das Ende von Mass Effect 3 wurde in den letzten Wochen vielerorts kontrovers diskutiert. Mit dem Extended Cut soll im Sommer nun alles besser werden – sagt zumindest BioWare. Konkret hat sich deren Produzent, Mike Gamble laut Eurogamer auf der PAX East so dazu ausgelassen:

“Viele Leute haben sich beschwert, dass manche der von ihnen getroffenen Entscheidungen nicht unbedingt in der Endsequenz wieder zu erkennen waren”, so Gamble. Man wolle nun sicher gehen, dass der Spieler mit der neuen Version all die nötigen Informationen und den dazugehörigen Kontext bekäme.

Dabei solle es sich um mehr als um ein paar zusätzliche Cutscenes handeln. Momentan würde dies von Filmteam und den Schreiberlingen zusammengetragen. Letztere wären immer noch stolz auf das von ihnen entworfene Ende, aber es sei wichtig gewesen, auf die Community zu hören. Der Extended Cut sei anfangs noch nicht so im Spiel gewesen, weil man nicht gedacht habe, dass es so vielen Leuten so wichtig wäre.

Japan-Charts: Vita durchbricht die Schallmauer (nach unten)

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Gute vier Monate hat es gedauert, nun ist die Hürde gerissen: Erstmals verkauft sich die PlayStation Vita in einer Woche lediglich im vierstelligen Bereich. Dafür erledigt die Xbox 360 einen kleinen Boom, weil offenbar auch in Japan ein paar Leute auf Sternenkrieg-Zappeleien stehen… Das und mehr ist in der Zeit vom 2. bis 8. April passiert:

Japans Software-Charts der letzten Woche:

  1. [PSP] 2nd Super Robot Wars Z Saisei Volume (Namco Bandai, 04.05.2012): 265,439 – NEU
  2. [3DS] Kingdom Hearts 3D (Square Enix, 03.29.2012): 42,231 (255,810)
  3. [PSP] Pro Baseball Spirits 2012 (Konami, 03.29.2012): 26,908 (87,049)
  4. [PS3] Pro Baseball Spirits 2012 (Konami, 03.29.2012): 26,886 (117,319)
  5. [3DS] Kid Icarus Uprising (Nintendo, 03.22.2012): 25,710 (205,415)
  6. [3DS] Super Mario 3D Land (Nintendo, 11.03.2011): 21,996 (1,486,692)
  7. [NDS] Pokemon + Nobunaga’s Ambition (Pokemon, 03.17.2012): 17,989 (285,597)
  8. [3DS] Monster Hunter 3G (Capcom, 12.10.2011): 16,770 (1,375,179)
  9. [3DS] Mario Kart 7 (Nintendo, 11.03.2011): 16,024 (1,637,655)
  10. [3DS] Mario & Sonic AT London Olympics (Nintendo, 03.01.2012): 10,364 (122,967)
  11. [PSP] Yakuza Black Panther 2 (Sega, 03.22.2012): 10,356 (141,948)
  12. [360] Kinect Star Wars (Microsoft, 04.05.2012): 6,010 – NEU
  13. [PS3] Devil May Cry HD Collection (Capcom, 03.22.2012): 5,887 (61,604)
  14. [3DS] Harvest Moon Hajimari no Daichi (Marvelous AQL, 02.23.2012): 5,844 (160,607)
  15. [PS3] Mahjong Dream Club (D3 Publisher, 04.05.2011): 5,701 – NEU
  16. [WII] Wii Sports Resort Wiimote Plus Pack (Nintendo, 11.11.2010): 4,810 (910,448)
  17. [3DS] Hatsune Miku and Future Stars Project Mirai (Sega, 03.08.2012): 4,679 (129,297)
  18. [PSP] Mario Kart Wii (Nintendo, 08.04.2010): 4,622 (3,543,434)
  19. [PSP] Monster Hunter Portable 3rd PSP the Best (Capcom, 09.22.2011): 4,387 (232,809)
  20. [3DS] Nintendogs + Cats (Nintendo, 02.26.2011): 4,299 (533,026)

Und das sind Japans Hardware-Charts der letzten Woche:

  1. 3DS: 72,115 (121,921)
  2. PS3: 19,370 (23,771)
  3. PSP: 14,804 (18,356)
  4. PSV: 8,931 (12,105)
  5. Wii: 7,099 (9,292)
  6. Xbox 360: 3,764 (1,317)
  7. PS2: 1,355 (1,374)
  8. DSi XL: 793 (941)
  9. DSi: 743 (771)

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